Pädagogische Psychologie SoSe at Universität Jena | Flashcards & Summaries

Select your language

Suggested languages for you:
Log In Start studying!

Lernmaterialien für Pädagogische Psychologie SoSe an der Universität Jena

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Pädagogische Psychologie SoSe Kurs an der Universität Jena zu.

TESTE DEIN WISSEN

Wie kann man "Familie" definieren?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

• biologisch, rechtlich
==> Elternschaft
• soziologisch
==> gesellschaftliche Anerkennung
• sozialpsychologisch
==> raum-zeitlich abgegrenztes, privates,
dauerhaftes, enges Beziehungssystem


“... kleine Gruppe von zusammenlebenden Menschen ..., wenn sie durch nahe und dauerhafte Beziehungen miteinander verbunden sind und wenn sie sich auf eine nachfolgende Generation hin orientieren.” Hofer et al. (1992)

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Wie kann man "Erziehung" definieren?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

• intentionale Handlungen zur Veränderung des Gefüges der psychischen Dispositionen anderer Menschen (d.h. mit Förderungsabsicht, ohne Rücksicht auf Erfolg) Brezinka (1977)

• Prozess der Wechselwirkung von Lehren (Absicht oder Wirkung
bedeutungslos) und Lernen (Änderungen von Persönlichkeitseigenschaften mit Verhaltensrelevanz) Klauer (1973)

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was ist "Sozialisation"?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

‘Sozialisation’
• Prozess der Entstehung und Entwicklung der Persönlichkeit in wechselseitiger Abhängigkeit von der gesellschaftlich vermittelten Umwelt; Ausbildung zu einem gesellschaftlich handlungsfähigen Subjekt

Geulen & Hurrelmann (1980)

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Welche Rahmentheorien gibt es für Familien?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Familiensystemtheorie
Familienentwicklungstheorie
Familienstresstheorie
• Dimensionale Modelle
• Rationale / Austauschtheoretische
Modelle

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was sind Merkmale in der Familiensystemtheorie?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

• Familie als Einheit von Subsystemen (Individuum, Dyaden, Triaden )
• Grenzen
• Offenheit
• Einbettung in über-, neben- und untergeordnete Systeme
• bidirektionale Einflüsse
• Kontinuität -> Homöostase
• Dynamik
• Ganzheitlichkeit
• Zielorientierung
• Äqui-, Multifinalität
• Regelhaftigkeit
• Zirkuläre Kausalität

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was sind Beispiele für Familienentwicklungsaufgaben in zwei mittleren Stadien des Familienlebenszyklus'?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

(2) Familienverbindung durch Heirat
-> Bildung des Ehesystems
-> Neuorientierung der Beziehungen mit den erweiterten Familien und Freunden, um den Partner einzubeziehen


(3) Familie mit jungen Kindern
-> Anpassung des Ehesystems, um Raum für ein Kind bzw. Kinder zu schaffen
-> Koordinieren von Erziehungsaufgaben
und der Haushaltsführung

-> Neuorientierung der Beziehungen mit der erweiterten Familie, um Eltern- und Großelternrolle miteinzubeziehen

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Welche Familienklima gibt es nach der Family Environment Scale von Moos, 1974?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Familienklima
FamilienKlimaSkalen von Schneewind (1988;
nach der Family Environment Scale, Moos, 1974)

• POSITIV-EMOTIONALES KLIMA
– harmonisches, auf Verständnis und Zuwendung beruhendes Familienleben mit weitgehend befriedigender Konfliktregelung
• ANREGENDES KLIMA
– offener und komplikationsloser Erfahrungsaustausch nach innen, aktive Bemühungen nach außen um neue Erfahrungen im sozialen, kulturellen
und Freizeitbereich
• NORMATIV-AUTORITÄRES KLIMA
– starre Einhaltung und Überwachung
von Regeln, geordnete Abläufe,
Leistungs- und Erfolgsorientierung

