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TESTE DEIN WISSEN
Fremdwörtliche Bedeutung Intervention:
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TESTE DEIN WISSEN
Dazwischentreten, Vermittlung, Einmischung, Hemmung eines Prozesses (vorwiegend im militärischen/politischen Bereich verwendet)


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TESTE DEIN WISSEN
Wissenschaftliche Bedeutung in der Psychologie:
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TESTE DEIN WISSEN
Tritt etwa Mitte der 1970er Jahre in der Klinischen Psychologie auf (und wird bis heute vorwiegend mit Psychotherapie assoziiert), allerdings auch sehr vielfältig verwendet. Psychologische Beratung Betriebliche Gesundheitsförderung Schulische Präventionsprogramme Psychologische Therapie psychischer Störungen Rehabilitation körperlicher Erkrankungen


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TESTE DEIN WISSEN
De finitionsversuche


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TESTE DEIN WISSEN
•  Anwendung psychologischen Wissens bei Problemlösungen (Trenkamp & Rief, 2000)
•  Interventionen sind in das Leben von Menschen eingreifende Handlungen des
Psychologen, mit dem Ziel „falsche“ Verhaltensweisen zu vermeiden, vor
psychischem Leid zu bewahren oder Probleme zu lösen (Weber, 2000).
•  Unter Intervention wird ein geplanter Versuch verstanden, etwas oder jemanden zu
verändern (Zank & Baltes, 1998)


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TESTE DEIN WISSEN
Arbeitsdefinition
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TESTE DEIN WISSEN
Unter psychologischer Intervention kann der geplante sowie theoretisch und empirisch begründete Versuch verstanden werden, mit psychologischen Mitteln (Methoden) das Verhalten und Erleben (Emotion, Kognition) von Menschen und deren intraindividuelle Entwicklung auf ein vorab definiertes und normativ begründetes Ziel zu verändern. Diese Veränderungen können darin bestehen, individuelle Kompetenzen zu stärken oder Risiken der menschlichen Entwicklung abzuschwächen, problematische Verhaltensweisen und psychische Störungen zu heilen oder bei der Bewältigung von Krankheiten oder Behinderungen zu helfen.
•  Enthalten sind jeweils psychologische Mittel (Methoden) und psychologische Ziele. „Psychologisch“ bezieht sich in erster Linie auf die Mittel (Wie erreiche ich die definierten Ziele?)
•  Geplanter Versuch der Veränderung von Verhalten und Erleben (auf Basis von Rationalität, wissenschaftlichen Erkenntnissen und psychologischen Wissens)
 •  Ziele zumeist direkt ausgerichtet auf menschliches Verhalten und Erleben, aber auch auf die Gestaltung von Umwelten und Systemen (z.B. Familien, Betriebe, Schulen,
Gemeinden)
•  Orientierung an Normen oder Problemen (d.h. definierten Ist- Soll-Zuständen oder -diskrepanzen); daher normative Begründung nötig




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TESTE DEIN WISSEN
Anwendungsfelder
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TESTE DEIN WISSEN
a. Klinische Psychologie (z.B. Psychotherapie, Drogenberatung) b. ABO-Psychologie (z.B. Gesundheitsförderung in Betrieben)
 c. Pädagogische Psychologie (Erziehungskurse für Eltern, Kognitive Trainingsprogramme für Kinder)
d. Forensische Psychologie (z.B. Straftäterbehandlung)
e. Verkehrspsychologie (z.B. Schulung von Kraftfahrern) f. ...


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TESTE DEIN WISSEN
Typen und Ziele psychologischer Interventionen


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TESTE DEIN WISSEN
Typen
•  Gesundheitsförderung und Prävention
•  Psychotherapie
•  Rehabilitation
Ziele
•  Vermeidung/Linderung/Heilung/Kompensation von Schwierigkeiten, Problemen, Störungen, Krankheiten (psychisch, aber auch somatisch)
•  Förderung von Kompetenzen und Ressourcen
•  Förderung der Lebensqualität
•  Förderung der Entwicklung und Persönlichkeit


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TESTE DEIN WISSEN
Psychologische Methoden und Mittel


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TESTE DEIN WISSEN
a. Professionelle Interaktion und Kommunikation (Unterschiedliche Modelle je nach theoretischer Ausrichtung)
b. Vielzahl von unterschiedlichen Klassifikationssystemen und einzelnen Methoden Aufklärung und Wissensvermittlung; Beratung; Funktionstraining; Krisenintervention; Psychotherapie; Patientenschulung; Organisationsentwicklung; gemeindebezogene Arbeit. Einsichts- vs. erlebnisorientierte Methoden; individuelle vs. gruppenbasierte Methoden; übende vs. bewältigungsorientierte Methoden etc.


