Autonomes Nervensystem at Universität Jena | Flashcards & Summaries

Select your language

Suggested languages for you:
Log In Start studying!

Lernmaterialien für Autonomes Nervensystem an der Universität Jena

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Autonomes Nervensystem Kurs an der Universität Jena zu.

TESTE DEIN WISSEN

Was sind schnell und langsam adaptierende Rezeptoren.

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

langsam: 

  • Merkel-Tastkörperchen 
  • Ruffini-Körperchen


schnell:

  • Meissner-Körperchen 
  • Pacini-Körperchen 



Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Aus was besteht die Gehirnoberfläche?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

 

Die Gehirnoberfläche besteht aus Gyri (Gehirnwindungen), dazwischen liegen Fissurae (Furchen) & Sulci (Gräben)


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Wie nennt man Ansammlungen von Nervenzelkörpern im ZNS und PNS? 

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Ansammlungen von Nervenzellkörpern innerhalb des ZNS nennt man Nuclei.

Ansammlungen von Nervenzellkörpern innerhalb des PNS nennt man Ganglion.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was ist die zentrale Kontrolle des ANS?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Amygdala

  • stimuliert sympathische Aktivität (zuvor erlerntes Angstbezogenes Verhalten)

Hypothalamus (Hauptintegrationszentrum)

  • Organisiert jene Antworten, die notwendig sind, um die Homöostase zu erhalten (autonome, endokrine, somatisch Komponenten)

Formatio reticularis

  • Größter, direkter Einfluss auf die autonomen Funktionen
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was ist die Wahrnehmung?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Die Verknüpfung von Sinnesempfindungen mit Inhalten der Erfahrung

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Nenne die 4 Schritte des Wahrnehmungsprozesses

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

1) Transduktion:

  • Reizaufnahme und Übersetzung in elektrische Energie in Form eines PSP = sensorisches Potential (Umweltenergie (z.B. Licht) in elektrische Energie) 


2)Tranformation:

  • Umkodierung Sensorpotentiale in Aktionspotentialfolgen (PSP zu AP)


3) Transmission:

  • tritt auf, wenn Signale von den Rezeptoren zum Gehirn wandern


4) Verarbeitung:

  • tritt während Interaktionen zwischen Neuronen im Gehirn auf


Reiz -> Rezeptor -> SPSP -> AP / AP / AP / AP -> Gehirn

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was ist eine Sinneszelle?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Eine Sinneszelle ist ein Neuron spezialisiert auf die Erkennung vom Zustand der Energieverteilung und seine Änderung in der Umwelt und diese Info an das ZNS weiterleitet. 

(Riechrezeptoren: gewöhnen sich schnell an den Zustand der Änderung und die Lichtrezeptoren: langsam)

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Welche Typen von Sinneszellen gibt es?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Primäre Sinneszellen 

    • Sensorischer Stimulus wird direkt in ein Generatorpotential und dann in ein AP
      umgewandelt 
    • im Somatisches System & Geruchssystem
    • Bsp.: Riechzellen, Nozizeptoren, Ruffini-Körperchen etc.  


Sekundäre Sinneszellen

    • Fehlt axonähnlicher Fortsatz 
    • Stimulus schafft ein Generatorpotential nur in diesen Neuronen 
    • Gibt die Information über die Synapsen weiter an primäres sensorisches Neuron 
    • Bsp.: Stäbchen und Zapfen der Netzhaut, Geschmackszellen, Haarzellen des Innenohrs 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was ist ein adäquater Reiz? Beispiel

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Ein Reiz für den ein Rezeptor die größte Empfindlichkeit besitzt also die niedrigste Energieschwelle, bestimmt durch Membraneigenschaft des Sinnesorgans


z.B. Lichtreize für Stäbchen und Zäpfchen des Auges

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Unterschied zwischen Bottom-up und Top-down Verarbeitung von Reizen. Wie hängen sie zusammen?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Bottom up: datenbasiert (Was genau sehe ich?)

  • Reiz aus Umwelt
  • kleine Details


Top-down: wissenbasiert ( Erfahrung, Vorhersage, ..) (Habe ich das schonmal gesehen?)

  • großes Ganzes


Immer Interaktion zwischen Bottom-up (beginnt mit Bild des Rezeptors) und Top-down Verarbeitung (bezieht bisherigen Kenntnisse des Beobachters mit ein)

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Nach welchen 4 Eigenschaften wird ein Reiz verarbeitet?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

1)  Modalität (visuell, taktil, auditiv..)

2) Größe Ort

3) Intensität

4) Dauer

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was besagt das Labeled Line Prinzip?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Das die Nervenbahn nur EINE Reizmodalität, abhängig vom Rezeptor trägt

  • Bsp: Temperatur-Rezeptor trägt nur Temperaturreiz, nicht Schmerzreiz
Lösung ausblenden
  • 133050 Karteikarten
  • 2253 Studierende
  • 95 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Autonomes Nervensystem Kurs an der Universität Jena - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was sind schnell und langsam adaptierende Rezeptoren.

