Urheberrecht at Universität Kassel | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN

was sind Eigenschaften eines Idealen Markts

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TESTE DEIN WISSEN

• Preis der Information entspricht Grenzkosten der Vervielfältigung
• Voraussetzungen dafür:
• funktionierender Wettbewerb (genügend Produzenten, genügend Konsumenten)
• Ausschließbarkeit (nur diejenigen, die zahlen, dürfen Information konsumieren)
• Rivalität (Information kann nur durch einen oder zumindest nur durch einen gleichzeitig konsumiert werden)

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TESTE DEIN WISSEN

was sind Besonderheiten von Informationen 

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TESTE DEIN WISSEN

- Information kann von mehreren gleichzeitig konsumiert werden (nicht-rival)

- Information kann beliebig vervielfältigt werden (nicht-ausschließlich)

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TESTE DEIN WISSEN

was ist die Folge davon das Informationen nicht ausschließlich und nicht rival sind

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TESTE DEIN WISSEN

• Grenzkosten der Vervielfältigung im digitalen
Bereich praktisch null, im analogen zumindest
unterhalb der Produktionskosten

• Produzent der Information kann nicht
kostendeckend arbeiten
• Marktversagen tritt ein

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TESTE DEIN WISSEN

um was für ein Schutzrecht handelt es sich bei dem Urheberrecht

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TESTE DEIN WISSEN

es handelt sich um primär, subjektives AusschließlichkeitsRecht

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TESTE DEIN WISSEN

was schützt das Urheberecht Primär

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TESTE DEIN WISSEN

geistige Schöpfungen

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TESTE DEIN WISSEN

was sind Ansätze zur Verhinderung von Marktversagen

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TESTE DEIN WISSEN

Property Rights

- Handelbarkeit von informationellen Gütern durch die Schaffung von Ausschließlichkeitsrechten
- Herstellung künstlicher Exklusivität
- Monopolmärkte beinhalten aber die Gefahr von Wohlfahrtsverlusten
- Monopolist legt Preis über den Grenzkosten fest; PR höher als unter Wettbewerb
- „Deadweight Loss“ (Summe aus KR und
PR suboptimal) → Wohlfahrtsverlust durch
Unternutzung

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TESTE DEIN WISSEN

was ist die Rechtliche Funktion der Immaterialgüterrechte

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TESTE DEIN WISSEN

- Schaffung von Rechtsobjekten

- Vermögensrechte an verselbständigten geistigen Gütern

- Lösung eines multilateralen Interessenkonflikts: 

  • Interesse des Schaffenden an wirtschaftlicher Verwertung, aber auch persönl. Interessen 
  • Interesse der Konsumenten und der Konkurrenten am freien Zugang 
  • Interesse der Allgemeinheit am Fortschritt im Bereich der Kultur, der Technik und des Formenschatzes
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TESTE DEIN WISSEN

was sind die Schutzgegenstände des Immaterialgüterrechts

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TESTE DEIN WISSEN

◼ Die Erfinderische Leistung
      -Patent- und Gebrauchsmusterrecht
◼ Die ästhetisch-gewerbliche Leistung
      -Designrecht
◼ Die Werbeleistung
      -Markenrecht
◼ Die persönliche geistige Schöpfung
      -Urheberrecht

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TESTE DEIN WISSEN

Schutzgegenstand des Urheberrechts

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TESTE DEIN WISSEN

Schutz bestimmter kultureller Geistesschöpfungen
(Werke der Literatur, Wissenschaft und Kunst)
Problem: Potentielle Ubiquität immaterieller Güter

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TESTE DEIN WISSEN

Theorie vom Persönlichkeitsrecht nach Kant

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TESTE DEIN WISSEN

- Kant unterscheidet zwischen „opus mechanicum“ des Buches, an dem ein Sachenrecht bestehe, und seinem Inhalt, den er als Rede des Verfassers an die Nation auffasst.
- Schutz über den Tod hinaus

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TESTE DEIN WISSEN

Theorie vom geistigen Eigentum


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TESTE DEIN WISSEN

- unter Queen Anne führt England als erstes Land 1710 ein zeitlich befristets, ausschließliches Vervielfältigungsrecht des Autors an seinen Werken ein. (schutz: 14 + 14 Jahre)

- Preußen: 1837: Gesetz zum Schutze des Eigentums an Werken der Wissenschaft und
Kunst (erstes modernes deutsches Urheberrechtsgesetz) mit Schutzfrist von 30 Jahren

- 1901: Gesetz betreffend das Urheberrecht an den Werken der Literatur und der Tonkunst
(LUG) und Gesetz betreffend das Urheberrecht an Werken der Bildenden Künste und der
Photographie (KUG)

