JahresabschlussAnalyse at Universität Kassel | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für JahresabschlussAnalyse an der Universität Kassel

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TESTE DEIN WISSEN

Literatur und Praxis kennen eine Reihe unterschiedlicher Cash Flow Definitone, wobei der Cash Flow nach der Praktiker- Formel/ Brutto Cash Flow als Prüfungsrelevant herzvorzuheben wäre.


Brutto Cash Flow : mit Steuern

Netto Cash Flow: ohne Steuern

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Gut



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Warum lässt der erstellte HGB Abschluss kein genaues Urteil über die wirtschaftliche Situation des Unternehmens zu?

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Das Vorsichtsprinzip, Ansatz- u Bewertungswahlrechte erfordern die Umformung des JA hin zu den aktuellen Zeitwerten.

Erst danach kann e abschließendes Urteil über die Vermögesn- Finanz u Ertragslage gefällt werden.

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Welche Funktionen hat der Anhang darüberhinaus noch?

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Informationsfunktion:

Der Anhang hat die Aufgabe, über die Bilanz u die GuV hinaus e besseres Bild über die Vermögens- Finanz- u Ertragslage zu vermitteln. Deshalb bringt der Anhang dem Jahresabschlussanalytiker durchweg wesentliche Aufschlüsse.

Interpretationsfunktion:

Durch Ergänzungen u Erläuterungen wird die Aussagefähigkeit von Bilanz u GuV erhöht.

Bsp: Angabe zu Geschäften mit nahe stehneden Unternehmen u Personen, Angaben zu Forschungs- u Entwicklungskosten, Vergütung des Abschlussprüfers

Entlastungsfunktion:

Bestimmte Angaben werden nicht in der Bilanz o GuV dargestellt, sondern in den Anhang verlagert

Bsp: Anlagenspiegel, Eigenkapitalspiegel, Verbindlichkeits spiegel, Kapitalflussrechnung

Ergänzungsfunktion:

Hier handelt es sich um Informationen, die nicht Inhalt der Bilanz o GuV sind

Bsp: Angaben z außerbilanziellen Geschäften, Angaben zur Berechnung der Pensionsrückstellungen

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TESTE DEIN WISSEN

Um betriebswirtschafltliche Aussagen zur Vermögens- Ertrags- u Finanzlage stellen zu können ist die Jahresabschluss_Gliederung des § 266 HGB nur in sehr eingeschränktem Maße geeignet.

Daher sind diese Bilanzen für eine bessere Analyse aufzubereiten.

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Nur lesen!

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Erläutere kurz Strukturbilanzen:

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Geeignete Aufbereitungsschemata (Strukturbilanzen) sind dadurch gekennzeichnet, dass in Ihnen 

- die Posten der Aktiv u Passivseite

- nach Liquidierbarkeits bzw

- nach Fälligkeitsgesichtspunkten

gegliedert werden.

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Welche Angaben enthält der Anhang, der für KapGesell zwingend zum Jahresabschluss gehört § 264 (1) 1 HGB?

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Er enthält Angaben, Darstellungen, Erläuterungen, Aufgliederungen, Begründungen u Zusatzinformationen zur Bilanz u GuV insgesamt, zu einzelnen Posten der Bilanz u der GuV sowie Ergänzungen.


Die Anhangangaben sind in der Reihenfolge der einzlnen Posten der Bilanz u der GuV dazustellen (§ 284 (1) 1 HGB)


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Darüberhinaus sind auch andere Vorschriften für die Beurteilung der JA nützlich.


So ist z.B. das Anlagengitter des § 284 (3) HGB von Vorteil, aus dem u.a. die historischen AHKs, die kumulativen Abschreibungen u damit die Altersstruktur des AV ersichtlich sind.

Auch die Vermerkpflichten über die Restalufzeit bei Forderungen u Verbindlichkeiten (z.B. § 268 (4) und (5) HGB) ermöglichen in gewissem Rahmen eine Beurteilung der Finanzlage allgemein u eventuell auch der Liquidität.

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Erläutere die Kapitalflussrechnung!

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Sie ist gem. § 264 HGB ein Pflichtbestandteil des Jahresabschlusses kapitalmarktorientierter Unternehmen.


Grundlage der Kapitalflussrechnung ist der Cashflow.


Sie ermöglicht die Beurteilung der Fähigkeit des Unternehmens Zahlungsmittel zu erwirtschaften, die für Ausschüttungen, Investitionen o  zur Schuldentilgung zur Verfügung stehen.


