Rechnungslegung: Finanzbuchhaltung at Universität Hohenheim | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Rechnungslegung: Finanzbuchhaltung an der Universität Hohenheim

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TESTE DEIN WISSEN

Definition Einzahlung/ Auszahlung


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Einzahlung: Zufluss von liquiden Mitteln (Bargeld, Buchgeld) 

Auszahlung: Abfluss von liquiden Mitteln


Ist die Veränderung des Bestandes an Zahlungsmitteln

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Definition Einnahme/ Ausgabe

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Einnahme: Zufluss von liquiden Mitteln u/o Erhöhung von Forderungen bzw. Verminderung von Schulden 


Ausgabe: Abfluss von liquiden Mitteln u/o Verminderung von Forderungen bzw. Erhöhung von Schulden 




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TESTE DEIN WISSEN

Was ist das Realisationsprinzip?

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Sämtliche finanzielle Bewegungen aus der laufenden Geschäftstätigkeit dürfen erst dann bilanziert werden, wenn sie erst tatsächlich realisiert (durchgeführt) wurden. 


​Z.B. die Planung des Kaufes eines Gebäudes gilt nicht als relevanter Sachverhalt

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Wie werden verschiedene Güterbestädnde innerhalb eines Inventurverfahrens bewertet?

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Einzelbewertung


Vereinfachte Bewertung durch:

- Gruppenbildung und Durchschnittsbewertung (Schrauben, Nägel) 

- Festbewertung (Inventurbestände mit kleiner Schwankung werden für die nächsten drei Jahre bewertet) 

- Verbrauchsfolgeverfahren

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Wie bilden sich die Bestandkonten?

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TESTE DEIN WISSEN

In einer Bilanz wird aus jeder Position ein Bestandskonto abgeleitet. 

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TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man unter doppelter Buchführung? (Doppik)

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TESTE DEIN WISSEN

Alles Vorgänge, die das Betriebsvermögen berühren werden in zeitlicher und in sachlicher Ordnung erfasst. 


Jede Buchung erfolgt im Grundbuch und im Hauptbuch


Bei einer Buchung eines Geschäftsvorfalls sind immer mindestens zwei Konten betroffen, Konto und Gegenkonto. Die ermöglicht eine genaue Kontrollfunktion.

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Veränderung des Reinvermögens Definition

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Hierbei geht es um alle Erträge und Aufwendungen. Also die Veränderung der Kompletten Aktivseite als "Vermögen" und der "Verbindlichkeiten" auf der Passivseite

Veränderung d. Reinvermögens = Vermögen - Verbindlichkeiten


Dieses Reinvermögen wird über die GuV. berechnet und findet sich letztendlich in der Position Eigenkapital.

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Ermittlung des Reinvermögens

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TESTE DEIN WISSEN

Vermögen-Schulden=Eigenkapital

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Definition GuV

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TESTE DEIN WISSEN

Gewinn und Verlustrechnung 


Erträge-Aufwendungen=Gewinn/Verlust


Der gewinn bzw. Verlust wird auf das EK der Bilanz übertragen. Bei Gewinn erhöht sich das EK, Verlust mindert das EK hingegen.

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TESTE DEIN WISSEN

Einzelkosten Definition

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TESTE DEIN WISSEN

Einzelkosten sind Kosten, die einem einzelnen hergestellten Produkt zugewiesen werden können z.B. Materialeinzelkosten, Fertigungseinzelkosten, Sondereinzelkosten

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Unterschied langfristige / Kurzfristige Schulden

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TESTE DEIN WISSEN

Langfristige Schulden: 

Schulden mit einer Laufzeit von mehreren Jahren (z.B. Schulden gegenüber Kreditinstituten)


Kurzfristige Schulden:

Schulden mit einer Laufzeit von unter einem Jahr (z.B. Schulden aus Lieferungen und Leistungen)

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Gemeinkosten Definition

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TESTE DEIN WISSEN

Gemeinkosten sind Kosten die nicht dem einzelnen Produkt zugewiesen werden können. z.B. Materialgemeinkosten (Miete des Lagerhauses, Versicherung, Hausmeister) und Fertigungsgemeinkosten.

