Klinische I at Universität Jena | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN

Psychopathologie

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TESTE DEIN WISSEN

Lehre von der Beschreibung psychischer Störungen

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TESTE DEIN WISSEN

Katatonie: Symptome

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TESTE DEIN WISSEN
  • Echolalie
  • Echopraxie
  • Rigor
  • Stupor
  • wächserne Flexibilität
  • ...
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TESTE DEIN WISSEN

Symptom vs. Syndrom

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TESTE DEIN WISSEN

Symptom = Anzeichen einer Erkrankung, oft quantifizierbar

- z.B. Halluzination, Erschöpfung

Syndrom = überzufällig häufige/ typische Muster von Symptomen, z.B. depressives Syndrom

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TESTE DEIN WISSEN

Pathogenese

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TESTE DEIN WISSEN

Gesetzmäßigkeiten der Entstehung, Entwicklung und des Verlaufes einer Krankheit (patho = Krankheit; genese = Entstehung/ Entwicklung)

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TESTE DEIN WISSEN

Inzidenz vs. Prävalenz

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TESTE DEIN WISSEN

 Inzidenz = Anzahl neu auftretender Fälle (Bsp.: erstmaliger Drogenkonsum) über einen bestimmten Zeitraum; Mortalität = Inzidenz von Todesfällen

  • Reduktion der Inzidenz = Prävention


Prävalenz = gesamte Anzahl Fälle zu einem Zeitpunkt (Punktprävalenz), während einer definierten Zeitdauer (z. B. 1-J. Prävalenz) oder über die Lebensspanne (Lebenszeitprävalenz)

  • Reduktion der Prävalenz = Behandlung
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TESTE DEIN WISSEN

Was ist Katatonie?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Syndrom primär psychomotorischer Störungen
  • gleichzeitiges Auftreten mehrerer Symptome einer verminderten, gesteigerten oder abnormen psychomotorischen Aktivität
  • kann im Zusammenhang mit anderer psychischen Störung (z.B. Schizophrenie, andere primär psychotische Störung, affektive Störungen, neurol. Entwicklungsstörungen, insb. ASS) stehen
  • kann während oder kurz nach Intoxikation o. Entzug bestimmter psychoaktiver Substanzen (LSD, MDMA, Benzodiazepine)
  • kann direkte pathopysiologische Folge einer medizinischen Erkrankung sein (Kopftrauma, Enzephalitis)
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TESTE DEIN WISSEN

Definition: Psychotherapie

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TESTE DEIN WISSEN

= bewusster & geplanter interaktioneller Prozess zur Beeinflussung von Verhaltensstörungen und Leidenszuständen


  • Werden in einem Konsensus (möglichst zw. Patient, Therapeut & Bezugsgruppe) für behandlungsbedürftig gehalten
  • mit psychologischen Mitteln (durch Kommunikation) meist verbal, aber auch averbal, in Richtung auf ein definiertes, nach Möglichkeit gemeinsam erarbeitetes Ziel (Symptomminimalisierung und/ oder Strukturänderung der Persönlichkeit) 
  • Nutzung von lehrbaren Techniken auf der Basis einer Theorie des normalen und pathologischen Verhaltens. In der Regel ist dazu eine tragfähige emotionale Beziehung notwendig.
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TESTE DEIN WISSEN

Klassifikation

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TESTE DEIN WISSEN

Einteilung / Einordnung von Phänomenen, die durch bestimmte gemeinsame Merkmale charakterisiert sind, in ein System von Gruppen (Klassen) gemeinsamer Merkmale


nosologische Klassifikation = System der Krankheiten

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TESTE DEIN WISSEN

Diagnose

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TESTE DEIN WISSEN

Diagnose = Krankheitsbezeichnungen, definiert durch Symptomen, Syndrome, Zusatzkriterien (z.B. Dauer, Verlauf, Ätiologie) 


Differenzialdiagnosen = Ausschluss ähnlicher Störungen durch Ausschluss- oder Hierarchieregeln, z.B. Major Depression vs. Bipolare Störung 

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TESTE DEIN WISSEN

Prodrome

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TESTE DEIN WISSEN

kritische Vorboten einer Krankheit

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TESTE DEIN WISSEN

Nomenklatur

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TESTE DEIN WISSEN

Spezifische Begriffsbeschreibungen, eine unter Experten anerkannte, einheitliche Liste von Begriffen 