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TESTE DEIN WISSEN
Forschung
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TESTE DEIN WISSEN
v.a. Interventionsforschung (Entwicklung, Planung, Implementation, Effektivität und Kosten- Nutzen-Aspekte von Interventionen)


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TESTE DEIN WISSEN
Interventionsebenen
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TESTE DEIN WISSEN
Individuum (z.B. individuelle Psychotherapie) Gruppe (z.B. Familientherapie) Organisation (z.B. Schulische oder betriebliche Förderung) Gemeinde (z.B. kommunale Präventionsarbeit) Gesellschaft (z.B. Öffentlichkeitsarbeit)


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TESTE DEIN WISSEN
Übergeordnete Paradigmen/ Rahmenmodelle


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TESTE DEIN WISSEN
1. Organisches/biologisches/medizinisches Modell
•  Psychische Prozesse als Resultat organischer Prozesse (psychische Probleme als Krankheiten)
•  Krankheit/Gesundheit als eigene Qualitäten
•  Psychische Faktoren/soziale Bedingungen haben sekundären Stellenwert
2. Sozialwissenschaftliche Interventionsmodelle
§ Entstanden aus der Kritik an biologischen/organischen oder medizinischen Modellen
•  Freud: Psychogenetische Bedingtheit psychischer und körperlicher Erkrankungen
•  Sozialbewegungen der 60er Jahre (westliche Industrienationen)
•  Psychologie: Verhaltenstheorie und Verhaltenstherapie (Lernen als zentraler Begriff)
•  Antipsychiatrie / Sozialpsychiatrie
§ Interdisziplinäre Tradition (Psychologie, Pädagogik, Soziologie, Sozialwissenschaften i. A.)
Zentrale Annahmen sozialwissenschaftlicher Modelle:
•  Kontinuitätsannahme (krank-gesund)
•  Äquivalenzannahme (gestörte/gesunde Funktionsabläufe gehorchen gleichen Prinzipien)
•  Kontextbedingtheit (psychische und soziale Faktoren wirken auf Entstehung, Verlauf, Prävention und Behandlung von Problemen, Störungen und Krankheiten ein)
•  Multikausalitätsannahme (Probleme, Störungen und Krankheiten als Ergebnis komplexer Wirkungszusammenhänge)

Wichtige Modell-Typen sind : Diathese-Stress-Modell, Bio-psycho-soziales Modell, Risiko- Schutzfaktoren-Modell, Systemtheorie


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TESTE DEIN WISSEN
Historische Aspekte psychologischer Interventionen
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TESTE DEIN WISSEN
1. Vorläufer: Medizinmänner in sogenannten Primitivkulturen, Priesterärzte (Ägypten), griechische Medizin/Philosophie (Hippokrates) – weitgehend am Behandlungsgedanken orientiert
2. Aufkommen moderner Erziehungsmodelle
Rousseau (1712-1778); Kindergartenbewegung (Fröbel, 1826); Entstehung schulische Ausbildungssysteme für breite Bevölkerungsschichten Frühe Ansätze der Behindertenhilfe: R+M McMillan (London, 1919); M. Montessori (Rom, 1913); Anstaltswesen
3. Medizin (Hygiene-Bewegung; frühe Gesundheitsbewegung) Pinel, Virchow, Koch, Kneipp
4. EntstehungpsychotherapeutischerSchulenin Psychiatrie/Psychologie Vorläufer (Mesmer); Psychoanalytische/ psychodynamische Therapien (Freud, Adler, etc.) Aufkommen der Verhaltenstherapie (Watson, Jones); große Popularisierung ab den 1960er Jahren (Sozialbewegungen)
Starke Ausdifferenzierung psychotherapeutischer Schulen
5. Modernisierung des Rehabilitationsgedankens ab Mitte den 70er Jahren in der Medizin (chronische Krankheiten), Psychiatrie (Antipsychiatrie) und der Behindertenhilfe
6. Entwicklung des Gesundheitsgedankens (WHO,1990) und systematischer Ausbau präventiver Interventionen
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TESTE DEIN WISSEN
Rechtliche Grundlagen psychologischer Intervention
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TESTE DEIN WISSEN
1. Prävention und Gesundheitsförderung
•  Institutionell und rechtlich kaum verankert (seit 2015 neues Präventionsgesetz, vorwiegend auf den medizinischen und Arbeitskontext bezogen)
•  Bildungssystem als universelle Prävention
• KinderundJugendhilfeSGBVIII)/Jugendämter/Beratungsstellen
•  Krankenkassen
2. Therapie (Psychotherapie)
•  Psychiatrische, psychosomatische und andere Kliniken (stationär/ambulant)
•  Psychologischer (Kinder- und Jugendlichen) Psychotherapeut
•  Ausbildung und Ausübung: Berufsrechtliche und sozialrechtliche Aspekte; bei Behandlung: Zivil- und Strafrecht
3. Rehabilitation
o  Umfangreiche institutionelle und rechtliche Verankerung
o  Frühförderung, Sonderschulen, Heime, betreute Wohngruppen, Werkstätten,
Reha-Kliniken, Strafvollzug
o  Komplizierte sozial-, bildungs- und arbeitsrechtliche Verankerung


