Gesundheitspsychologie at Universität Konstanz | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für Gesundheitspsychologie an der Universität Konstanz

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TESTE DEIN WISSEN

Die rote Linie zwischen primärer und sekundärer Prävention wird auch ... genannt

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Rubikon

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Biomedizinisches Modell


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TESTE DEIN WISSEN
  • Erklärungsmuster in Theorie und Therapie der Medizin
  • Pathophysiologisch - krankheits- und nicht gesundheitsbezogen
  • Krankheitsursachen: Pathogene (z.B. Bakterien, Viren, Noxen) oder pathologische Veränderungen der Physiologie (z.B. genetische Veränderungen; biochemische Dysfunktionen)
  • Gesundheit = lediglich Abwesenheit von Krankheit
  • Fokus auf physischen oder biologischen Aspekten von Krankheit
  • Ziel: optimale Gesundheit für alle
  • Entwicklung von Technologie für Behandlung von Krankheiten
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Decision making perspective (Keeney, 2008)


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TESTE DEIN WISSEN
  • Krankheiten werden zurückgeführt auf persönliche Entscheidungen (z.B. Krebs auf Zigarettenkonsum, der wiederum auf die Entscheidung, zu rauchen)
  • Vorgehen: Wieviele der Verstorbenen haben geraucht, waren übergewichtig etc. 
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Biologische Faktoren

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  • Infectious agents
  • Environmental toxins
  • Genetic predisposition
  • Physiological reactivity
  • Immune response
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TESTE DEIN WISSEN

Psychologische Faktoren

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TESTE DEIN WISSEN
  • Stress
  • Coping Tactics
  • Personality
  • Health-related habits
  • Reactions to illness
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TESTE DEIN WISSEN

Soziale (System-) Faktoren

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TESTE DEIN WISSEN
  • Social support
  • Health education
  • Pollution control
  • Sanitation
  • Medical care
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TESTE DEIN WISSEN

Biomedical model - What causes illness?

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TESTE DEIN WISSEN

Diseases come from outside the body, invade the body and cause physical changes within the body, or originate as internal involuntary physical changes. Such diseases are caused by
a number of factors, including chemical imbalances, bacteria, viruses and genetic predisposition.

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Biopsychosocial model - What causes illness?

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TESTE DEIN WISSEN

Illness can be caused by combination of biological (e.g. a virus), psychological (e.g. behaviors, beliefs) and social (e.g. employment) factors

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Biomedical model - Who is responsible for illness?

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TESTE DEIN WISSEN

Biological changes beyond the patients control; victims of some external force causing internal changes

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Biopsychosocial model - Who is responsible for illness?

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TESTE DEIN WISSEN

Illnesses regarded as the result of a combination of factors, the individual is no longer simply seen as a passive victim.

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TESTE DEIN WISSEN

Biomedical model - How should illness be treated?

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TESTE DEIN WISSEN

Treatment is in terms of a vaccination, surgery, chemotherapy, and
radiotherapy, all of which aimed to change the physical state of the body.

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Risikofaktoren (Blutdruck, Rauchen, Übergewicht) über die Jahrzehnte hinweg

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  • Abnahme von Blutdruck
  • Abnahme des Rauchens
  • scheinbare Zunahme des Übergewichts (Achtung: Cut-Point hat sich verändert, also was als normal gilt > Definition verändert Prävalenz)
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Gesundheitspsychologie Kurs an der Universität Konstanz - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Die rote Linie zwischen primärer und sekundärer Prävention wird auch ... genannt

A:

Rubikon

Q:

Biomedizinisches Modell


A:
  • Erklärungsmuster in Theorie und Therapie der Medizin
  • Pathophysiologisch - krankheits- und nicht gesundheitsbezogen
  • Krankheitsursachen: Pathogene (z.B. Bakterien, Viren, Noxen) oder pathologische Veränderungen der Physiologie (z.B. genetische Veränderungen; biochemische Dysfunktionen)
  • Gesundheit = lediglich Abwesenheit von Krankheit
  • Fokus auf physischen oder biologischen Aspekten von Krankheit
  • Ziel: optimale Gesundheit für alle
  • Entwicklung von Technologie für Behandlung von Krankheiten
Q:

Decision making perspective (Keeney, 2008)


A:
  • Krankheiten werden zurückgeführt auf persönliche Entscheidungen (z.B. Krebs auf Zigarettenkonsum, der wiederum auf die Entscheidung, zu rauchen)
  • Vorgehen: Wieviele der Verstorbenen haben geraucht, waren übergewichtig etc. 
Q:

Biologische Faktoren

A:
  • Infectious agents
  • Environmental toxins
  • Genetic predisposition
  • Physiological reactivity
  • Immune response
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Psychologische Faktoren

A:
  • Stress
  • Coping Tactics
  • Personality
  • Health-related habits
  • Reactions to illness
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Soziale (System-) Faktoren

A:
  • Social support
  • Health education
  • Pollution control
  • Sanitation
  • Medical care
Q:

Biomedical model - What causes illness?

A:

Diseases come from outside the body, invade the body and cause physical changes within the body, or originate as internal involuntary physical changes. Such diseases are caused by
a number of factors, including chemical imbalances, bacteria, viruses and genetic predisposition.

Q:

Biopsychosocial model - What causes illness?

A:

Illness can be caused by combination of biological (e.g. a virus), psychological (e.g. behaviors, beliefs) and social (e.g. employment) factors

Q:

Biomedical model - Who is responsible for illness?

A:

Biological changes beyond the patients control; victims of some external force causing internal changes

Q:

Biopsychosocial model - Who is responsible for illness?

A:

Illnesses regarded as the result of a combination of factors, the individual is no longer simply seen as a passive victim.

Q:

Biomedical model - How should illness be treated?

A:

Treatment is in terms of a vaccination, surgery, chemotherapy, and
radiotherapy, all of which aimed to change the physical state of the body.

Q:

Risikofaktoren (Blutdruck, Rauchen, Übergewicht) über die Jahrzehnte hinweg

A:
  • Abnahme von Blutdruck
  • Abnahme des Rauchens
  • scheinbare Zunahme des Übergewichts (Achtung: Cut-Point hat sich verändert, also was als normal gilt > Definition verändert Prävalenz)
Gesundheitspsychologie

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