Weinbau at Universität Hohenheim | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für weinbau an der Universität Hohenheim

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen weinbau Kurs an der Universität Hohenheim zu.

TESTE DEIN WISSEN
Erklären und zeichnen Sie den Unterschied  einer kontinuierlichen und diskontinuierlichen Rankenstellung. Wann tritt welche Form auf? Nennen Sie hierzu auch Beispielsorten/-Ranken.
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TESTE DEIN WISSEN
Diskontinuierlich: jeder 3. Knoten hat keine Ranke || Beispiel: Vitis vinifera

Kontinuierlich: jeder Knoten hat eine Ranke || Beispiel: Vitis labrasca & Vitis coignelia

An jedem Knoten kann neben dem Blatt nur eine Ranke oder ein Blütenstand sitzen.
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TESTE DEIN WISSEN
Was ist der Unterschied zwischen Sommer- und Winterknospe und warum treiben sie nicht gleichzeitig aus?
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TESTE DEIN WISSEN
Sommerknospe: im Frühjahr die größere, kann während dem Sommer zu einem relativ kurzem Axillartrieb auswachsen. Daran können sich Früchte bilden, die aber keine Zeit haben um auszureifen -> Geiztriebe (Irxe), Geiztrauben

Sommerknospen treiben oft nicht aus, sondern degenerieren stattdessen. Die Basalknospe-die Winterknospe treibt in jedem Fall aus.

Winterknospe: bildet sich im Sommer aus der Basalknospe des Geiztriebes. Während der Differenzierung bildet sie einige Blütenstände und etwa 7 Blattanlagen, überwintert dann und bildet im nächsten Jahr einen Fruchttrieb. 
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Warum nimmt die Weinsäure im Verlauf der Reife nicht so sehr ab wie die Apfelsäure?
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Die Apfelsäure wird veratmet bzw. an K+ und Ca2+ festgelegt.
Weinsäure wird erst ab 28 Grad Celsius abgebaut. 
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Im Vergleich zur gewöhnlichen Fruchtfliege (Drosophila melanogaster) gibt es noch die Drosophila Suzuki. Wie ist ihr umgangssprachlicher Name? Warum ist sie deutlich schädlicher für den Weinbau und wie kann man sie bekämpfen?
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Kirschessigfliege
-Weibchen hat eine „Säge“ am Legeapparat -> kann Beeren aktiv verletzen

-Unterschied: Fruchtfliege kann nur in beschädigte Beeren Eier ablegen -> hier sind alle Maßnahmen die Verletzungen an den Beeren verhindern wirkungsvolle Bekämpfungsmethoden

-Kirschessigfliegen können nur mithilfe von Insektiziden bekämpft werden
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Welche Folgen hat eine Gibberelinausbringung während der Blüte?
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TESTE DEIN WISSEN
Es werden weniger Blüten angelegt.
Gibberelin kann bei Anwendung im Vorjahr die Bildung der Blütenanlagen in den Knospen hemmen (sortenspezifisch).
Bei Anwendung etwa 6 Wochen nach Austrieb (Vollblüte) hat es eine Ausdünnung des Fruchtansatzes im gleichen Jahr als Folge. Allerdings kann es in dieser Periode gleichzeitig die Blütenanlagen zum nächsten Jahr hemmen.

Anwendung von Gibberelin zum Ausdünnen ist noch eine unsichere Angelegenheit, weil es Umwelt- und sortenabhängig ist.
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TESTE DEIN WISSEN
Zählen Sie die 13 Weinanbaugebiete in Deutschland auf.
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-Ahr
-Mittelrhein
-Mosel-Saar-R.
-Rheingau
-Nahe
-Rheinhessen
-Hessische Bgstr.
-Pfalz
-Baden
-Württemberg
-Franken
-Saale-Unstrut
-Sachsen 
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Mit welcher Methode lässt sich das Wasserpotenzial einer Pflanze messen und was ist hierbei die Maßeinheit?
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TESTE DEIN WISSEN
-mit Scholander-Bombe messbar
-Das Wasserpotential setzt sich aus unterschiedlichsten Pflanzenbestandteilen und -strukturen zusammen. Wichtigste sind das chemische Potential des Wassers und das Potential darin gelöste Bestandteile, dass osmotische Potential.
-chem. Potenzial: J*mol^-1
-osmotischer Druck: bar
-Wasserpotential: MPa (Megapascal)
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Was versteht man unter Apikaldominanz und wie kann diese manipuliert werden? 
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TESTE DEIN WISSEN
Apikaldominanz ist die Unterdrückung des Wachstums der Seitentriebe durch den Haupttrieb -> Auxinproduktion in Triebspitze.