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Verhaltensgenetische Forschung: Neuere Entwicklungen und Grenzen

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

1. Relativ gesicherte Befunde bzgl. vielbeforschter Merkmale, Denkanstöße bzgl. anderer
2. Hinweise auf die Bedeutung individueller Umwelten und Instrumentenentwicklung zu ihrer Erforschung
3. Hinweise auf Anlageeinflüsse bei gängigen Umweltmaßen
4. "Anlagebeeinflußt" bedeutet nicht unveränderbar
5. "Umweltbeeinflußt" bedeutet nicht veränderbar
6. Fehlender Zugriff auf spezifische
Wirkfaktoren
7. Hinweise auf Bedeutung und Charakter
von Anlage-Umwelt-Kovariation, jedoch
ohne empirische Konsequenzen


- Unterschiede zwischen Personen nicht zwischen Gruppen können gemessen werden

-Verhaltensgenetische Studien sind nicht sensitiv für gleichförmig bei allen Personen wirkende Umwelteinflüsse

- Aufklärung der Varianz zwischen Personen, nicht erblicher und Umweltfaktoren innerhalb einer Person

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Individuelle Stressoren
bei Elternschaft

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Mütter

  • Schlafmangel
  • soziale Isolation
  • häusliche Angebundenheit
  • Ängste um Attraktivität
  • sexuelle Unzufriedenheit
  • mangelnde Aufmerksamkeit d. Partners

Väter

  • ökonomische Probleme
  • enttäuschte Vaterrolle
  • Notwendigkeit neuer Routinen
  • mangelndes sexuelles Interesse d. Partnerin
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Ehezufriedenheit bei Elternschaft
Einflussfaktoren

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Alter
  • Ausbildung
  • Einkommen
  • Interesse an Gefühlen (M)
  • Selbstbewusstsein
  • Paarverständnis als Freundschaft, nicht Romanze
  • positive eigene Kindheit
  • Temperament des Kindes
  • traditionelle Beziehungsformen
  • antizipatorische Sozialisation
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Effekte von Krippenerziehung

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Mögliche positive Effekte 

• kognitive Entwicklung 

• Auge-Hand-Koordination 

• Gebrauch von Materialien 

• Gedächtnisspanne 

• Spielkomplexität 

• Neugier 

• Ausdauer 

• Sprachentwicklung 

• Selbständigkeit 

  Sozialverhalten


Mögliche negative Effekte
• Höflich (-)
• Gehorsam
• Aggressiv
• Krankheiten


... aber widersprüchliche Befundlage,
vermutlich wegen unterschiedlicher
Betreuungsqualität:
• Größe der Einrichtung
• Betreuungsschlüssel, Gruppengröße
• Konstanz in sozialen Beziehungen
• Qualität und Einsatz von Materialien
• Ausbildungsgrad des Personals
• Länge der professionellen Erfahrung
• Zusammenarbeit mit Eltern


Pauen & Roos (2013):
• Keine Beeinträchtigung der
Eltern-Kind-Beziehung
• Keine Nachteile, eher Vorteile bzgl.
sozio-emotionaler und kognitiver Entwicklung für alle
• Hinweise auf stärkere Vorteile für Kinder
aus sozial benachteiligten Familien
• “Rate-of-return” von Krippenbesuch über 1,4 Jahre von 3 : 1 (nach Heckmann, 2006)


Analysen der Millenium Cohort Study
(Coté et al., 2013; GB; 18000+ Kinder)
• Irgendeine (instit. o. informell ) Betreuung
mit 9 Monaten => Vorteile kognitive
Entwicklung 3 Jahre (nicht mehr: 5, 7 Jahre)
nur bei Müttern mit niedriger Bildung
• Krippenbetreuung mit 9 Monaten:
kognitive Vorteile mit 3 und 5 Jahren
(nicht 7 Jahre), stärkere Effekte bei
Müttern mit niedrigerer Bildung


