Fachdidaktische Bereiche at Universität Koblenz-Landau | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für Fachdidaktische Bereiche an der Universität Koblenz-Landau

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Fachdidaktische Bereiche Kurs an der Universität Koblenz-Landau zu.

TESTE DEIN WISSEN
Was ist Differenzierung?
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TESTE DEIN WISSEN
Grobes Spektrum an Schul- und Unterrichzsorienzierter Maßnahmen,anhand dessen die Schule die vielfältigen und verschiedenen Fähigkeiten der Schüler fördern kann
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TESTE DEIN WISSEN
Welche Arten Differenzierung gibt es?
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TESTE DEIN WISSEN
Die äußere : Verschiedene Schularten und Förderunterricht
Die innere: Zusammen lernen oder einzeln bei einander
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TESTE DEIN WISSEN
Winter : Mathematik und Allgemeinbildung
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TESTE DEIN WISSEN
Modellieren als Umwelterschließung : Zinsen; Oberflächen und Volumen
Mathematik als Wissenschaft: Unendlichkeit der Primzahlen
Mathematik als Schule des Denkens: Beim Problemlösen Strategien entwickeln
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TESTE DEIN WISSEN
Heymann allgemeinbildender Matheunterricht
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TESTE DEIN WISSEN
Lebensvorbereitung: Qualifikationen die nicht nebenbei erworben werden.( Z.B. Grundrechenarten, Taschenrechner, KMK der Mathematik)

Stiftung kultureller Kohärenz: Aufbau kultureller Identität. Eltern sollen mit Schülern über die Themen sprechen und sie verstehen können

 Aufbau eines Weltbildes: Urteilshorizont, Verstehen der Welt, Problemlösen bei realen Problemen

Anleitung zum kritischen Vernunftgebrauch: Vertrauen in eigene Urteilsfähigkeit, Reflexion.

 Förderung von Phantasie und Kreativität: Spielerischer Umgang mit Mathe, z.B Knobelaufgaben.

 Entfaltung von Verantwortungsbereitschaft : vorleben, anderen Helfen, verantwortung für eigenen Lernprozess.

Stärkung des Schüler-Ichs: Vertrauen in eigenes Denken, Selbstkritik, Zivilcourage.



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TESTE DEIN WISSEN
 Vollrath und Roth: Mathematik als Unterrichtsfach
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TESTE DEIN WISSEN
Allgemeinbildendes Fach:
Entfaltung der PersönlichkeitKraft des eigenen Denkens, Reflexion.
Umwelterschließung: Alltagsprobleme mit Mathe lösen.
Teilhabe an der GesellschaftKommunizieren mit Mathematischen Objekten.
Vermittlung von Normen: Suche nach Wahrheit und Ordnung.

Qualifizierendes Fach
Berufsreife: Selbstständiges Erarbeiten/ Lernen von Mathe
Hochschulreife: Studierfähigkeit
Primarstufe: Selektion für weiterführende Schule; Förderung der geistigen Entwicklung

Authentisches Fach
Zuverlässige Erfahrungen von Mathe: Was ist Mathe; Mathematisches Wissen: Erfassen von Begriffen
Mathematik im Entstehen​: Neue Begriffe von alten Ableiten
Mathematik und Wirklichkeit: Mathe anwendenund reale Modelle bilden.

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TESTE DEIN WISSEN
Die Stufen der Entwicklung von Piaget
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TESTE DEIN WISSEN
1. Stufe: Sensumotorische
2.Stufe: Präoperative
3.Stufe: Konkret -0perationale
4.Stufe: Formal-operationale
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TESTE DEIN WISSEN
Sensumotorische Stufe
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TESTE DEIN WISSEN
Reflexe
Reiz-Reaktion
Begriffe können vorgestellt werden
Zentrierung auf Moment und auf Kind
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TESTE DEIN WISSEN
Präoperationale Stufe
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TESTE DEIN WISSEN
•Anschauliches Denken
•Begriffe sprechen
•Verinnerlichtung von Handlungen
Grenzen: •Egozentrismus→ Kind achtet nur auf die eigene Sichtweise
•Zentrierung auf ein Merkmal in einer Situation
• Fixierung auf Zustände statt auf Prozesse
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TESTE DEIN WISSEN
Konkret-Operationale Stufe
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TESTE DEIN WISSEN
•Überwindung von Egozentrismus und Zentrierung
•Gruppierung von Operationen möglich:
→Kompositionsfähig (Zusammensetzbar)
→Reversibilität (Umkehrbar)

