Ernährungsmedizin at Universität Jena | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Ernährungsmedizin an der Universität Jena

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TESTE DEIN WISSEN
Wie können T2DM und T1DM untwrschieden werden?
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Bei T2DM gibt es eine Insulinsekretion
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TESTE DEIN WISSEN
Typ 2 Diabetes - Welcher ist KEIN Risikofaktor?
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TESTE DEIN WISSEN
Familiärer T1DM
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TESTE DEIN WISSEN
Welche Arten von genetisch determinierter Adipositas gibt es?
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TESTE DEIN WISSEN
Prader-Willi-Syndrom
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TESTE DEIN WISSEN
Können orale Antidiabetika zu einer Unterzuckerung führen? 
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Ja
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Wie ist die Energiebilanz biem aeroben und beim anaeroben Glukosestoffwechsel?

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Aerober Glukosestoffwechsel:

  • Oxidativen Stoffwechsel (über Glykolyse in den Citratzyklus zur Atmungskette)
  • C6H12O6 + 38 ADP + 38Pi + 6O2 → 6 CO2 + 6 H2O + 38 ATP

 Anaerober Glukosestoffwechsel:

  • nicht-oxidativen Stoffwechsel (anaerobe Glykolyse mit Endprodukt Laktat)
  • C6H12O6 + 2 ADP + 2Pi → 2 C3H6O3 + 2 H+ + 2 H2O + 2 ATP
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Was sind Einlfussfakoren der Nahrungsaufnahme?

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  • Physiologie (Hunger, Durst)
  • Hedonismus (Geschmack, Genuss, Emotionen)
  • Genetik
  • Beruf (Arbeitsbedingungen)
  • Verfügbarkeit (Arbeitsbedingungen)
  • Verfügbarkeit (Supermarkt)
  • Angebotslage (Kantine)
  • Ökonomische Bedingungen
  • Bildung/Gesundheitsbewusstsein
  • Sozialer Status
  • Familienkultur
  • Geographische & meteorologische Umwelt
  • Kulturelle Einflüsse (Landküche)
  • Tradition (Feiertagsessen)
  • Religion (Speisevorschriften)
  • Habituelle Bedingungen (Gewohnheit)
  • Soziale Gründe (Kaffeekränzchen)
  • Schönheitsideal (Diät)
  • Technologie (Processing)
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Wobei handelt es sich bei Diabulimie?

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Insulinrestriktion zur Induktion von Gewichtsverlust

  • Junge Typ-1-Diabetiker (w: 30-40%, m: 15-20%)
  • Warnanzeichen
    • Verschlechterung der Stoffwechselkontrolle, wiederholte Krankenhausaufnahmen
    • Gewichtsverlust trotz erhöhter Nahrungsaufnahme 
    • Auslassen von BZ-Messungen, Schwänzen von Arztterminen
    • Trockene Haut, Haarausfall

  • Klassische Symptome einer Essstörung: exzessiver Sport, Abgeschlagenheit/Lethargie, Beschäftigung mit dem Körpergewicht, selbstkritisch bzgl. Erscheinungsbild, Amenorrhoe
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Welchen Einfluss hat ein Diabetes mellitus auf eine Parondontitis?

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TESTE DEIN WISSEN

 Bei Diabetes Mellitus vermehrte Bildung von Endprodukten der fortgeschrittenen
Glykierung (Advanced Glycation Endproducts, AGE) die bei Bindung an ihre
Rezeptoren auf Entzündungszellen die reaktive Sauerstoffspezies, Zytokine und
andere Entzündungsmediatoren freisetzen
 AGE fördern Chemotaxis und Adhäsion von Entzündungszellen 
 Fördern
Rekrutierung v. Entzündungszellen ins parodontale Gewebe
 AGE begünstigen Apoptose v. Fibroblasten und Osteoblasten 
 verringerte Kollagen-
und Knochenneubildung
 Hyperglykämie kann direkt zur Freisetzung schädigender Entzündungsmediatoren
führen

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Wie wird akute Pankreatitis definiert?