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Q:
Fremdwörtliche Bedeutung Intervention:
A:
Dazwischentreten, Vermittlung, Einmischung, Hemmung eines Prozesses (vorwiegend im militärischen/politischen Bereich verwendet)


Q:
Wissenschaftliche Bedeutung in der Psychologie:
A:
Tritt etwa Mitte der 1970er Jahre in der Klinischen Psychologie auf (und wird bis heute vorwiegend mit Psychotherapie assoziiert), allerdings auch sehr vielfältig verwendet. Psychologische Beratung Betriebliche Gesundheitsförderung Schulische Präventionsprogramme Psychologische Therapie psychischer Störungen Rehabilitation körperlicher Erkrankungen


Q:
De finitionsversuche


A:
•  Anwendung psychologischen Wissens bei Problemlösungen (Trenkamp & Rief, 2000)
•  Interventionen sind in das Leben von Menschen eingreifende Handlungen des
Psychologen, mit dem Ziel „falsche“ Verhaltensweisen zu vermeiden, vor
psychischem Leid zu bewahren oder Probleme zu lösen (Weber, 2000).
•  Unter Intervention wird ein geplanter Versuch verstanden, etwas oder jemanden zu
verändern (Zank & Baltes, 1998)


Q:
Arbeitsdefinition
A:
Unter psychologischer Intervention kann der geplante sowie theoretisch und empirisch begründete Versuch verstanden werden, mit psychologischen Mitteln (Methoden) das Verhalten und Erleben (Emotion, Kognition) von Menschen und deren intraindividuelle Entwicklung auf ein vorab definiertes und normativ begründetes Ziel zu verändern. Diese Veränderungen können darin bestehen, individuelle Kompetenzen zu stärken oder Risiken der menschlichen Entwicklung abzuschwächen, problematische Verhaltensweisen und psychische Störungen zu heilen oder bei der Bewältigung von Krankheiten oder Behinderungen zu helfen.
•  Enthalten sind jeweils psychologische Mittel (Methoden) und psychologische Ziele. „Psychologisch“ bezieht sich in erster Linie auf die Mittel (Wie erreiche ich die definierten Ziele?)
•  Geplanter Versuch der Veränderung von Verhalten und Erleben (auf Basis von Rationalität, wissenschaftlichen Erkenntnissen und psychologischen Wissens)
 •  Ziele zumeist direkt ausgerichtet auf menschliches Verhalten und Erleben, aber auch auf die Gestaltung von Umwelten und Systemen (z.B. Familien, Betriebe, Schulen,
Gemeinden)
•  Orientierung an Normen oder Problemen (d.h. definierten Ist- Soll-Zuständen oder -diskrepanzen); daher normative Begründung nötig




Q:
Anwendungsfelder
A:
a. Klinische Psychologie (z.B. Psychotherapie, Drogenberatung) b. ABO-Psychologie (z.B. Gesundheitsförderung in Betrieben)
 c. Pädagogische Psychologie (Erziehungskurse für Eltern, Kognitive Trainingsprogramme für Kinder)
d. Forensische Psychologie (z.B. Straftäterbehandlung)
e. Verkehrspsychologie (z.B. Schulung von Kraftfahrern) f. ...


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Q:
Typen und Ziele psychologischer Interventionen


A:
Typen
•  Gesundheitsförderung und Prävention
•  Psychotherapie
•  Rehabilitation
Ziele
•  Vermeidung/Linderung/Heilung/Kompensation von Schwierigkeiten, Problemen, Störungen, Krankheiten (psychisch, aber auch somatisch)
•  Förderung von Kompetenzen und Ressourcen
•  Förderung der Lebensqualität
•  Förderung der Entwicklung und Persönlichkeit


Q:
Psychologische Methoden und Mittel


A:
a. Professionelle Interaktion und Kommunikation (Unterschiedliche Modelle je nach theoretischer Ausrichtung)
b. Vielzahl von unterschiedlichen Klassifikationssystemen und einzelnen Methoden Aufklärung und Wissensvermittlung; Beratung; Funktionstraining; Krisenintervention; Psychotherapie; Patientenschulung; Organisationsentwicklung; gemeindebezogene Arbeit. Einsichts- vs. erlebnisorientierte Methoden; individuelle vs. gruppenbasierte Methoden; übende vs. bewältigungsorientierte Methoden etc.


