Fortpflanzung :/ at Universität Koblenz-Landau | Flashcards & Summaries

Select your language

Suggested languages for you:
Log In Start studying!

Lernmaterialien für Fortpflanzung :/ an der Universität Koblenz-Landau

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Fortpflanzung :/ Kurs an der Universität Koblenz-Landau zu.

TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie drei Fortpflanzungsarten

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Konjugation, multiple Teilung, Kopulation

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie vier Arten der geschlechtlichen Fortpflanzung

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Konjugation, Autogamie (Selbstbefruchtung), Kopulation, Parthenogenese (nur, wenn vorher Meiose geschah)

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Wie pflanzt sich Paramecium (Pantoffeltierchen) fort?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Konjugation, Autogamie

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man unter a) Hologamie, b) Anisogamie? Bei wem was? 

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
a) Hologamie: Form der Kopulation; zwei Individuen verschmelzen zu einer Zygote; keine (äußerlichen) Unterschiede zwischen Gamonten, Gameten und Zygote; sehr selten z.B. manche Geißeltierchen/Flagellaten

b) Anisogamie: Form der Kopulation bzw Merogamie; Gameten unterscheiden sich in Größe/Gestalt (Eizelle & Spermium); bei mehrzelligen Lebewesen


Merogamie = Es werden Gameten gebildet, die von den normalen Individuen/Zellen verschieden sind

Gamont = die Zelle oder Generation von eukaryotischen Einzellern, die im Zuge der Gamontogamie die Gameten bildet

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Wann ist eine Parthenogenese geschlechtlich/ungeschlechtlich?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

geschlechtlich = Wenn bei der Urkeimzelle, zumindest teilweise, meiotische Vorgänge ablaufen bevor sich der Embryo entwickelt

ungeschlechtlich = die Urkeimzelle hat noch keinen geschlechtlichen Vorgang durchgeführt -> Tochtergenerationen haben identisches Erbgut wie Mutterzelle (Mitose)

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Wann ist die Fortpflanzung der Wasserflöhe parthenogenetisch, wann zweigeschlechtlich?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

• Eingeschlechtlich im Frühling (gute Bedingungen, warm, hell, schneller) 

• Zweigeschlechtlich im Winter (schlechte Bedingungen, dunkel, kühl, Eier resilienter)

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Nenne eine Tiergruppe mit Dottersackplazenta.

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Nagetiere, Insektenfresser, Haie

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Wann ist die Fortpflanzung a) geschlechtlich, b) ungeschlechtlich?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

a) wenn es zu einer Vermischung des Erbguts kommt (Meiose) 

b) Tochtergenerationen haben identisches Erbgut wie Mutter (Mitose)

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie drei ungeschlechtliche Vermehrungsarten.

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Teilung, multiple Teilung, Sprossung, Knospung, Parthenogenese

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Welche beiden geschlechtlichen Fortpflanzungsarten sind bei Ciliaten verbreitet?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Konjugation, Autogamie

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Welche Vorteile haben die Wasserflöhe durch die Parthenogenese?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Schnelle Vermehrung angesichts der großen Algenpopulation im Frühling

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie den Grund für die Parthenogenese und zwei Beispiele.

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

• Schnellere Vermehrung ohne Sexualpartner aufgrund hoher Futterressourcen 

• z.B. Wasserfloh, Blattlaus, Rädertierchen

Lösung ausblenden
  • 184251 Karteikarten
  • 2555 Studierende
  • 119 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Fortpflanzung :/ Kurs an der Universität Koblenz-Landau - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Nennen Sie drei Fortpflanzungsarten

A:

Konjugation, multiple Teilung, Kopulation

Q:

Nennen Sie vier Arten der geschlechtlichen Fortpflanzung

A:

Konjugation, Autogamie (Selbstbefruchtung), Kopulation, Parthenogenese (nur, wenn vorher Meiose geschah)

Q:

Wie pflanzt sich Paramecium (Pantoffeltierchen) fort?

A:

Konjugation, Autogamie

Q:

Was versteht man unter a) Hologamie, b) Anisogamie? Bei wem was? 

A:
a) Hologamie: Form der Kopulation; zwei Individuen verschmelzen zu einer Zygote; keine (äußerlichen) Unterschiede zwischen Gamonten, Gameten und Zygote; sehr selten z.B. manche Geißeltierchen/Flagellaten

b) Anisogamie: Form der Kopulation bzw Merogamie; Gameten unterscheiden sich in Größe/Gestalt (Eizelle & Spermium); bei mehrzelligen Lebewesen


Merogamie = Es werden Gameten gebildet, die von den normalen Individuen/Zellen verschieden sind

Gamont = die Zelle oder Generation von eukaryotischen Einzellern, die im Zuge der Gamontogamie die Gameten bildet

Q:

Wann ist eine Parthenogenese geschlechtlich/ungeschlechtlich?

A:

geschlechtlich = Wenn bei der Urkeimzelle, zumindest teilweise, meiotische Vorgänge ablaufen bevor sich der Embryo entwickelt

ungeschlechtlich = die Urkeimzelle hat noch keinen geschlechtlichen Vorgang durchgeführt -> Tochtergenerationen haben identisches Erbgut wie Mutterzelle (Mitose)

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Wann ist die Fortpflanzung der Wasserflöhe parthenogenetisch, wann zweigeschlechtlich?

A:

• Eingeschlechtlich im Frühling (gute Bedingungen, warm, hell, schneller) 

• Zweigeschlechtlich im Winter (schlechte Bedingungen, dunkel, kühl, Eier resilienter)

Q:

Nenne eine Tiergruppe mit Dottersackplazenta.

A:

Nagetiere, Insektenfresser, Haie

Q:

Wann ist die Fortpflanzung a) geschlechtlich, b) ungeschlechtlich?

A:

a) wenn es zu einer Vermischung des Erbguts kommt (Meiose) 

b) Tochtergenerationen haben identisches Erbgut wie Mutter (Mitose)

Q:

Nennen Sie drei ungeschlechtliche Vermehrungsarten.

A:

Teilung, multiple Teilung, Sprossung, Knospung, Parthenogenese

Q:

Welche beiden geschlechtlichen Fortpflanzungsarten sind bei Ciliaten verbreitet?

A:

Konjugation, Autogamie

Q:

Welche Vorteile haben die Wasserflöhe durch die Parthenogenese?

A:

Schnelle Vermehrung angesichts der großen Algenpopulation im Frühling

Q:

Nennen Sie den Grund für die Parthenogenese und zwei Beispiele.

A:

• Schnellere Vermehrung ohne Sexualpartner aufgrund hoher Futterressourcen 

• z.B. Wasserfloh, Blattlaus, Rädertierchen

Fortpflanzung :/

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten Fortpflanzung :/ Kurse im gesamten StudySmarter Universum

Fortpflanzung & Entwicklung des Menschen

Medizinische Universität Wien

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden Fortpflanzung :/
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen Fortpflanzung :/