• Bildung mathematischer Begriffe
• Grenzen: Schlussfolgerungen nicht möglich
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TESTE DEIN WISSEN
Formal-Operationale Stufe
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TESTE DEIN WISSEN
Denken in Sprache
Logisches Schließen wird ausgebildet
Verwendung von Mathe in Betrachtung einer Klasse von Objekten
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TESTE DEIN WISSEN
Piaget: Konsequenzen für Matheunterricht
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TESTE DEIN WISSEN
Prinzip des aktiven Lernens
•Lernende müssen bereits erworbenes Wissen anwenden und erweitern
• Lehrende machen Probleme in Mathe verständlich und helfen
 Integrationsprinzip
• Lernen in Zusammenhängen
• Integrierende Wiederholung 
Forderung nach Anschaulichkeit
•Einführung neuer Begriffe über alte Begriffe
→ Verknüpfungen
Prinzip der Stabilisierung
•Übungen/ Anwendungen/ Transfer von Wissen→ Generalisierung, Differenzierung
• Spiralprinzip
• Verknüpfungen verschiedener Inhalte
Operatives Prinzip
• Konkrete Materialien als Ausgangspunkt für reale und gedankliche Operationen
• Untersuchung der Eigenschaften, Beziehungen, Funktionen von Objekten bei einer 0peration( "Was geschieht, wenn...?")
Forderung nach Stufengemäßheit
Instruktionen nur bedingt, da Denken an jeweilige Entwicklungsstufe gebunden
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TESTE DEIN WISSEN
Was ist Lernen?
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TESTE DEIN WISSEN
Alltagsverständnis
• Aktive Aneignung von Wissen durch Instruktionen
Lernpsychologisches Verständnis
•Erfahrungsprozess führt zu Verhaltensänderung
• Wiederholte Erfahrungen nötig
• Ergebnis direkt erkennbar oder verdeckt( psychomotorisch, kognitiv...)
• Ergebnis ist nicht durch zeitweilige Zustände oder angeborene Reaktionen erklärbar
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  • 101870 Karteikarten
  • 1596 Studierende
  • 99 Lernmaterialien

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Q:
Was ist Differenzierung?
A:
Grobes Spektrum an Schul- und Unterrichzsorienzierter Maßnahmen,anhand dessen die Schule die vielfältigen und verschiedenen Fähigkeiten der Schüler fördern kann
Q:
Welche Arten Differenzierung gibt es?
A:
Die äußere : Verschiedene Schularten und Förderunterricht
Die innere: Zusammen lernen oder einzeln bei einander
Q:
Winter : Mathematik und Allgemeinbildung
A:
Modellieren als Umwelterschließung : Zinsen; Oberflächen und Volumen
Mathematik als Wissenschaft: Unendlichkeit der Primzahlen
Mathematik als Schule des Denkens: Beim Problemlösen Strategien entwickeln
Q:
Heymann allgemeinbildender Matheunterricht
A:
Lebensvorbereitung: Qualifikationen die nicht nebenbei erworben werden.( Z.B. Grundrechenarten, Taschenrechner, KMK der Mathematik)

Stiftung kultureller Kohärenz: Aufbau kultureller Identität. Eltern sollen mit Schülern über die Themen sprechen und sie verstehen können

 Aufbau eines Weltbildes: Urteilshorizont, Verstehen der Welt, Problemlösen bei realen Problemen

Anleitung zum kritischen Vernunftgebrauch: Vertrauen in eigene Urteilsfähigkeit, Reflexion.

 Förderung von Phantasie und Kreativität: Spielerischer Umgang mit Mathe, z.B Knobelaufgaben.