Sie kann durch geeignete Schnittmaßnahmen manipuliert werden:
- Entfernen der Triebspitze
- Entfernen der Blätter 
- Ringeln 
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Nennen Sie jeweils 3 Vor- und Nachteile einer Begrünung zwischen den Rebzeilen.
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Vorteile:
+Boden(tiefen)lockerung: Chloroseschutz (Ölrettich, Wicke, Hornklee, Winterraps)
+langsame Humusanreicherung unter Anregung der Bodenorganismen
+hoher Erosionsschutz und verteilter Bodendruck (Vollernter - Grasmischungen des dt. Weidelgras )

Nachteile:
-Wasserkonkurrenz zur Rebe -> Vermeidung durch Teilzeit (Wicken, Roggen) oder Pflanzen mit wenig Wasserbedarf (Gerste) oder frühes Mulchen
-Spätfrostgefahr erhöht -> Boden isoliert (keine Abstrahlung -> Pflanzen werden kälter als Luft)
-Rutschgefahr

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TESTE DEIN WISSEN
Beschreiben und benennen Sie die Ruhestadien der Winterknospe.
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TESTE DEIN WISSEN
Vorruhe: am grünen Trieb, ist korrelativ bedingt (d.h. Durch Auxinproduktion der Triebspitze). Beginnt mit Austrieb und endet Mitte August. Phytohormone: Auxin und Cytokinin -> bei Grünsteckling, dem die Triebspitze fehlt treibt die Knospe ohne weiteres aus.

Hauptruhe: endogene Ruhe, d.h. Die Knospe treibt auch dann nicht aus wenn man die Hemmwirkung der Triebspitze beseitigt. Beginnt Mitte August und endet im September - Verlängerung durch Gibberelinanwendung möglich.

Nachruhe: durch Temperaturen <8 Grad Celsius erzwungen. Knospe ist wieder fähig auszutreiben, wird aber durch Wintereintritt davon abgehalten. Wenn man in dieser Zeit Stecklinge schneidet, können diese bei Zimmertemperatur aber durchaus austreiben. Beginnt im Oktober, endet mit Knospenaustrieb.

Einteilung relativ schematisch - in der Praxis überlappen diese Phasen.
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Welche positiven Effekte hat eine ausreichende Humusversorgung und wie hoch ist der jährliche Bedarf pro Hektar?
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TESTE DEIN WISSEN
-Bodenfruchtbarkeit, Erosionsschutz
-Bedarf: 15-55 dt/ha

-Verbesserung der Bodenstruktur 
-Erhöhung der Feldkapazität
-Verminderung der Erosion
-Mineralstoffzufuhr
-N-Fixierung
-Verhinderung der N-Auswaschung
6
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Es gibt drei im Weinbau relevanten Pilzkrankheiten. Welche sind das und wie unterscheiden sich diese?
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TESTE DEIN WISSEN
Botrytis (Grauschimmel/Edelfäule): anpassungsfähiger Schlauchpilz, kann saprophytisch (von totem Gewebe) leben oder als Parasit, indem er lebendes Gewebe durch Ausscheidung toxischer Substanzen abtötet. Überwintert im Weinberg.

