Zellbiologie Fragen Katalog at Universität Hohenheim | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Zellbiologie Fragen Katalog an der Universität Hohenheim

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TESTE DEIN WISSEN
Arten von Membrankompartimenten
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
o Kernhülle
o Endoplasmatisches Reticulum 
▪ Raues ER
▪ Glattes ER mit Ribosomen 
o Lysosom
o Golgi-Apparat
o Sekretorische Veikel 
o Plasmamebran
o Peroxisom
o Endosom
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TESTE DEIN WISSEN
Endosymbiontentheorie
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TESTE DEIN WISSEN
Mitochondrien und Chloroplasten entstehen durch Endosymbiose
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TESTE DEIN WISSEN
Mikrotubuli
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TESTE DEIN WISSEN
o Polarität der Zelle
o Lage der Organellen, Vesikeltransport o Segregation der Chromsomen
o Client (beweglich/ unbeweglich)
o Aufbau: 
▪ Röhren, die aus Tubulin-Heterodimeren bestehen
▪ Y-Tubulin-Ringkomlex dient als keim für Mikrotubuli
▪ Daran lagern sich schematisch alpha und beta Tubuline
▪ Centrosom mit y-TuRC ist ein Mikrotubuliorganisierendes Zentrum
▪ Centrioles organisieren centrosom und Spindelpole und dienen als
Basalkörper für Cilien
▪ Organisation geht auch ohne Centriolen (siehe Pflanzen und Pilze)
o Cilien sind bewegliche oder unbewegliche Zellfortsätze, die aus mikrotubuli aufgebaut sind
▪ Anomale Dyneine machen Cilien beweglich
▪ Schlagende Cylien können Flüssigkeit bewegen
▪ Bei der Zellteilung wird der Basalkörper des cilium’s zum Centrosom, die Teilungsspindel besteht aus dynamischen Mikrotubuli
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TESTE DEIN WISSEN
Intermediärfilamente
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TESTE DEIN WISSEN
o Stabilität gegen mechanischen Stress
o Kernlamina
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TESTE DEIN WISSEN
membranbeschaffenheit:
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TESTE DEIN WISSEN
o Ungesättigte FS erhöhen die Fluidität
o Beweglichkeit der Lipid ist temperaturabhängig
o Cholesterin verfestigt die Membran und macht sie undurchlässiger, verhindert Erstarren bei Kälte
o Biomembranen sind proteinhaltige Lipid-Doppelschichten
o Membranproteine können sich seitlich innerhalb der Membran bewegen
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TESTE DEIN WISSEN
Sie erinnern sich an die Verpackungsstufen der DNA und kennen die wichtigsten Proteine, die diese Kondensation der DNA ermöglichen.
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TESTE DEIN WISSEN
 Im Zellkern werden Erbinformationen gespeichert
• Chomosomen werden während des Zellzyklus unterschiedlich dicht gepackt
o Kurz vor der Zellteilung liegen Chromosomen stark kondensiert vor 
o Nach der Replikation wird die DNA stark kondensiert
o Kohäsionen halten Schwesterchromatiden zusammen
o DNA liegt immer mit Proteinen assoziiert vor
▪ Nukleosomen: Histone und DNA, sind die kleinste Verpackungseinheit des Chromatins
▪ Solenoid: Verdichtung mehrerer Nukleosomen
▪ Scaffold: Schleifenbildung der Solenoide
▪ Interphasenchromsom
▪ Metaphasenchromsom: X-Form
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TESTE DEIN WISSEN
Sie können die Schritte benennen und in kurzen Worten erklären, die von der Transkription bis hin zu einem fertigen Protein und dessen Sekretion vollzogen werden. Sie wissen, in welchen Kompartimenten der Zelle diese Prozesse stattfinden
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TESTE DEIN WISSEN
Im Zellkern
o RNA-Polymerase Transkripiert die DNA
o Noch im Zellkern wird der mRNA-Vorläufer gespleißt: nur die Extrons bleiben drin,
die Introns werden entfernt
o Fertige mRNA verlässt den Zellkern durch die Kernpore
 o Translation
  • Ribosomen translatiert die mRNA zu einem Protein
  • TRNAs bringen die zum genetischen Code passenden Aminosäuren zueinander
  • Im Ribosomen werden Proteine entsprechend des genetischen Codes aus AS zusammengebaut
o Signalsequenzen bestimmen, in welche Kompartimente Proteine lokalisiert werden
o Proteine können auch nach ihrer Translation im Cytoplasma in Organellen importiert werden
o Sekretierte Proteine werden in das Endoplasmatische Retikulum eingeschleust
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TESTE DEIN WISSEN
Motorproteine Mikrotubuli
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TESTE DEIN WISSEN
o Kinesine
o Dyneine
o Sitzen aud dem Mikrotubulus
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TESTE DEIN WISSEN
Sie wissen, welche Zell-Zell- und Zell-Matrix-Verbindungen in epithelialen Zellen vorkommen, wie sie aufgebaut sind und wozu sie dienen.
