Didaktik Der Ethik/Philosophie I at Universität Leipzig | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Didaktik der Ethik/Philosophie I an der Universität Leipzig

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TESTE DEIN WISSEN
Aspekte zum Messen von Leistungen im Philosophieunterricht
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TESTE DEIN WISSEN
Validität (wie was messen? konkrete Gesichtspunkte, Kompetenzen in ihrer Anwendung erfassen) 
Reliabilität (angemessenen Rahmen zum Philosophieren schaffen, was wird genau gemessen?) 
Intersubjektive Nachvollziehbarkeit (Transparenz schaffen, z. B Bewertungsdiskurs führen) 
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TESTE DEIN WISSEN
Differenzierung 
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TESTE DEIN WISSEN
Äußere Differenzierung (System, Schuldiff., Jahrgangsdiff., Diff. nach Behinderungen, Sitzen bleiben etc.) 

Innere Differenzierung (Lernziel, Inhalte, Methoden und Medien, Sozialformen, Arbeitsformen, Aufgaben, Bearbeitungsumfang, Lernzielkontrolle, Leistungsmessungen, Hausaufgaben) 
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TESTE DEIN WISSEN
Aphorismus
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TESTE DEIN WISSEN
Typen:
Überspitzung (Superlativ, Antithese, Allaussage, allgm. Verhaltensregeln, Definition) 
Aussparung (Unvollständigkeit, Offenlassen, Hintersinn) 
Überrumpelung (Neologismus, Wortspiel, Anspiel, Kontrafaktur, Entlarvung, Schlusspointe) 
Verrätselung (Frage, Metapher, Vergleich, Proportion, Paradoxon) 
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TESTE DEIN WISSEN
Gedankenexperiment
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TESTE DEIN WISSEN
Gedankenexperiment besteht aus: Versuchsanordnung (Stell dir vor...), Versuchsanweisung (mache das und das), Durchführung, Einbettung in größeren Zusammenhang 
GE hat ein Ziel
SuS müssen aktiv werden 
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TESTE DEIN WISSEN
Dresdner Konsens
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TESTE DEIN WISSEN
1. Stärkung der Urteilskraft (ganzheitliches Konzept der Urteilsbildung)
2. Gebot der Kontroversität (Schutz gegen Indoktrination, mehrere wohlbegrundete voneinander abweichende Positionen möglich) 
3. Gebot weltanschaulicher und religiöser Neutralität (keine Akzentuierung - - > prozeduale Neutralität: keine Beeinträchtigungen der Urteilsbildung) 
4. Bewusstsein von Suggestivität

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TESTE DEIN WISSEN
Argumentationsmethoden
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TESTE DEIN WISSEN
Mündlich 
1. Sokratisches Gespräch
2. Pro-Contra-Debatte
3. Argumentieren nach Diskursregeln
Logisches Argumentieren 
4. Syllogismen und Toulmin-Schema
5. Syllogistische, naturistische, konditionale, kausale, Fehlschlüsse 
6. Kriterien rationalen Begründen anwenden
Rhetorisches Argumentieren, ethisches A
7. Übungen zu rhetorischen Argumentationsfiguren 
8. Argumentieren mit abgestuften Geltungsansprüchen
9. Utilitaristisches Argumentieren
10. Übungen zu 3B-Argumenten (Behauptung - Begründung - Beispiel) 
Argumentationskritik
11. Kritische Prüfung der Qualität von Argumenten in Texten
12. Eristische Strategien in mündlichen Diskursen
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TESTE DEIN WISSEN
Syllogismus
Toulmin-Schema
Rhetorik und Eristik
Fehlschluss
Argument
Argumentationskreis