Oidium (echter Mehltau): abwischbarer weiß/grauer Belag -> echte Mehltaue leben nur auf der Epidermis wo sie durch Saugorgane Zellen der obersten Schicht anbohren - diese müssen am Leben bleiben um an Nährstoffe aus den benachbarten Zellen zu kommen || Die Sporen brauchen zur Keimung flüssiges Medium -> nötige Feuchtigkeit aus der Luft - mag schwüle Bedingungen

Peronospora (falscher Mehltau): dringt mittels beweglicher Zoosporen ins Blatt ein, die Zoospore “schwimmt” zu den Stomata - Wasserfilm auf Blattunterseite nötig -> mag feuchte Bedingungen          Weiß/grauer Belag nur auf Blattunterseite, auf Oberseite ist nur ein gelber Fleck zu sehen 
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Q:
Erklären und zeichnen Sie den Unterschied  einer kontinuierlichen und diskontinuierlichen Rankenstellung. Wann tritt welche Form auf? Nennen Sie hierzu auch Beispielsorten/-Ranken.
A:
Diskontinuierlich: jeder 3. Knoten hat keine Ranke || Beispiel: Vitis vinifera

Kontinuierlich: jeder Knoten hat eine Ranke || Beispiel: Vitis labrasca & Vitis coignelia

An jedem Knoten kann neben dem Blatt nur eine Ranke oder ein Blütenstand sitzen.
Q:
Was ist der Unterschied zwischen Sommer- und Winterknospe und warum treiben sie nicht gleichzeitig aus?
A:
Sommerknospe: im Frühjahr die größere, kann während dem Sommer zu einem relativ kurzem Axillartrieb auswachsen. Daran können sich Früchte bilden, die aber keine Zeit haben um auszureifen -> Geiztriebe (Irxe), Geiztrauben

Sommerknospen treiben oft nicht aus, sondern degenerieren stattdessen. Die Basalknospe-die Winterknospe treibt in jedem Fall aus.

Winterknospe: bildet sich im Sommer aus der Basalknospe des Geiztriebes. Während der Differenzierung bildet sie einige Blütenstände und etwa 7 Blattanlagen, überwintert dann und bildet im nächsten Jahr einen Fruchttrieb. 
Q:
Warum nimmt die Weinsäure im Verlauf der Reife nicht so sehr ab wie die Apfelsäure?
A:
Die Apfelsäure wird veratmet bzw. an K+ und Ca2+ festgelegt.
Weinsäure wird erst ab 28 Grad Celsius abgebaut. 
Q:
Im Vergleich zur gewöhnlichen Fruchtfliege (Drosophila melanogaster) gibt es noch die Drosophila Suzuki. Wie ist ihr umgangssprachlicher Name? Warum ist sie deutlich schädlicher für den Weinbau und wie kann man sie bekämpfen?
A:
Kirschessigfliege
-Weibchen hat eine „Säge“ am Legeapparat -> kann Beeren aktiv verletzen

-Unterschied: Fruchtfliege kann nur in beschädigte Beeren Eier ablegen -> hier sind alle Maßnahmen die Verletzungen an den Beeren verhindern wirkungsvolle Bekämpfungsmethoden

-Kirschessigfliegen können nur mithilfe von Insektiziden bekämpft werden
Q:
Welche Folgen hat eine Gibberelinausbringung während der Blüte?
A:
Es werden weniger Blüten angelegt.
Gibberelin kann bei Anwendung im Vorjahr die Bildung der Blütenanlagen in den Knospen hemmen (sortenspezifisch).
Bei Anwendung etwa 6 Wochen nach Austrieb (Vollblüte) hat es eine Ausdünnung des Fruchtansatzes im gleichen Jahr als Folge. Allerdings kann es in dieser Periode gleichzeitig die Blütenanlagen zum nächsten Jahr hemmen.

Anwendung von Gibberelin zum Ausdünnen ist noch eine unsichere Angelegenheit, weil es Umwelt- und sortenabhängig ist.
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Q:
Zählen Sie die 13 Weinanbaugebiete in Deutschland auf.
A:
-Ahr
-Mittelrhein
-Mosel-Saar-R.
-Rheingau
-Nahe
-Rheinhessen
-Hessische Bgstr.
-Pfalz
-Baden
-Württemberg
-Franken
-Saale-Unstrut
-Sachsen 
Q:
Mit welcher Methode lässt sich das Wasserpotenzial einer Pflanze messen und was ist hierbei die Maßeinheit?
A:
-mit Scholander-Bombe messbar
-Das Wasserpotential setzt sich aus unterschiedlichsten Pflanzenbestandteilen und -strukturen zusammen. Wichtigste sind das chemische Potential des Wassers und das Potential darin gelöste Bestandteile, dass osmotische Potential.
-chem. Potenzial: J*mol^-1
-osmotischer Druck: bar
-Wasserpotential: MPa (Megapascal)
Q:
Was versteht man unter Apikaldominanz und wie kann diese manipuliert werden? 
A:
Apikaldominanz ist die Unterdrückung des Wachstums der Seitentriebe durch den Haupttrieb -> Auxinproduktion in Triebspitze.