Q:
Forschung
A:
v.a. Interventionsforschung (Entwicklung, Planung, Implementation, Effektivität und Kosten- Nutzen-Aspekte von Interventionen)


Q:
Interventionsebenen
A:
Individuum (z.B. individuelle Psychotherapie) Gruppe (z.B. Familientherapie) Organisation (z.B. Schulische oder betriebliche Förderung) Gemeinde (z.B. kommunale Präventionsarbeit) Gesellschaft (z.B. Öffentlichkeitsarbeit)


Q:
Übergeordnete Paradigmen/ Rahmenmodelle


A:
1. Organisches/biologisches/medizinisches Modell
•  Psychische Prozesse als Resultat organischer Prozesse (psychische Probleme als Krankheiten)
•  Krankheit/Gesundheit als eigene Qualitäten
•  Psychische Faktoren/soziale Bedingungen haben sekundären Stellenwert
2. Sozialwissenschaftliche Interventionsmodelle
§ Entstanden aus der Kritik an biologischen/organischen oder medizinischen Modellen
•  Freud: Psychogenetische Bedingtheit psychischer und körperlicher Erkrankungen
•  Sozialbewegungen der 60er Jahre (westliche Industrienationen)
•  Psychologie: Verhaltenstheorie und Verhaltenstherapie (Lernen als zentraler Begriff)
•  Antipsychiatrie / Sozialpsychiatrie
§ Interdisziplinäre Tradition (Psychologie, Pädagogik, Soziologie, Sozialwissenschaften i. A.)
Zentrale Annahmen sozialwissenschaftlicher Modelle:
•  Kontinuitätsannahme (krank-gesund)
•  Äquivalenzannahme (gestörte/gesunde Funktionsabläufe gehorchen gleichen Prinzipien)
•  Kontextbedingtheit (psychische und soziale Faktoren wirken auf Entstehung, Verlauf, Prävention und Behandlung von Problemen, Störungen und Krankheiten ein)
•  Multikausalitätsannahme (Probleme, Störungen und Krankheiten als Ergebnis komplexer Wirkungszusammenhänge)

Wichtige Modell-Typen sind : Diathese-Stress-Modell, Bio-psycho-soziales Modell, Risiko- Schutzfaktoren-Modell, Systemtheorie


Q:
Historische Aspekte psychologischer Interventionen
A:
1. Vorläufer: Medizinmänner in sogenannten Primitivkulturen, Priesterärzte (Ägypten), griechische Medizin/Philosophie (Hippokrates) – weitgehend am Behandlungsgedanken orientiert
2. Aufkommen moderner Erziehungsmodelle
Rousseau (1712-1778); Kindergartenbewegung (Fröbel, 1826); Entstehung schulische Ausbildungssysteme für breite Bevölkerungsschichten Frühe Ansätze der Behindertenhilfe: R+M McMillan (London, 1919); M. Montessori (Rom, 1913); Anstaltswesen
3. Medizin (Hygiene-Bewegung; frühe Gesundheitsbewegung) Pinel, Virchow, Koch, Kneipp
4. EntstehungpsychotherapeutischerSchulenin Psychiatrie/Psychologie Vorläufer (Mesmer); Psychoanalytische/ psychodynamische Therapien (Freud, Adler, etc.) Aufkommen der Verhaltenstherapie (Watson, Jones); große Popularisierung ab den 1960er Jahren (Sozialbewegungen)
Starke Ausdifferenzierung psychotherapeutischer Schulen
5. Modernisierung des Rehabilitationsgedankens ab Mitte den 70er Jahren in der Medizin (chronische Krankheiten), Psychiatrie (Antipsychiatrie) und der Behindertenhilfe
6. Entwicklung des Gesundheitsgedankens (WHO,1990) und systematischer Ausbau präventiver Interventionen
Q:
Rechtliche Grundlagen psychologischer Intervention
A:
1. Prävention und Gesundheitsförderung
•  Institutionell und rechtlich kaum verankert (seit 2015 neues Präventionsgesetz, vorwiegend auf den medizinischen und Arbeitskontext bezogen)
•  Bildungssystem als universelle Prävention
• KinderundJugendhilfeSGBVIII)/Jugendämter/Beratungsstellen
•  Krankenkassen
2. Therapie (Psychotherapie)
•  Psychiatrische, psychosomatische und andere Kliniken (stationär/ambulant)
•  Psychologischer (Kinder- und Jugendlichen) Psychotherapeut
•  Ausbildung und Ausübung: Berufsrechtliche und sozialrechtliche Aspekte; bei Behandlung: Zivil- und Strafrecht
3. Rehabilitation
o  Umfangreiche institutionelle und rechtliche Verankerung
o  Frühförderung, Sonderschulen, Heime, betreute Wohngruppen, Werkstätten,
Reha-Kliniken, Strafvollzug
o  Komplizierte sozial-, bildungs- und arbeitsrechtliche Verankerung


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