Psychopathologie at Universität Jena

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1. Nennen sie Hauptthemen der ätiologischen Forschung in der Klinischen Pathologie. Orientieren Sie sich dabei an der Gliederung der Vorlesung und dem Lehrbuch von Perrez und Baumann (2005)

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2. Womit befasst sich die Klinische Psychologie nach Wittchen & Hoyer (2011)

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3. Psychische Störung nach DSM-V

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5. Nennen Sie wichtige Voraussetzungen, damit eine psychotherapeutische Methode als wiss. Fundiert angesehen werden kann.

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6. Übersicht über relevante Themen zur Ethik in der Klinischen Psychologie

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7. Definieren Sie den Begriff Ethik, unterschiedliche Definitionen stehen zur Auswahl: Begriffsbestimmung - Ethik

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8. Nennen Sie die vier ethischen Prinzipien des Modells nach Beauchamp und Childress:

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9. Warum ist Epidemiologie eine wichtige Methode in der klinischen Psychologie?

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10. Merkmale guter epidemiologischer Studien

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12. Phasen des Störungsverlaufs

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11.1 Merkmale guter epidemiologischer Studien - Stichprobenbeziehung

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11.2 Merkmale guter Epidemiologischer Studien - Auswertung und Darstellung der Ergebnisse

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Psychopathologie

1. Nennen sie Hauptthemen der ätiologischen Forschung in der Klinischen Pathologie. Orientieren Sie sich dabei an der Gliederung der Vorlesung und dem Lehrbuch von Perrez und Baumann (2005)
1. Wissenschaftstheoretische Grundlagen 2. Ethik in der klinischen Psychologie 3. Epidemiologie 4. Bedingungsanalysen 5. Genetische Faktoren 6. Biologische Faktoren 7. Sozialisation und Verhaltensanpassung 8. Stress & Coping 9. Soziale Unterstützung 10. Sozialpsychologische Faktoren 11. Evolutionäre Faktoren 12. Transkulturelle Faktoren

Psychopathologie

2. Womit befasst sich die Klinische Psychologie nach Wittchen & Hoyer (2011)
Klinische Psychologie umfasst die Erforschung, Diagnostik und Therapie der Gesamtheit psychischer Störungen bei Menschen aller Altersstufen. Aufbauend auf den wissenschaftlichen Grundlagen der Psychologie mit ihren Teildisziplin en ist es ein Charakteristikum der Klinischen Psychologie, dass sie enge Beziehungen zu vielen anderen Wissenschaftsdisziplinen aufweist, insbesondere zur • Psychiatrie, • der Soziologie, • Neurobiologie & Neurologie • Genetik • Forschungsmethoden und Statistik

Psychopathologie

3. Psychische Störung nach DSM-V
• Diese Störungen sind Ausdruck von dysfunkti onalen psychologischen, biologischen oder entwicklungsbezogenen Prozessen, die psychischen und seelischen Funktionen zugrunde liegen. • Psychische Störungen sind typischerweise verbu nden mit bedeutsamen Lei den oder Behinderung hinsichtlich sozialer oder berufs-/ausbildun gsbezogener und anderer wichtiger Aktivitäten. • Eine normativ erwartete und kulturell anerkannte Reaktion auf übliche Stressoren oder Verlust, wie z.B. der Tod einer geliebten Person sollte nicht als psychische Störung angesehen werden. Sozial abweichende Verhaltensweisen (z.B. politischer, religiöser oder sexueller Art) und Konflikte zwischen Individuen und Gesellschaft sin d keine psychischen Störungen, es sei denn, der Abweichung oder der Konflikt liegt eine der oben genannten Dysfunktionen zugrunde.

Psychopathologie

5. Nennen Sie wichtige Voraussetzungen, damit eine psychotherapeutische Methode als wiss. Fundiert angesehen werden kann.
1. Wirksamkeit ist empirisch nachgewiesen 2. Sie beruhen nicht auf Voraussetzungen, die mit wissenschaftlichen Erkenntnissen unvereinbar sind 3. Ihre Wirkungen können durch Rekurs auf wissenschaftlich fundierte psychologische Theorien erklärt werden 4. Sie sind im Idealfall durch nomopragmatische Aussagen fundiert. Aussagen über psychotherapeutische Techniken auf Basis von Gesetzesaussagen 5. Die Therapieziele, für die eine Methode Erfolg verspricht, sind ethisch legitimiert 6. Die Methode selber ist ethisch vertretbar 7. Die Qualität und WSK der zu erwartenden negativen Nebeneffekte stehen in einer günstigen Relation zu den zu erwartenden positiven Haupteffekten 8. Das Ausmaß der Kosten, die mit der Anwendung einer Methode … einem günstigen Verhältnis zum zu erwartenden Nutzen

Psychopathologie

6. Übersicht über relevante Themen zur Ethik in der Klinischen Psychologie
1. Menschen sein bedeutet „sich und anderen Rechte geben“. 2. Moralische und rechtliche Verpflichtungen 3. Klärung der Rechte zwischen den Beteiligten: o Therapeut / Arzt/ Forscherin / Institution und o Patient / Versuchsperson / Angehörige / Gesellschaft 4. Begriffsbestimmung und Ziele der Ethik in der Klinischen Psychologie 5. Überlegungen zu den Quellen von Rechtsnormen und ethischen Grundsätzen: Eine unvollständige Sammlung. 6. Helsinki Deklaration, Finnland, 1964 (Weltärztebund ) 7. Weitere ethische Leitlinien: Fachgesellschaften, DFG, Psychotherapeutenkammer, Berufsverbände, Kassenärztliche Vereinigung.