 Entfaltung von Verantwortungsbereitschaft : vorleben, anderen Helfen, verantwortung für eigenen Lernprozess.

Stärkung des Schüler-Ichs: Vertrauen in eigenes Denken, Selbstkritik, Zivilcourage.



Q:
 Vollrath und Roth: Mathematik als Unterrichtsfach
A:
Allgemeinbildendes Fach:
Entfaltung der PersönlichkeitKraft des eigenen Denkens, Reflexion.
Umwelterschließung: Alltagsprobleme mit Mathe lösen.
Teilhabe an der GesellschaftKommunizieren mit Mathematischen Objekten.
Vermittlung von Normen: Suche nach Wahrheit und Ordnung.

Qualifizierendes Fach
Berufsreife: Selbstständiges Erarbeiten/ Lernen von Mathe
Hochschulreife: Studierfähigkeit
Primarstufe: Selektion für weiterführende Schule; Förderung der geistigen Entwicklung

Authentisches Fach
Zuverlässige Erfahrungen von Mathe: Was ist Mathe; Mathematisches Wissen: Erfassen von Begriffen
Mathematik im Entstehen​: Neue Begriffe von alten Ableiten
Mathematik und Wirklichkeit: Mathe anwendenund reale Modelle bilden.

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Q:
Die Stufen der Entwicklung von Piaget
A:
1. Stufe: Sensumotorische
2.Stufe: Präoperative
3.Stufe: Konkret -0perationale
4.Stufe: Formal-operationale
Q:
Sensumotorische Stufe
A:
Reflexe
Reiz-Reaktion
Begriffe können vorgestellt werden
Zentrierung auf Moment und auf Kind
Q:
Präoperationale Stufe
A:
•Anschauliches Denken
•Begriffe sprechen
•Verinnerlichtung von Handlungen
Grenzen: •Egozentrismus→ Kind achtet nur auf die eigene Sichtweise
•Zentrierung auf ein Merkmal in einer Situation
• Fixierung auf Zustände statt auf Prozesse
Q:
Konkret-Operationale Stufe
A:
•Überwindung von Egozentrismus und Zentrierung
•Gruppierung von Operationen möglich:
→Kompositionsfähig (Zusammensetzbar)
→Reversibilität (Umkehrbar)

• Bildung mathematischer Begriffe
• Grenzen: Schlussfolgerungen nicht möglich
Q:
Formal-Operationale Stufe
A:
Denken in Sprache
Logisches Schließen wird ausgebildet
Verwendung von Mathe in Betrachtung einer Klasse von Objekten
Q:
Piaget: Konsequenzen für Matheunterricht
A:
Prinzip des aktiven Lernens
•Lernende müssen bereits erworbenes Wissen anwenden und erweitern
• Lehrende machen Probleme in Mathe verständlich und helfen
 Integrationsprinzip
• Lernen in Zusammenhängen
• Integrierende Wiederholung 
Forderung nach Anschaulichkeit
•Einführung neuer Begriffe über alte Begriffe
→ Verknüpfungen
Prinzip der Stabilisierung
•Übungen/ Anwendungen/ Transfer von Wissen→ Generalisierung, Differenzierung
• Spiralprinzip
• Verknüpfungen verschiedener Inhalte
Operatives Prinzip
• Konkrete Materialien als Ausgangspunkt für reale und gedankliche Operationen
• Untersuchung der Eigenschaften, Beziehungen, Funktionen von Objekten bei einer 0peration( "Was geschieht, wenn...?")
Forderung nach Stufengemäßheit
Instruktionen nur bedingt, da Denken an jeweilige Entwicklungsstufe gebunden
Q:
Was ist Lernen?
A:
Alltagsverständnis
• Aktive Aneignung von Wissen durch Instruktionen
Lernpsychologisches Verständnis
•Erfahrungsprozess führt zu Verhaltensänderung
• Wiederholte Erfahrungen nötig
• Ergebnis direkt erkennbar oder verdeckt( psychomotorisch, kognitiv...)
• Ergebnis ist nicht durch zeitweilige Zustände oder angeborene Reaktionen erklärbar
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