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TESTE DEIN WISSEN
  • plötzliche akute Entzündung des Pankreas 
  • Variable Beteiligung Pankreasgewebe und andere Organe 
  • Milde bis lebensbedrohliche Krankheitsverläufe 
    • Problematik: Abschätzung des Krankheitsverlaufs initial schwierig --> der Enzymanstieg im Blut korreliert nicht mit dem Schwerergrad
    • Leichte Pankreatitis: 3-7 Tage, bei schweren Komplikationen: mehrere Wochen 
    • schwere Pankreatitis: Sterblichkeit liegt bei 80%
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Mit was beschäftigt sich die Ernährungspsychologie & Essstörungen?

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TESTE DEIN WISSEN
  • befasst sich mit der Untersuchung & Beeinflussung erwünschten/gestörten ernährungsbezogenen Verhaltens
  • Analyse von Beweggründen für das Essen & Trinken, wie z.B. Gewohnheiten, Einstellungen & Werthaltungen
  • Essstörungen sind multifaktoriell bedingt & haben somit nie nur eine Ursache --> komplexes Zusammenspiel verschiedener Faktoren
  • Manche Faktoren können nicht beeinflusst werden oder nicht mehr verändert werden --> Ursachen-Suche ist notwendig für die Therapie, um Entstehung der Erkrankung zu verstehen & um beeinflussbare Faktoren positiv zu verändern
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Laufen die Glykolyse & der Zitratzyklus anaerob oder aerob ab?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Glykolyse --> anaerob
  • Zitratzyklus --> aerob
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Welche Typen des Diabetes mellitus gibt es &  wie ist die Prävalenz dieser?

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TESTE DEIN WISSEN

Diabetes mellitus (Prävalenz~8%)

  • Typ 1 Diabetes mellitus (T1DM) 5–10 %
  •  Typ 2 Diabetes mellitus (T2DM) 90–95 %
  • Gestationsdiabetes (GDM)
  • Andere spezifische Diabetes-Typen
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  • 95 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Ernährungsmedizin Kurs an der Universität Jena - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Wie können T2DM und T1DM untwrschieden werden?
A:
Bei T2DM gibt es eine Insulinsekretion
Q:
Typ 2 Diabetes - Welcher ist KEIN Risikofaktor?
A:
Familiärer T1DM
Q:
Welche Arten von genetisch determinierter Adipositas gibt es?
A:
Prader-Willi-Syndrom
Q:
Können orale Antidiabetika zu einer Unterzuckerung führen? 
A:
Ja
Q:

Wie ist die Energiebilanz biem aeroben und beim anaeroben Glukosestoffwechsel?

A:

Aerober Glukosestoffwechsel:

  • Oxidativen Stoffwechsel (über Glykolyse in den Citratzyklus zur Atmungskette)
  • C6H12O6 + 38 ADP + 38Pi + 6O2 → 6 CO2 + 6 H2O + 38 ATP

 Anaerober Glukosestoffwechsel:

  • nicht-oxidativen Stoffwechsel (anaerobe Glykolyse mit Endprodukt Laktat)
  • C6H12O6 + 2 ADP + 2Pi → 2 C3H6O3 + 2 H+ + 2 H2O + 2 ATP
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Q:

Was sind Einlfussfakoren der Nahrungsaufnahme?

A:
  • Physiologie (Hunger, Durst)
  • Hedonismus (Geschmack, Genuss, Emotionen)
  • Genetik
  • Beruf (Arbeitsbedingungen)
  • Verfügbarkeit (Arbeitsbedingungen)
  • Verfügbarkeit (Supermarkt)
  • Angebotslage (Kantine)
  • Ökonomische Bedingungen
  • Bildung/Gesundheitsbewusstsein
  • Sozialer Status
  • Familienkultur
  • Geographische & meteorologische Umwelt
  • Kulturelle Einflüsse (Landküche)
  • Tradition (Feiertagsessen)
  • Religion (Speisevorschriften)
  • Habituelle Bedingungen (Gewohnheit)
  • Soziale Gründe (Kaffeekränzchen)
  • Schönheitsideal (Diät)
  • Technologie (Processing)
Q:

Wobei handelt es sich bei Diabulimie?

