Soziale Identität at Universität Klagenfurt | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN

The authoritarian personality

Kritik

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TESTE DEIN WISSEN

-methodische Kritik

-soziale Situation wird vernachlässigt

-stark persönlichkeitspsychologischer Ansatz

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TESTE DEIN WISSEN

Minimalgruppenparadigma

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TESTE DEIN WISSEN

-bezeichnet Situation, in der Personen willkürlich in „minimale“ Gruppen aufgeteilt werden, denen Merkmale echter Gruppen fehlen

-damit kann Einfluss untersucht werden, den bloße Gruppenzugehörigkeit auf Intergruppenverhalten ausübt

-Annahme:

-schon willkürliche, bedeutungslose Kategorisierung führt zu Intergruppendiskriminierung und Eigengruppenaufwertung

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TESTE DEIN WISSEN

ingroup bias

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TESTE DEIN WISSEN

-Bevorzugung der eigenen Gruppe

-Verhaltensweisen/Bewertungen, die die Eigengruppe gegenüber Fremdgruppe begünstigen

-durch Begünstigung der Eigengruppe wird Eigengruppe positiver behandelt 

-durch Herabsetzung der Fremdgruppe wird Fremdgruppe weniger positiv behandelt

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TESTE DEIN WISSEN

soziale Gruppe

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TESTE DEIN WISSEN

Ansammlung von 2 oder mehr Personen, die sich selbst sozialen Kategorie zugehörig fühlen

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TESTE DEIN WISSEN

soziale Identität

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TESTE DEIN WISSEN

-Wahrnehmung/Wissen Teil einer Gruppe zu sein

-Teil des Selbstkonzepts einer Person, den Person aus Mitgliedschaft in sozialen Gruppe gewinnt

-soziale Vergleiche finden nicht auf individueller sondern Gruppenebene statt

-Selbstwertschutzmotiv->Streben nach positiver Identität

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TESTE DEIN WISSEN

personale Identität

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TESTE DEIN WISSEN

-bildet Wissen um eigene Person ab

-beruht auf Merkmalen, die Individuum einzigartig machen

-sozialer Vergleich läuft auf Ebene „Ich“ vs. „Du“ ab

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TESTE DEIN WISSEN

soziale Mobilität

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TESTE DEIN WISSEN

Mitglieder können Gruppe verlassen und stattdessen Teil anderer Gruppe werden

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TESTE DEIN WISSEN

sozialer Wettbewerb

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TESTE DEIN WISSEN

durch direkten Wettbewerb wird versucht Überlegenheit der eigenen Gruppe über Outgroup zu zeigen

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TESTE DEIN WISSEN

soziale Kreativität

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TESTE DEIN WISSEN

-kognitive Umdeutung

-drückt sich in Umbewertungsprozessen aus, die immer einsetzen, wenn Person Wechsel in statushöhere Gruppe verweigert wird

-Bsp.: Wechsel der Vergleichsdimension, Umdeutung der Vergleichsdimension oder Wechsel der Vergleichsgruppe

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TESTE DEIN WISSEN

Dekategorisierung (Brewer & Miller, 1984)

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TESTE DEIN WISSEN

-Auffälligkeit und Stärke sozialer Kategorien soll abgeschwächt werden (durch Personalisierung)

-Bsp.: Pettigrew (1998) konnte in groß angelegten Studie zeigen, dass Personen aus  unterschiedlichen Ländern Westeuropas, die persönliche Freundschaftsbeziehungen zu einzelnen Mitgliedern einer Outgroup pflegten, deutlich geringer ausgeprägte Vorurteile gegenüber Outgroup äußerten

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TESTE DEIN WISSEN

Rekategorisierung (Gaertner & Dovidio, 2000)

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TESTE DEIN WISSEN

-Modell der "gemeinsamen Eigengruppenidentität“

->neue Kategorisierung auf höheren Ebene (aus 2 Gruppen eine machen)

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TESTE DEIN WISSEN

The authoritarian personality

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TESTE DEIN WISSEN

-Entwicklung der F-Scale (Faschismusskala) zur Messung von Vorurteilen

-zentrale Annahmen von Adorno et al.:

-Einstellungen und Vorurteile werden früh in Familie ausgebildet

-autoritäre Erziehung formt Persönlichkeit, die von Ethnozentrismus und Vorliebe für rigide soziale Strukturen geprägt ist

