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Lernmaterialien für SWAM2 an der Universität Konstanz

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TESTE DEIN WISSEN

Zwei verschiedene Arten von Variablen

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TESTE DEIN WISSEN

- Diskrete / diskontinuierliche Variable

- Stetige / kontinuierliche Variable

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TESTE DEIN WISSEN

oder (Disjunktion)

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TESTE DEIN WISSEN

Schlittschuhlaufen ist ein Wintersport
oder ein Hallensport. - wahr
Schlittschuhlaufen ist ein Wintersport
oder ein Wassersport. - wahr
Schlittschuhlaufen ist ein Bergsport
oder ein Hallensport. - wahr
Schlittschuhlaufen ist ein Bergsport
oder ein Wassersport. – falsch

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TESTE DEIN WISSEN

Konstant halten/ eliminieren

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TESTE DEIN WISSEN

Störvariablen, bei denen man vermutet, dass sie die abhängige Variable beeinflussen, werden konstant gehalten (z.B. durch Versuchsanweisung) oder eliminiert (z.B. Lärm)

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TESTE DEIN WISSEN

Stetige / kontinuierliche
Variable

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TESTE DEIN WISSEN

▪ Kontinuum mit unendlich vielen
Ausprägungen
▪ Nicht abzählbar
▪ Bspw. Angabe des Gewichts
durch potentiell unendlich viele
Dezimalstellen bei sehr
genauer Waage

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TESTE DEIN WISSEN

Gruppen befragten:

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TESTE DEIN WISSEN

: hohe Ökonomie, Bedingungen für alle gleich

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TESTE DEIN WISSEN

Unterschiedshypothese

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TESTE DEIN WISSEN

▪ Basketballspieler treffen mehr
Freiwürfe als Nicht-
Basketballspieler.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Skalenniveaus –
Zusammenfassung

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

▪ Antiproportionale Beziehung zw.
zulässigen Transformationen &
möglichen Aussagen: Je mehr
Transformationen, desto weniger
Interpretationen.

▪ Sinnvoll, vor der Messung zu
versuchen, ein möglichst hohes
Skalenniveau mit möglichst
weitreichender Interpretation zu
erreichen.
▪ Ziel: Aus den Messwerten möglichst
weitreichende Aussagen über das
Verhalten ableiten zu können.

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TESTE DEIN WISSEN

Zusammenhangshypothese

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TESTE DEIN WISSEN

▪ Es besteht ein Zusammenhang
zwischen der Anzahl an
Trainingsstunden und der
Wettkampfleistung.

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TESTE DEIN WISSEN

Nominalskala

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TESTE DEIN WISSEN

− Einfachste Form der Messung
− Abbildungsvorschrift: Äquivalenzrelation. D.h. Objekten mit gleicher Merkmalsausprägung wird derselbe Messwert zugewiesen.
Bsp. Geschlecht: 

Weiblich = 1; Männlich = 2
Erlaubte qualitative Aussage über die Verschiedenheit: zwei Personen unterscheiden sich (nicht) in einem Merkmal. Aber keine Möglichkeit eines quantitativen Vergleichs!

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TESTE DEIN WISSEN

Intervallskala

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

− Abbildungsvorschrift = Äquivalenzrelation, Ordnungsrelation & sinnvolle Interpretation
der Differenzen/Abständen zwischen Messwerten. D.h. Differenzen des empirischen
Relativs müssen auch im numerischen Relativ vorhanden sein.
− Keine natürlichen Einheiten und kein festgelegter Nullpunkt
− Lineare Transformation ist zulässig (Multiplikation und Addition mit einer Konstanten)
− Bei Transformationen bleiben sowohl Äquivalenz-, Ordnungsrelation und die Gleichheit
der Abstände erhalten.
− Eigenschaft, dass Differenzen sinnvoll interpretierbar sind, ist beim Vergleich von
intervallskalierten Messwerten nutzbar.

