Implizite Motive at Universität Jena | Flashcards & Summaries

Select your language

Suggested languages for you:
Log In Start studying!

Lernmaterialien für Implizite Motive an der Universität Jena

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Implizite Motive Kurs an der Universität Jena zu.

TESTE DEIN WISSEN


90. Wie beeinflussen Bindungsmotive die soziale Wahrnehmung? Wie unterscheidet sich insbesondere die Wahrnehmung von und Aufmerksamkeitsausrichtung auf Gesichter zwischen hoch und niedrig bindungsmotivierten Personen? 

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Allgemein: Wahrnehmung von Bindungsmotivierten Personen für Gesichter höher


Versuch dazu (Atkinson & Walker, 1956) : 

Der Versuch war eine kurze Darbietung von Gesichtern bzw. Küchengeräten. Personen mit einem erhöhten Bindungsmotiv hatten hier eine höhere Erkennungsleistung für Gesichter, nicht aber für Objekte.


Bei Bindungsmotivierten Personen besonders auffällig:


Versuch dazu (Schultheiss & Hale (2007) :


Bildschirm mit 2 Gesichtern immer kurz (12ms) gezeigt

Danach Punkt auf einer der beiden Seiten

wenn punkt erkannt so schnell wie möglich, per Tastendruck, auf die jeweilige Seite reagieren

Reaktionszeit gemessen

--> Menschen mit starkem Bindungsmotiv:

im Gegensatz zu nicht so stark bindungsmotivierten Personen, dass die Reaktionszeit bei freundlichen Gesichtern deutlich kürzer war, während sie bei bösen Gesichtern deutlich länger war, was dafür spricht, dass die Aufmerksamkeit bei stark bindungsmotivierten Personen hin zu freundlichen Gesichtern, weg von bösen Gesichtern geht



Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

76. Diskutieren sie die Vor- und Nachteile direkter und indirekter Verfahren der Motivmessung. 

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Vorteile DM:

Schnell durchführbar

-Günstig

-einfache und Objektive Auswertung der Ergebnisse


Nachteile DM:

- nur vermeintliches Wissen über Motive (beruhen auf Selbstauskünften)

- Motive sind unbewusste Wahrnehmungstendenzen 

--> Person kann sich irren


- Soziale Erwünschtheit 





Vorteile IM:

- VP weiß nicht was gemessen werden soll -> kann sich 


 Eher dem affektiven, automatisierten Charakter der Motive entsprechend: Situation wird hergestellt, in der sich Motive direkt in beobachtbarem Verhalten äußern -> bilden unmittelbar motivbezogene Prozesse ab


Nachteile IM:

- teuer

zeitaufwändig

-komplizierte Auswertung

- subjektive Auswertung -> reliabel?

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

77. Was ist ein projektiver Test? 

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- bei projektiven Tests -> mehrdeutige Reizvorlagen (Bilder, Texte, Anfänge einer Geschichte)  auf welche projiziert werden soll 

> Interpretationsoffen

> Speziell geschulte Rater: Muster in Interpretation suchen, Details kodieren -> komplizierte Auswertung nach normiertem Schlüssel 

=> auf Motive schließen 

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

78. Welche Sozialisationsfaktoren sind günstig für die Entstehung von Leistungsmotivation? 

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

• Moderne Gesellschaft stark Leistungsorientiert -> zentral, hohe Leistungsbereitschaft nötig für Zugang zu Ressourcen oder gesellschaftliche Positionen 

 Erziehung zur Selbstständigkeit (schon in früher Kindheit) 

      o Experiment Winterbottom 1958:

       o Amerikanische Mütter: früher Verantwortung führt zu hochmotivierten Söhnen 

       o Gegenteil bei japanische Mütter: Autonomie generell früh gefördert, noch früher -> Überforderung, Furcht vor Misserfolg bei Söhnen 

Keine Über- oder Unterforderung (dann entwickelt sich Motiv nicht) herstellen! 

„dosierte Diskrepanzen“ immer ein wenig über aktuellen Fähigkeiten, Erfolg in Reichweite + Lob, Ermutigung 

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

88.    Durch    welche    Situationen    werden    Bindungsmotive    typischerweise    angeregt? 

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Typische Situationen: 

− Trennungserfahrungen 

− Soziale Isolation 

− Einsamkeit/Alleinsein

− Hinweise auf Spannungen in Beziehungen 

− Zurückweisung 

− Notwendigkeit sich in neuer Umgebung zurecht zu finden/ neue Kontakte aufzubauen 

- Gelegenheit neue Leute kennenzulernen

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

89. Welche physiologischen Folgen hat die Anregung von Bindungsmotiven? 

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Durch Anregung des Parasympathikus:

--> erhöhte Konzentration von Dopamin und Progesteron (Aktivierung von Fürsorge).    Außerdem bessere Immunfunktion,    auch durch Hemmung des    Machtmotivs (Adrenalin = immunsuppressiv).     

