Motivation & Emotion at Universität Konstanz | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Motivation & Emotion an der Universität Konstanz

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TESTE DEIN WISSEN
Es besteht ein systematischer Zusammenhang zwischen der Stärke des ... ... und der ...stärke (... Ratten lernen langsamer als ...)      
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Es besteht ein systematischer Zusammenhang zwischen der Stärke des triebspezifischen Aktivationsniveaus und der Verhaltensstärke (satte Ratten lernen langsamer als hungrige)      

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Anreizeffekte

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Ein weiterer Befund stellte das Modell von Hull vor weitere Probleme. In verschiedenen Untersuchungen zeigte sich nämlich, dass selbst bei konstanter Triebstärke und nach einer ausgedehnten Phase der kontinuierlichen Verstärkung allein Unterschiede in der Menge oder Qualität der verabreichten Verstärker zu massiven und plötzlichen Veränderungen in der Verhaltensstärke führten. 

Die direkte Kopplung von Veränderungen in der Anreizmenge mit abrupten Änderungen in der Verhaltensstärke kann weder mit einer Veränderung der Triebstärke (diese wurde konstant gehalten) noch mit einer Veränderung der Habitstärke (diese kann sich nach einer langen Lernphase durch einzelne Verstärkungserfahrungen nur geringfügig verändern) erklärt werden und widerspricht somit dem einfachen Trieb × Habit Modell 

> Hinzufügen von K

> SE= D × Sh× K         
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TESTE DEIN WISSEN

Stage 

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TESTE DEIN WISSEN
  • Stage = moderator with two or more levels (e.g., preintenders, intenders, actors)
  • assumption: mean values of social-cognitive variables and behavior differ between these subgroups (mediating mechanism may differ as well)
  • experiments with manipulation of one or more of the mediators (e.g. self-efficiacy)
  • need for a stage algorithm that produces homogenous groups on the basis of relevant criteria (avoidance of time as criterion)
  • misclassification: 
    • happens in both models!
    • intention instability, biased prediction of latter performance due to a change in intention during observation period
  • question is not whether stages exist (man-made construct) but if it's a useful construct
  • > practicability of use for research and interventions
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TESTE DEIN WISSEN

Spezifisches Neugierverhalten

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TESTE DEIN WISSEN

Versuch, sich auf die wesentlichen Aspekte der Situation zu konzentrieren, systematische Zusammenhänge in den scheinbar zufälligen Veränderungen der Situation zu erkennen und Faktoren zu identifizieren, die eine systematische Beeinflussung der Situation erlauben. Manchmal ist auch die Vermeidung der Situation und das Aufsuchen einer weniger komplexen Umgebung der einfachste Weg zur Spannungsreduktion. 

> negativ valente innere Aktivationszustände vermitteln den Einfluss von Umweltmerkmalen auf das Verhalten

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Diversives Neugierverhalten



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Dadurch gekennzeichnet, dass Unsicherheiten erzeugt werden (etwa durch Risikoverhalten) und Situationen mit wechselnden und neuen Reizqualitäten hergestellt werden

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Yerkes-Dodson-Gesetz

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TESTE DEIN WISSEN
- zwischen dem motivationalen Aktivationsniveau und der Verhaltenseffizienz besteht ein umgekehrt U-förmiger Zusammenhang, d. h., die beste Leistung wird bei einer mittleren Triebspannung erreicht   
- Stärke des optimalen Aktivationsniveaus hängt von der Komplexität der zu lösenden Aufgabe ab
    - Bei einfachen Aufgaben findet sich die beste Leistung bei einem hohen Aktivationsniveau
   - Mit zunehmender Schwierigkeit der Aufgabe sinkt das Niveau der für die Aufgabe optimalen Aktivation jedoch immer weiter ab 
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TESTE DEIN WISSEN

Was moderiert den Zusammenhang zwischen Trieb & Verhalten? > empirische Evidenz

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TESTE DEIN WISSEN

Der Unterschied in der Löschungsresistenz (Persistenz, mit der das Verhalten auch noch nach dem Aussetzen der Verstärkung weiter gezeigt wird) zwischen der hungrigen und der weniger hungrigen Gruppe zeigt sich umso deutlicher, je stärker der Habit ausgeprägt ist, also desto mehr Bekräftigungen das Verhalten vor dem Nahrungsentzug erhalten hatte.