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TESTE DEIN WISSEN
o Einzelzellen können sich durch zell-Zell-Verbindungen zu Verbänden zusammenschließen
o Epithelien
        ▪ Abschlussgewebe
              • Äußere Körperoberfläche
              • Innere Hohlräume
               • Bilden Barrieren:
                      o Außen und innen
                     o Nährstoffe und Abfall
         ▪ Sind verbundene in Schichten organisierten Zellen
         ▪ Dienen der Wahrnehmung der Umwelt und Schutz
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TESTE DEIN WISSEN
zelltheorie
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TESTE DEIN WISSEN
o Alle Lebewesen bestehen aus Zellen 
o Jede Zelle entsteht aus einer Zelle
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TESTE DEIN WISSEN
Allgemeine Merkmale von Zellen
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TESTE DEIN WISSEN
o Zentrales Merkmal des Lebendigen: Vermehrung durch Vererbung
o Erbinformation als DNA gespeichert, DNA dient als Replikations-Matrize für die Vererbung
o RNA als Zwischenform
o Proteine als ausführende Einheit, Translation von RNA zu Protein ist hoch konserviert 
o Zellen sind von selektiv permeablen Membran umhüllt
o Alle Zellen brauchen Energie und nutzten dieselben (bio)chemischen Bausteine
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TESTE DEIN WISSEN
Entstehung von Membrankompartimenten
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TESTE DEIN WISSEN
1. Schützende Zellwand ging verloren
2. Durch Einfaltung der Plasmamembran vergrößerte sich die Oberfläche ohne Zunahme des Zellvolumens
3. Das Cytoskelett wurde zunehmend komplexer
4. Es bildet sich dicht mit Ribosomen besetzte innere Membranen
5. Der Vorläufer eines Zellkerns entstand, als Bereiche der eingehaltenen
Plasmamembran die Chromosomen der Zellen umschlossen
6. Mikrotubuli des Cytoskeletts bildeten die Grundlage der eukaryotischen Geißel als Antriebsmöglichkeit
7. Erste Nahungsvakuolen entwickeln sich zu Lysosomen, die vom frühen
endoplasmatischen Reticulum gebildete verdauungsenzyme enthielten
8. Durch die endosymbiotische Aufnahme eines Proteobakteriums entstanden Mitochondrien
9. Durch die endosymbiotische Aufnahme eines Cyanobakteriums entstanden Chloroplasten
o Intrazelluläre Kompartimente bilden ein Kontinuum mit dem extrazellulären Raum 
o Die Amphipathie und Form der Phospholipide lässt Doppelmembran entstehen, die sich zu Vesikeln stehen
o Beweglichkeit der Lipide macht Membranen fluide und widerstandsfähig
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Zellbiologie Fragen Katalog Kurs an der Universität Hohenheim - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Arten von Membrankompartimenten
A:
o Kernhülle
o Endoplasmatisches Reticulum 
▪ Raues ER
▪ Glattes ER mit Ribosomen 
o Lysosom
o Golgi-Apparat
o Sekretorische Veikel 
o Plasmamebran
o Peroxisom
o Endosom
Q:
Endosymbiontentheorie
A:
Mitochondrien und Chloroplasten entstehen durch Endosymbiose
Q:
Mikrotubuli
A:
o Polarität der Zelle
o Lage der Organellen, Vesikeltransport o Segregation der Chromsomen
o Client (beweglich/ unbeweglich)
o Aufbau: 
▪ Röhren, die aus Tubulin-Heterodimeren bestehen
▪ Y-Tubulin-Ringkomlex dient als keim für Mikrotubuli
▪ Daran lagern sich schematisch alpha und beta Tubuline
▪ Centrosom mit y-TuRC ist ein Mikrotubuliorganisierendes Zentrum
▪ Centrioles organisieren centrosom und Spindelpole und dienen als
Basalkörper für Cilien
▪ Organisation geht auch ohne Centriolen (siehe Pflanzen und Pilze)
o Cilien sind bewegliche oder unbewegliche Zellfortsätze, die aus mikrotubuli aufgebaut sind
▪ Anomale Dyneine machen Cilien beweglich
▪ Schlagende Cylien können Flüssigkeit bewegen
▪ Bei der Zellteilung wird der Basalkörper des cilium’s zum Centrosom, die Teilungsspindel besteht aus dynamischen Mikrotubuli
Q:
Intermediärfilamente
A:
o Stabilität gegen mechanischen Stress
o Kernlamina
Q:
membranbeschaffenheit:
A:
o Ungesättigte FS erhöhen die Fluidität
o Beweglichkeit der Lipid ist temperaturabhängig
o Cholesterin verfestigt die Membran und macht sie undurchlässiger, verhindert Erstarren bei Kälte
o Biomembranen sind proteinhaltige Lipid-Doppelschichten
o Membranproteine können sich seitlich innerhalb der Membran bewegen
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Q:
Sie erinnern sich an die Verpackungsstufen der DNA und kennen die wichtigsten Proteine, die diese Kondensation der DNA ermöglichen.