Psychopathologie

7. Definieren Sie den Begriff Ethik, unterschiedliche Definitionen stehen zur Auswahl: Begriffsbestimmung - Ethik
Unter Ethik versteht man den Versuch, auf eine methodische Weise allgemeingültige Aussagen über das gute und gerechte Handeln zu entwickeln und zu begründen und die Legitimation, der Ziele, Mittel und Wege zu überprüfen

Psychopathologie

8. Nennen Sie die vier ethischen Prinzipien des Modells nach Beauchamp und Childress:
Grundlagen ethischen Handelns in der Medizin, für die ein allgemeiner Konsens besteht: 1. Nichtschädigung (»nonmaleficence«), 2. Autonomie (»autonomy«), 3. Fürsorge und Wohltun (»beneficence«), 4. Gerechtigkeit und Gleichheit (»justice«). Das 4-Prinzipien-Modell kann nach Kitchener (1984) noch um 5. Loyalität (»Fidelity«) erweitert werden.

Psychopathologie

9. Warum ist Epidemiologie eine wichtige Methode in der klinischen Psychologie?
Methode zur Erkenntnisgewinnung, Weiterentwicklung des bestehenden Wissens zu psychischen Störungen Möglichkeit Krankheiten und Risiken frühzeitig zu erkennen, ihre Entwicklung zu verhindern, Verläufe zu mildern, Komplikationen oder Rückfälle auszuschließen (Prävention)

Psychopathologie

10. Merkmale guter epidemiologischer Studien
Die dritten Generation epidemiologischer Forschung (z.B. Kessler et al. 1994). charakterisiert durch : a. verbesserte diagnostische Kriterien und reliablere Instrumente zur Erfassung psychischer Störungen, b. die Berücksichtigung eines wesentlich breiteren Störungsspektrums, c. hohe Ergebniskonvergenz über Regionen und Länder hinweg, d. die Anwendung epidemiologischer Methoden nicht nur in feld-, sondern auch in klinischen und genetischen Kohortenstudien sowie e. eine wachsende Anzahl von prospektiv-longitudinalen Studien mit hybriden Designs einschließlich labortechnischer Methoden auf dem Gebiet der analytischen Epidemiologie.

Psychopathologie

12. Phasen des Störungsverlaufs
prä- und perinatale Phase Sozialisations-/Entwicklungsphase Prodromalphase Verlauf nach Störungsausbruch

Psychopathologie

11.1 Merkmale guter epidemiologischer Studien - Stichprobenbeziehung
• Möglichst repräsentativ für die Population , über die eine Aussage getroffen werden soll (optimal für die Gesamtbevölkerung: entspre chend offizieller Statistiken geschichtete zufällige Einwohnermeldestichprobe) • Möglichst hohe Ausschöpfungsquote (»response rate«) unter denjenigen, die für die Stichprobe in Frage kommen, und keine Verzerrungen dahingehend, dass bestimmte Bevölkerungsgruppen systematisch in der Stichprobe seltener vertreten sind; ggf. können solche Verzerrungen durch eine spezielle Gewichtung der Daten nachträglich teilweise bereinigt werden • Angemessene Stichprobengröße , um für die angezielten späteren Analysen auch genügend »Power« zu haben (z.B. braucht man gar nicht erst versuchen, in einer Bevölkerungsstichprobe von N=1000 das Merkmal »allein erziehender Vater« als möglichen Risikofaktor für die Panikstörung zu untersu chen, da hierfür die Fallzahl allein erziehender Väter zu gering ausfallen würde)

Psychopathologie

11.2 Merkmale guter Epidemiologischer Studien - Auswertung und Darstellung der Ergebnisse
• Nachvollziehbarkeit aller Interpretationen und ihrer Generalisierbarkeit ; z. B.: Wird die Fallfindung (Instrumente, Diagnosekriterien) genau beschrieben? Gelten die Ergebnisse auch für Migranten mit unzureichenden Sprachkenntnissen des Studienl andes oder waren diese aus der Stichprobe ausgeschlossen worden? Wie repräsentativ war die Altersverteilung der Stichprobe? Handelt es sich um gewichtete oder ungewichtete Daten? La ssen sich die Berechnungen replizieren? • Angabe von Konfidenzintervallen , um die Genauigkeit der Ergebni sse beurteilen zu können (vgl. Cumming & Finch, 2005). • Angemessene statistische Methoden ; z. B.: Wurde die Verteilung des untersuchten Merkmals berücksichtigt (z.B. ist zur Bestimmung signifikanter Unterschiede bei seltenen, d. h. stark rechtsschief verteilten Merkmalen wie etwa Krankheitstagen ei n t-Test weniger geeignet als ein auf negativer Binomialverteilung basierendes Verfahren)? War die Po wer groß genug, um reale Effekte auch wirklich nachweisen zu können?

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