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TESTE DEIN WISSEN
Syllogismus: aus 2 Prämissen gezogener logischer Schluss vom Allgemeinen auf das Besondere
Toulmin-Schema: praktischer Syll./ Alltagssyll. : normative Obersatz und deskriptiver Untersatz führen zu normative Konklusion 
Rhetorik und Eristik: Redekunst und "wiss. Streitgespräch führen" 
Fehlschluss: Schlussfolgerung, deren abgeleitete Aussage nicht aus den explizit angegebenen oder implizit angenommenen Voraussetzungen folgt
Argument: Abfolge von Aussagen, die aus einer Konklusion und möglicherweise mehreren Prämissen bestegt; Unterstützung einer Annahme
Argumentationskreis: statisch praktizierte Abfolge von These, Argument, Erläuterung, Beispiel und Folgerung; besser: warum-Fragen 
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TESTE DEIN WISSEN
Unterschied zw. moralischen und ethischen Argumenten 
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TESTE DEIN WISSEN
Moral: Normsystem; konrekte Habdlungsanweisungen und Urteile
Ethik: Was ist grundsätzlich gut?; allgm Prinzipien nach denen sich Handlungen und Urteile richten sollen
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TESTE DEIN WISSEN
Produktive Textarbeit
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TESTE DEIN WISSEN
Alle Text Produktionen, die der Fantasie und den Institutionen sowie dem individuellen Erleben und Ausdruckspotenzial von SuS einen erkennbaren Raum geben
3 Varianten nach Steuerungsgrad:
- freies Schreiben: keine inhaltliche Vorgabe
- problemgebundenes Schreiben: Vorgabe einer Phil. Fragestellung
- textgebundenes Schreiben: bezogen auf vorgegeben Phil. Text
Textsorten: kleinere Formen, Essays, Phil. Tagebücher
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TESTE DEIN WISSEN
Rezeptive Textarbeit 
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TESTE DEIN WISSEN
Typische Phasen: Vorbereitungsphase - Phase der Textbegegnung - Phase der Textkritik und Reflexion - Auswertungsphase
Basale Formen (Satz-für-Satz-Lektüre, paraphrasieren, texterschließung mit Anleitung, selbstständige Texterschließung) 
Analytische Verfahren (spezifische Methoden: Begriffsbestimmung, Metaphern-Analyse, strukturelle Textanalyse) 
Hermeneutische Verfahren (kulturelle Einbettung wird bedacht...)
Dialektische Verfahren (macht Text zu Dialogpartner, tiefgehende Kritik) 
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TESTE DEIN WISSEN
Begriffsdefinition
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TESTE DEIN WISSEN
Kategorisieren Aufgabe
Beziehung zwischen 2 Klassen herstellen: genus proximum (nächst höhere Gattung) und differentia specifica (artbildender Unterschied) 
Nicht mit sich selbst definieren
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TESTE DEIN WISSEN
Argumentationsmethoden
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TESTE DEIN WISSEN
Mündlich 
1. Sokratisches Gespräch
2. Pro-Contra-Debatte
3. Argumentieren nach Diskursregeln
Logisches Argumentieren 
4. Syllogismen und Toulmin-Schema
5. Syllogistische, naturistische, konditionale, kausale, Fehlschlüsse 
6. Kriterien rationalen Begründen anwenden
Rhetorisches Argumentieren, ethisches A
7. Übungen zu rhetorischen Argumentationsfiguren 
8. Argumentieren mit abgestuften Geltungsansprüchen
9. Utilitaristisches Argumentieren
10. Übungen zu 3B-Argumenten (Behauptung - Begründung - Beispiel) 
Argumentationskritik
11. Kritische Prüfung der Qualität von Argumenten in Texten
12. Eristische Strategien in mündlichen Diskursen
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Didaktik der Ethik/Philosophie I Kurs an der Universität Leipzig - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Aspekte zum Messen von Leistungen im Philosophieunterricht
A:
Validität (wie was messen? konkrete Gesichtspunkte, Kompetenzen in ihrer Anwendung erfassen) 
Reliabilität (angemessenen Rahmen zum Philosophieren schaffen, was wird genau gemessen?) 
Intersubjektive Nachvollziehbarkeit (Transparenz schaffen, z. B Bewertungsdiskurs führen) 
Q:
Differenzierung 
A:
Äußere Differenzierung (System, Schuldiff., Jahrgangsdiff., Diff. nach Behinderungen, Sitzen bleiben etc.) 

Innere Differenzierung (Lernziel, Inhalte, Methoden und Medien, Sozialformen, Arbeitsformen, Aufgaben, Bearbeitungsumfang, Lernzielkontrolle, Leistungsmessungen, Hausaufgaben) 
Q:
Aphorismus
A:
Typen:
Überspitzung (Superlativ, Antithese, Allaussage, allgm. Verhaltensregeln, Definition) 
Aussparung (Unvollständigkeit, Offenlassen, Hintersinn) 
Überrumpelung (Neologismus, Wortspiel, Anspiel, Kontrafaktur, Entlarvung, Schlusspointe) 
Verrätselung (Frage, Metapher, Vergleich, Proportion, Paradoxon) 
Q:
Gedankenexperiment
A:
Gedankenexperiment besteht aus: Versuchsanordnung (Stell dir vor...), Versuchsanweisung (mache das und das), Durchführung, Einbettung in größeren Zusammenhang 
GE hat ein Ziel
SuS müssen aktiv werden 
Q:
Dresdner Konsens
A:
1. Stärkung der Urteilskraft (ganzheitliches Konzept der Urteilsbildung)
2. Gebot der Kontroversität (Schutz gegen Indoktrination, mehrere wohlbegrundete voneinander abweichende Positionen möglich) 
3. Gebot weltanschaulicher und religiöser Neutralität (keine Akzentuierung - - > prozeduale Neutralität: keine Beeinträchtigungen der Urteilsbildung) 
4. Bewusstsein von Suggestivität

