Dif at Universität Konstanz | Flashcards & Summaries

Select your language

Suggested languages for you:
Log In Start studying!

Lernmaterialien für Dif an der Universität Konstanz

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Dif Kurs an der Universität Konstanz zu.

TESTE DEIN WISSEN

Pschotizismus def

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Tendenz zur Ich-Bezogenheit, kümmern sich nicht um soziale Normen, wenig anpassungsbereit, gefühlsarm, impulsiv, aggressiv, hohes kreatives Potential 

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Big Five Faktoren und ihre Facetten nach Costa und McCrae 


Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

O: Offenheit für Erfahrungen: Offenheit für Fantasie, Ästhetik, Gefühle, Handlungen, Ideen, Werte- und Normsysteme C: Gewissenhaftigkeit: Kompetenz, Ordnungsliebe, Pflichtbewustsein, Leistungsstreben, Selbstdisziplin, Besonnenheit E: Extraversion: Herzlichkeit, Geselligkeit, Durchsetzungsfähigkeit, Aktivität, Erlebnissuche, Positive Emotionen A: Verträglichkeit: Vertrauen, Freimütigkeit, Altruismus, Entgegenkommen, Bescheidenheit, Gutherzigkeit N: Neurotizismus: Ängstlichkeit, Reizbarkeit, Depression, Soziale Befangenheit, Implusivität, Verletzlichkeit 

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Interaktionistische Ansätze


Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Verhalten wird nicht nur durch die Disposition, sondern auch durch die Situation beeinflusst • Annahme 1: Bildung von Subklassen von Situatione

 Annahme 2 nach Magnusson und Endler (1977): Kohärenzprinzip • 

Annahme 3 nach Mischel und Shoda (1995): Verhaltenssignatur • Wenn Situation X, dann Verhalten Y • Die subjektive Wahrnehmung und Konstruktion einer Situation beeinflusst das Verhalten 

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Neurotizismus def


Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Emotionale Labilität und eine extreme Reaktionsbereitschaft des autonomen Nervensystems • Tendenz zu emotionaler Überempfindlichkeit, Ängstlichkeit, Schuldgefühlen, Deprimiertheit und geringem Selbstwergefühl 

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Hemmungstheorie: 


Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Unterschiede in neuronaler Erregung und Hemmung zwischen introvertierten und extravertierten Personen • Kritik: Unklares Hemmungskonzept, keine Annahme über zentralnervöse Korrelat 

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

• Arousaltheorie: 


Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

: Introvertiere und extravertierte Personen unterscheiden sich in ihrer Erregbarkeit und Erregungsschwelle des ARAS (aufsteigendes retikuläres Aktivierungssystem)  starke Responsivität auf sensorische Reize bei introvertierten Personen, 

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Beispiele für die Vielfalt der Persönlichkeitsforschung 


Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Alexithymie, Bindungsstil, Emotionsregulation, Extraversion, Gewissenhaftigkeit, Intelligenz, internale Kontrollüberzeugung, Neurotizismus, Psychotizismus, Soziale Intelligenz, Verträglichkeit… 

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Kritik an impliziten Testverfahren: 


Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

i.d.R. nur geringe Korrelation zwischen Selbstbeschreibung und Maßen des impliziten Verfahrens • Explizite Verfahren eignen sich eher zur Erfassung von kontrollierbarem Verhalten; Implizite Verfahren zur Vorhersage spontanen Verhaltens • Ggf nicht Erfassung impliziter Persönlichkeitsmerkmale, sondern Unterschiede in der Fähigkeit einen Wechseln in der Kategorisierung vorzunehmen (also im Umgang mit der kognitiven Anforderung 

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Konsistenzneigung als Eigenschaft 

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Self-monitoring / Selbstüberwachung (Snyder, 1975) • Hohes Self-monitoring: Hohe Varianz über Situationen hinweg • Niedriges Self-monitoring: Hohe Konsistenz über Situationen hinweg • Selfmonitoring als Moderatorvariabl 

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Das Drei-Faktoren-Modell der Persönlichkeit von Eysenck  ANNAHME

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Merkmale des Zentralen Nervensystems veranlassen eine Person in einer bestimmten sozialen Situation auf eine bestimmte individuelle Art und Weise zu reagieren 

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Extraversion def


Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Bipolare Dimension mit den Extrempolen Introversion und Extraversion • Extravertierte Personen sind: Gesellig, lebhaft, aktiv, unternehmenslustig, selbstsicher, sorglos, optimistisch und aufbrausend • Introvertierte Personen sind: Zurückhaltend, schweigsam, verschlossen, introspektiv, zurückgezogen, halten ihre Gefühle unter Kontrolle und sich vorausplanend 

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Messung der Gewohnheitsstärke 


Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Erhöhung der Reaktionswahrscheinlichkeit • Abnahme der Reaktionslatenz • Erhöhung der Reaktionsstärke • Erhöhung der Löschungsresistenz 

Lösung ausblenden
  • 110068 Karteikarten
  • 1691 Studierende
  • 155 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Dif Kurs an der Universität Konstanz - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Pschotizismus def

A:

Tendenz zur Ich-Bezogenheit, kümmern sich nicht um soziale Normen, wenig anpassungsbereit, gefühlsarm, impulsiv, aggressiv, hohes kreatives Potential 

Q:

Big Five Faktoren und ihre Facetten nach Costa und McCrae 


A:

O: Offenheit für Erfahrungen: Offenheit für Fantasie, Ästhetik, Gefühle, Handlungen, Ideen, Werte- und Normsysteme C: Gewissenhaftigkeit: Kompetenz, Ordnungsliebe, Pflichtbewustsein, Leistungsstreben, Selbstdisziplin, Besonnenheit E: Extraversion: Herzlichkeit, Geselligkeit, Durchsetzungsfähigkeit, Aktivität, Erlebnissuche, Positive Emotionen A: Verträglichkeit: Vertrauen, Freimütigkeit, Altruismus, Entgegenkommen, Bescheidenheit, Gutherzigkeit N: Neurotizismus: Ängstlichkeit, Reizbarkeit, Depression, Soziale Befangenheit, Implusivität, Verletzlichkeit 

Q:

Interaktionistische Ansätze


A:

Verhalten wird nicht nur durch die Disposition, sondern auch durch die Situation beeinflusst • Annahme 1: Bildung von Subklassen von Situatione

 Annahme 2 nach Magnusson und Endler (1977): Kohärenzprinzip • 

Annahme 3 nach Mischel und Shoda (1995): Verhaltenssignatur • Wenn Situation X, dann Verhalten Y • Die subjektive Wahrnehmung und Konstruktion einer Situation beeinflusst das Verhalten 

Q:

Neurotizismus def


A:

Emotionale Labilität und eine extreme Reaktionsbereitschaft des autonomen Nervensystems • Tendenz zu emotionaler Überempfindlichkeit, Ängstlichkeit, Schuldgefühlen, Deprimiertheit und geringem Selbstwergefühl 

Q:

Hemmungstheorie: 


A:

Unterschiede in neuronaler Erregung und Hemmung zwischen introvertierten und extravertierten Personen • Kritik: Unklares Hemmungskonzept, keine Annahme über zentralnervöse Korrelat 

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

• Arousaltheorie: 


A:

: Introvertiere und extravertierte Personen unterscheiden sich in ihrer Erregbarkeit und Erregungsschwelle des ARAS (aufsteigendes retikuläres Aktivierungssystem)  starke Responsivität auf sensorische Reize bei introvertierten Personen, 

Q:

Beispiele für die Vielfalt der Persönlichkeitsforschung 


A:

Alexithymie, Bindungsstil, Emotionsregulation, Extraversion, Gewissenhaftigkeit, Intelligenz, internale Kontrollüberzeugung, Neurotizismus, Psychotizismus, Soziale Intelligenz, Verträglichkeit… 

Q:

Kritik an impliziten Testverfahren: 


A:

i.d.R. nur geringe Korrelation zwischen Selbstbeschreibung und Maßen des impliziten Verfahrens • Explizite Verfahren eignen sich eher zur Erfassung von kontrollierbarem Verhalten; Implizite Verfahren zur Vorhersage spontanen Verhaltens • Ggf nicht Erfassung impliziter Persönlichkeitsmerkmale, sondern Unterschiede in der Fähigkeit einen Wechseln in der Kategorisierung vorzunehmen (also im Umgang mit der kognitiven Anforderung 

Q:

Konsistenzneigung als Eigenschaft 

A:

Self-monitoring / Selbstüberwachung (Snyder, 1975) • Hohes Self-monitoring: Hohe Varianz über Situationen hinweg • Niedriges Self-monitoring: Hohe Konsistenz über Situationen hinweg • Selfmonitoring als Moderatorvariabl 

Q:

Das Drei-Faktoren-Modell der Persönlichkeit von Eysenck  ANNAHME

A:

Merkmale des Zentralen Nervensystems veranlassen eine Person in einer bestimmten sozialen Situation auf eine bestimmte individuelle Art und Weise zu reagieren 

Q:

Extraversion def


A:

Bipolare Dimension mit den Extrempolen Introversion und Extraversion • Extravertierte Personen sind: Gesellig, lebhaft, aktiv, unternehmenslustig, selbstsicher, sorglos, optimistisch und aufbrausend • Introvertierte Personen sind: Zurückhaltend, schweigsam, verschlossen, introspektiv, zurückgezogen, halten ihre Gefühle unter Kontrolle und sich vorausplanend 

Q:

Messung der Gewohnheitsstärke 


A:

Erhöhung der Reaktionswahrscheinlichkeit • Abnahme der Reaktionslatenz • Erhöhung der Reaktionsstärke • Erhöhung der Löschungsresistenz 

Dif

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang Dif an der Universität Konstanz

Für deinen Studiengang Dif an der Universität Konstanz gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

Mehr Karteikarten anzeigen

Das sind die beliebtesten Dif Kurse im gesamten StudySmarter Universum

DifP

Hochschule Bonn-Rhein-Sieg

Zum Kurs
Diff

IU Internationale Hochschule

Zum Kurs
Dif. Psy.

FOM Hochschule für Oekonomie & Management

Zum Kurs
diff

Medical School Hamburg

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden Dif
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen Dif