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

71. Was ist ein Motiv?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Zeitlich stabile und bereichsübergreifende Wahrnehmungs- und Bewertungsdisposition 

 Disposition: nicht immer aktiv, Motive springen in passender Situation an und lösen dann Motivation aus

• Bereichsübergreifend: allgemeine Vorliebe/Empfänglichkeit für Klassen von thematisch ähnlichen Anreizen, für alle passenden Situationen und Bereiche 

Tendenz beliebige Situationen unter bestimmtem Blickwinkel zu betrachten, interpretieren und strukturieren (worauf achte ich, was fällt mir in Situationen auf);

 (dementsprechende emotionale Reaktionen und Handlungstendenzen )

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN


73. Nach welchen grundlegenden Inhaltsklassen werden Motive in der modernen Motivationspsychologie organisiert? Geben sie zu jedem Basismotiv eine kurze inhaltliche Definition und grenzen sie die verschiedenen Motive voneinander ab. 

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Im Allg. liegt die Konzentration auf wenigen, zentralen Motiven -> Basismotive (für alle menschlichen Aktivitäten lassen sich Bezüge zu genau diesen Motiven herstellen) 


 Leistung

    o Durch gute Leistungen und Erfolge Stolz auf sich aufbauen, Profitstreben 

    o Angst vor Scham, daher Aufmerksamkeit auf Zeichen möglichen Misserfolgs 


• Anschluss 

    o Suche nach Geborgenheit, Sicherheit, Vertrauen, Anschluss an Gruppe 

    o Angst vor Zurückweisung und Einsamkeit 


• Macht 

    o Einfluss und Kontrolle gewinnen und anderen überlegen sein, Verhalten ist auf Einflussnahme ausgerichtet 

    o Angst vor Demütigung, daher Aufmerksamkeit auf Zeichen möglichen Versagens 

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Inwiefern sind Motive keine Bedürfnisse?


Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Beides in erster Linie - anders als Triebe oder Instinkte — nicht angeboren


Im Vergleich sind Motive stabile Dispositionen, Bedürfnisse hingegen folgen einer Deprivationslogik 


Motive dauerhaft

Bedürfnisse nur bei Deprivation 



Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

72. Was ist der Unterschied und worin besteht der Zusammenhang zwischen Motiv und Motivation? 

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Unterschied:

Motive: zeitlich stabile, feste Disposition/Eigenschaft einer Person 

Motivation: ein Zustand einer Person zu einem bestimmten Zeitpunkt 


Zusammenhang:

Motivation = angeregtes Motiv → Ergebnis aus Zusammenwirken von Motiv und passender Situation („press“) 

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

87. Differenzieren sie zwischen dem Anschluss- und dem Intimitätsmotiv. Geben sie eine kurze inhaltliche Erläuterung beider Motive, ihrer Gemeinsamkeiten und Unterschiede. 

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Beschreibung:


Anschlussmotiv:

• Kontakte zu noch fremden Personen 

Sympathie erzeugen 


Intimitätsmotiv:

• Vertiefung und Sicherung bestehender Kontakte 

• Harmonie aufrechterhalten oder wiederherstellen 


Unterschiede:

 Ziele --> Bindung herstellen / Bindung optimieren


Gemeinsamkeiten:

- Beide dienen der Schließung und Stabilisierung von Bindungen zu Gruppen und Individuen.

- Suche nach Geborgenheit/Sicherheit

- Allgemein sind Beziehungen/Bindungen lebensnotwendig, weil sonst die Entwicklungs- und Überlebenschance deutlich geringer ist.     

 




Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

79. Nennen sie die beiden Komponenten, aus denen sich nach dem Risikowahlmodell die resultierende Motivationstendenz in einer Leistungssituation ergibt. 

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Die resultierende Tendenz (RT) ergibt sich aus der Summe aus der Tendenz, Erfolg aufzusuchen (Te) und der Tendenz, Misserfolg zu meiden (Tm).


RT= Te+ Tm 


Te: besteht aus Erfolgsmotiv (Me) und Erfolgsanreiz (AE) und Erfolgswahrscheinlichkeit (We)


Tm: besteht aus Misserfolgsmotiv (Mm) und Misserfolgsanreiz (Am) und Misserfolgswahrscheinlichkeit (Wm)


RT= Me*Ae*We + Mm*Am*Wm


Lösung ausblenden
  • 133050 Karteikarten
  • 2253 Studierende
  • 95 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Implizite Motive Kurs an der Universität Jena - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:


90. Wie beeinflussen Bindungsmotive die soziale Wahrnehmung? Wie unterscheidet sich insbesondere die Wahrnehmung von und Aufmerksamkeitsausrichtung auf Gesichter zwischen hoch und niedrig bindungsmotivierten Personen? 