Head Start Impact Study (3- bis 4jährige Kinder) (Miller et al., 2014; USA, 3000+ Kinder)
• Vorteile nach 1 Jahr in diversen Tests
(prä-) akademischer Fähigkeiten
(sprachlich > mathematisch)
• Differenzielle Effekte:
math.:
wenig vorangeh. elterliche Förderung > …
sprachl.:
mittlere vorangeh. elterliche Förderung > …

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Entwicklungsaufgaben der
Geschwisterbeziehung (Goetting, 1986)

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Kindheit. Adoleszenz
• Kameradschaft, wechselseitige emotionale Unterstützung,
• Versorgung jüngerer Geschwister
• direkte Hilfestellung, Gefälligkeiten, Dienstleistungen (z.B. Koalitionen gg.über
Dritten) 


Frühes und mittleres Erwachsenenalter
• Kameradschaft, wechselseitige emotionale Unterstützung
• Kooperation bei der Versorgung pflegebedürftiger Eltern
• materielle Auflösung des Elternhauses
• direkte Hilfestellung, Gefälligkeiten, Dienstleistungen (bes. in Krisensituationen)


Höheres Erwachsenenalter
• Kameradschaft, wechselseitige emotionale Unterstützung
• gemeinsame Erinnerungen
• Klärung und Validierung früherer Ereignisse
• Lösung von Rivalitäts- u.a. Beziehungsproblemen
• direkte Hilfestellung, Gefälligkeiten, Dienstleistungen (bes. bei Krankheit, finanz. Engpassen etc.)


-> = phasenspezifische Entwicklungsaufgaben

Lösung ausblenden
  • 133050 Karteikarten
  • 2253 Studierende
  • 95 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Pädagogische Psychologie SoSe Kurs an der Universität Jena - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Wie kann man "Familie" definieren?

A:

• biologisch, rechtlich
==> Elternschaft
• soziologisch
==> gesellschaftliche Anerkennung
• sozialpsychologisch
==> raum-zeitlich abgegrenztes, privates,
dauerhaftes, enges Beziehungssystem


“... kleine Gruppe von zusammenlebenden Menschen ..., wenn sie durch nahe und dauerhafte Beziehungen miteinander verbunden sind und wenn sie sich auf eine nachfolgende Generation hin orientieren.” Hofer et al. (1992)

Q:

Wie kann man "Erziehung" definieren?

A:

• intentionale Handlungen zur Veränderung des Gefüges der psychischen Dispositionen anderer Menschen (d.h. mit Förderungsabsicht, ohne Rücksicht auf Erfolg) Brezinka (1977)

• Prozess der Wechselwirkung von Lehren (Absicht oder Wirkung
bedeutungslos) und Lernen (Änderungen von Persönlichkeitseigenschaften mit Verhaltensrelevanz) Klauer (1973)

Q:

Was ist "Sozialisation"?

A:

‘Sozialisation’
• Prozess der Entstehung und Entwicklung der Persönlichkeit in wechselseitiger Abhängigkeit von der gesellschaftlich vermittelten Umwelt; Ausbildung zu einem gesellschaftlich handlungsfähigen Subjekt

Geulen & Hurrelmann (1980)

Q:

Welche Rahmentheorien gibt es für Familien?

A:

Familiensystemtheorie
Familienentwicklungstheorie
Familienstresstheorie
• Dimensionale Modelle
• Rationale / Austauschtheoretische
Modelle

Q:

Was sind Merkmale in der Familiensystemtheorie?

A:

• Familie als Einheit von Subsystemen (Individuum, Dyaden, Triaden )
• Grenzen
• Offenheit
• Einbettung in über-, neben- und untergeordnete Systeme
• bidirektionale Einflüsse
• Kontinuität -> Homöostase
• Dynamik
• Ganzheitlichkeit
• Zielorientierung
• Äqui-, Multifinalität
• Regelhaftigkeit
• Zirkuläre Kausalität

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Was sind Beispiele für Familienentwicklungsaufgaben in zwei mittleren Stadien des Familienlebenszyklus'?