->autoritäre Form der frühkindlichen Sozialisation führt zu Ausbildung des autoritären Charakters

-autoritäre Personen als „rigide Denker“ (strikte Einhaltung sozialer Regeln und Durchsetzung von Hierarchien)

-Menschen mit autoritären Charakter neigen dazu Fremdgruppen misstrauisch zu betrachten

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Beispielhafte Karteikarten für deinen soziale Identität Kurs an der Universität Klagenfurt - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

The authoritarian personality

Kritik

A:

-methodische Kritik

-soziale Situation wird vernachlässigt

-stark persönlichkeitspsychologischer Ansatz

Q:

Minimalgruppenparadigma

A:

-bezeichnet Situation, in der Personen willkürlich in „minimale“ Gruppen aufgeteilt werden, denen Merkmale echter Gruppen fehlen

-damit kann Einfluss untersucht werden, den bloße Gruppenzugehörigkeit auf Intergruppenverhalten ausübt

-Annahme:

-schon willkürliche, bedeutungslose Kategorisierung führt zu Intergruppendiskriminierung und Eigengruppenaufwertung

Q:

ingroup bias

A:

-Bevorzugung der eigenen Gruppe

-Verhaltensweisen/Bewertungen, die die Eigengruppe gegenüber Fremdgruppe begünstigen

-durch Begünstigung der Eigengruppe wird Eigengruppe positiver behandelt 

-durch Herabsetzung der Fremdgruppe wird Fremdgruppe weniger positiv behandelt

Q:

soziale Gruppe

A:

Ansammlung von 2 oder mehr Personen, die sich selbst sozialen Kategorie zugehörig fühlen

Q:

soziale Identität

A:

-Wahrnehmung/Wissen Teil einer Gruppe zu sein

-Teil des Selbstkonzepts einer Person, den Person aus Mitgliedschaft in sozialen Gruppe gewinnt

-soziale Vergleiche finden nicht auf individueller sondern Gruppenebene statt

-Selbstwertschutzmotiv->Streben nach positiver Identität

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Q:

personale Identität

A:

-bildet Wissen um eigene Person ab

-beruht auf Merkmalen, die Individuum einzigartig machen

-sozialer Vergleich läuft auf Ebene „Ich“ vs. „Du“ ab

Q:

soziale Mobilität

A:

Mitglieder können Gruppe verlassen und stattdessen Teil anderer Gruppe werden

Q:

sozialer Wettbewerb

A:

durch direkten Wettbewerb wird versucht Überlegenheit der eigenen Gruppe über Outgroup zu zeigen

Q:

soziale Kreativität

A:

-kognitive Umdeutung

-drückt sich in Umbewertungsprozessen aus, die immer einsetzen, wenn Person Wechsel in statushöhere Gruppe verweigert wird

-Bsp.: Wechsel der Vergleichsdimension, Umdeutung der Vergleichsdimension oder Wechsel der Vergleichsgruppe

Q:

Dekategorisierung (Brewer & Miller, 1984)

A:

-Auffälligkeit und Stärke sozialer Kategorien soll abgeschwächt werden (durch Personalisierung)

-Bsp.: Pettigrew (1998) konnte in groß angelegten Studie zeigen, dass Personen aus  unterschiedlichen Ländern Westeuropas, die persönliche Freundschaftsbeziehungen zu einzelnen Mitgliedern einer Outgroup pflegten, deutlich geringer ausgeprägte Vorurteile gegenüber Outgroup äußerten

Q:

Rekategorisierung (Gaertner & Dovidio, 2000)

A:

-Modell der "gemeinsamen Eigengruppenidentität“

->neue Kategorisierung auf höheren Ebene (aus 2 Gruppen eine machen)

Q:

The authoritarian personality

A:

-Entwicklung der F-Scale (Faschismusskala) zur Messung von Vorurteilen

-zentrale Annahmen von Adorno et al.:

-Einstellungen und Vorurteile werden früh in Familie ausgebildet

-autoritäre Erziehung formt Persönlichkeit, die von Ethnozentrismus und Vorliebe für rigide soziale Strukturen geprägt ist

->autoritäre Form der frühkindlichen Sozialisation führt zu Ausbildung des autoritären Charakters

-autoritäre Personen als „rigide Denker“ (strikte Einhaltung sozialer Regeln und Durchsetzung von Hierarchien)

-Menschen mit autoritären Charakter neigen dazu Fremdgruppen misstrauisch zu betrachten

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