Die Mittelzuflüsse und abflüsse errechnen sich nach folgendem Schema:


Jahresüberschuss

+ Cashflow aus lfd. Geschäftstätigkeit

+ Cashfolw aus Investitionstätigkeit

+ Cashflow aus Finanzierungstätigkeit

= Zahlungsmittel am Jahresende


Die Bezeichnung „Kapitalflussrechnung“ ist eigentlich irreführend, da das Kapital in der Regel nicht liquide ist und sich innerhalb eines Jahres zumeist kaum bewegt. 


Eine korrekte Bezeichnung und zudem eine bessere Übersetzung des englischen Begriffs „cash flow statement“ wäre daher der Terminus „Geldflussrechnung“.


Die Kapitalflussrechnung ist als spezielles Zusatzinstrument für die Einschätzung der finanziellen Lage sinnvoll, da es wertvolle Informationen für die Finanzlage liefert und Herkunft sowie Verwendung finanzieller Mittel systematisch gegenüberstellt. 

Dementsprechend kann die Kapitalflussrechnung auch als Mittelherkunfts- und Mittelverwendungsrechnung oder als Finanzflussrechnung bezeichnet werden, in der die Entwicklung, Herkunft und Verwendung der Finanzmittel dokumentiert, sowie die Ein- und Auszahlung der betrachteten Periode strukturiert abgebildet wird. 


Um die Zahlungsfähigkeit eines Unternehmens beurteilen zu können, müssen jedoch Einzahlungen und Auszahlungen sowie die Zahlungsströme innerhalb des Unternehmens analysiert werden. 


Die unzulängliche Liquiditätsorientierung des Jahresabschlusses verschleiert den klaren Einblick in die Finanzlage des Unternehmens. 

Es ist nicht gewährleistet, dass drohende Zahlungsengpässe und somit ein Insolvenzantragsgrund (§ 17, § 18 Insolvenzordnung (InsO)) rechtzeitig oder überhaupt erkannt werden.

Es wird zwischen retrospektiven und prospektiven Kapitalflussrechnungen unterschieden. Diese differieren lediglich bezüglich des gewählten Betrachtungszeitraums:

  • Retrospektive Kapitalflussrechnungen sind vergangenheitsorientiert und haben vorliegende Jahresabschlüsse zur Grundlage. Sie sind daher objektiv nachprüfbar, dienen jedoch nicht als Prognoseinstrument.
  • Prospektive Kapitalflussrechnungen, Finanzplan genannt, basieren auf Plan-Gewinn- und Verlustrechnungen. Sie sind zukunftsorientiert, dienen der Prognose und Planung und sind lediglich zur Beurteilung der zukünftigen Zahlungsfähigkeit geeignet.


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Erläutere den Eigenkapitalspiegel:

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Nach § 264 HGB sind kapitalmakrtorientierte Unternehmen verpflichtet eine Eigenkapitalspiegel aufzustellen.


Ziel des EKSpiegels ist es, den Eigentümern u Gläubigern die Veränderung des Eigenkapitals innerhalb eines Geschäftsjahres offenzulegen.


Damit wird gleichzeitig die Verwendung des Jahresüberschusses gezeigt.

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Erläutere Segmentberichtserstattung!

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KapGes können gem. § 264 u § 297 HGB den JA um einen Segimentbericht ergänzen

Kapitalmarktorientierte Mutterunternehmen § 315 a HGB müssen nach IFRS eine Segimentberichterstattung offenlegen.


Die S knüpft an die Daten der internen Finanzberichterstattung an. Sie können in untersch. Geschäftssegmenten gebildet werden, müssen jedoch bestimmte Merkmale erfüllen:

Segmente müssen:

- mind. 10 % des Umsatzes

- mind. 10 des Gesamtgewinns/ verlustes

- mind. 10 % des Gesamtvermögens 

ausmachen


Ziel der Segmentsberichterstattung ist es, einzelne Unternehmenssparten darzustellen.

So erhält der Analyst nähere Informationen über dargestellte Segmentsbereiche wie z.B. Kunden, Märkte, Produkte o Vertriebswege..



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Erläuter den Lagebericht!

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§ 289 HGB

- mittlere u

- große KapGes müssen einen Lagebericht erstellen

- er schaut in die Zukunft

  (im Gegensatz zum erläuterndem Anhang)

  versucht eine voraussichtiche Entwicklung zu 

  prognostizieren

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Warum ist eine Aufbereitung der HGB Bilanz notwendig?

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Im HGB gilt der Grundsatz der Vorsicht, daraus abgeleitet diverse Prinzpen und darüber hinaus bestehen diverse Ansatz- u Wahlrechte.

