Forschungsbeispiele at Universität Konstanz | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN

„state or trait“

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TESTE DEIN WISSEN

 (Zustand oder Wesensart) 

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TESTE DEIN WISSEN

Erfahrungen unsere Persönlichkeit bestimmen, wie zeigt sich unsere

Persönlichkeit physiologisch?

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TESTE DEIN WISSEN

Der Zusammenhang zwischen Physiologie und Persönlichkeit

Unsere Persönlichkeit setzt sich aus dem Wechselspiel von Körper, Psyche und Umwelt zusammen.
Körper und Geist sind nicht voneinander zu trennen. Denn bestimmte Gedanken und Gefühle gehen mit spezifischen körperlichen Reaktionen einher.

Das beste Beispiel ist Stress: Empfinden wir eine Situation als stressig, dann schlägt unser Herz schneller, die Hände schwitzen und im Magen breitet sich plötzlich ein flaues Gefühl aus. Doch auch andersherum findet ein Einfluss statt. Deine Körperhaltung kann deine Stimmung beeinflussen und auch Bewegung kann die Laune aufhellen sowie für einen klaren Kopf sorgen.

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TESTE DEIN WISSEN

Hat jeder Mensch das Potential für psychische Gesundheit?


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TESTE DEIN WISSEN

Der Begriff „Psychische Gesundheit“ bezieht sich auf unser „Innenleben“, das heißt, wie wir denken und fühlen, aber auch wie wir handeln. Psychische Gesundheit bedeutet, dass sich ein Mensch seelisch und geistig wohl fühlt. Ein Art Idealzustand, in dem ein Mensch sein Potential voll ausschöpfen kann, um mit Belastungen und Stress in seinem Leben fertig zu werden. Dank einer gesunden Psyche kann ein Mensch bei seiner Arbeit leistungsfähig sein. Er kann etwas zu seinem Umfeld - das heißt zum Leben seiner Familie, seiner Freunde, Bekannten und Nachbarn - beitragen. 

Psychische Gesundheit bedeutet nicht einfach die Abwesenheit von psychischen Belastungen oder Erkrankungen. Es gibt hier kein „Alles-oder-Nichts-Prinzip“: Die meisten von uns befinden sich die meiste Zeit irgendwo in der Mitte zwischen „psychisch gesund“ und „psychisch belastet“ beziehungsweise "psychisch krank".


Dementsprechend lautet die Antwort: ja  

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TESTE DEIN WISSEN

für was Steht 

O

C

E

A

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TESTE DEIN WISSEN

O= openness to new experience = (Offenheit gegenüber neuen Erfahrungen).

C= Conscientionusness =(Gewissenhaftigkeit)

E= exraversion = (Extraversion)

A= agreeableness = (Verträglichkeit)

N = neuroticism = (Neurotizismus) 

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TESTE DEIN WISSEN

Gibt es Konstrukte, die nicht permabel sein sollten?

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TESTE DEIN WISSEN
Durchlässigkeit : Konstrukte sind nicht für immer festgeschrieben, kann sich verändern. Für 
neue Situationen anwendbar wo es vorher nicht anwendbar war.  Eine normale Orange 
kann nicht glücklich sein. Man sagt jedoch Bio Orangen sind glücklich und Orangen, welche 
Gift ausgesetzt werden, sind nicht glücklich. Der Anwendungsbereich für das Wort glücklich 
verändert sich dadurch.)
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TESTE DEIN WISSEN

Welche psychophysiologischen / neurowissenschaftlichen Methoden kennen Sie?

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TESTE DEIN WISSEN
  • (f)MRT= Die (funktionelle) Magnetresonanztomograf 
  • DieNahinfrarotspektroskopie (NIRS) 
  • Die Elektroenzephalografie (EEG) 
  • der Magnetenzephalografie (MEG) 
  • Transkranielle Magnetstimulation (TMS) und transkranielle Elektrostimulation (tES) 
  • Psychophysiologische Messungen 

Die Physiologische Psychologie untersucht die Beziehungen zwischen Gehirnprozessen und Verhalten. Dabei werden in der Regel die biologischen Vorgänge und neuronalen Strukturen mit Hilfe von direkter Reizung untersucht. Das Nervensystem wird dabei durch chirurgische oder elektrische Eingriffe beeinflusst. Um das menschliche Verhalten zu verstehen und damit auch Störungen und Erkrankungen heilen oder verhindern zu können, ist die physiologische Psychologie bei ihren Experimenten auf Tierversuche angewiesen. Eingriffe in das intakte Nervensystem des Menschen sind in der Regel nicht möglich und verbieten sich zudem durch ethische Werte und Grundsätze. 