A:
 Im Zellkern werden Erbinformationen gespeichert
• Chomosomen werden während des Zellzyklus unterschiedlich dicht gepackt
o Kurz vor der Zellteilung liegen Chromosomen stark kondensiert vor 
o Nach der Replikation wird die DNA stark kondensiert
o Kohäsionen halten Schwesterchromatiden zusammen
o DNA liegt immer mit Proteinen assoziiert vor
▪ Nukleosomen: Histone und DNA, sind die kleinste Verpackungseinheit des Chromatins
▪ Solenoid: Verdichtung mehrerer Nukleosomen
▪ Scaffold: Schleifenbildung der Solenoide
▪ Interphasenchromsom
▪ Metaphasenchromsom: X-Form
Q:
Sie können die Schritte benennen und in kurzen Worten erklären, die von der Transkription bis hin zu einem fertigen Protein und dessen Sekretion vollzogen werden. Sie wissen, in welchen Kompartimenten der Zelle diese Prozesse stattfinden
A:
Im Zellkern
o RNA-Polymerase Transkripiert die DNA
o Noch im Zellkern wird der mRNA-Vorläufer gespleißt: nur die Extrons bleiben drin,
die Introns werden entfernt
o Fertige mRNA verlässt den Zellkern durch die Kernpore
 o Translation
  • Ribosomen translatiert die mRNA zu einem Protein
  • TRNAs bringen die zum genetischen Code passenden Aminosäuren zueinander
  • Im Ribosomen werden Proteine entsprechend des genetischen Codes aus AS zusammengebaut
o Signalsequenzen bestimmen, in welche Kompartimente Proteine lokalisiert werden
o Proteine können auch nach ihrer Translation im Cytoplasma in Organellen importiert werden
o Sekretierte Proteine werden in das Endoplasmatische Retikulum eingeschleust
Q:
Motorproteine Mikrotubuli
A:
o Kinesine
o Dyneine
o Sitzen aud dem Mikrotubulus
Q:
Sie wissen, welche Zell-Zell- und Zell-Matrix-Verbindungen in epithelialen Zellen vorkommen, wie sie aufgebaut sind und wozu sie dienen.
A:
o Einzelzellen können sich durch zell-Zell-Verbindungen zu Verbänden zusammenschließen
o Epithelien
        ▪ Abschlussgewebe
              • Äußere Körperoberfläche
              • Innere Hohlräume
               • Bilden Barrieren:
                      o Außen und innen
                     o Nährstoffe und Abfall
         ▪ Sind verbundene in Schichten organisierten Zellen
         ▪ Dienen der Wahrnehmung der Umwelt und Schutz
Q:
zelltheorie
A:
o Alle Lebewesen bestehen aus Zellen 
o Jede Zelle entsteht aus einer Zelle
Q:
Allgemeine Merkmale von Zellen
A:
o Zentrales Merkmal des Lebendigen: Vermehrung durch Vererbung
o Erbinformation als DNA gespeichert, DNA dient als Replikations-Matrize für die Vererbung
o RNA als Zwischenform
o Proteine als ausführende Einheit, Translation von RNA zu Protein ist hoch konserviert 
o Zellen sind von selektiv permeablen Membran umhüllt
o Alle Zellen brauchen Energie und nutzten dieselben (bio)chemischen Bausteine
Q:
Entstehung von Membrankompartimenten
A:
1. Schützende Zellwand ging verloren
2. Durch Einfaltung der Plasmamembran vergrößerte sich die Oberfläche ohne Zunahme des Zellvolumens
3. Das Cytoskelett wurde zunehmend komplexer
4. Es bildet sich dicht mit Ribosomen besetzte innere Membranen
5. Der Vorläufer eines Zellkerns entstand, als Bereiche der eingehaltenen
Plasmamembran die Chromosomen der Zellen umschlossen
6. Mikrotubuli des Cytoskeletts bildeten die Grundlage der eukaryotischen Geißel als Antriebsmöglichkeit
7. Erste Nahungsvakuolen entwickeln sich zu Lysosomen, die vom frühen
endoplasmatischen Reticulum gebildete verdauungsenzyme enthielten
8. Durch die endosymbiotische Aufnahme eines Proteobakteriums entstanden Mitochondrien
9. Durch die endosymbiotische Aufnahme eines Cyanobakteriums entstanden Chloroplasten
o Intrazelluläre Kompartimente bilden ein Kontinuum mit dem extrazellulären Raum 
o Die Amphipathie und Form der Phospholipide lässt Doppelmembran entstehen, die sich zu Vesikeln stehen
o Beweglichkeit der Lipide macht Membranen fluide und widerstandsfähig
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