Sozialisation, Erziehung, Bildung - Biwi M 1.2 Schlüter at Universität Koblenz-Landau

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Platon

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Aristoteles

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Augustinus

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Abu L-Hassan al-Aschari

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Al-Ghazali

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Averroes (Ibn Ruschd)

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Maimonides

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Aquin

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Bacon

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Comenius

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Hume

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Humboldt

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Sozialisation, Erziehung, Bildung - Biwi M 1.2 Schlüter

Platon
Antik -> 427-347 v.Chr. 

  • seele trägt wissen bereits in sich (von gott gegeben)
  • erziehung= funktion der gesellschaft
  • mäuetik=hebammenkunst

  • erkenntnisstufen des höhengleichnisses
1. stufe des schattens (mutmaßungen)
2. stufe der dinge (kein wissen)
3. stufe mathematischer und ähnlicher dinge (zwischen meinung und wissen)
4. stufe der ideen( des wissens)

  • lehrplan:
gymnastik und musik/ gewerbe/ mathe/ dialekt

  • altersphasen zum philosophen:
1. knabenalter
2. ab 20. lebensjahr
3. 30 LJ
4. bis 35 LJ
5. 50 LJ= Philosoph

Sozialisation, Erziehung, Bildung - Biwi M 1.2 Schlüter

Aristoteles
Polis Athen
Ständeerziehung
totalitäre Herrschaft

384-322 v.Chr. 

  • kritik Platonismus und Okkasionalismus -> 
1. körper und geist haben keinen kausalen einfluss aufeinander
2. zwischen körperlichen und geistigen zuständen vermittelt Gott

  • einsicht: Lernen durch vernunft und erfahrungen
  • tabula rasa (-> ,, wiederbeschreibbare Wachstafel“, Metapher für Seele, Verstand)
  • bewegung: jedes bewegte wird von etwas bewegt
  • 1. relation zwischen bewegtem und bewegendem

Sozialisation, Erziehung, Bildung - Biwi M 1.2 Schlüter

Augustinus
Späte Antike - frühes Mittelalter
354-430 n.Chr. 

  • Prädestinationslehre:
bedeutet Vorherbestimmung
-> theolog. konzept, dem zufolge Gott von Anfang an das Schicksal der Menschen vorherbestimmt hat
-> geht um ,,Erwählung einzelner Seelen“ zum ewigen Leben oder ewiger Verdammnis

  • knüpft an Platon an
  • freier Wille wird von göttlicher Vorherrschaft bestimmt
  • mensch durch erbsünde unfähig, das Gute zu wollen
  • handeln und wollen: irrelevant für erlösung
  • Sünde: gute Tat Gottes 
  • Ziel: eine Person weniger für begrenzte Erlösung
  • unbewegter Beweger bewirkt alle Bewegungen
  • unbewegter Beweger = Gott (-> Primärursache)
  • Bewegter: von Gott bewegt -> Sekundärursache

Sozialisation, Erziehung, Bildung - Biwi M 1.2 Schlüter

Abu L-Hassan al-Aschari
Einführung des Gottesstaates
874-935

  • Alle Akte des Menschen sind mittelbar und unmittelbar von Gott bestimmt
  • keine 2. Ursache
  • Okkasionalist

Sozialisation, Erziehung, Bildung - Biwi M 1.2 Schlüter

Al-Ghazali
Mittelalter
1058-1111

  • Modell der okkasionalistischen Theorie und Kausalität der islamischen Philosophen verknüpft

Sozialisation, Erziehung, Bildung - Biwi M 1.2 Schlüter

Averroes (Ibn Ruschd)
Mittelalter
1126-1198

  • ,,Der Kommentator“ -> verfasste zu beinahe jedem Werk des Aristoteles ein Kommentar
  • Menschen haben gemeinsamen Intellekt
-> anders kann Schüler nicht von Lehrer lernen
  • intentio: individuelle Bedeutung
  • Sinne erfassen, individuelle Intensionen, der Intellekt begründet sie
  • ,, Erkenntnis des Wesens eines Wahrnehmungsobjekts“
  • die Logik (Aristoteles) ist für den Menschen die einzige Möglichkeit glücklich zu werden