A:

Insulinrestriktion zur Induktion von Gewichtsverlust

  • Junge Typ-1-Diabetiker (w: 30-40%, m: 15-20%)
  • Warnanzeichen
    • Verschlechterung der Stoffwechselkontrolle, wiederholte Krankenhausaufnahmen
    • Gewichtsverlust trotz erhöhter Nahrungsaufnahme 
    • Auslassen von BZ-Messungen, Schwänzen von Arztterminen
    • Trockene Haut, Haarausfall

  • Klassische Symptome einer Essstörung: exzessiver Sport, Abgeschlagenheit/Lethargie, Beschäftigung mit dem Körpergewicht, selbstkritisch bzgl. Erscheinungsbild, Amenorrhoe
Q:

Welchen Einfluss hat ein Diabetes mellitus auf eine Parondontitis?

A:

 Bei Diabetes Mellitus vermehrte Bildung von Endprodukten der fortgeschrittenen
Glykierung (Advanced Glycation Endproducts, AGE) die bei Bindung an ihre
Rezeptoren auf Entzündungszellen die reaktive Sauerstoffspezies, Zytokine und
andere Entzündungsmediatoren freisetzen
 AGE fördern Chemotaxis und Adhäsion von Entzündungszellen 
 Fördern
Rekrutierung v. Entzündungszellen ins parodontale Gewebe
 AGE begünstigen Apoptose v. Fibroblasten und Osteoblasten 
 verringerte Kollagen-
und Knochenneubildung
 Hyperglykämie kann direkt zur Freisetzung schädigender Entzündungsmediatoren
führen

Q:

Wie wird akute Pankreatitis definiert?

A:
  • plötzliche akute Entzündung des Pankreas 
  • Variable Beteiligung Pankreasgewebe und andere Organe 
  • Milde bis lebensbedrohliche Krankheitsverläufe 
    • Problematik: Abschätzung des Krankheitsverlaufs initial schwierig --> der Enzymanstieg im Blut korreliert nicht mit dem Schwerergrad
    • Leichte Pankreatitis: 3-7 Tage, bei schweren Komplikationen: mehrere Wochen 
    • schwere Pankreatitis: Sterblichkeit liegt bei 80%
Q:

Mit was beschäftigt sich die Ernährungspsychologie & Essstörungen?

A:
  • befasst sich mit der Untersuchung & Beeinflussung erwünschten/gestörten ernährungsbezogenen Verhaltens
  • Analyse von Beweggründen für das Essen & Trinken, wie z.B. Gewohnheiten, Einstellungen & Werthaltungen
  • Essstörungen sind multifaktoriell bedingt & haben somit nie nur eine Ursache --> komplexes Zusammenspiel verschiedener Faktoren
  • Manche Faktoren können nicht beeinflusst werden oder nicht mehr verändert werden --> Ursachen-Suche ist notwendig für die Therapie, um Entstehung der Erkrankung zu verstehen & um beeinflussbare Faktoren positiv zu verändern
Q:

Laufen die Glykolyse & der Zitratzyklus anaerob oder aerob ab?

A:
  • Glykolyse --> anaerob
  • Zitratzyklus --> aerob
Q:

Welche Typen des Diabetes mellitus gibt es &  wie ist die Prävalenz dieser?

A:

Diabetes mellitus (Prävalenz~8%)

  • Typ 1 Diabetes mellitus (T1DM) 5–10 %
  •  Typ 2 Diabetes mellitus (T2DM) 90–95 %
  • Gestationsdiabetes (GDM)
  • Andere spezifische Diabetes-Typen
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