Einführung in die Psychologie und ihre Methoden at Universität Kassel

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Was ist problematisch am statistischen Gruppenvergleich?

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Vorteile von mehrfaktoriellen Messwiederholungsdesigns

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Womit setzt sich die Leipziger Schule: Elementenpsychologie von Wilhelm Wundt (1879) auseinander?
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Welche Kontrolltechniken zur Minimierung von Sequenzeffekten gibt es?

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Klassisch empiristische Auffassung von Kausalität (Hume)

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Forschungsethik: Deontologische Position 

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Wie geht die Würzburger Schule methodisch vor (Külpe, ab 1894)?

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Gegenbewegung zur Wundt-Tradition (in USA von Tichener vertreten), insbesondere Introspektion und zur Psychoanalyse?

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In welche zwei Teile hat Wundt die Psychologie eingeteilt?

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Randomisierung

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Menschenbild im Kognitivismus
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Psychoanalyse

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Einführung in die Psychologie und ihre Methoden

Was ist problematisch am statistischen Gruppenvergleich?

  • Keine wirkliche Kontrolle von Störvariablen 
  • Keine Randomisierung sondern vorgegebene Gruppen
  • Unterschiede zwischen Gruppen (Ausgangswerte, Personen und ggf Versuchsleitermerkmale) bleiben unkontrolliert 

Einführung in die Psychologie und ihre Methoden

Vorteile von mehrfaktoriellen Messwiederholungsdesigns
  • Einbeziehung mehrer vermuteter Ursachen ( > Interaktionen) in einfacher Weise möglich 
  • Einbeziehung von Kontrollfaktoren in einfacher Weise möglich 

Einführung in die Psychologie und ihre Methoden

Womit setzt sich die Leipziger Schule: Elementenpsychologie von Wilhelm Wundt (1879) auseinander?
Mit dem Thema Empfindungen ( = erste psychische Akte, die durch Sinnesreize zustande kommen)

Einführung in die Psychologie und ihre Methoden

Welche Kontrolltechniken zur Minimierung von Sequenzeffekten gibt es?
Ausbalancierung der Versuchsbedingungen 
  • intraindividuell: Reihenfolgen von Versuchsbedingungen werden innerhalb von Vpn variiert (zB ABBA-Design) 
    • wirksame Kontrolle über Übungs- und Ermüdungseffekten, nicht aber Carry-Over-Effekten
  • interindiviuell: Reihenfolgen von Versuchsbedingungen werden systematischen zwischen Vpn variiert 
    • wirksame Kontrolle aller Arten von Sequenzeffekten 
    • kann durch statistische Kontrolle ergänzt werden
  • bei großer Anzahl von Versuchsdurchgängen: Pausen oder mehrere Termine
    • kann Ermüdungeffekte minimieren, hilft aber oft nicht gegen andere Arten von Sequenzeffekten 

Einführung in die Psychologie und ihre Methoden

Klassisch empiristische Auffassung von Kausalität (Hume)
Kausalität als Kontingent von Ereignissen: 
  • Beobachtbar ist das zeitliche Aufeinanderfolgen von Ereignissen (empirische Regularitäten)
  • Aus der Raum-zeitlichen Kontingenz von Ereignissen schließen wir auf Ursache-Wirkungs-Beziehungen
  • Nur auf mono-kausale (Ursache) Beziehungen anwendbar (machen wir fataler Weise im Alltag oft nicht so)

Einführung in die Psychologie und ihre Methoden

Forschungsethik: Deontologische Position 
  • Beurteilung von Handlungen unter Rückgriff auf universelle ethisch-moralische Prinzipien 
  • zB Kategorischer Imperativ 
  • Ist der Umgang mit den Vpn nach allgemein moralischen Prinzipien gerechtfertigt?

Einführung in die Psychologie und ihre Methoden

Wie geht die Würzburger Schule methodisch vor (Külpe, ab 1894)?

  • Vpn sollen Aufgaben lösen (Kopfrechnen, Aphorismen erklären, philosophische Werke beurteilen) und Einfälle und Erlebnisse berichten, welche dann protokolliert wurden
  • Vpn sollten frei von theoretischen Vorannahmen ihre Ergebnisse kundtun
  • ... experimentelle Herbeiführung bestimmter psych. Vorgänge und genau Schilderung der dabei hervortretenden Erlebnisse -> system. experimentelle Selbstbeobachtung

Einführung in die Psychologie und ihre Methoden

Gegenbewegung zur Wundt-Tradition (in USA von Tichener vertreten), insbesondere Introspektion und zur Psychoanalyse?
Behaviorismus (Blütezeit 1920-1960er in USA)

Einführung in die Psychologie und ihre Methoden

In welche zwei Teile hat Wundt die Psychologie eingeteilt?
  • experimentelle Psychologie („physiologische Psychologie“): Wahrnehmung und Bewusstsein eines Individuums
  • Völkerpsychologie: Themen sind Kultur, Religion, Sprache, Mhytos, Sitte und Kunst -> hielt Wundt für nicht experimentell untersuchbar (Heute: zT durchaus untersuchbar Aspekte!)

Einführung in die Psychologie und ihre Methoden

Randomisierung
  • Kontrolltechnik Zur Minimierung von Störeffekten durch Vpn-Merkmalen 
  • Vpn werden per Zufall den Versuchsbedingungen zugeordnet
  • Wirksame Kontrolle sämtlicher interindividueller Unterschiede als Quelle von Störvarianz (bei hinreichend großen Stichproben)

Einführung in die Psychologie und ihre Methoden

Menschenbild im Kognitivismus
  • Mensch nicht mehr passiv (Behaviorismus -> Gegenbewegung) sonder aktiv planend
  • Anfänge: Mensch als kybernetisches System: Verfügen über Ziele (Sollwerte), Wissen (Speicher) und verwenden zur Zielerreichung Pläne (Computerprogramme) - Anhand Rückkoppelungsschleife Überprüfung in angestrebter Zielzustand erreicht
  • Gehirn als Computer, Informationsverarbeitungsidee (Inout-Verarbeitung-Output)
  • Kognitive Prozesse ~ EDV-Prozesse
  • Verhalten als Resultat der Integration interner Ziele und externer Bedingungen 

Einführung in die Psychologie und ihre Methoden

Psychoanalyse
  • Ab 1900
  • Theorie, Methode zur Erforschung psych. Prozesse (auch in literarischen Werken) und Therapiemethode
  • Einflüsse auf viele Teilgebiete d Psychologie, noch mehr auf Geisteswissenschaften 
  • Freud sperrt sich gegen exp. Untersuchung, standardisierte Test und  Begleitforschung zur Überprüfung von Therapieerfolgen
  • Kaum Bezüge zur wiss. Psychologie seinerzeit (gegenseitig) obwohl teils ähnliche Konstrukte
  • Triebthheorie empirisch nicht überprüfbar, weil nicht widerlegbar; Konstrukte nicht Operationalisierbar; viel spekulativ 

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