Genetik at Universität Leipzig | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN

Begriffe: 

Reine Linie

Varietät

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

1. konstante Linie -> an allen Genorten homozygot

2. "konstante Linie" -> unterscheidet sich an wenigen Genorten

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TESTE DEIN WISSEN

Was genau ist die DNA und wie ist sie aufgebaut?

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TESTE DEIN WISSEN

Träger erblicher Informationen

- Desoxyribonukleinsäure

- Doppelhelix

- 2 Antiparallele Stränge von Nukleinsäuren die seitlich an Desoxyribonsäure gebunden sind. (Zucker untereinander durch Phosphodiersterbindungen)

Die komplementären Basen sind über Wasserstoffbrückenbindungen verbunden 

Komplementäre Basen:

Adenin - Thymin

Guanin - Cytosin 

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TESTE DEIN WISSEN

Welche 2 Arten von Chromatin gibt es im Interphasenkern und wie sind diese charakterisiert?

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TESTE DEIN WISSEN

Euchromatin: aufgelockert, nicht dicht verpackt, im Zentrum des Zellkerns -> Genreich => AKTIV

Heterochromatin: dicht gepackt, meist in Peripherie des Zellkerns (Meist am Zentromer, kann aber auch ganzes Chromosom)-> Genarm; stark anfärbbar, bleiben auch nach Interphase kondensiert (in Mitose)

=> INAKTIV

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TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man unter einer Mutation?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

spontane oder induzierte erbliche Veränderungen der genetischen Information

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TESTE DEIN WISSEN

Wie lautet die 3. Mendelsche Regel?

Keine Voraussetzungen

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TESTE DEIN WISSEN

Ungekoppelte Vererbung unterschiedlicher Merkmale: 

Allele verteilen sich im Prinzip unabhängig von einander + unabhängig von Allelen anderer Gene auf die Nachkommen (Versuch: Kreuzung: Dihybrid) 

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TESTE DEIN WISSEN

Begriffe:

Gen 

Genotyp

Phänotyp

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

1. Information

2. Gesamtheit aller erblichen Eigenschaften

3. Erscheinungsform/bild


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TESTE DEIN WISSEN

Was genau ist das Genprodukt?


Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Produkte der Expression von Genen:

z.B. Proteine und RNA

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TESTE DEIN WISSEN

Wie lautete die 1. Mendelsche Regel?

Keine Voraussetzungen!

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TESTE DEIN WISSEN

Uniformitätsregel: F1 alle Individuen Genotyp und Phänotyp gleich (Bei homozygoten Eltern, bezogen auf ein Merkmal)

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TESTE DEIN WISSEN

Wie kann man Transgene Founder identifizieren bzw. die Lokalisation der Fremd DNA bestimmen?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

PCR (Vermehrung, später mehr) + Southernblot (Sonde die Transgene findet und anfärbt)

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TESTE DEIN WISSEN

Begriffe:

Superdominanz 

Kodominanz


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TESTE DEIN WISSEN

1. heterozygote Phänotyp der F1 ganz anders als homozygote Phänotypen der P Generation -> ganz neuer entsteht! (auch keine Mischfrom)


2. Beide Merkmale sind in der F1 sichtbar

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TESTE DEIN WISSEN

Begriffe: 

polygene Vererbung

Pleiotropie

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TESTE DEIN WISSEN

1.  Phänotypische Merkmale die nicht nur durch ein Gen, sondern durch das Zusammenspiel mehrerer Gene bestimmt wird

2. Einzelne Gene die mehrere Merkmale in Ihrer Ausprägung beeinflussen 

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TESTE DEIN WISSEN

Begriffe: 

Allele 

Reinerbig

Mischerbig

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TESTE DEIN WISSEN

1. Unterschiedliche Ausprägungsform der Gene

2. homozygot -> Organismus: nur identische Allele

3. heterozygot -> Organismus: unterschiedliche Allele

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Q:

Begriffe: 

Reine Linie

Varietät

A:

1. konstante Linie -> an allen Genorten homozygot

2. "konstante Linie" -> unterscheidet sich an wenigen Genorten

Q:

Was genau ist die DNA und wie ist sie aufgebaut?

A:

Träger erblicher Informationen

- Desoxyribonukleinsäure

- Doppelhelix

- 2 Antiparallele Stränge von Nukleinsäuren die seitlich an Desoxyribonsäure gebunden sind. (Zucker untereinander durch Phosphodiersterbindungen)

Die komplementären Basen sind über Wasserstoffbrückenbindungen verbunden 

Komplementäre Basen:

Adenin - Thymin

Guanin - Cytosin 

Q:

Welche 2 Arten von Chromatin gibt es im Interphasenkern und wie sind diese charakterisiert?

A:

Euchromatin: aufgelockert, nicht dicht verpackt, im Zentrum des Zellkerns -> Genreich => AKTIV

Heterochromatin: dicht gepackt, meist in Peripherie des Zellkerns (Meist am Zentromer, kann aber auch ganzes Chromosom)-> Genarm; stark anfärbbar, bleiben auch nach Interphase kondensiert (in Mitose)

=> INAKTIV

Q:

Was versteht man unter einer Mutation?

A:

spontane oder induzierte erbliche Veränderungen der genetischen Information

Q:

Wie lautet die 3. Mendelsche Regel?

Keine Voraussetzungen

A:

Ungekoppelte Vererbung unterschiedlicher Merkmale: 

Allele verteilen sich im Prinzip unabhängig von einander + unabhängig von Allelen anderer Gene auf die Nachkommen (Versuch: Kreuzung: Dihybrid) 

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Q:

Begriffe:

Gen 

Genotyp

Phänotyp

A:

1. Information

2. Gesamtheit aller erblichen Eigenschaften

3. Erscheinungsform/bild


Q:

Was genau ist das Genprodukt?


A:

Produkte der Expression von Genen:

z.B. Proteine und RNA

Q:

Wie lautete die 1. Mendelsche Regel?

Keine Voraussetzungen!

A:

Uniformitätsregel: F1 alle Individuen Genotyp und Phänotyp gleich (Bei homozygoten Eltern, bezogen auf ein Merkmal)

Q:

Wie kann man Transgene Founder identifizieren bzw. die Lokalisation der Fremd DNA bestimmen?

A:

PCR (Vermehrung, später mehr) + Southernblot (Sonde die Transgene findet und anfärbt)

Q:

Begriffe:

Superdominanz 

Kodominanz


A:

1. heterozygote Phänotyp der F1 ganz anders als homozygote Phänotypen der P Generation -> ganz neuer entsteht! (auch keine Mischfrom)


2. Beide Merkmale sind in der F1 sichtbar

Q:

Begriffe: 

polygene Vererbung

Pleiotropie

A:

1.  Phänotypische Merkmale die nicht nur durch ein Gen, sondern durch das Zusammenspiel mehrerer Gene bestimmt wird

2. Einzelne Gene die mehrere Merkmale in Ihrer Ausprägung beeinflussen 

Q:

Begriffe: 

Allele 

Reinerbig

Mischerbig

A:

1. Unterschiedliche Ausprägungsform der Gene

2. homozygot -> Organismus: nur identische Allele

3. heterozygot -> Organismus: unterschiedliche Allele

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