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Q:
Argumentationsmethoden
A:
Mündlich 
1. Sokratisches Gespräch
2. Pro-Contra-Debatte
3. Argumentieren nach Diskursregeln
Logisches Argumentieren 
4. Syllogismen und Toulmin-Schema
5. Syllogistische, naturistische, konditionale, kausale, Fehlschlüsse 
6. Kriterien rationalen Begründen anwenden
Rhetorisches Argumentieren, ethisches A
7. Übungen zu rhetorischen Argumentationsfiguren 
8. Argumentieren mit abgestuften Geltungsansprüchen
9. Utilitaristisches Argumentieren
10. Übungen zu 3B-Argumenten (Behauptung - Begründung - Beispiel) 
Argumentationskritik
11. Kritische Prüfung der Qualität von Argumenten in Texten
12. Eristische Strategien in mündlichen Diskursen
Q:
Syllogismus
Toulmin-Schema
Rhetorik und Eristik
Fehlschluss
Argument
Argumentationskreis

A:
Syllogismus: aus 2 Prämissen gezogener logischer Schluss vom Allgemeinen auf das Besondere
Toulmin-Schema: praktischer Syll./ Alltagssyll. : normative Obersatz und deskriptiver Untersatz führen zu normative Konklusion 
Rhetorik und Eristik: Redekunst und "wiss. Streitgespräch führen" 
Fehlschluss: Schlussfolgerung, deren abgeleitete Aussage nicht aus den explizit angegebenen oder implizit angenommenen Voraussetzungen folgt
Argument: Abfolge von Aussagen, die aus einer Konklusion und möglicherweise mehreren Prämissen bestegt; Unterstützung einer Annahme
Argumentationskreis: statisch praktizierte Abfolge von These, Argument, Erläuterung, Beispiel und Folgerung; besser: warum-Fragen 
Q:
Unterschied zw. moralischen und ethischen Argumenten 
A:
Moral: Normsystem; konrekte Habdlungsanweisungen und Urteile
Ethik: Was ist grundsätzlich gut?; allgm Prinzipien nach denen sich Handlungen und Urteile richten sollen
Q:
Produktive Textarbeit
A:
Alle Text Produktionen, die der Fantasie und den Institutionen sowie dem individuellen Erleben und Ausdruckspotenzial von SuS einen erkennbaren Raum geben
3 Varianten nach Steuerungsgrad:
- freies Schreiben: keine inhaltliche Vorgabe
- problemgebundenes Schreiben: Vorgabe einer Phil. Fragestellung
- textgebundenes Schreiben: bezogen auf vorgegeben Phil. Text
Textsorten: kleinere Formen, Essays, Phil. Tagebücher
Q:
Rezeptive Textarbeit 
A:
Typische Phasen: Vorbereitungsphase - Phase der Textbegegnung - Phase der Textkritik und Reflexion - Auswertungsphase
Basale Formen (Satz-für-Satz-Lektüre, paraphrasieren, texterschließung mit Anleitung, selbstständige Texterschließung) 
Analytische Verfahren (spezifische Methoden: Begriffsbestimmung, Metaphern-Analyse, strukturelle Textanalyse) 
Hermeneutische Verfahren (kulturelle Einbettung wird bedacht...)
Dialektische Verfahren (macht Text zu Dialogpartner, tiefgehende Kritik) 
Q:
Begriffsdefinition
A:
Kategorisieren Aufgabe
Beziehung zwischen 2 Klassen herstellen: genus proximum (nächst höhere Gattung) und differentia specifica (artbildender Unterschied) 
Nicht mit sich selbst definieren
Q:
Argumentationsmethoden
A:
Mündlich 
1. Sokratisches Gespräch
2. Pro-Contra-Debatte
3. Argumentieren nach Diskursregeln
Logisches Argumentieren 
4. Syllogismen und Toulmin-Schema
5. Syllogistische, naturistische, konditionale, kausale, Fehlschlüsse 
6. Kriterien rationalen Begründen anwenden
Rhetorisches Argumentieren, ethisches A
7. Übungen zu rhetorischen Argumentationsfiguren 
8. Argumentieren mit abgestuften Geltungsansprüchen
9. Utilitaristisches Argumentieren
10. Übungen zu 3B-Argumenten (Behauptung - Begründung - Beispiel) 
Argumentationskritik
11. Kritische Prüfung der Qualität von Argumenten in Texten
12. Eristische Strategien in mündlichen Diskursen
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