Mikroökonomik I at Universität Konstanz | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für Mikroökonomik I an der Universität Konstanz

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TESTE DEIN WISSEN

Eigenschaften eines Guts

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  1. physische Eigenschaften
  2. Ort 
  3. Zeitpunkt der Lieferung
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Technologie

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Die Technologie einer Unternehmung ist die Menge aller zu einem Zeitpunkt bekannten und prinzipiell durchführbaren (zulässigen Produktionsprozesse.
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Isoquante

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Definition 1: Die Isoquante zur Outputhöhe x ist die Menge aller technisch effizienten Inputkombinationen (K,L) zur Herstellung von x Einheiten des Outputs. 

Es gibt also keine Möglichkeit die gleiche Menge Output mit weniger Input zu produzieren.


Definition 2: Die Isoquante zur Outputhöhe x ist die Menge aller Inputkombinationen (K,L), deren maximaler Output x beträgt.

Es gibt keine Möglichkeit mit der Kombination mehr Output herzustellen.


Wichtig: Unterschied bei Leontief!

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Isoquante zeichnen

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  1. Setze Prodfkt = x (aus Aufgabenstellung) und löse nach K auf.
  2. Ist sie linear oder konvex? Bestimme einzelne Werte und zeichne!
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TESTE DEIN WISSEN

konstante GRtS

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TESTE DEIN WISSEN

bei linearen Isoquanten

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langfristige Kostenfunktion

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C(x,r,w) gibt für jede Outputmenge x und die Faktorpreise w,r die minimalen Kosten an


Setze, um sie zu erhalten die bedingten Faktornachfragefunktionen in Kostenfunktion ein! Erleichtere dir die Arbeit, indem du zuvor die Faktorpreise einsetzt (sofern bekannt).

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Gründe weshalb Inputfaktoren fest sein können

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  • L wegen Kündigungsschutz
  • K wegen der Zeit, die es braucht ein Gebäude zu bauen
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Bei konstanten GK in zwei Fabriken produziert man...? 

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TESTE DEIN WISSEN

in der Fabrik mit den geringeren GK.

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Bei steigenden GK in zwei Fabriken produziert man...?

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TESTE DEIN WISSEN

i.d.R. in beiden Fabriken.

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Aufteilung der Produktion auf Fabriken mit unterschiedlichen, sinkenden Skalenerträgen

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Optimierungsproblem: C1(x1) + C2(x2) = min und NB: x=x1+x2

Nach x1 oder x2 auflösen und in NB einsetzen.

Erhalte optimale Aufteilung als Ergebnis z.B. {x1=x/2, x2=x/3}


Kritische Menge: setzte C1(x) der effizienteren Firma < C1(x/2)+C2(x/3) //hier nicht x1 und x2 differenzieren! dafür optimale Aufteilung einsetzen.

und nach x auflösen

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kostenminimale Faktormenge Leontief

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Lagrange nicht möglich, da Isoquante im effizienten Punkt keine steigung hat.

Finde die Ecke in der Isoquante dort, wo beide Terme der Minimalfunktion gleichwertig sind.

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bedingte Faktornachfragefunktion

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Die wegen gegebener Outputmenge x bedingte Faktornachfragefunktion gibt die kostenminimalen Faktormengen für die entsprechende Outputmenge an.


Optimierungsproblem: min C(x) NB: x=F(K,L) Lagrange nach Faktor auflösen. Expansionpfad in NB (Prodfkt =x) einsetzen und nach anderem Faktor auflösen. Dieses dann in Expansionspfad einsetzen.

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Q:

Eigenschaften eines Guts

A:
  1. physische Eigenschaften
  2. Ort 
  3. Zeitpunkt der Lieferung
Q:
Technologie

A:
Die Technologie einer Unternehmung ist die Menge aller zu einem Zeitpunkt bekannten und prinzipiell durchführbaren (zulässigen Produktionsprozesse.
Q:

Isoquante

A:

Definition 1: Die Isoquante zur Outputhöhe x ist die Menge aller technisch effizienten Inputkombinationen (K,L) zur Herstellung von x Einheiten des Outputs. 

Es gibt also keine Möglichkeit die gleiche Menge Output mit weniger Input zu produzieren.


Definition 2: Die Isoquante zur Outputhöhe x ist die Menge aller Inputkombinationen (K,L), deren maximaler Output x beträgt.

Es gibt keine Möglichkeit mit der Kombination mehr Output herzustellen.


Wichtig: Unterschied bei Leontief!

Q:

Isoquante zeichnen

A:
  1. Setze Prodfkt = x (aus Aufgabenstellung) und löse nach K auf.
  2. Ist sie linear oder konvex? Bestimme einzelne Werte und zeichne!
Q:

konstante GRtS

A:

bei linearen Isoquanten

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Q:

langfristige Kostenfunktion

A:

C(x,r,w) gibt für jede Outputmenge x und die Faktorpreise w,r die minimalen Kosten an


Setze, um sie zu erhalten die bedingten Faktornachfragefunktionen in Kostenfunktion ein! Erleichtere dir die Arbeit, indem du zuvor die Faktorpreise einsetzt (sofern bekannt).

Q:

Gründe weshalb Inputfaktoren fest sein können

A:
  • L wegen Kündigungsschutz
  • K wegen der Zeit, die es braucht ein Gebäude zu bauen
Q:

Bei konstanten GK in zwei Fabriken produziert man...? 

A:

in der Fabrik mit den geringeren GK.

Q:

Bei steigenden GK in zwei Fabriken produziert man...?

A:

i.d.R. in beiden Fabriken.

Q:

Aufteilung der Produktion auf Fabriken mit unterschiedlichen, sinkenden Skalenerträgen

A:

Optimierungsproblem: C1(x1) + C2(x2) = min und NB: x=x1+x2

Nach x1 oder x2 auflösen und in NB einsetzen.

Erhalte optimale Aufteilung als Ergebnis z.B. {x1=x/2, x2=x/3}


Kritische Menge: setzte C1(x) der effizienteren Firma < C1(x/2)+C2(x/3) //hier nicht x1 und x2 differenzieren! dafür optimale Aufteilung einsetzen.

und nach x auflösen

Q:

kostenminimale Faktormenge Leontief

A:

Lagrange nicht möglich, da Isoquante im effizienten Punkt keine steigung hat.

Finde die Ecke in der Isoquante dort, wo beide Terme der Minimalfunktion gleichwertig sind.

Q:

bedingte Faktornachfragefunktion

A:

Die wegen gegebener Outputmenge x bedingte Faktornachfragefunktion gibt die kostenminimalen Faktormengen für die entsprechende Outputmenge an.


Optimierungsproblem: min C(x) NB: x=F(K,L) Lagrange nach Faktor auflösen. Expansionpfad in NB (Prodfkt =x) einsetzen und nach anderem Faktor auflösen. Dieses dann in Expansionspfad einsetzen.

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