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Q:

Literatur und Praxis kennen eine Reihe unterschiedlicher Cash Flow Definitone, wobei der Cash Flow nach der Praktiker- Formel/ Brutto Cash Flow als Prüfungsrelevant herzvorzuheben wäre.


Brutto Cash Flow : mit Steuern

Netto Cash Flow: ohne Steuern

A:

Gut



Q:

Warum lässt der erstellte HGB Abschluss kein genaues Urteil über die wirtschaftliche Situation des Unternehmens zu?

A:

Das Vorsichtsprinzip, Ansatz- u Bewertungswahlrechte erfordern die Umformung des JA hin zu den aktuellen Zeitwerten.

Erst danach kann e abschließendes Urteil über die Vermögesn- Finanz u Ertragslage gefällt werden.

Q:

Welche Funktionen hat der Anhang darüberhinaus noch?

A:

Informationsfunktion:

Der Anhang hat die Aufgabe, über die Bilanz u die GuV hinaus e besseres Bild über die Vermögens- Finanz- u Ertragslage zu vermitteln. Deshalb bringt der Anhang dem Jahresabschlussanalytiker durchweg wesentliche Aufschlüsse.

Interpretationsfunktion:

Durch Ergänzungen u Erläuterungen wird die Aussagefähigkeit von Bilanz u GuV erhöht.

Bsp: Angabe zu Geschäften mit nahe stehneden Unternehmen u Personen, Angaben zu Forschungs- u Entwicklungskosten, Vergütung des Abschlussprüfers

Entlastungsfunktion:

Bestimmte Angaben werden nicht in der Bilanz o GuV dargestellt, sondern in den Anhang verlagert

Bsp: Anlagenspiegel, Eigenkapitalspiegel, Verbindlichkeits spiegel, Kapitalflussrechnung

Ergänzungsfunktion:

Hier handelt es sich um Informationen, die nicht Inhalt der Bilanz o GuV sind

Bsp: Angaben z außerbilanziellen Geschäften, Angaben zur Berechnung der Pensionsrückstellungen

Q:

Um betriebswirtschafltliche Aussagen zur Vermögens- Ertrags- u Finanzlage stellen zu können ist die Jahresabschluss_Gliederung des § 266 HGB nur in sehr eingeschränktem Maße geeignet.

Daher sind diese Bilanzen für eine bessere Analyse aufzubereiten.

A:

Nur lesen!

Q:

Erläutere kurz Strukturbilanzen:

A:

Geeignete Aufbereitungsschemata (Strukturbilanzen) sind dadurch gekennzeichnet, dass in Ihnen 

- die Posten der Aktiv u Passivseite

- nach Liquidierbarkeits bzw

- nach Fälligkeitsgesichtspunkten

gegliedert werden.

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Q:

Welche Angaben enthält der Anhang, der für KapGesell zwingend zum Jahresabschluss gehört § 264 (1) 1 HGB?

A:

Er enthält Angaben, Darstellungen, Erläuterungen, Aufgliederungen, Begründungen u Zusatzinformationen zur Bilanz u GuV insgesamt, zu einzelnen Posten der Bilanz u der GuV sowie Ergänzungen.


Die Anhangangaben sind in der Reihenfolge der einzlnen Posten der Bilanz u der GuV dazustellen (§ 284 (1) 1 HGB)


Q:

Darüberhinaus sind auch andere Vorschriften für die Beurteilung der JA nützlich.


So ist z.B. das Anlagengitter des § 284 (3) HGB von Vorteil, aus dem u.a. die historischen AHKs, die kumulativen Abschreibungen u damit die Altersstruktur des AV ersichtlich sind.

Auch die Vermerkpflichten über die Restalufzeit bei Forderungen u Verbindlichkeiten (z.B. § 268 (4) und (5) HGB) ermöglichen in gewissem Rahmen eine Beurteilung der Finanzlage allgemein u eventuell auch der Liquidität.

A:

Nur lesen!

Q:

Erläutere die Kapitalflussrechnung!

A:

Sie ist gem. § 264 HGB ein Pflichtbestandteil des Jahresabschlusses kapitalmarktorientierter Unternehmen.


Grundlage der Kapitalflussrechnung ist der Cashflow.


Sie ermöglicht die Beurteilung der Fähigkeit des Unternehmens Zahlungsmittel zu erwirtschaften, die für Ausschüttungen, Investitionen o  zur Schuldentilgung zur Verfügung stehen.


