Modul6 EM in Unternehmen at Universität Koblenz-Landau

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Welche Gründe können für ein Unternehmen für die Einführung eines EMS vorliegen

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Nennen und erklären Sie die Schritte des Deming-Kreises. Wie trägt dieser zur Verwirklichung eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses (KVP) bei?

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Beschreiben Sie den Unterschied zwischen Stakeholdern und Shareholdern.

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Nennen und beschreiben Sie die Schritte der energetischen Bewertung. 

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Erklären Sie warum die Bereinigung von Strom- und Wärmeverbräuchen notwendig sein kann.

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Worin unterscheiden sich absolute Zahlen und Verhältniszahlen als Energieleistungskennzahlen (EnPIs)? Nennen Sie mindestens zwei Kennzahlen.

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Was sollten Aktionspläne mindestens enthalten?

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Welches Messverfahren ist Ihrer Meinung nach in den folgenden Fällen am besten geeignet und worin liegen die Vorteile?

  • a. Druckluftkompressor
  • b. (Produktions-) Anlage im Dauerbetrieb

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Wieso stellt das Buch die These auf, dass es „Stromwende“ nicht „Energiewende“ heißen müsste?

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Worin liegt der Unterschied zwischen Raumwärme und Prozesswärme?

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Erklären Sie, warum an der Strombörse EPEX zunehmend auch negative Strompreise zu verzeichnen sind?

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Was bezeichnet das im Buch genannte technische Energieeinsparpotenzial in Deutschland und worin unterscheidet es sich von dem wirtschaftlichen Energieeinsparpotenzial?

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Modul6 EM in Unternehmen

Welche Gründe können für ein Unternehmen für die Einführung eines EMS vorliegen

  • „Einsparung von Energiekosten“ 
  • „Nutzung von Steuerermäßigungen und -entlastungen“
  • „Beitrag zum Umweltschutz“
  • „Steigerung der Nachhaltigkeit“
  • „Verbesserung des Images“
  • Befreiung von Energieauditpflicht, wenn EMS nach ISO 50001 vorweisbar

Modul6 EM in Unternehmen

Nennen und erklären Sie die Schritte des Deming-Kreises. Wie trägt dieser zur Verwirklichung eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses (KVP) bei?

Der Deming-Kreis beinhaltet folgende Schritte: Plan, Do, Check und Act. Zuerst wird eine Tätigkeit geplant und anschließend umgesetzt. Darauf folgt eine Überprüfung der Ergebnisse und je nach Ergebnis werden die Konsequenzen gezogen. Nach dem Durchlauf des Kreises beginnt ein neuer Zyklus wieder bei der Planungsphase. Durch das ständige Durchlaufen dieses Kreises wird ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess erreicht.

Modul6 EM in Unternehmen

Beschreiben Sie den Unterschied zwischen Stakeholdern und Shareholdern.

Der Begriff Stakeholder bezeichnet interessierte Kreise, die an einem langfristigen und stabilen Wert eines Unternehmens inklusive nachhaltigem Wachstum und Wirtschaften interessiert sind. Shareholder hingegen besitzen Anteile an einem Unternehmen und verfolgen eher das Ziel einer hohen Rendite

Modul6 EM in Unternehmen

Nennen und beschreiben Sie die Schritte der energetischen Bewertung. 

Datenaufnahme

  • Verbräuche der letzten drei Jahre getrennt nach Energieträgern
  • Aufnahme aller großen Verbraucher
  • wesentliche Parameter der technischen Anlagen und Gebäude
  • weitere relevante Faktoren, wie z.B. Wetterdaten.


Datenanalyse

  • Analyse von Trends und Entwicklungen; Vergleich mit Branchenstandards (intern und extern)
  • Energieflussdiagramm empfehlenswert
  • Feststellung der Betriebsbereiche mit dem wesentlichen Anteil am Gesamtenergieverbrauch
  • Einflussbewertung der Hauptenergieverbraucher
  • FMEA-Analyse möglich mit Prozessmatrix als Ergebnis
  • Vergleich mit dem Stand der Technik. 


Ausarbeitung von Maßnahmen

  • Technische und organisatorische Maßnahmen formulieren
  • Prüfung auf jährliche Einsparungen, Kosten und Wirtschaftlichkeit
  • Dokumentation und Priorisierung; Unterstützung durch Energieberater möglich.


Erstellung von Prognosen

  • Darstellung des zukünftigen Verbrauchs mit und ohne Durchführung der Maßnahmen
  • Fortschreibung der Verbrauchsentwicklungen aus der Vergangenheit auf die Zukunft
  • optionale Detailplanung. 