A:

langsam: 

  • Merkel-Tastkörperchen 
  • Ruffini-Körperchen


schnell:

  • Meissner-Körperchen 
  • Pacini-Körperchen 



Q:

Aus was besteht die Gehirnoberfläche?

A:

 

Die Gehirnoberfläche besteht aus Gyri (Gehirnwindungen), dazwischen liegen Fissurae (Furchen) & Sulci (Gräben)


Q:

Wie nennt man Ansammlungen von Nervenzelkörpern im ZNS und PNS? 

A:

Ansammlungen von Nervenzellkörpern innerhalb des ZNS nennt man Nuclei.

Ansammlungen von Nervenzellkörpern innerhalb des PNS nennt man Ganglion.

Q:

Was ist die zentrale Kontrolle des ANS?

A:

Amygdala

  • stimuliert sympathische Aktivität (zuvor erlerntes Angstbezogenes Verhalten)

Hypothalamus (Hauptintegrationszentrum)

  • Organisiert jene Antworten, die notwendig sind, um die Homöostase zu erhalten (autonome, endokrine, somatisch Komponenten)

Formatio reticularis

  • Größter, direkter Einfluss auf die autonomen Funktionen
Q:

Was ist die Wahrnehmung?

A:

Die Verknüpfung von Sinnesempfindungen mit Inhalten der Erfahrung

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Nenne die 4 Schritte des Wahrnehmungsprozesses

A:

1) Transduktion:

  • Reizaufnahme und Übersetzung in elektrische Energie in Form eines PSP = sensorisches Potential (Umweltenergie (z.B. Licht) in elektrische Energie) 


2)Tranformation:

  • Umkodierung Sensorpotentiale in Aktionspotentialfolgen (PSP zu AP)


3) Transmission:

  • tritt auf, wenn Signale von den Rezeptoren zum Gehirn wandern


4) Verarbeitung:

  • tritt während Interaktionen zwischen Neuronen im Gehirn auf


Reiz -> Rezeptor -> SPSP -> AP / AP / AP / AP -> Gehirn

Q:

Was ist eine Sinneszelle?

A:

Eine Sinneszelle ist ein Neuron spezialisiert auf die Erkennung vom Zustand der Energieverteilung und seine Änderung in der Umwelt und diese Info an das ZNS weiterleitet. 

(Riechrezeptoren: gewöhnen sich schnell an den Zustand der Änderung und die Lichtrezeptoren: langsam)

Q:

Welche Typen von Sinneszellen gibt es?

A:

Primäre Sinneszellen 

    • Sensorischer Stimulus wird direkt in ein Generatorpotential und dann in ein AP
      umgewandelt 
    • im Somatisches System & Geruchssystem
    • Bsp.: Riechzellen, Nozizeptoren, Ruffini-Körperchen etc.  


Sekundäre Sinneszellen

    • Fehlt axonähnlicher Fortsatz 
    • Stimulus schafft ein Generatorpotential nur in diesen Neuronen 
    • Gibt die Information über die Synapsen weiter an primäres sensorisches Neuron 
    • Bsp.: Stäbchen und Zapfen der Netzhaut, Geschmackszellen, Haarzellen des Innenohrs 
Q:

Was ist ein adäquater Reiz? Beispiel

A:

Ein Reiz für den ein Rezeptor die größte Empfindlichkeit besitzt also die niedrigste Energieschwelle, bestimmt durch Membraneigenschaft des Sinnesorgans


z.B. Lichtreize für Stäbchen und Zäpfchen des Auges

Q:

Unterschied zwischen Bottom-up und Top-down Verarbeitung von Reizen. Wie hängen sie zusammen?

A:

Bottom up: datenbasiert (Was genau sehe ich?)

  • Reiz aus Umwelt
  • kleine Details


Top-down: wissenbasiert ( Erfahrung, Vorhersage, ..) (Habe ich das schonmal gesehen?)

  • großes Ganzes


Immer Interaktion zwischen Bottom-up (beginnt mit Bild des Rezeptors) und Top-down Verarbeitung (bezieht bisherigen Kenntnisse des Beobachters mit ein)

Q:

Nach welchen 4 Eigenschaften wird ein Reiz verarbeitet?

A:

1)  Modalität (visuell, taktil, auditiv..)

2) Größe Ort

3) Intensität

4) Dauer

Q:

Was besagt das Labeled Line Prinzip?

A:

Das die Nervenbahn nur EINE Reizmodalität, abhängig vom Rezeptor trägt

  • Bsp: Temperatur-Rezeptor trägt nur Temperaturreiz, nicht Schmerzreiz
Autonomes Nervensystem

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang Autonomes Nervensystem an der Universität Jena

Für deinen Studiengang Autonomes Nervensystem an der Universität Jena gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

Mehr Karteikarten anzeigen

Das sind die beliebtesten Autonomes Nervensystem Kurse im gesamten StudySmarter Universum

Nervensystem

ETHZ - ETH Zurich

Zum Kurs
Nervensystem 🧠

Fachhochschule Vorarlberg

Zum Kurs
Nervensystem

Universität zu Köln

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden Autonomes Nervensystem
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen Autonomes Nervensystem