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Unterschied der Aktivationstheorie zur Hullschen Theorie

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Diese Auffassung setzt nicht an konkreten Verhaltensweisen an, sondern identifiziert spezifische und diversive Neugier als globale Verhaltensklassen, die sich in jeweils unterschiedlichen Anregungsbedingungen (zu hohe bzw. zu niedrige Stimulation) bewährt haben und durch entsprechend ähnliche Situationen auch wieder ausgelöst werden können. 

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Berlynes Aktivationstheorie

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TESTE DEIN WISSEN
  • Unattraktive Umwelt: erhöht die innere Spannung
  • Attraktive Umwelt: hilft, Spannung abzubauen. 

> Durch entsprechendes Verhalten lässt sich also der Spannungszustand direkt regulieren: Die unangenehme Spannung wird reduziert, indem wir attraktive Umweltbedingungen aufsuchen oder herstellen und unattraktive Umwelten vermeiden.

- Annahme: Eine Reizsituation wird dann als angenehm (spannungsreduzierend) empfunden wird, wenn sie einen mittleren Komplexitätsgrad für den Organismus besitzt. Zu hohe (> Überforderung), aber auch zu niedrige Komplexität (> Langeweile) einer Situation wird dagegen als unangenehm und spannungsinduzierend erlebt.
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TESTE DEIN WISSEN

Easterbrook-Hypothese

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TESTE DEIN WISSEN
- Erklärung für Yerkes-Dodson-Gesetz
- Einschränkung der Informationsverarbeitung auf wenige, absolut relevante Reize  
- Dominanz gelernter & etablierter Verhaltensweisen hindert die Integration komplexer Information
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TESTE DEIN WISSEN

„fragmentarische antizipatorische Zielreaktion“

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TESTE DEIN WISSEN

Die direkte Konfrontation mit einem möglichen Anreiz löst bereits Rudimente von späteren Konsummationsreaktionen aus (Kau- und Schluckbewegungen, Speichelfluß, Erektion etc.). Diese Appetenzreaktionen sollen im Organismus einen triebähnlichen Erregungszustand hervorrufen, der zusätzlich verhaltensaktivierend wirkt. 

      - Anreiz wird unmittelbar wahrgenommen
      - Anreiz nicht sichtbar, wird nur erwartet, z. B. weil im vorangehenden Durchgang eine Belohnung mit dem entsprechenden Anreiz erfolgte (Reduktion der Assoziationen zwischen realen Reizen und Verhaltensweisen zu Assoziationen zwischen internen Erlebnissen, die bei der Wahrnehmung von Reizen und bei der Ausführung des Verhaltens entstehen. Entkoppelung der Assoziationskette von der faktischen Reizwahrnehmung und Verhaltensausführung) > fließender Übergang von assoziationistischen zu mentalen, kognitivistischen Modellen der Verhaltenserklärung                                          
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Eigenschaften von Trieben

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TESTE DEIN WISSEN

- Bereitstellung von Energie, die nötig ist, um das Verhalten in Gang zu setzen oder aufrechtzuerhalten. 

- Aufbau dieser durch Deprivations- und Defizitzustände  

- Nutzung für Verhaltensweisen, die auf eine Beseitigung der unbefriedigten Bedürfnisse gerichtet sind. 

- zentrale Annahme der Triebtheorie: die im Organismus aufgestaute Energie ist unspezifisch & und für beliebige Verhaltensweisen einsetzbar (Energie lässt sich umwandeln): Ein Triebzustand enthält keine Information mehr darüber, durch welche Art von Deprivation er entstanden ist. Triebzustände energetisieren somit prinzipiell beliebiges Verhalten, unabhängig von einer inhaltlichen Passung zwischen der Triebursache – dem spezifischen Bedürfnis (need) – und dem jeweiligen Verhalten.

