Lernen - Allgemeine II at Universität Jena | Flashcards & Summaries

Select your language

Suggested languages for you:
Log In Start studying!

Lernmaterialien für Lernen - Allgemeine II an der Universität Jena

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Lernen - Allgemeine II Kurs an der Universität Jena zu.

TESTE DEIN WISSEN
Conditioned inhibition training
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
- NS, gefolgt von US, gefolgt von UR
- Lernphase: Etablierung CS2, dann mein US, CS2 und CS2 parallel oder nacheinander präsentiert
- CS2 wird zu CS- für CR
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
yoked-control Design (Seligman/Maier, 1967) + welche frühere Konfundierung ausschaltbar? Was zentraler Wirkfaktor Hilflosigkeitstraining
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
- 3 Ratten, 3 Käfige
1: escapable shock (Nutzung Laufrad beendet Schock in Käfig 1+2)
2: unescapable shock/yoked-control (gleiche Schocks, aber Verhalten mein Einfluss)
3: KG (keine Schocks)

-> 1+3: Vermeidung
-> 2: langsame, keine Vermeidung
-> trotz gleicher Schockanzahl
-> zentral ist Kontrolle nicht Intensität/Häufigkeit Schock
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Ziel und Methoden des S-R-Behaviorismus
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Z: Vorhersage/Kontrolle von Verhalten, objektiv/empirish, Abgrenzung zu Introspektion

M: Reflexologie im Tierbereich
- Operationismus: mentale Konzepte operationalisierbar/messbar
- Ontologie: mentale Ergebnisse auf bekbachtbares Verhalten reduziert
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Unterschiede klassische vs. evaluative Konditionierung
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Löschungsresistenz
- K: CS verliert Ankündigungswert wenn mein US mehr danach
- E: Valenz CS bleibt auch ohne US

Kontinguität
- K: Basisraten-/Kontingenzeffekte, wenn US ohne CS, verliert CS Signalwirkung
- E: Paarung entscheidend, US allein verändert Qualität CS nicht (simultane/rückwärtsgerichtete Konditionierung möglich, nur zeitliche Nähe entscheidend nicht Reihenfolge)

Bewusstheit des CS/US Zusammenhangs
- K: unbewusst
- E: auch bewusst möglich, zB rationale Überlegungen (demand Effekt)
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Shaping + Einsatzbeispiel
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
- Verhaltensformung
- Verstärkung von Rudimenten/Anfängen gewünschten Verhaltens durch Belohnung
- sukzessive Erhöhung Kriteriums für Belohnung

zB Verhaltensaufbau retardierte Kinder, Sprache erlernen, Schritt für Schritt
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Prompting und Fading
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
p: - manuelle Formungstechnik zum Aufbau erwünschten Verhaltens
- Verhalten von außen/extern hervorgerufen, dann belohnt

f: - sobald Verhalten, von allein, auftritt wird externe Hilfestellung Stück für Stück zurückgezogen
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Gesetz des Effekts
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
- Thorndike: Reaktion mit pos Konsequenzen stärker mit Situation assoziiert (Befriedigung des Willens)
-> bei erneutem auftreten bevorzugt
- neg Konsequenzen schwächen Assoziation (Frustration des Willens)
-> je größer Befriedigung/Frustration desto stärker/schwächer Verbindung
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Implizierte Suche nach allgemeinen Kausalgesetzen des Lernens deterministiches Weltbild?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Nein
- deterministiches Weltbild schließt Willensfreiheit aus
-> aber: physikalischer Interdeterminismus
-> alles gilt nur "wenn nichts dazwischen kommt"
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Basisrate + Aufbau/Ergebnisse Rescorla zu Basisrateneffekten
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
- Wahrscheinlichkeit wie oft US ohne CS auftritt
- Einfluss auf Kontingenz zwischen US und CS, weil US auch ohne CS präsentiert werden kann

Experiment:
- Verhältnis Konditionierung/Basisrate
- 3 Gruppen: unterschiedliche Häufigkeiten/Konditionierungsgrade
- Grad der Konditionierung gegen 0, sobald Basisrate vorheriger Stärke der Konditionierung entspricht (CS verliert Ankündigungswert)
-> Konditionierung direkt von Verhältnis Basis-/Häufigkeitsrate (Kontingenz) abhängig
-> Konditionierung nur wenn US häufiger mit CS als ohne
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Sensorische Präkonditionierung + Nachweis, Implikation für Erklärungen
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
- 2 NS gepaart, bevor einer mit US verbunden wird
1. 2NS gepaart, zB nach Ton immer Licht
2. CS Licht mit US präsentiert
3. Ton allein präsentiert, auch CR
-> in 1 Reiz-Reiz-Verbindung aufgebaut, beide CS miteinander assoziiert
-> Evidenz für S-S-Modell
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Funktion Habituation auf adaptive Verhaltenssteuerung
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
- erhöht Sicherheit/Aufmerksamkeit
- geringere Ressourcenvergeudung
- geringe Habituationsgeschwindigkeit, Prädiktor für Intelligenzdefizit/Fehlentwicklung
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Transsituationalitätsprinzip - Meehl
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
- Verstärker interindividuell unterschiedlich, aber intraindividuell konstant
-> aber: Wirkung Verstärkers variiert (zB Wurst, wenn jemand Vegetarier wird)
Lösung ausblenden
  • 128336 Karteikarten
  • 2204 Studierende
  • 95 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Lernen - Allgemeine II Kurs an der Universität Jena - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Conditioned inhibition training
A:
- NS, gefolgt von US, gefolgt von UR
- Lernphase: Etablierung CS2, dann mein US, CS2 und CS2 parallel oder nacheinander präsentiert
- CS2 wird zu CS- für CR
Q:
yoked-control Design (Seligman/Maier, 1967) + welche frühere Konfundierung ausschaltbar? Was zentraler Wirkfaktor Hilflosigkeitstraining
A:
- 3 Ratten, 3 Käfige
1: escapable shock (Nutzung Laufrad beendet Schock in Käfig 1+2)
2: unescapable shock/yoked-control (gleiche Schocks, aber Verhalten mein Einfluss)
3: KG (keine Schocks)