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TESTE DEIN WISSEN

Prädiktoren ungünstigen Verlaufes 

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TESTE DEIN WISSEN


  • Frühes Erstauftretensalter 
  • Größerer Schweregrad der Episoden 
  • Nur teilweise Remissionen (man muss nicht mehr Kriteriuen für Depression erfüllen, aber Beschwerden sind trotzdem noch vorhanden)
  • Double Depression (Vorliegen von Dysthymie + depressive Episode)
  • Familiäre Disposition (Familienmitglied mit Depression → egozentrisch, reizbar → nicht resilienz-förderlich)
  • Komorbide Angst- & Substanzstörungen
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Q:

Psychopathologie

A:

Lehre von der Beschreibung psychischer Störungen

Q:

Katatonie: Symptome

A:
  • Echolalie
  • Echopraxie
  • Rigor
  • Stupor
  • wächserne Flexibilität
  • ...
Q:

Symptom vs. Syndrom

A:

Symptom = Anzeichen einer Erkrankung, oft quantifizierbar

- z.B. Halluzination, Erschöpfung

Syndrom = überzufällig häufige/ typische Muster von Symptomen, z.B. depressives Syndrom

Q:

Pathogenese

A:

Gesetzmäßigkeiten der Entstehung, Entwicklung und des Verlaufes einer Krankheit (patho = Krankheit; genese = Entstehung/ Entwicklung)

Q:

Inzidenz vs. Prävalenz

A:

 Inzidenz = Anzahl neu auftretender Fälle (Bsp.: erstmaliger Drogenkonsum) über einen bestimmten Zeitraum; Mortalität = Inzidenz von Todesfällen

  • Reduktion der Inzidenz = Prävention


Prävalenz = gesamte Anzahl Fälle zu einem Zeitpunkt (Punktprävalenz), während einer definierten Zeitdauer (z. B. 1-J. Prävalenz) oder über die Lebensspanne (Lebenszeitprävalenz)

  • Reduktion der Prävalenz = Behandlung
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Q:

Was ist Katatonie?

A:
  • Syndrom primär psychomotorischer Störungen
  • gleichzeitiges Auftreten mehrerer Symptome einer verminderten, gesteigerten oder abnormen psychomotorischen Aktivität
  • kann im Zusammenhang mit anderer psychischen Störung (z.B. Schizophrenie, andere primär psychotische Störung, affektive Störungen, neurol. Entwicklungsstörungen, insb. ASS) stehen
  • kann während oder kurz nach Intoxikation o. Entzug bestimmter psychoaktiver Substanzen (LSD, MDMA, Benzodiazepine)
  • kann direkte pathopysiologische Folge einer medizinischen Erkrankung sein (Kopftrauma, Enzephalitis)
Q:

Definition: Psychotherapie

A:

= bewusster & geplanter interaktioneller Prozess zur Beeinflussung von Verhaltensstörungen und Leidenszuständen


  • Werden in einem Konsensus (möglichst zw. Patient, Therapeut & Bezugsgruppe) für behandlungsbedürftig gehalten
  • mit psychologischen Mitteln (durch Kommunikation) meist verbal, aber auch averbal, in Richtung auf ein definiertes, nach Möglichkeit gemeinsam erarbeitetes Ziel (Symptomminimalisierung und/ oder Strukturänderung der Persönlichkeit) 
  • Nutzung von lehrbaren Techniken auf der Basis einer Theorie des normalen und pathologischen Verhaltens. In der Regel ist dazu eine tragfähige emotionale Beziehung notwendig.
Q:

Klassifikation

A:

Einteilung / Einordnung von Phänomenen, die durch bestimmte gemeinsame Merkmale charakterisiert sind, in ein System von Gruppen (Klassen) gemeinsamer Merkmale


nosologische Klassifikation = System der Krankheiten

Q:

Diagnose

A:

Diagnose = Krankheitsbezeichnungen, definiert durch Symptomen, Syndrome, Zusatzkriterien (z.B. Dauer, Verlauf, Ätiologie) 


Differenzialdiagnosen = Ausschluss ähnlicher Störungen durch Ausschluss- oder Hierarchieregeln, z.B. Major Depression vs. Bipolare Störung 

Q:

Prodrome

A:

kritische Vorboten einer Krankheit

Q:

Nomenklatur

A:

Spezifische Begriffsbeschreibungen, eine unter Experten anerkannte, einheitliche Liste von Begriffen 

Q:

Prädiktoren ungünstigen Verlaufes 

A:


  • Frühes Erstauftretensalter 
  • Größerer Schweregrad der Episoden 
  • Nur teilweise Remissionen (man muss nicht mehr Kriteriuen für Depression erfüllen, aber Beschwerden sind trotzdem noch vorhanden)
  • Double Depression (Vorliegen von Dysthymie + depressive Episode)
  • Familiäre Disposition (Familienmitglied mit Depression → egozentrisch, reizbar → nicht resilienz-förderlich)
  • Komorbide Angst- & Substanzstörungen
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