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TESTE DEIN WISSEN

Variable

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TESTE DEIN WISSEN

= Merkmalsausprägung in
Zahlen ausgedrückt

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TESTE DEIN WISSEN

Manifestes Merkmal

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TESTE DEIN WISSEN

= Direkt messbar
▪ Verhaltensmerkmal
▪ Redseligkeit ist direkt
beobachtbar

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Q:

Zwei verschiedene Arten von Variablen

A:

- Diskrete / diskontinuierliche Variable

- Stetige / kontinuierliche Variable

Q:

oder (Disjunktion)

A:

Schlittschuhlaufen ist ein Wintersport
oder ein Hallensport. - wahr
Schlittschuhlaufen ist ein Wintersport
oder ein Wassersport. - wahr
Schlittschuhlaufen ist ein Bergsport
oder ein Hallensport. - wahr
Schlittschuhlaufen ist ein Bergsport
oder ein Wassersport. – falsch

Q:

Konstant halten/ eliminieren

A:

Störvariablen, bei denen man vermutet, dass sie die abhängige Variable beeinflussen, werden konstant gehalten (z.B. durch Versuchsanweisung) oder eliminiert (z.B. Lärm)

Q:

Stetige / kontinuierliche
Variable

A:

▪ Kontinuum mit unendlich vielen
Ausprägungen
▪ Nicht abzählbar
▪ Bspw. Angabe des Gewichts
durch potentiell unendlich viele
Dezimalstellen bei sehr
genauer Waage

Q:

Gruppen befragten:

A:

: hohe Ökonomie, Bedingungen für alle gleich

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Q:

Unterschiedshypothese

A:

▪ Basketballspieler treffen mehr
Freiwürfe als Nicht-
Basketballspieler.

Q:

Skalenniveaus –
Zusammenfassung

A:

▪ Antiproportionale Beziehung zw.
zulässigen Transformationen &
möglichen Aussagen: Je mehr
Transformationen, desto weniger
Interpretationen.

▪ Sinnvoll, vor der Messung zu
versuchen, ein möglichst hohes
Skalenniveau mit möglichst
weitreichender Interpretation zu
erreichen.
▪ Ziel: Aus den Messwerten möglichst
weitreichende Aussagen über das
Verhalten ableiten zu können.

Q:

Zusammenhangshypothese

A:

▪ Es besteht ein Zusammenhang
zwischen der Anzahl an
Trainingsstunden und der
Wettkampfleistung.

Q:

Nominalskala

A:

− Einfachste Form der Messung
− Abbildungsvorschrift: Äquivalenzrelation. D.h. Objekten mit gleicher Merkmalsausprägung wird derselbe Messwert zugewiesen.
Bsp. Geschlecht: 

Weiblich = 1; Männlich = 2
Erlaubte qualitative Aussage über die Verschiedenheit: zwei Personen unterscheiden sich (nicht) in einem Merkmal. Aber keine Möglichkeit eines quantitativen Vergleichs!

Q:

Intervallskala

A:

− Abbildungsvorschrift = Äquivalenzrelation, Ordnungsrelation & sinnvolle Interpretation
der Differenzen/Abständen zwischen Messwerten. D.h. Differenzen des empirischen
Relativs müssen auch im numerischen Relativ vorhanden sein.
− Keine natürlichen Einheiten und kein festgelegter Nullpunkt
− Lineare Transformation ist zulässig (Multiplikation und Addition mit einer Konstanten)
− Bei Transformationen bleiben sowohl Äquivalenz-, Ordnungsrelation und die Gleichheit
der Abstände erhalten.
− Eigenschaft, dass Differenzen sinnvoll interpretierbar sind, ist beim Vergleich von
intervallskalierten Messwerten nutzbar.

Q:

Variable

A:

= Merkmalsausprägung in
Zahlen ausgedrückt

Q:

Manifestes Merkmal

A:

= Direkt messbar
▪ Verhaltensmerkmal
▪ Redseligkeit ist direkt
beobachtbar

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