Verdauung at Universität Hohenheim | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Verdauung an der Universität Hohenheim

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TESTE DEIN WISSEN

Proteiverdaung

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TESTE DEIN WISSEN
  • mur 10% Proteinverdau über Pepsin rest über Pankreaspeptidase
  • Absorption als Di/Tipeptid per Symporter
  • Absorbtion von AS sek. oder tert AKtiv
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Energie Äquivalent / Respiratorischer Quotient

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TESTE DEIN WISSEN
  • Energie die pro Liter O2 entsteht--> ist bei jedem Makronähstoff gleich
  •  CO2 abgabe/O2  Aufnahmeverhältis liegt bei KH bei 1 (jedes C At ist an mindestens ein O2 gebunden ist also höher Oxidiert und hat viele O At. im Molekül) Fette haben mehr C AT. die nicht hoch Oxidiert sind und deshalb oxidiert werden können liefern deshalb mehr Energie wie Kohlenhydrate.  Respiratorischer Quotient liegt bei 0,7  



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Ileozäkalere Übergang

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  • Übergang zw. Dünndarm und Dickdarm
  • wird durch tonischen kontrahierten Sphinkter versperrt
  • Bauhinklappe--> Ventilmechanismus schütz Dünndarm vor MO des Dickdarms (bakterielle Besiedlung) 
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Biologische Brennwerte:

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TESTE DEIN WISSEN

KH: 17 kj

EW: 17 kj

F: 39 kj

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Intrinsik faktor (IF)

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ist wesentlich für die Aufnahme von VIt B12.


  1. Vit B12 bindett in Mundraum an R-Protein--> führt zu einer Säurestabilität
  2. Belegzellen in Magen bilden IF
  3. IF gelangt ins Duodenum wo Pankreasenzyme R-Protein von Vit B12 spalten und IF bindet an B12
  4. IF Vit B12 komplex kann in Ileum durch rezeptorvermittelte Endozytose aufgenommen werden
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Magen Darm Trakt abschnitte:

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TESTE DEIN WISSEN
  • Oropharynx (Rachen) und Ösophagus (Speiseröhre)-_> dienen Nahrungstransport
  • Magen (Gaster)--> hat Resorvoir Funktion, Durchmischung des Speisebreis EW Denaturierung und Abtötung von MO)
  • Dünndarm--> Verdauuung und Resorption
  • Dickdarm (resorbtion von H2O sowie Resorvoir Funktion
  • Rektum--> Stuhl


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Basaler elektrischer Rhythmus

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= Automatie


  • Ist unabhängig von nerveaöer Innervation (Glatte Muskulatur)
  • beruht auf Schrittmacherzellen-_> welche rhytmischspontandepolarisieruen--> Potentialwellen adieren sich auf zu sogennanten Spike-Potentialen (Ca abhängig)--> wellen werden weiter geleitet es kommt zur synchronen Musklekontraktion
  • Noradrenalin (sympaticus) Hyperpolarisiert Schrittmacherzellen--> AP wird schwere ausgelöst es kommt nicht zur Kontraktion
  • Acetylcholin depolarisiert Schrittmacherzellen (Parasympaticus)



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Ballaststoffe:

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TESTE DEIN WISSEN

Polysaccharide wie Zellulose, die im Menschlichen Darm nicht verdaut werden können. (liefern somit auch keien E.)


quellen im Darm auf (sind osmotisch aktiv)-_> fördert die Darmperistaltik was gegen verstoppfung hilft sowie vergrößertes Volumen führt zu einem Stättigungsgefühl (liegt auch an einen langsamer ansteigenden BZS)

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Hormonelle Steuerung

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Gastrin:: --> HCl sekretion, Pesinogenfreisetzung (wird in G zellen des Magens produziert)


Cholezytokinin--> Pankreasenzyme, Gallenblasensekretion (Ausschüttung bei Fettiger Nahrung) 


Sekretin--> Bicarbonatsekretion, inhibiert HCl sekretion (wenn pH wert in Magenabsinkt)


GIP--> erhöht Insulin ausschüttung und inhiebiert HCl sekretion (ist ein Integrin also ein Hormon was nach der Nahrungsaufnahme ausgeschüttet wird un Insulin Ausschüttung fördern)


somatostatin--> hemmt alle anderen Verdauungshormone


Opioid Peptide--> senken Darm Motilität (Musklebewegungen) Opioide führend deshalb zu Verstopfungen,



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NANC-Neuronen

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TESTE DEIN WISSEN

spezielle Neuronen im MDT


erregende Neurotransmitter: Substanz P, Opioide (Opioide führen immer zu Verstopfung)


hemmende Neurotrasmitter: VIP, ATP, SATP, Somatostatin

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Vitamine

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wasserlössliche Vit.  :sind fast alle Tierischer Herkunft v.a B Vit. und Biotin Folsäure Ascorbinsäure (wasserlösliche Vit.)


fettlösliche Vit. "EDEKA" fettslöliche Vit. müssen über Gallensalze emulgiert werden (wie Fette)

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Vegetatives Nervensystem:

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 Einfluss über das Gehirn an den Verdauungsprozessen


  • Parasympaticus: fördert Verdauung (innerviert Großteil des MDT --> Neurotransmitter Acetylcholin) wird nahe am Erfolgsorgan umgeschalten
  • Sympathicus inhibiert Verdauung --> nicht durch Wirkung auf Organe sondern auf Durchblutung dieser oder verschließen Sphinkter( neurotransmitter Noradrenalin) Umschaltungen in  RM nähe)
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Q:

Proteiverdaung

A:
  • mur 10% Proteinverdau über Pepsin rest über Pankreaspeptidase
  • Absorption als Di/Tipeptid per Symporter
  • Absorbtion von AS sek. oder tert AKtiv
Q:

Energie Äquivalent / Respiratorischer Quotient

A:
  • Energie die pro Liter O2 entsteht--> ist bei jedem Makronähstoff gleich
  •  CO2 abgabe/O2  Aufnahmeverhältis liegt bei KH bei 1 (jedes C At ist an mindestens ein O2 gebunden ist also höher Oxidiert und hat viele O At. im Molekül) Fette haben mehr C AT. die nicht hoch Oxidiert sind und deshalb oxidiert werden können liefern deshalb mehr Energie wie Kohlenhydrate.  Respiratorischer Quotient liegt bei 0,7  



Q:

Ileozäkalere Übergang

A:
  • Übergang zw. Dünndarm und Dickdarm
  • wird durch tonischen kontrahierten Sphinkter versperrt
  • Bauhinklappe--> Ventilmechanismus schütz Dünndarm vor MO des Dickdarms (bakterielle Besiedlung) 
Q:

Biologische Brennwerte:

A:

KH: 17 kj

EW: 17 kj

F: 39 kj

Q:

Intrinsik faktor (IF)

A:

ist wesentlich für die Aufnahme von VIt B12.


  1. Vit B12 bindett in Mundraum an R-Protein--> führt zu einer Säurestabilität
  2. Belegzellen in Magen bilden IF
  3. IF gelangt ins Duodenum wo Pankreasenzyme R-Protein von Vit B12 spalten und IF bindet an B12
  4. IF Vit B12 komplex kann in Ileum durch rezeptorvermittelte Endozytose aufgenommen werden
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Q:

Magen Darm Trakt abschnitte:

A:
  • Oropharynx (Rachen) und Ösophagus (Speiseröhre)-_> dienen Nahrungstransport
  • Magen (Gaster)--> hat Resorvoir Funktion, Durchmischung des Speisebreis EW Denaturierung und Abtötung von MO)
  • Dünndarm--> Verdauuung und Resorption
  • Dickdarm (resorbtion von H2O sowie Resorvoir Funktion
  • Rektum--> Stuhl


Q:

Basaler elektrischer Rhythmus

A:

= Automatie


  • Ist unabhängig von nerveaöer Innervation (Glatte Muskulatur)
  • beruht auf Schrittmacherzellen-_> welche rhytmischspontandepolarisieruen--> Potentialwellen adieren sich auf zu sogennanten Spike-Potentialen (Ca abhängig)--> wellen werden weiter geleitet es kommt zur synchronen Musklekontraktion
  • Noradrenalin (sympaticus) Hyperpolarisiert Schrittmacherzellen--> AP wird schwere ausgelöst es kommt nicht zur Kontraktion
  • Acetylcholin depolarisiert Schrittmacherzellen (Parasympaticus)



Q:

Ballaststoffe:

A:

Polysaccharide wie Zellulose, die im Menschlichen Darm nicht verdaut werden können. (liefern somit auch keien E.)


quellen im Darm auf (sind osmotisch aktiv)-_> fördert die Darmperistaltik was gegen verstoppfung hilft sowie vergrößertes Volumen führt zu einem Stättigungsgefühl (liegt auch an einen langsamer ansteigenden BZS)

Q:

Hormonelle Steuerung

A:

Gastrin:: --> HCl sekretion, Pesinogenfreisetzung (wird in G zellen des Magens produziert)


Cholezytokinin--> Pankreasenzyme, Gallenblasensekretion (Ausschüttung bei Fettiger Nahrung) 


Sekretin--> Bicarbonatsekretion, inhibiert HCl sekretion (wenn pH wert in Magenabsinkt)


GIP--> erhöht Insulin ausschüttung und inhiebiert HCl sekretion (ist ein Integrin also ein Hormon was nach der Nahrungsaufnahme ausgeschüttet wird un Insulin Ausschüttung fördern)


somatostatin--> hemmt alle anderen Verdauungshormone


Opioid Peptide--> senken Darm Motilität (Musklebewegungen) Opioide führend deshalb zu Verstopfungen,



Q:

NANC-Neuronen

A:

spezielle Neuronen im MDT


erregende Neurotransmitter: Substanz P, Opioide (Opioide führen immer zu Verstopfung)


hemmende Neurotrasmitter: VIP, ATP, SATP, Somatostatin

Q:

Vitamine

A:

wasserlössliche Vit.  :sind fast alle Tierischer Herkunft v.a B Vit. und Biotin Folsäure Ascorbinsäure (wasserlösliche Vit.)


fettlösliche Vit. "EDEKA" fettslöliche Vit. müssen über Gallensalze emulgiert werden (wie Fette)

Q:

Vegetatives Nervensystem:

A:

 Einfluss über das Gehirn an den Verdauungsprozessen


  • Parasympaticus: fördert Verdauung (innerviert Großteil des MDT --> Neurotransmitter Acetylcholin) wird nahe am Erfolgsorgan umgeschalten
  • Sympathicus inhibiert Verdauung --> nicht durch Wirkung auf Organe sondern auf Durchblutung dieser oder verschließen Sphinkter( neurotransmitter Noradrenalin) Umschaltungen in  RM nähe)
Verdauung

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