A:

Allgemein: Wahrnehmung von Bindungsmotivierten Personen für Gesichter höher


Versuch dazu (Atkinson & Walker, 1956) : 

Der Versuch war eine kurze Darbietung von Gesichtern bzw. Küchengeräten. Personen mit einem erhöhten Bindungsmotiv hatten hier eine höhere Erkennungsleistung für Gesichter, nicht aber für Objekte.


Bei Bindungsmotivierten Personen besonders auffällig:


Versuch dazu (Schultheiss & Hale (2007) :


Bildschirm mit 2 Gesichtern immer kurz (12ms) gezeigt

Danach Punkt auf einer der beiden Seiten

wenn punkt erkannt so schnell wie möglich, per Tastendruck, auf die jeweilige Seite reagieren

Reaktionszeit gemessen

--> Menschen mit starkem Bindungsmotiv:

im Gegensatz zu nicht so stark bindungsmotivierten Personen, dass die Reaktionszeit bei freundlichen Gesichtern deutlich kürzer war, während sie bei bösen Gesichtern deutlich länger war, was dafür spricht, dass die Aufmerksamkeit bei stark bindungsmotivierten Personen hin zu freundlichen Gesichtern, weg von bösen Gesichtern geht



Q:

76. Diskutieren sie die Vor- und Nachteile direkter und indirekter Verfahren der Motivmessung. 

A:

Vorteile DM:

Schnell durchführbar

-Günstig

-einfache und Objektive Auswertung der Ergebnisse


Nachteile DM:

- nur vermeintliches Wissen über Motive (beruhen auf Selbstauskünften)

- Motive sind unbewusste Wahrnehmungstendenzen 

--> Person kann sich irren


- Soziale Erwünschtheit 





Vorteile IM:

- VP weiß nicht was gemessen werden soll -> kann sich 


 Eher dem affektiven, automatisierten Charakter der Motive entsprechend: Situation wird hergestellt, in der sich Motive direkt in beobachtbarem Verhalten äußern -> bilden unmittelbar motivbezogene Prozesse ab


Nachteile IM:

- teuer

zeitaufwändig

-komplizierte Auswertung

- subjektive Auswertung -> reliabel?

Q:

77. Was ist ein projektiver Test? 

A:

- bei projektiven Tests -> mehrdeutige Reizvorlagen (Bilder, Texte, Anfänge einer Geschichte)  auf welche projiziert werden soll 

> Interpretationsoffen

> Speziell geschulte Rater: Muster in Interpretation suchen, Details kodieren -> komplizierte Auswertung nach normiertem Schlüssel 

=> auf Motive schließen 

Q:

78. Welche Sozialisationsfaktoren sind günstig für die Entstehung von Leistungsmotivation? 

A:

• Moderne Gesellschaft stark Leistungsorientiert -> zentral, hohe Leistungsbereitschaft nötig für Zugang zu Ressourcen oder gesellschaftliche Positionen 

 Erziehung zur Selbstständigkeit (schon in früher Kindheit) 

      o Experiment Winterbottom 1958:

       o Amerikanische Mütter: früher Verantwortung führt zu hochmotivierten Söhnen 

       o Gegenteil bei japanische Mütter: Autonomie generell früh gefördert, noch früher -> Überforderung, Furcht vor Misserfolg bei Söhnen 

Keine Über- oder Unterforderung (dann entwickelt sich Motiv nicht) herstellen! 

„dosierte Diskrepanzen“ immer ein wenig über aktuellen Fähigkeiten, Erfolg in Reichweite + Lob, Ermutigung 

Q:

88.    Durch    welche    Situationen    werden    Bindungsmotive    typischerweise    angeregt? 

A:

Typische Situationen: 

− Trennungserfahrungen 

− Soziale Isolation 

− Einsamkeit/Alleinsein

− Hinweise auf Spannungen in Beziehungen 

− Zurückweisung 

− Notwendigkeit sich in neuer Umgebung zurecht zu finden/ neue Kontakte aufzubauen 

- Gelegenheit neue Leute kennenzulernen

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

89. Welche physiologischen Folgen hat die Anregung von Bindungsmotiven? 

A:

Durch Anregung des Parasympathikus:

--> erhöhte Konzentration von Dopamin und Progesteron (Aktivierung von Fürsorge).    Außerdem bessere Immunfunktion,    auch durch Hemmung des    Machtmotivs (Adrenalin = immunsuppressiv).     