A:

(2) Familienverbindung durch Heirat
-> Bildung des Ehesystems
-> Neuorientierung der Beziehungen mit den erweiterten Familien und Freunden, um den Partner einzubeziehen


(3) Familie mit jungen Kindern
-> Anpassung des Ehesystems, um Raum für ein Kind bzw. Kinder zu schaffen
-> Koordinieren von Erziehungsaufgaben
und der Haushaltsführung

-> Neuorientierung der Beziehungen mit der erweiterten Familie, um Eltern- und Großelternrolle miteinzubeziehen

Q:

Welche Familienklima gibt es nach der Family Environment Scale von Moos, 1974?

A:

Familienklima
FamilienKlimaSkalen von Schneewind (1988;
nach der Family Environment Scale, Moos, 1974)

• POSITIV-EMOTIONALES KLIMA
– harmonisches, auf Verständnis und Zuwendung beruhendes Familienleben mit weitgehend befriedigender Konfliktregelung
• ANREGENDES KLIMA
– offener und komplikationsloser Erfahrungsaustausch nach innen, aktive Bemühungen nach außen um neue Erfahrungen im sozialen, kulturellen
und Freizeitbereich
• NORMATIV-AUTORITÄRES KLIMA
– starre Einhaltung und Überwachung
von Regeln, geordnete Abläufe,
Leistungs- und Erfolgsorientierung

Q:

Verhaltensgenetische Forschung: Neuere Entwicklungen und Grenzen

A:

1. Relativ gesicherte Befunde bzgl. vielbeforschter Merkmale, Denkanstöße bzgl. anderer
2. Hinweise auf die Bedeutung individueller Umwelten und Instrumentenentwicklung zu ihrer Erforschung
3. Hinweise auf Anlageeinflüsse bei gängigen Umweltmaßen
4. "Anlagebeeinflußt" bedeutet nicht unveränderbar
5. "Umweltbeeinflußt" bedeutet nicht veränderbar
6. Fehlender Zugriff auf spezifische
Wirkfaktoren
7. Hinweise auf Bedeutung und Charakter
von Anlage-Umwelt-Kovariation, jedoch
ohne empirische Konsequenzen


- Unterschiede zwischen Personen nicht zwischen Gruppen können gemessen werden

-Verhaltensgenetische Studien sind nicht sensitiv für gleichförmig bei allen Personen wirkende Umwelteinflüsse

- Aufklärung der Varianz zwischen Personen, nicht erblicher und Umweltfaktoren innerhalb einer Person

Q:

Individuelle Stressoren
bei Elternschaft

A:

Mütter

  • Schlafmangel
  • soziale Isolation
  • häusliche Angebundenheit
  • Ängste um Attraktivität
  • sexuelle Unzufriedenheit
  • mangelnde Aufmerksamkeit d. Partners

Väter

  • ökonomische Probleme
  • enttäuschte Vaterrolle
  • Notwendigkeit neuer Routinen
  • mangelndes sexuelles Interesse d. Partnerin
Q:

Ehezufriedenheit bei Elternschaft
Einflussfaktoren

A:
  • Alter
  • Ausbildung
  • Einkommen
  • Interesse an Gefühlen (M)
  • Selbstbewusstsein
  • Paarverständnis als Freundschaft, nicht Romanze
  • positive eigene Kindheit
  • Temperament des Kindes
  • traditionelle Beziehungsformen
  • antizipatorische Sozialisation
Q:

Effekte von Krippenerziehung

A:

Mögliche positive Effekte 

• kognitive Entwicklung 

• Auge-Hand-Koordination 

• Gebrauch von Materialien 

• Gedächtnisspanne 

• Spielkomplexität 

• Neugier 

• Ausdauer 

• Sprachentwicklung 

• Selbständigkeit 

  Sozialverhalten


Mögliche negative Effekte
• Höflich (-)
• Gehorsam
• Aggressiv
• Krankheiten


... aber widersprüchliche Befundlage,
vermutlich wegen unterschiedlicher
Betreuungsqualität:
• Größe der Einrichtung
• Betreuungsschlüssel, Gruppengröße
• Konstanz in sozialen Beziehungen
• Qualität und Einsatz von Materialien
• Ausbildungsgrad des Personals
• Länge der professionellen Erfahrung
• Zusammenarbeit mit Eltern


Pauen & Roos (2013):
• Keine Beeinträchtigung der
Eltern-Kind-Beziehung
• Keine Nachteile, eher Vorteile bzgl.
sozio-emotionaler und kognitiver Entwicklung für alle
• Hinweise auf stärkere Vorteile für Kinder
aus sozial benachteiligten Familien
• “Rate-of-return” von Krippenbesuch über 1,4 Jahre von 3 : 1 (nach Heckmann, 2006)


Analysen der Millenium Cohort Study
(Coté et al., 2013; GB; 18000+ Kinder)
• Irgendeine (instit. o. informell ) Betreuung
mit 9 Monaten => Vorteile kognitive
Entwicklung 3 Jahre (nicht mehr: 5, 7 Jahre)
nur bei Müttern mit niedriger Bildung
• Krippenbetreuung mit 9 Monaten:
kognitive Vorteile mit 3 und 5 Jahren
(nicht 7 Jahre), stärkere Effekte bei
Müttern mit niedrigerer Bildung


Head Start Impact Study (3- bis 4jährige Kinder) (Miller et al., 2014; USA, 3000+ Kinder)
• Vorteile nach 1 Jahr in diversen Tests
(prä-) akademischer Fähigkeiten
(sprachlich > mathematisch)
• Differenzielle Effekte:
math.:
wenig vorangeh. elterliche Förderung > …
sprachl.:
mittlere vorangeh. elterliche Förderung > …

Q:

Entwicklungsaufgaben der
Geschwisterbeziehung (Goetting, 1986)

A:

Kindheit. Adoleszenz
• Kameradschaft, wechselseitige emotionale Unterstützung,
• Versorgung jüngerer Geschwister
• direkte Hilfestellung, Gefälligkeiten, Dienstleistungen (z.B. Koalitionen gg.über
Dritten) 


Frühes und mittleres Erwachsenenalter
• Kameradschaft, wechselseitige emotionale Unterstützung
• Kooperation bei der Versorgung pflegebedürftiger Eltern
• materielle Auflösung des Elternhauses
• direkte Hilfestellung, Gefälligkeiten, Dienstleistungen (bes. in Krisensituationen)


Höheres Erwachsenenalter
• Kameradschaft, wechselseitige emotionale Unterstützung
• gemeinsame Erinnerungen
• Klärung und Validierung früherer Ereignisse
• Lösung von Rivalitäts- u.a. Beziehungsproblemen
• direkte Hilfestellung, Gefälligkeiten, Dienstleistungen (bes. bei Krankheit, finanz. Engpassen etc.)


-> = phasenspezifische Entwicklungsaufgaben

Pädagogische Psychologie SoSe

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang Pädagogische Psychologie SoSe an der Universität Jena

Für deinen Studiengang Pädagogische Psychologie SoSe an der Universität Jena gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

Mehr Karteikarten anzeigen

Das sind die beliebtesten Pädagogische Psychologie SoSe Kurse im gesamten StudySmarter Universum

Pädagogische Psychologie

Universität Greifswald

Zum Kurs
Pädagogische Psychologie

Universität Heidelberg

Zum Kurs
Pädagogische Psychologie

Universität Münster

Zum Kurs
Pädagogische Psychologie

TU Darmstadt

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden Pädagogische Psychologie SoSe
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen Pädagogische Psychologie SoSe