Die Mittelzuflüsse und abflüsse errechnen sich nach folgendem Schema:


Jahresüberschuss

+ Cashflow aus lfd. Geschäftstätigkeit

+ Cashfolw aus Investitionstätigkeit

+ Cashflow aus Finanzierungstätigkeit

= Zahlungsmittel am Jahresende


Die Bezeichnung „Kapitalflussrechnung“ ist eigentlich irreführend, da das Kapital in der Regel nicht liquide ist und sich innerhalb eines Jahres zumeist kaum bewegt. 


Eine korrekte Bezeichnung und zudem eine bessere Übersetzung des englischen Begriffs „cash flow statement“ wäre daher der Terminus „Geldflussrechnung“.


Die Kapitalflussrechnung ist als spezielles Zusatzinstrument für die Einschätzung der finanziellen Lage sinnvoll, da es wertvolle Informationen für die Finanzlage liefert und Herkunft sowie Verwendung finanzieller Mittel systematisch gegenüberstellt. 

Dementsprechend kann die Kapitalflussrechnung auch als Mittelherkunfts- und Mittelverwendungsrechnung oder als Finanzflussrechnung bezeichnet werden, in der die Entwicklung, Herkunft und Verwendung der Finanzmittel dokumentiert, sowie die Ein- und Auszahlung der betrachteten Periode strukturiert abgebildet wird. 


Um die Zahlungsfähigkeit eines Unternehmens beurteilen zu können, müssen jedoch Einzahlungen und Auszahlungen sowie die Zahlungsströme innerhalb des Unternehmens analysiert werden. 


Die unzulängliche Liquiditätsorientierung des Jahresabschlusses verschleiert den klaren Einblick in die Finanzlage des Unternehmens. 

Es ist nicht gewährleistet, dass drohende Zahlungsengpässe und somit ein Insolvenzantragsgrund (§ 17, § 18 Insolvenzordnung (InsO)) rechtzeitig oder überhaupt erkannt werden.

Es wird zwischen retrospektiven und prospektiven Kapitalflussrechnungen unterschieden. Diese differieren lediglich bezüglich des gewählten Betrachtungszeitraums:

  • Retrospektive Kapitalflussrechnungen sind vergangenheitsorientiert und haben vorliegende Jahresabschlüsse zur Grundlage. Sie sind daher objektiv nachprüfbar, dienen jedoch nicht als Prognoseinstrument.
  • Prospektive Kapitalflussrechnungen, Finanzplan genannt, basieren auf Plan-Gewinn- und Verlustrechnungen. Sie sind zukunftsorientiert, dienen der Prognose und Planung und sind lediglich zur Beurteilung der zukünftigen Zahlungsfähigkeit geeignet.


Q:

Erläutere den Eigenkapitalspiegel:

A:

Nach § 264 HGB sind kapitalmakrtorientierte Unternehmen verpflichtet eine Eigenkapitalspiegel aufzustellen.


Ziel des EKSpiegels ist es, den Eigentümern u Gläubigern die Veränderung des Eigenkapitals innerhalb eines Geschäftsjahres offenzulegen.


Damit wird gleichzeitig die Verwendung des Jahresüberschusses gezeigt.

Q:

Erläutere Segmentberichtserstattung!

A:

KapGes können gem. § 264 u § 297 HGB den JA um einen Segimentbericht ergänzen

Kapitalmarktorientierte Mutterunternehmen § 315 a HGB müssen nach IFRS eine Segimentberichterstattung offenlegen.


Die S knüpft an die Daten der internen Finanzberichterstattung an. Sie können in untersch. Geschäftssegmenten gebildet werden, müssen jedoch bestimmte Merkmale erfüllen:

Segmente müssen:

- mind. 10 % des Umsatzes

- mind. 10 des Gesamtgewinns/ verlustes

- mind. 10 % des Gesamtvermögens 

ausmachen


Ziel der Segmentsberichterstattung ist es, einzelne Unternehmenssparten darzustellen.

So erhält der Analyst nähere Informationen über dargestellte Segmentsbereiche wie z.B. Kunden, Märkte, Produkte o Vertriebswege..



Q:

Erläuter den Lagebericht!

A:

§ 289 HGB

- mittlere u

- große KapGes müssen einen Lagebericht erstellen

- er schaut in die Zukunft

  (im Gegensatz zum erläuterndem Anhang)

  versucht eine voraussichtiche Entwicklung zu 

  prognostizieren

Q:

Warum ist eine Aufbereitung der HGB Bilanz notwendig?

A:

Im HGB gilt der Grundsatz der Vorsicht, daraus abgeleitet diverse Prinzpen und darüber hinaus bestehen diverse Ansatz- u Wahlrechte.

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