Q:

71. Was ist ein Motiv?

A:

Zeitlich stabile und bereichsübergreifende Wahrnehmungs- und Bewertungsdisposition 

 Disposition: nicht immer aktiv, Motive springen in passender Situation an und lösen dann Motivation aus

• Bereichsübergreifend: allgemeine Vorliebe/Empfänglichkeit für Klassen von thematisch ähnlichen Anreizen, für alle passenden Situationen und Bereiche 

Tendenz beliebige Situationen unter bestimmtem Blickwinkel zu betrachten, interpretieren und strukturieren (worauf achte ich, was fällt mir in Situationen auf);

 (dementsprechende emotionale Reaktionen und Handlungstendenzen )

Q:


73. Nach welchen grundlegenden Inhaltsklassen werden Motive in der modernen Motivationspsychologie organisiert? Geben sie zu jedem Basismotiv eine kurze inhaltliche Definition und grenzen sie die verschiedenen Motive voneinander ab. 

A:

Im Allg. liegt die Konzentration auf wenigen, zentralen Motiven -> Basismotive (für alle menschlichen Aktivitäten lassen sich Bezüge zu genau diesen Motiven herstellen) 


 Leistung

    o Durch gute Leistungen und Erfolge Stolz auf sich aufbauen, Profitstreben 

    o Angst vor Scham, daher Aufmerksamkeit auf Zeichen möglichen Misserfolgs 


• Anschluss 

    o Suche nach Geborgenheit, Sicherheit, Vertrauen, Anschluss an Gruppe 

    o Angst vor Zurückweisung und Einsamkeit 


• Macht 

    o Einfluss und Kontrolle gewinnen und anderen überlegen sein, Verhalten ist auf Einflussnahme ausgerichtet 

    o Angst vor Demütigung, daher Aufmerksamkeit auf Zeichen möglichen Versagens 

Q:

Inwiefern sind Motive keine Bedürfnisse?


A:

Beides in erster Linie - anders als Triebe oder Instinkte — nicht angeboren


Im Vergleich sind Motive stabile Dispositionen, Bedürfnisse hingegen folgen einer Deprivationslogik 


Motive dauerhaft

Bedürfnisse nur bei Deprivation 



Q:

72. Was ist der Unterschied und worin besteht der Zusammenhang zwischen Motiv und Motivation? 

A:

Unterschied:

Motive: zeitlich stabile, feste Disposition/Eigenschaft einer Person 

Motivation: ein Zustand einer Person zu einem bestimmten Zeitpunkt 


Zusammenhang:

Motivation = angeregtes Motiv → Ergebnis aus Zusammenwirken von Motiv und passender Situation („press“) 

Q:

87. Differenzieren sie zwischen dem Anschluss- und dem Intimitätsmotiv. Geben sie eine kurze inhaltliche Erläuterung beider Motive, ihrer Gemeinsamkeiten und Unterschiede. 

A:

Beschreibung:


Anschlussmotiv:

• Kontakte zu noch fremden Personen 

Sympathie erzeugen 


Intimitätsmotiv:

• Vertiefung und Sicherung bestehender Kontakte 

• Harmonie aufrechterhalten oder wiederherstellen 


Unterschiede:

 Ziele --> Bindung herstellen / Bindung optimieren


Gemeinsamkeiten:

- Beide dienen der Schließung und Stabilisierung von Bindungen zu Gruppen und Individuen.

- Suche nach Geborgenheit/Sicherheit

- Allgemein sind Beziehungen/Bindungen lebensnotwendig, weil sonst die Entwicklungs- und Überlebenschance deutlich geringer ist.     

 




Q:

79. Nennen sie die beiden Komponenten, aus denen sich nach dem Risikowahlmodell die resultierende Motivationstendenz in einer Leistungssituation ergibt. 

A:

Die resultierende Tendenz (RT) ergibt sich aus der Summe aus der Tendenz, Erfolg aufzusuchen (Te) und der Tendenz, Misserfolg zu meiden (Tm).


RT= Te+ Tm 


Te: besteht aus Erfolgsmotiv (Me) und Erfolgsanreiz (AE) und Erfolgswahrscheinlichkeit (We)


Tm: besteht aus Misserfolgsmotiv (Mm) und Misserfolgsanreiz (Am) und Misserfolgswahrscheinlichkeit (Wm)


RT= Me*Ae*We + Mm*Am*Wm


Implizite Motive

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang Implizite Motive an der Universität Jena

Für deinen Studiengang Implizite Motive an der Universität Jena gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

Mehr Karteikarten anzeigen

Das sind die beliebtesten Implizite Motive Kurse im gesamten StudySmarter Universum

Kreativität und Motive

LMU München

Zum Kurs
Erwartungen & Motive

Universität Konstanz

Zum Kurs
Implizite Motive, Temperament, Anreiz

Universität Hamburg

Zum Kurs
Implizite Funktionen, Mannigfaltigkeiten

Universität Heidelberg

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden Implizite Motive
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen Implizite Motive