- Trieb = aus dem Organismus selbst kommender Druck („push“) verstanden werden, der das Verhalten von innen anschiebt
-> Im Gegensatz zu Anreizen, denen man auch ausweichen kann, um so ihrem Einfluss zu entgehen, können Triebzustände nicht vermieden werden      
- aversive Qualität: Entstehung durch unerfüllte Bedürfnisse, zeigen einen Defizitzustand an, der als unangenehm empfunden wird > Reduktion der Triebspannung: befriedigend und lustvoll
- hedonistischer Mechanismus: Vermeidung unangenehmer & Anstreben angenehmer Zustände  
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Q:
Es besteht ein systematischer Zusammenhang zwischen der Stärke des ... ... und der ...stärke (... Ratten lernen langsamer als ...)      
A:

Es besteht ein systematischer Zusammenhang zwischen der Stärke des triebspezifischen Aktivationsniveaus und der Verhaltensstärke (satte Ratten lernen langsamer als hungrige)      

Q:

Anreizeffekte

A:
Ein weiterer Befund stellte das Modell von Hull vor weitere Probleme. In verschiedenen Untersuchungen zeigte sich nämlich, dass selbst bei konstanter Triebstärke und nach einer ausgedehnten Phase der kontinuierlichen Verstärkung allein Unterschiede in der Menge oder Qualität der verabreichten Verstärker zu massiven und plötzlichen Veränderungen in der Verhaltensstärke führten. 

Die direkte Kopplung von Veränderungen in der Anreizmenge mit abrupten Änderungen in der Verhaltensstärke kann weder mit einer Veränderung der Triebstärke (diese wurde konstant gehalten) noch mit einer Veränderung der Habitstärke (diese kann sich nach einer langen Lernphase durch einzelne Verstärkungserfahrungen nur geringfügig verändern) erklärt werden und widerspricht somit dem einfachen Trieb × Habit Modell 

> Hinzufügen von K

> SE= D × Sh× K         
Q:

Stage 

A:
  • Stage = moderator with two or more levels (e.g., preintenders, intenders, actors)
  • assumption: mean values of social-cognitive variables and behavior differ between these subgroups (mediating mechanism may differ as well)
  • experiments with manipulation of one or more of the mediators (e.g. self-efficiacy)
  • need for a stage algorithm that produces homogenous groups on the basis of relevant criteria (avoidance of time as criterion)
  • misclassification: 
    • happens in both models!
    • intention instability, biased prediction of latter performance due to a change in intention during observation period
  • question is not whether stages exist (man-made construct) but if it's a useful construct
  • > practicability of use for research and interventions
Q:

Spezifisches Neugierverhalten

A:

Versuch, sich auf die wesentlichen Aspekte der Situation zu konzentrieren, systematische Zusammenhänge in den scheinbar zufälligen Veränderungen der Situation zu erkennen und Faktoren zu identifizieren, die eine systematische Beeinflussung der Situation erlauben. Manchmal ist auch die Vermeidung der Situation und das Aufsuchen einer weniger komplexen Umgebung der einfachste Weg zur Spannungsreduktion. 

> negativ valente innere Aktivationszustände vermitteln den Einfluss von Umweltmerkmalen auf das Verhalten

Q:

Diversives Neugierverhalten



A:

Dadurch gekennzeichnet, dass Unsicherheiten erzeugt werden (etwa durch Risikoverhalten) und Situationen mit wechselnden und neuen Reizqualitäten hergestellt werden

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Q:

Yerkes-Dodson-Gesetz

A:
- zwischen dem motivationalen Aktivationsniveau und der Verhaltenseffizienz besteht ein umgekehrt U-förmiger Zusammenhang, d. h., die beste Leistung wird bei einer mittleren Triebspannung erreicht   
- Stärke des optimalen Aktivationsniveaus hängt von der Komplexität der zu lösenden Aufgabe ab
    - Bei einfachen Aufgaben findet sich die beste Leistung bei einem hohen Aktivationsniveau
   - Mit zunehmender Schwierigkeit der Aufgabe sinkt das Niveau der für die Aufgabe optimalen Aktivation jedoch immer weiter ab 
Q:

Was moderiert den Zusammenhang zwischen Trieb & Verhalten? > empirische Evidenz

A:

Der Unterschied in der Löschungsresistenz (Persistenz, mit der das Verhalten auch noch nach dem Aussetzen der Verstärkung weiter gezeigt wird) zwischen der hungrigen und der weniger hungrigen Gruppe zeigt sich umso deutlicher, je stärker der Habit ausgeprägt ist, also desto mehr Bekräftigungen das Verhalten vor dem Nahrungsentzug erhalten hatte.