-> 1+3: Vermeidung
-> 2: langsame, keine Vermeidung
-> trotz gleicher Schockanzahl
-> zentral ist Kontrolle nicht Intensität/Häufigkeit Schock
Q:
Ziel und Methoden des S-R-Behaviorismus
A:
Z: Vorhersage/Kontrolle von Verhalten, objektiv/empirish, Abgrenzung zu Introspektion

M: Reflexologie im Tierbereich
- Operationismus: mentale Konzepte operationalisierbar/messbar
- Ontologie: mentale Ergebnisse auf bekbachtbares Verhalten reduziert
Q:
Unterschiede klassische vs. evaluative Konditionierung
A:
Löschungsresistenz
- K: CS verliert Ankündigungswert wenn mein US mehr danach
- E: Valenz CS bleibt auch ohne US

Kontinguität
- K: Basisraten-/Kontingenzeffekte, wenn US ohne CS, verliert CS Signalwirkung
- E: Paarung entscheidend, US allein verändert Qualität CS nicht (simultane/rückwärtsgerichtete Konditionierung möglich, nur zeitliche Nähe entscheidend nicht Reihenfolge)

Bewusstheit des CS/US Zusammenhangs
- K: unbewusst
- E: auch bewusst möglich, zB rationale Überlegungen (demand Effekt)
Q:
Shaping + Einsatzbeispiel
A:
- Verhaltensformung
- Verstärkung von Rudimenten/Anfängen gewünschten Verhaltens durch Belohnung
- sukzessive Erhöhung Kriteriums für Belohnung

zB Verhaltensaufbau retardierte Kinder, Sprache erlernen, Schritt für Schritt
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:
Prompting und Fading
A:
p: - manuelle Formungstechnik zum Aufbau erwünschten Verhaltens
- Verhalten von außen/extern hervorgerufen, dann belohnt

f: - sobald Verhalten, von allein, auftritt wird externe Hilfestellung Stück für Stück zurückgezogen
Q:
Gesetz des Effekts
A:
- Thorndike: Reaktion mit pos Konsequenzen stärker mit Situation assoziiert (Befriedigung des Willens)
-> bei erneutem auftreten bevorzugt
- neg Konsequenzen schwächen Assoziation (Frustration des Willens)
-> je größer Befriedigung/Frustration desto stärker/schwächer Verbindung
Q:
Implizierte Suche nach allgemeinen Kausalgesetzen des Lernens deterministiches Weltbild?
A:
Nein
- deterministiches Weltbild schließt Willensfreiheit aus
-> aber: physikalischer Interdeterminismus
-> alles gilt nur "wenn nichts dazwischen kommt"
Q:
Basisrate + Aufbau/Ergebnisse Rescorla zu Basisrateneffekten
A:
- Wahrscheinlichkeit wie oft US ohne CS auftritt
- Einfluss auf Kontingenz zwischen US und CS, weil US auch ohne CS präsentiert werden kann

Experiment:
- Verhältnis Konditionierung/Basisrate
- 3 Gruppen: unterschiedliche Häufigkeiten/Konditionierungsgrade
- Grad der Konditionierung gegen 0, sobald Basisrate vorheriger Stärke der Konditionierung entspricht (CS verliert Ankündigungswert)
-> Konditionierung direkt von Verhältnis Basis-/Häufigkeitsrate (Kontingenz) abhängig
-> Konditionierung nur wenn US häufiger mit CS als ohne
Q:
Sensorische Präkonditionierung + Nachweis, Implikation für Erklärungen
A:
- 2 NS gepaart, bevor einer mit US verbunden wird
1. 2NS gepaart, zB nach Ton immer Licht
2. CS Licht mit US präsentiert
3. Ton allein präsentiert, auch CR
-> in 1 Reiz-Reiz-Verbindung aufgebaut, beide CS miteinander assoziiert
-> Evidenz für S-S-Modell
Q:
Funktion Habituation auf adaptive Verhaltenssteuerung
A:
- erhöht Sicherheit/Aufmerksamkeit
- geringere Ressourcenvergeudung
- geringe Habituationsgeschwindigkeit, Prädiktor für Intelligenzdefizit/Fehlentwicklung
Q:
Transsituationalitätsprinzip - Meehl
A:
- Verstärker interindividuell unterschiedlich, aber intraindividuell konstant
-> aber: Wirkung Verstärkers variiert (zB Wurst, wenn jemand Vegetarier wird)
Lernen - Allgemeine II

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang Lernen - Allgemeine II an der Universität Jena

Für deinen Studiengang Lernen - Allgemeine II an der Universität Jena gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

Mehr Karteikarten anzeigen

Das sind die beliebtesten Lernen - Allgemeine II Kurse im gesamten StudySmarter Universum

Allgemeine II

Medical School Hamburg

Zum Kurs
Allgemeine II

Universität Bonn

Zum Kurs
Allgemeine II

Universität Potsdam

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden Lernen - Allgemeine II
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen Lernen - Allgemeine II