Übungsfragen Bio II - Pflanzenphysiologie at Universität Hohenheim | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Übungsfragen Bio II - Pflanzenphysiologie an der Universität Hohenheim

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TESTE DEIN WISSEN

Erklären Sie den Begriff "freie Energie".

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TESTE DEIN WISSEN

Die freie Energie ist der Teil der Energie eines Systems, der (bei einheitlicher Temperatur) Arbeit leisten kann.

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TESTE DEIN WISSEN

Wie verhalten sich die Stabilität eines Systems und seine freie Energie zueinander?


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TESTE DEIN WISSEN

Mit zunehmender Stabilität nimmt die freie Energie ab.

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TESTE DEIN WISSEN

Wie verhalten sich die freie Energie von Reaktanden und Produkten in einer spontan ablaufenden Reaktion?


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TESTE DEIN WISSEN

Bei spontan ablaufenden Reaktionen ist die freie Energie der Reaktanden größer als die der Produkte.

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TESTE DEIN WISSEN

Erklären Sie die Begriffe „exergonisch“ und „endergonisch“.


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TESTE DEIN WISSEN

exergonisch = eine Reaktion läuft spontan ab, ΔG < 0

endergonisch = eine Reaktion läuft NICHT spontan ab, ΔG >0

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TESTE DEIN WISSEN

Wovon hängt die Geschwindigkeit einer exergonischen Reaktion ab?


Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

von der Aktivierungsenergie (Energiezufuhr, die nötig ist, um die Reaktion auszulösen)

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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie die wichtigsten Charakteristika eines Enzyms.


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TESTE DEIN WISSEN
  • Substratspezifität durch aktives Zentrum, das an den Übergangszustand angepasst ist
  • Reaktionsspezifität
  • Senken der Aktivierungsenergie durch Orientierung der Substrate
  • wirken als Katalysatoren (gehen unverändert aus der Reaktion hervor)
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TESTE DEIN WISSEN

In welcher universellen Form wird chemische Energie für zelluläre Arbeit bereitgestellt?


Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Adenosintriphosphat (ATP)

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TESTE DEIN WISSEN

Auf welche Weise werden energetisch ungünstige Reaktionen in der Zelle möglich gemacht?


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TESTE DEIN WISSEN

energetisch ungünstige Reaktionen werden an energetisch günstige Reaktionen gekoppelt, bspw. an die Spaltung von ATP zu ADP + P, da dies Energie liefert

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TESTE DEIN WISSEN

Auf welche Weise wird EA durch ein Enzym beeinflusst?


Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Ein Enzym stabilisiert den Übergangszustand des Enzym-Substratkomplexes.

Dadurch wird die Aktivierungsenergie gesenkt.

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TESTE DEIN WISSEN

Erklären Sie den Begriff Fließgleichgewicht (steady state).


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TESTE DEIN WISSEN

In einem offenen System strömen Teilchen/Energie im gleichen Maße ein, wie sie ausströmen.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Reduktion geht einher mit der Aufnahme oder der Abgabe von Elektronen?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Aufnahme

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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie den 1. Und 2. Hauptsatz der Thermodynamik!

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TESTE DEIN WISSEN

1. Hauptsatz (Energieerhaltungssatz)

Energie kann übertragen und umgewandelt, aber nicht erzeugt oder zerstört werden.


2. Hauptsatz

Bei allen Energieumwandlungen ist die potentielle Energie des Endzustandes kleiner als die des Anfangszustandes (wenn dem System keine Energie zugeführt oder entnommen wird).


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Q:

Erklären Sie den Begriff "freie Energie".

A:

Die freie Energie ist der Teil der Energie eines Systems, der (bei einheitlicher Temperatur) Arbeit leisten kann.

Q:

Wie verhalten sich die Stabilität eines Systems und seine freie Energie zueinander?


A:

Mit zunehmender Stabilität nimmt die freie Energie ab.

Q:

Wie verhalten sich die freie Energie von Reaktanden und Produkten in einer spontan ablaufenden Reaktion?


A:

Bei spontan ablaufenden Reaktionen ist die freie Energie der Reaktanden größer als die der Produkte.

Q:

Erklären Sie die Begriffe „exergonisch“ und „endergonisch“.


A:

exergonisch = eine Reaktion läuft spontan ab, ΔG < 0

endergonisch = eine Reaktion läuft NICHT spontan ab, ΔG >0

Q:

Wovon hängt die Geschwindigkeit einer exergonischen Reaktion ab?


A:

von der Aktivierungsenergie (Energiezufuhr, die nötig ist, um die Reaktion auszulösen)

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Q:

Nennen Sie die wichtigsten Charakteristika eines Enzyms.


A:
  • Substratspezifität durch aktives Zentrum, das an den Übergangszustand angepasst ist
  • Reaktionsspezifität
  • Senken der Aktivierungsenergie durch Orientierung der Substrate
  • wirken als Katalysatoren (gehen unverändert aus der Reaktion hervor)
Q:

In welcher universellen Form wird chemische Energie für zelluläre Arbeit bereitgestellt?


A:

Adenosintriphosphat (ATP)

Q:

Auf welche Weise werden energetisch ungünstige Reaktionen in der Zelle möglich gemacht?


A:

energetisch ungünstige Reaktionen werden an energetisch günstige Reaktionen gekoppelt, bspw. an die Spaltung von ATP zu ADP + P, da dies Energie liefert

Q:

Auf welche Weise wird EA durch ein Enzym beeinflusst?


A:

Ein Enzym stabilisiert den Übergangszustand des Enzym-Substratkomplexes.

Dadurch wird die Aktivierungsenergie gesenkt.

Q:

Erklären Sie den Begriff Fließgleichgewicht (steady state).


A:

In einem offenen System strömen Teilchen/Energie im gleichen Maße ein, wie sie ausströmen.

Q:

Reduktion geht einher mit der Aufnahme oder der Abgabe von Elektronen?

A:

Aufnahme

Q:

Nennen Sie den 1. Und 2. Hauptsatz der Thermodynamik!

A:

1. Hauptsatz (Energieerhaltungssatz)

Energie kann übertragen und umgewandelt, aber nicht erzeugt oder zerstört werden.


2. Hauptsatz

Bei allen Energieumwandlungen ist die potentielle Energie des Endzustandes kleiner als die des Anfangszustandes (wenn dem System keine Energie zugeführt oder entnommen wird).


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