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TESTE DEIN WISSEN

Freud, Watson und Rogers stimmen darin überein, dass unsere


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  • Rogers: Real und Ideal Selbst
  • Freud: Ich Ideal
  • Watson:??
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Alexithymie 

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Etymologisch leitet sich der Begriff „Alexithymie“ aus dem Griechischen ab und setzt sich aus der Verneinung „a“, „lexi“ für Worte und „thymia“ für Gefühle zusammen. Also wörtlich übersetzt: „keine Worte für Gefühle“. Gemeinsamer Antrieb der Forschung zur Alexithymie war die Annahme, dass sich psychosomatische Krankheiten auf eine „alexithyme“ Persönlichkeit zurückführen lassen 

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TESTE DEIN WISSEN

Affiliation

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TESTE DEIN WISSEN

Zugehörigkeit 

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TESTE DEIN WISSEN

was ist der unterschied zwischen Operante Konditionierung und klassische Konditionierung ? 

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Operante Konditionierung fokussiert vor allem auf die Konsequenzen von Verhalten, 

während klassische Konditionierung stärker die Entstehungsbedingungendes Verhaltens betrachtet.

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TESTE DEIN WISSEN

Aktuelle Annahme zur Kreativität


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TESTE DEIN WISSEN

2 Faktoren der Kreativität nach Kandler et al. (2016):

• Performanz in Kreativitätstests

• Wahrgenommene Kreativität

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Resonanz 

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TESTE DEIN WISSEN

In der Psychologie bezeichnet Resonanz das empathische Mitschwingen mit Gefühlen oder Gedanken anderen Menschen. Eine spezielle pädagogische Technik sieht vor, dass sich die Fachkraft (durch Empathie) auf die Gefühls- und Stimmungsebene eines Kindes begibt 

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Q:

„state or trait“

A:

 (Zustand oder Wesensart) 

Q:

Erfahrungen unsere Persönlichkeit bestimmen, wie zeigt sich unsere

Persönlichkeit physiologisch?

A:

Der Zusammenhang zwischen Physiologie und Persönlichkeit

Unsere Persönlichkeit setzt sich aus dem Wechselspiel von Körper, Psyche und Umwelt zusammen.
Körper und Geist sind nicht voneinander zu trennen. Denn bestimmte Gedanken und Gefühle gehen mit spezifischen körperlichen Reaktionen einher.

Das beste Beispiel ist Stress: Empfinden wir eine Situation als stressig, dann schlägt unser Herz schneller, die Hände schwitzen und im Magen breitet sich plötzlich ein flaues Gefühl aus. Doch auch andersherum findet ein Einfluss statt. Deine Körperhaltung kann deine Stimmung beeinflussen und auch Bewegung kann die Laune aufhellen sowie für einen klaren Kopf sorgen.

Q:

Hat jeder Mensch das Potential für psychische Gesundheit?


A:

Der Begriff „Psychische Gesundheit“ bezieht sich auf unser „Innenleben“, das heißt, wie wir denken und fühlen, aber auch wie wir handeln. Psychische Gesundheit bedeutet, dass sich ein Mensch seelisch und geistig wohl fühlt. Ein Art Idealzustand, in dem ein Mensch sein Potential voll ausschöpfen kann, um mit Belastungen und Stress in seinem Leben fertig zu werden. Dank einer gesunden Psyche kann ein Mensch bei seiner Arbeit leistungsfähig sein. Er kann etwas zu seinem Umfeld - das heißt zum Leben seiner Familie, seiner Freunde, Bekannten und Nachbarn - beitragen. 