Q:

Unterschied der Aktivationstheorie zur Hullschen Theorie

A:

Diese Auffassung setzt nicht an konkreten Verhaltensweisen an, sondern identifiziert spezifische und diversive Neugier als globale Verhaltensklassen, die sich in jeweils unterschiedlichen Anregungsbedingungen (zu hohe bzw. zu niedrige Stimulation) bewährt haben und durch entsprechend ähnliche Situationen auch wieder ausgelöst werden können. 

Q:

Berlynes Aktivationstheorie

A:
  • Unattraktive Umwelt: erhöht die innere Spannung
  • Attraktive Umwelt: hilft, Spannung abzubauen. 

> Durch entsprechendes Verhalten lässt sich also der Spannungszustand direkt regulieren: Die unangenehme Spannung wird reduziert, indem wir attraktive Umweltbedingungen aufsuchen oder herstellen und unattraktive Umwelten vermeiden.

- Annahme: Eine Reizsituation wird dann als angenehm (spannungsreduzierend) empfunden wird, wenn sie einen mittleren Komplexitätsgrad für den Organismus besitzt. Zu hohe (> Überforderung), aber auch zu niedrige Komplexität (> Langeweile) einer Situation wird dagegen als unangenehm und spannungsinduzierend erlebt.
Q:

Easterbrook-Hypothese

A:
- Erklärung für Yerkes-Dodson-Gesetz
- Einschränkung der Informationsverarbeitung auf wenige, absolut relevante Reize  
- Dominanz gelernter & etablierter Verhaltensweisen hindert die Integration komplexer Information
Q:

„fragmentarische antizipatorische Zielreaktion“

A:

Die direkte Konfrontation mit einem möglichen Anreiz löst bereits Rudimente von späteren Konsummationsreaktionen aus (Kau- und Schluckbewegungen, Speichelfluß, Erektion etc.). Diese Appetenzreaktionen sollen im Organismus einen triebähnlichen Erregungszustand hervorrufen, der zusätzlich verhaltensaktivierend wirkt. 

      - Anreiz wird unmittelbar wahrgenommen
      - Anreiz nicht sichtbar, wird nur erwartet, z. B. weil im vorangehenden Durchgang eine Belohnung mit dem entsprechenden Anreiz erfolgte (Reduktion der Assoziationen zwischen realen Reizen und Verhaltensweisen zu Assoziationen zwischen internen Erlebnissen, die bei der Wahrnehmung von Reizen und bei der Ausführung des Verhaltens entstehen. Entkoppelung der Assoziationskette von der faktischen Reizwahrnehmung und Verhaltensausführung) > fließender Übergang von assoziationistischen zu mentalen, kognitivistischen Modellen der Verhaltenserklärung                                          
Q:

Eigenschaften von Trieben

A:

- Bereitstellung von Energie, die nötig ist, um das Verhalten in Gang zu setzen oder aufrechtzuerhalten. 

- Aufbau dieser durch Deprivations- und Defizitzustände  

- Nutzung für Verhaltensweisen, die auf eine Beseitigung der unbefriedigten Bedürfnisse gerichtet sind. 

- zentrale Annahme der Triebtheorie: die im Organismus aufgestaute Energie ist unspezifisch & und für beliebige Verhaltensweisen einsetzbar (Energie lässt sich umwandeln): Ein Triebzustand enthält keine Information mehr darüber, durch welche Art von Deprivation er entstanden ist. Triebzustände energetisieren somit prinzipiell beliebiges Verhalten, unabhängig von einer inhaltlichen Passung zwischen der Triebursache – dem spezifischen Bedürfnis (need) – und dem jeweiligen Verhalten.

- Trieb = aus dem Organismus selbst kommender Druck („push“) verstanden werden, der das Verhalten von innen anschiebt
-> Im Gegensatz zu Anreizen, denen man auch ausweichen kann, um so ihrem Einfluss zu entgehen, können Triebzustände nicht vermieden werden      
- aversive Qualität: Entstehung durch unerfüllte Bedürfnisse, zeigen einen Defizitzustand an, der als unangenehm empfunden wird > Reduktion der Triebspannung: befriedigend und lustvoll
- hedonistischer Mechanismus: Vermeidung unangenehmer & Anstreben angenehmer Zustände  
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