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Rechnungslegung: Finanzbuchhaltung Kurs an der Universität Hohenheim - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Definition Einzahlung/ Auszahlung


A:

Einzahlung: Zufluss von liquiden Mitteln (Bargeld, Buchgeld) 

Auszahlung: Abfluss von liquiden Mitteln


Ist die Veränderung des Bestandes an Zahlungsmitteln

Q:

Definition Einnahme/ Ausgabe

A:

Einnahme: Zufluss von liquiden Mitteln u/o Erhöhung von Forderungen bzw. Verminderung von Schulden 


Ausgabe: Abfluss von liquiden Mitteln u/o Verminderung von Forderungen bzw. Erhöhung von Schulden 




Q:

Was ist das Realisationsprinzip?

A:

Sämtliche finanzielle Bewegungen aus der laufenden Geschäftstätigkeit dürfen erst dann bilanziert werden, wenn sie erst tatsächlich realisiert (durchgeführt) wurden. 


​Z.B. die Planung des Kaufes eines Gebäudes gilt nicht als relevanter Sachverhalt

Q:

Wie werden verschiedene Güterbestädnde innerhalb eines Inventurverfahrens bewertet?

A:

Einzelbewertung


Vereinfachte Bewertung durch:

- Gruppenbildung und Durchschnittsbewertung (Schrauben, Nägel) 

- Festbewertung (Inventurbestände mit kleiner Schwankung werden für die nächsten drei Jahre bewertet) 

- Verbrauchsfolgeverfahren

Q:

Wie bilden sich die Bestandkonten?

A:

In einer Bilanz wird aus jeder Position ein Bestandskonto abgeleitet. 

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Q:

Was versteht man unter doppelter Buchführung? (Doppik)

A:

Alles Vorgänge, die das Betriebsvermögen berühren werden in zeitlicher und in sachlicher Ordnung erfasst. 


Jede Buchung erfolgt im Grundbuch und im Hauptbuch


Bei einer Buchung eines Geschäftsvorfalls sind immer mindestens zwei Konten betroffen, Konto und Gegenkonto. Die ermöglicht eine genaue Kontrollfunktion.

Q:

Veränderung des Reinvermögens Definition

A:

Hierbei geht es um alle Erträge und Aufwendungen. Also die Veränderung der Kompletten Aktivseite als "Vermögen" und der "Verbindlichkeiten" auf der Passivseite

Veränderung d. Reinvermögens = Vermögen - Verbindlichkeiten


Dieses Reinvermögen wird über die GuV. berechnet und findet sich letztendlich in der Position Eigenkapital.

Q:

Ermittlung des Reinvermögens

A:

Vermögen-Schulden=Eigenkapital

Q:

Definition GuV

A:

Gewinn und Verlustrechnung 


Erträge-Aufwendungen=Gewinn/Verlust


Der gewinn bzw. Verlust wird auf das EK der Bilanz übertragen. Bei Gewinn erhöht sich das EK, Verlust mindert das EK hingegen.

Q:

Einzelkosten Definition

A:

Einzelkosten sind Kosten, die einem einzelnen hergestellten Produkt zugewiesen werden können z.B. Materialeinzelkosten, Fertigungseinzelkosten, Sondereinzelkosten

Q:

Unterschied langfristige / Kurzfristige Schulden

A:

Langfristige Schulden: 

Schulden mit einer Laufzeit von mehreren Jahren (z.B. Schulden gegenüber Kreditinstituten)


Kurzfristige Schulden:

Schulden mit einer Laufzeit von unter einem Jahr (z.B. Schulden aus Lieferungen und Leistungen)

Q:

Gemeinkosten Definition

A:

Gemeinkosten sind Kosten die nicht dem einzelnen Produkt zugewiesen werden können. z.B. Materialgemeinkosten (Miete des Lagerhauses, Versicherung, Hausmeister) und Fertigungsgemeinkosten.

Rechnungslegung: Finanzbuchhaltung

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