- USA, 1795: 14+14 Jahre; 1831: 28+14 Jahre; 1909: 28 bis 56 Jahre

 

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TESTE DEIN WISSEN

was sind die 3 Eigenschaften von Gütern

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TESTE DEIN WISSEN

- Ubiquität
- Nicht-Ausschließbarkeit
- Nicht-rivalisierende Nutzung möglich

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Urheberrecht Kurs an der Universität Kassel - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

was sind Eigenschaften eines Idealen Markts

A:

• Preis der Information entspricht Grenzkosten der Vervielfältigung
• Voraussetzungen dafür:
• funktionierender Wettbewerb (genügend Produzenten, genügend Konsumenten)
• Ausschließbarkeit (nur diejenigen, die zahlen, dürfen Information konsumieren)
• Rivalität (Information kann nur durch einen oder zumindest nur durch einen gleichzeitig konsumiert werden)

Q:

was sind Besonderheiten von Informationen 

A:

- Information kann von mehreren gleichzeitig konsumiert werden (nicht-rival)

- Information kann beliebig vervielfältigt werden (nicht-ausschließlich)

Q:

was ist die Folge davon das Informationen nicht ausschließlich und nicht rival sind

A:

• Grenzkosten der Vervielfältigung im digitalen
Bereich praktisch null, im analogen zumindest
unterhalb der Produktionskosten

• Produzent der Information kann nicht
kostendeckend arbeiten
• Marktversagen tritt ein

Q:

um was für ein Schutzrecht handelt es sich bei dem Urheberrecht

A:

es handelt sich um primär, subjektives AusschließlichkeitsRecht

Q:

was schützt das Urheberecht Primär

A:

geistige Schöpfungen

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Q:

was sind Ansätze zur Verhinderung von Marktversagen

A:

Property Rights

- Handelbarkeit von informationellen Gütern durch die Schaffung von Ausschließlichkeitsrechten
- Herstellung künstlicher Exklusivität
- Monopolmärkte beinhalten aber die Gefahr von Wohlfahrtsverlusten
- Monopolist legt Preis über den Grenzkosten fest; PR höher als unter Wettbewerb
- „Deadweight Loss“ (Summe aus KR und
PR suboptimal) → Wohlfahrtsverlust durch
Unternutzung

Q:

was ist die Rechtliche Funktion der Immaterialgüterrechte

A:

- Schaffung von Rechtsobjekten

- Vermögensrechte an verselbständigten geistigen Gütern

- Lösung eines multilateralen Interessenkonflikts: 

  • Interesse des Schaffenden an wirtschaftlicher Verwertung, aber auch persönl. Interessen 
  • Interesse der Konsumenten und der Konkurrenten am freien Zugang 
  • Interesse der Allgemeinheit am Fortschritt im Bereich der Kultur, der Technik und des Formenschatzes
Q:

was sind die Schutzgegenstände des Immaterialgüterrechts

A:

◼ Die Erfinderische Leistung
      -Patent- und Gebrauchsmusterrecht
◼ Die ästhetisch-gewerbliche Leistung
      -Designrecht
◼ Die Werbeleistung
      -Markenrecht
◼ Die persönliche geistige Schöpfung
      -Urheberrecht

Q:

Schutzgegenstand des Urheberrechts

A:

Schutz bestimmter kultureller Geistesschöpfungen
(Werke der Literatur, Wissenschaft und Kunst)
Problem: Potentielle Ubiquität immaterieller Güter

Q:

Theorie vom Persönlichkeitsrecht nach Kant

A:

- Kant unterscheidet zwischen „opus mechanicum“ des Buches, an dem ein Sachenrecht bestehe, und seinem Inhalt, den er als Rede des Verfassers an die Nation auffasst.
- Schutz über den Tod hinaus

Q:

Theorie vom geistigen Eigentum


A:

- unter Queen Anne führt England als erstes Land 1710 ein zeitlich befristets, ausschließliches Vervielfältigungsrecht des Autors an seinen Werken ein. (schutz: 14 + 14 Jahre)

- Preußen: 1837: Gesetz zum Schutze des Eigentums an Werken der Wissenschaft und
Kunst (erstes modernes deutsches Urheberrechtsgesetz) mit Schutzfrist von 30 Jahren

- 1901: Gesetz betreffend das Urheberrecht an den Werken der Literatur und der Tonkunst
(LUG) und Gesetz betreffend das Urheberrecht an Werken der Bildenden Künste und der
Photographie (KUG)

- USA, 1795: 14+14 Jahre; 1831: 28+14 Jahre; 1909: 28 bis 56 Jahre

 

Q:

was sind die 3 Eigenschaften von Gütern

A:

- Ubiquität
- Nicht-Ausschließbarkeit
- Nicht-rivalisierende Nutzung möglich

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