Psychische Gesundheit bedeutet nicht einfach die Abwesenheit von psychischen Belastungen oder Erkrankungen. Es gibt hier kein „Alles-oder-Nichts-Prinzip“: Die meisten von uns befinden sich die meiste Zeit irgendwo in der Mitte zwischen „psychisch gesund“ und „psychisch belastet“ beziehungsweise "psychisch krank".


Dementsprechend lautet die Antwort: ja  

Q:

für was Steht 

O

C

E

A

A:

O= openness to new experience = (Offenheit gegenüber neuen Erfahrungen).

C= Conscientionusness =(Gewissenhaftigkeit)

E= exraversion = (Extraversion)

A= agreeableness = (Verträglichkeit)

N = neuroticism = (Neurotizismus) 

Q:

Gibt es Konstrukte, die nicht permabel sein sollten?

A:
Durchlässigkeit : Konstrukte sind nicht für immer festgeschrieben, kann sich verändern. Für 
neue Situationen anwendbar wo es vorher nicht anwendbar war.  Eine normale Orange 
kann nicht glücklich sein. Man sagt jedoch Bio Orangen sind glücklich und Orangen, welche 
Gift ausgesetzt werden, sind nicht glücklich. Der Anwendungsbereich für das Wort glücklich 
verändert sich dadurch.)
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Q:

Welche psychophysiologischen / neurowissenschaftlichen Methoden kennen Sie?

A:
  • (f)MRT= Die (funktionelle) Magnetresonanztomograf 
  • DieNahinfrarotspektroskopie (NIRS) 
  • Die Elektroenzephalografie (EEG) 
  • der Magnetenzephalografie (MEG) 
  • Transkranielle Magnetstimulation (TMS) und transkranielle Elektrostimulation (tES) 
  • Psychophysiologische Messungen 

Die Physiologische Psychologie untersucht die Beziehungen zwischen Gehirnprozessen und Verhalten. Dabei werden in der Regel die biologischen Vorgänge und neuronalen Strukturen mit Hilfe von direkter Reizung untersucht. Das Nervensystem wird dabei durch chirurgische oder elektrische Eingriffe beeinflusst. Um das menschliche Verhalten zu verstehen und damit auch Störungen und Erkrankungen heilen oder verhindern zu können, ist die physiologische Psychologie bei ihren Experimenten auf Tierversuche angewiesen. Eingriffe in das intakte Nervensystem des Menschen sind in der Regel nicht möglich und verbieten sich zudem durch ethische Werte und Grundsätze. 

Q:

Freud, Watson und Rogers stimmen darin überein, dass unsere


A:
  • Rogers: Real und Ideal Selbst
  • Freud: Ich Ideal
  • Watson:??
Q:

Alexithymie 

A:

Etymologisch leitet sich der Begriff „Alexithymie“ aus dem Griechischen ab und setzt sich aus der Verneinung „a“, „lexi“ für Worte und „thymia“ für Gefühle zusammen. Also wörtlich übersetzt: „keine Worte für Gefühle“. Gemeinsamer Antrieb der Forschung zur Alexithymie war die Annahme, dass sich psychosomatische Krankheiten auf eine „alexithyme“ Persönlichkeit zurückführen lassen 

Q:

Affiliation

A:

Zugehörigkeit 

Q:

was ist der unterschied zwischen Operante Konditionierung und klassische Konditionierung ? 

A:

Operante Konditionierung fokussiert vor allem auf die Konsequenzen von Verhalten, 

während klassische Konditionierung stärker die Entstehungsbedingungendes Verhaltens betrachtet.

Q:

Aktuelle Annahme zur Kreativität


A:

2 Faktoren der Kreativität nach Kandler et al. (2016):

• Performanz in Kreativitätstests

• Wahrgenommene Kreativität

Q:

Resonanz 

A:

In der Psychologie bezeichnet Resonanz das empathische Mitschwingen mit Gefühlen oder Gedanken anderen Menschen. Eine spezielle pädagogische Technik sieht vor, dass sich die Fachkraft (durch Empathie) auf die Gefühls- und Stimmungsebene eines Kindes begibt 

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