Sozialisation, Erziehung, Bildung - Biwi M 1.2 Schlüter

Maimonides
Mittelalter
1135-1204

  • Leugnung der Kausalität und Natur
  • Ablehnung eines kausalen Vermögens beim Menschen

Sozialisation, Erziehung, Bildung - Biwi M 1.2 Schlüter

Aquin
Mittelalter
1225-1304

  • Eigenständigkeit der Geschöpfe
  • Abhängigkeit vom Schöpfer

Aquin befindet sich zwischen Zufall in der Welt und Welt der Menschen als Marionettentheater Gottes

  • Kritiker des Okkasionalismus
  • Kompatibilismus: Zusammenwirkung/ Koexistenz zwischen Gott und Natur (kausal)
  • Gott = unmittelbare Ursache bei jeder natürlichen Wirkung
  • Lernen= erinnern nach Platon -> nicht begründet
  • Lehrer= ein Mensch der einen anderen lehrt

Sozialisation, Erziehung, Bildung - Biwi M 1.2 Schlüter

Bacon
Renaissance/Barock
1561-1626

  • Induktion: (Methode der Erfahrung) als Grundlage der Wahrheit der Erkenntnis des Lernen und Erziehung
  • Bildung Lernen Aufstieg von Erfahrung zu den Gesetzen der Natur und Geschichte
  • Tradition= Zweckursachen (Aristoteles)
  • allgemeine, gesetzmäßige Ordnung bestimmt alle natürlichen, sozialen und geschichtlichen Prozesse

Sozialisation, Erziehung, Bildung - Biwi M 1.2 Schlüter

Comenius
Renaissance/Barock
1592-1670

  • Einheit von Glauben und Wissensgesellschaft
  • Pansophie= Allwissenheit
Mensch= Abglanz Gottes 
  • Allgemeinbildung als Vorraussetzung für Frieden und Gerechtigkeit
  • deduktive Vermittlungsmethode (allgemeines Lernen, dann das spezielle)
  • Lerninhalte durch Sinne erfahren, Vorführen statt erklären (sonst kein Verständnis)
  • Motivation des Kindes
  • Jeder Mensch ist bildsam
  • allen alles lehren= große Didaktik (tabula rasa, ,,wiederbeschreibbare Wachstafel“-> Metapher für Seele, Verstand / siehe Aristoteles)
  • ein Mensch kann mehrere lehren-> technologischer Vorgang
  • Vereinigung von aristotelischem tabula rasa und platonischem Anamnesis (alles Wissen in unsterblicher Seele immer vorhanden, aber bei Geburt vergessen -> menschlischer Intellekt erschafft kein neues Wissen, sondern erinnert sich nur ans vergessene —> Somit beruht jede Erkenntnis auf Erfahrung!)

Sozialisation, Erziehung, Bildung - Biwi M 1.2 Schlüter

Hume
Aufklärung
1711-1776

  • Grenzen der Wissenschaft
  • Gültigkeit physikalischer Theorien werden durch Erfahrung entschieden
  • Für A gilt B, aber nicht für alle A folgt B
—> keine generelle Vorhersage

Sozialisation, Erziehung, Bildung - Biwi M 1.2 Schlüter

Humboldt
Neuzeit- Neuhumanismus
1767-1835

  • Neuhumanismus
  • Bildung dient dem Menschen, nicht dem Staat
  • unterscheidung allgemeiner und spezieller Bildung
  • Sozialität= Verbindung von Menschen
  • Bildung endet nie, lernen durch neue Entdeckungen der aktuellen Zeitmäßigkeit
  • wechselwirkung zwischen Mensch der sich selbst versteht und handelt und der für de Mensch fremden Welt
  • Mensch ist weder selbstständig noch vollkommen abhängig
  • Selbstentwicklung
  • Freiheit und Vernunft
  • Unterricht:
1. Elementarschule
2. Schule
3. Universität

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