Modul6 EM in Unternehmen

Erklären Sie warum die Bereinigung von Strom- und Wärmeverbräuchen notwendig sein kann.

Um eine Vergleichbarkeit von bspw. Energieverbrauchsdaten über mehrere Jahre zu gewährleisten, sollten Witterungsfaktoren oder bspw. Produktionsschwankungen bereinigt werden. Bsp.: Klimafaktor 0,9 oder 1,1 bei dem gleichen abgerechneten Verbrauch von 100.000 kWh ergibt einen witterungsbereinigten Verbrauch von 90.000 kWh für das eine Jahr und 110.000 kWh für das andere Jahr.

Modul6 EM in Unternehmen

Worin unterscheiden sich absolute Zahlen und Verhältniszahlen als Energieleistungskennzahlen (EnPIs)? Nennen Sie mindestens zwei Kennzahlen.

Absolute Werte sind relevant für z.B. Anschlussverträge, haben jedoch keine große Aussagekraft über die Effizienz der Energienutzung. Beispiele hierfür sind: Jährlicher Energieverbrauch kWh/a, jährliche Energiekosten €/a. Verhältniszahlen sind besser geeignet, um Aussagen über die Effizienz zu treffen. Es wird ein Verhältnis angegeben, das die Energie auf eine bestimmte Größe bezieht. Beispiele hierfür sind: Energieverbrauch pro Tonne Produkt kWh/t, Energieverbrauch pro Fläche kWh/m²

Modul6 EM in Unternehmen

Was sollten Aktionspläne mindestens enthalten?

  • Verantwortlichkeiten für die Erreichung eines Ziels oder der Maßnahmenumsetzung
  • Benötigte Mittel und Ressourcen (Budget, Betriebsmittel, etc.)
  • Termine und Fristen zur Umsetzung der Maßnahmen
  • Methode zur Nachweisführung der Verbesserung der Leistung
  • Methoden zur Überprüfung der Ergebnisse

Modul6 EM in Unternehmen

Welches Messverfahren ist Ihrer Meinung nach in den folgenden Fällen am besten geeignet und worin liegen die Vorteile?

  • a. Druckluftkompressor
  • b. (Produktions-) Anlage im Dauerbetrieb
  • a. Druckluftkompressor: Je nach Druckluftbedarf hat ein Kompressor Lastspitzen und Leerlaufphasen. Aus diesem Grund empfiehlt sich eine Messung über einen längeren Zeitraum, z.B. eine Woche. Hierbei sind sowohl der Nac 
  • b. (Produktions-) Anlage im Dauerbetrieb: Für eine Anlage im Dauerbetrieb, ohne Lastspitzen und Leerlaufphasen, wäre eine Strombezugsmessung ausreichend. In Kombination mit den Betriebsstunden lässt sich somit der Verbrauch errechnen.

Modul6 EM in Unternehmen

Wieso stellt das Buch die These auf, dass es „Stromwende“ nicht „Energiewende“ heißen müsste?

Eine langfristige Umstellung der Stromerzeugung auf Erneuerbare Energien hat nach Aussage des Buches nur einen geringen Einfluss auf eine angestrebte „Energiewende“, da nur etwa 20% des Primärenergieverbrauchs der Bundesrepublik Deutschland durch Elektrizität verursacht wird.

Modul6 EM in Unternehmen

Worin liegt der Unterschied zwischen Raumwärme und Prozesswärme?

Als Raumwärme wird die Wärme bezeichnet, die ausschließlich zum Heizen von Räumen genutzt wird. Prozesswärme wird hingegen zur Produktion z.B. für Schmelzvorgänge verwendet.

Modul6 EM in Unternehmen

Erklären Sie, warum an der Strombörse EPEX zunehmend auch negative Strompreise zu verzeichnen sind?

Im Falle eines Überangebotes an Strom an d.r EPEX kann es zu negativen Strompreisen kommen. Das Überangebot ergibt sich aus einer geringen Nachfrage an Strom (z.B. an einem Feiertag) und gleichzeitig einem hohen Angebot an Strom (z.B. durch Windkraft und Photovoltaik)

Modul6 EM in Unternehmen

Was bezeichnet das im Buch genannte technische Energieeinsparpotenzial in Deutschland und worin unterscheidet es sich von dem wirtschaftlichen Energieeinsparpotenzial?

Das technische Energieeinsparpotenzial ist das theoretisch mögliche Energieeinsparpotenzial in Deutschland und ist höher als das wirtschaftliche Energieeinsparpotenzial. Das wirtschaftliche Energieeinsparpotenzial ist geringer, da nicht jede technisch mögliche Einsparmaßnahme auch wirtschaftlich bewertet werden kann und umgesetzt wird.

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