Pflanzenökologie at Universität Jena

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Wie definiert man den Lichtkompensationspunkt der Photosynthese?

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Das Wasserpotential in einer Pflanzenzelle ist die Summe von ..?

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Was ist Guttation?

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Koch und Kollegen haben in einer Forschungsarbeit gezeigt, dass Bäume bei 120m auf physiologische Limits stoßen. Welche Limits waren ihrer Meinung nach entscheidend?

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Was verstehen Sie unter Konvergenz?

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Bei Pflanzen die im Schatten wachsen, erwartet man, dass der Lichtkompensationspunkt der Photosynthese ... ist, als bei Pflanzen, die in der Sonne wachsen .

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Welche Anpassungen an Wassermangel haben Hartlaubgewächse ?

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Ergänzen: Wurzeln säuern die Bodenlösung an, indem sie 1 abgeben. 2 reagiert mit H20 zu H2CO3, welches bei der Dissoziation H+ abgibt. H+ -Ionen neutralisieren die negativ geladenen 3 und bewirken die Abgabe von 4 an die Bodenflüssigkeit. Die Wurzeln absorbieren die freigesetzten 5.

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Der Lebenszyklus einer Pflanze ist durch Zielkonflikte (= Trade -offs) geprägt. Erklären Sie kurz das Kernkonzept eines Zielkonflikts.

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Definieren Sie Semelparie

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Wie sind S-Strategen im Grimes CRS-Strategie-System definiert?

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Das Verteilungsmuster von Individuen in einer Population kann zufällig, regelmäßig oder aggregativ sein. Welcher Verteilungstyp ist am weitesten verbreitet?

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Pflanzenökologie

Wie definiert man den Lichtkompensationspunkt der Photosynthese?

Beleuchtungsstärke, bei der die O2-Produktion (bzw der CO2-Verbrauch) der Photosynthese gerade die O2-Aufnahme (bzw die CO2-Produktion) der Atmung kompensiert (Nettophotosynthese = 0), äußerlich also kein Gaswechsel feststellbar ist.

-> liegt bei Schattenblättern wesentlich niedriger als bei Lichtpflanzen, daher benötigen diese geringere Lichtintensitäten, um den Bereich des Stoffgewinns zu erreichen

Pflanzenökologie

Das Wasserpotential in einer Pflanzenzelle ist die Summe von ..?
Lösungspotential und Druckpotential
Das Wasserpotential ist ein Maß für die potenzielle Energie im Wasser oder die Differenz der potenziellen Energie zw einer bestimmten Wasserprobe und reinem Wasser

Pflanzenökologie

Was ist Guttation?

Guttation ist die Folge eines zu hohen Wurzeldrucks, der osmotisch durch die Beladung des Xylems mit Ionen entsteht. Zu beobachten ist Guttation vor allem am Ende der Nacht unter Bedingungen hoher Luftfeuchtigkeit d.h nach einer Phase geringer Transpiration.

Pflanzenökologie

Koch und Kollegen haben in einer Forschungsarbeit gezeigt, dass Bäume bei 120m auf physiologische Limits stoßen. Welche Limits waren ihrer Meinung nach entscheidend?

- Die Blätterdichte 

- Die Photosyntheseeffizienz 

- Wasserverfügbarkeit 

- CO2 Konzentration

Pflanzenökologie

Was verstehen Sie unter Konvergenz?

Merkmale, die bei verschiedenen Arten sehr ähnlich sind, die aber im Verlauf ihrer Stammesgeschichte unabhängig (konvergent) davon entstanden sind . (z.B. Cactaceae, Euphorbiaceae, Asteraceae, Asclepiadaceae, Vitaceae

Pflanzenökologie

Bei Pflanzen die im Schatten wachsen, erwartet man, dass der Lichtkompensationspunkt der Photosynthese ... ist, als bei Pflanzen, die in der Sonne wachsen .

Niedriger, da sie eine geringere Lichtintensität benötigen um den Lichtkompensationspunkt zu erreichen bzw. auch früher den Lichtsättigungspunkt erreichen.

Pflanzenökologie

Welche Anpassungen an Wassermangel haben Hartlaubgewächse ?

Meist besitzen sie lederige, eingerollte oder nadelförmige Blätter (Hartlaubvegetation) welche klein gehalten, steif und ziemlich langlebig sind. Zudem finden sich unter den Anpassungen an die Trockenzeit auch verschiedene Arten des Verdunstungsschutzes, wie eine Wachsschicht auf den Blättern oder ätherische Öle. Ein weiteres Merkmal ist die dicke Borke.

Pflanzenökologie

Ergänzen: Wurzeln säuern die Bodenlösung an, indem sie 1 abgeben. 2 reagiert mit H20 zu H2CO3, welches bei der Dissoziation H+ abgibt. H+ -Ionen neutralisieren die negativ geladenen 3 und bewirken die Abgabe von 4 an die Bodenflüssigkeit. Die Wurzeln absorbieren die freigesetzten 5.

1: Ammoniak (?) 

2: CO2 

3: Bodenpartikel 

4: ?

5: Ca 2+ - Ionen

Pflanzenökologie

Der Lebenszyklus einer Pflanze ist durch Zielkonflikte (= Trade -offs) geprägt. Erklären Sie kurz das Kernkonzept eines Zielkonflikts.

Fitnessnachteile, die ein Organismus bei der besseren Adaption an einen bestimmten Umweltfaktor zwangsläufig in Bezug auf andere Umweltfaktoren erleidet. Der Vorteil in einem Bereich ist also durch einen nicht vermeidbaren Nachteil in einem anderen Bereich „erkauft“

Pflanzenökologie

Definieren Sie Semelparie

einmalige Fortpflanzung, häufig bei ein -und zweijährigen Pflanzenarten

Pflanzenökologie

Wie sind S-Strategen im Grimes CRS-Strategie-System definiert?

- Toleranz eines oder mehrerer Stressfaktoren ist der wichtigste Faktor

- langsames Wachstum
- lange bis sehr lange Lebensdauer
- geringe Ausbreitung
- geringe Investition in die Produktion von Nachkommen

Pflanzenökologie

Das Verteilungsmuster von Individuen in einer Population kann zufällig, regelmäßig oder aggregativ sein. Welcher Verteilungstyp ist am weitesten verbreitet?

aggregativ, da Nährstoffe meist nicht gleichmäßig verteilt sind, sondern sich an Standorten häufen

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