Sie kann durch geeignete Schnittmaßnahmen manipuliert werden:
- Entfernen der Triebspitze
- Entfernen der Blätter 
- Ringeln 
Q:
Nennen Sie jeweils 3 Vor- und Nachteile einer Begrünung zwischen den Rebzeilen.
A:
Vorteile:
+Boden(tiefen)lockerung: Chloroseschutz (Ölrettich, Wicke, Hornklee, Winterraps)
+langsame Humusanreicherung unter Anregung der Bodenorganismen
+hoher Erosionsschutz und verteilter Bodendruck (Vollernter - Grasmischungen des dt. Weidelgras )

Nachteile:
-Wasserkonkurrenz zur Rebe -> Vermeidung durch Teilzeit (Wicken, Roggen) oder Pflanzen mit wenig Wasserbedarf (Gerste) oder frühes Mulchen
-Spätfrostgefahr erhöht -> Boden isoliert (keine Abstrahlung -> Pflanzen werden kälter als Luft)
-Rutschgefahr

Q:
Beschreiben und benennen Sie die Ruhestadien der Winterknospe.
A:
Vorruhe: am grünen Trieb, ist korrelativ bedingt (d.h. Durch Auxinproduktion der Triebspitze). Beginnt mit Austrieb und endet Mitte August. Phytohormone: Auxin und Cytokinin -> bei Grünsteckling, dem die Triebspitze fehlt treibt die Knospe ohne weiteres aus.

Hauptruhe: endogene Ruhe, d.h. Die Knospe treibt auch dann nicht aus wenn man die Hemmwirkung der Triebspitze beseitigt. Beginnt Mitte August und endet im September - Verlängerung durch Gibberelinanwendung möglich.

Nachruhe: durch Temperaturen <8 Grad Celsius erzwungen. Knospe ist wieder fähig auszutreiben, wird aber durch Wintereintritt davon abgehalten. Wenn man in dieser Zeit Stecklinge schneidet, können diese bei Zimmertemperatur aber durchaus austreiben. Beginnt im Oktober, endet mit Knospenaustrieb.

Einteilung relativ schematisch - in der Praxis überlappen diese Phasen.
Q:
Welche positiven Effekte hat eine ausreichende Humusversorgung und wie hoch ist der jährliche Bedarf pro Hektar?
A:
-Bodenfruchtbarkeit, Erosionsschutz
-Bedarf: 15-55 dt/ha

-Verbesserung der Bodenstruktur 
-Erhöhung der Feldkapazität
-Verminderung der Erosion
-Mineralstoffzufuhr
-N-Fixierung
-Verhinderung der N-Auswaschung
6
Q:
Es gibt drei im Weinbau relevanten Pilzkrankheiten. Welche sind das und wie unterscheiden sich diese?
A:
Botrytis (Grauschimmel/Edelfäule): anpassungsfähiger Schlauchpilz, kann saprophytisch (von totem Gewebe) leben oder als Parasit, indem er lebendes Gewebe durch Ausscheidung toxischer Substanzen abtötet. Überwintert im Weinberg.

Oidium (echter Mehltau): abwischbarer weiß/grauer Belag -> echte Mehltaue leben nur auf der Epidermis wo sie durch Saugorgane Zellen der obersten Schicht anbohren - diese müssen am Leben bleiben um an Nährstoffe aus den benachbarten Zellen zu kommen || Die Sporen brauchen zur Keimung flüssiges Medium -> nötige Feuchtigkeit aus der Luft - mag schwüle Bedingungen

Peronospora (falscher Mehltau): dringt mittels beweglicher Zoosporen ins Blatt ein, die Zoospore “schwimmt” zu den Stomata - Wasserfilm auf Blattunterseite nötig -> mag feuchte Bedingungen          Weiß/grauer Belag nur auf Blattunterseite, auf Oberseite ist nur ein gelber Fleck zu sehen 
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