Differentielle Psychologie at Universität Konstanz | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN

Fremdeinschätzung?

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TESTE DEIN WISSEN

via Fragebögen, Verhaltensbeobachtung (Assesmentcenter)

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist Temperament?

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TESTE DEIN WISSEN

Persönlichkeitsmerkmale, seit Kindheit (dispositionell), relativ stabil, Fokus auf Emotion und affektivem Verhalten

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TESTE DEIN WISSEN

Nimmt Stabilität oder Konsistenz von Eigenschaften im Alter zu?

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TESTE DEIN WISSEN

Stabilität


aufgrund von: 

konstanter Umwelt, genetischen Faktoren, Suche nach stabilem und passsendem Umfeld, Selbstkonzept sucht Konsistenz

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist Verhaltenssignatur?

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TESTE DEIN WISSEN

Wenn Situation a eintritt, dann Verhalten b


(Verhalten beeinflusst Beziehung von Konsistenz und Eigenschaften)

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TESTE DEIN WISSEN

Vergleichen Sie die Temperamentslehren von Hippokrates und Wilhelm Wundt.

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TESTE DEIN WISSEN

Hypokrates: 4 Hauptsäfte (Phlegmatiker, Sanguiniker, Melancholiker, Choleriker)


Wundt: Steigerungen (niedrig, hoch)

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TESTE DEIN WISSEN

Beschreiben Sie die drei bekanntesten Verfahren der Psychognostik.

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TESTE DEIN WISSEN

Physiognomie: Gesichtsmerkmale verraten Persönlichkeit


Phrenologie:Schädelmerkmale verraten Persönlichkeit


Graphologie: Handschrift verrät Persönlichkeit

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TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man unter Persönlichkeit?

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TESTE DEIN WISSEN

öffentliches, sichtbares Bild einer Person


verdeckte und sichtbare Eigenschaften!!

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TESTE DEIN WISSEN

intraindividuelle Stabilität

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TESTE DEIN WISSEN

absolute Stabilität

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TESTE DEIN WISSEN

Erfassung von Eigenschaften?

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TESTE DEIN WISSEN

Psychometrischer Ansatz:

Eigenschaften messen und quantifizieren


3 Datenquellen nach Catell

- L-Daten (Life Record: Verhaltensbeobachtung, Zeugnisse)

- Q-Daten (Questionare: Interview, Selbsteinschätzung)

- T- Daten (Test: aus Tests)

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TESTE DEIN WISSEN

Interaktionistische Ansätze

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TESTE DEIN WISSEN

Wechselwirkung zwischen Eigenschaften einer Person und Konsistenz


  • Bildung von Subklassen von Situationen (Angst --> Spinne ODER Zahnarzt)
  • Kohärenzprinzip (Verhaltensmuster individuell)
  • Verhaltenssignatur (wenn Situation a, dann Verhalten b --> Muster wird durch Person definiert)
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TESTE DEIN WISSEN

interindividuelle Konsistenz

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TESTE DEIN WISSEN

relative Konsistenz


(besser aggregierter Mittelwert, da Verhalten immer situationsabhänging ein wenig wechselt)

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TESTE DEIN WISSEN

Beschreiben Sie jeweils charakteristische Verhaltensmerkmale von Personen mit hohen Werten in Extraversion, Neurotizismus und Psychotizismus

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TESTE DEIN WISSEN

Neurotizismus: ängstlich, deprimiert, angespannt, launischl schüchtern, geringer Selbstwert

(niedrig bis hoch)


Extraversion: kontaktfreudig, optimistisch, lebhaft, aktiv, ungestüm, dominant, durchsetzungfähig

(bipolare Dimension: Introversion bis extraversion)


Psychotizismus: aggressiv, kalt, ich-bezogen, unpersönlich, unsozial, impulsiv, kreativ, kompromisslos

(niedrig bis hoch)

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Q:

Fremdeinschätzung?

A:

via Fragebögen, Verhaltensbeobachtung (Assesmentcenter)

Q:

Was ist Temperament?

A:

Persönlichkeitsmerkmale, seit Kindheit (dispositionell), relativ stabil, Fokus auf Emotion und affektivem Verhalten

Q:

Nimmt Stabilität oder Konsistenz von Eigenschaften im Alter zu?

A:

Stabilität


aufgrund von: 

konstanter Umwelt, genetischen Faktoren, Suche nach stabilem und passsendem Umfeld, Selbstkonzept sucht Konsistenz

Q:

Was ist Verhaltenssignatur?

A:

Wenn Situation a eintritt, dann Verhalten b


(Verhalten beeinflusst Beziehung von Konsistenz und Eigenschaften)

Q:

Vergleichen Sie die Temperamentslehren von Hippokrates und Wilhelm Wundt.

A:

Hypokrates: 4 Hauptsäfte (Phlegmatiker, Sanguiniker, Melancholiker, Choleriker)


Wundt: Steigerungen (niedrig, hoch)

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Q:

Beschreiben Sie die drei bekanntesten Verfahren der Psychognostik.

A:

Physiognomie: Gesichtsmerkmale verraten Persönlichkeit


Phrenologie:Schädelmerkmale verraten Persönlichkeit


Graphologie: Handschrift verrät Persönlichkeit

Q:

Was versteht man unter Persönlichkeit?

A:

öffentliches, sichtbares Bild einer Person


verdeckte und sichtbare Eigenschaften!!

Q:

intraindividuelle Stabilität

A:

absolute Stabilität

Q:

Erfassung von Eigenschaften?

A:

Psychometrischer Ansatz:

Eigenschaften messen und quantifizieren


3 Datenquellen nach Catell

- L-Daten (Life Record: Verhaltensbeobachtung, Zeugnisse)

- Q-Daten (Questionare: Interview, Selbsteinschätzung)

- T- Daten (Test: aus Tests)

Q:

Interaktionistische Ansätze

A:

Wechselwirkung zwischen Eigenschaften einer Person und Konsistenz


  • Bildung von Subklassen von Situationen (Angst --> Spinne ODER Zahnarzt)
  • Kohärenzprinzip (Verhaltensmuster individuell)
  • Verhaltenssignatur (wenn Situation a, dann Verhalten b --> Muster wird durch Person definiert)
Q:

interindividuelle Konsistenz

A:

relative Konsistenz


(besser aggregierter Mittelwert, da Verhalten immer situationsabhänging ein wenig wechselt)

Q:

Beschreiben Sie jeweils charakteristische Verhaltensmerkmale von Personen mit hohen Werten in Extraversion, Neurotizismus und Psychotizismus

A:

Neurotizismus: ängstlich, deprimiert, angespannt, launischl schüchtern, geringer Selbstwert

(niedrig bis hoch)


Extraversion: kontaktfreudig, optimistisch, lebhaft, aktiv, ungestüm, dominant, durchsetzungfähig

(bipolare Dimension: Introversion bis extraversion)


Psychotizismus: aggressiv, kalt, ich-bezogen, unpersönlich, unsozial, impulsiv, kreativ, kompromisslos

(niedrig bis hoch)

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