Pflanzenphysio at Universität Hohenheim | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN

Wodurch erklärt sich das hohe
Phosphatgruppenübertragungspotential des Phosphoenolpyruvats?

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TESTE DEIN WISSEN

Das hohe Übertragungspotential von PEP(=Phosphoenolpyruvat) kommt
dadurch zustande, dass die Enolform nach Phosphatgruppenabgabe in die
bedeutend stabilere Ketoform übergehen kann.
Die Abspaltung von Phosphat wird durch die Elektronegativität von Sauerstoff
begünstigt.

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TESTE DEIN WISSEN

In welcher universellen Form wird chemische Energie für zelluläre Arbeit
bereitgestellt?

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TESTE DEIN WISSEN

ATP

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TESTE DEIN WISSEN

Bei welchen Reaktionen der Glykolyse muss ATP investiert werden?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Schritt: Glukose zu Glukose 6 Phosphat (Katalysator: Hexokinase)
Schritt Fruktose 6 Phosphat zu Fruktose 1,6 Bisphosphat (Katalysator:
Phosphofruktokinase)

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TESTE DEIN WISSEN

Warum kann die Glykolyse für sich allein nicht über längere Zeit aufrecht erhalten werden?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Sie kann nur ablaufen, solange NAD+ als Elektronenakzeptor vorhanden ist.
Ist dieser verbraucht, kommt es zum Erliegen.
Regeneration von NAD+ entweder in Atmungskette oder Gärung

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Welches sind die Oxidationsprodukte einer Hexose bei der Zellatmung?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

6 CO2, 6 H2O, 38 ATP

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TESTE DEIN WISSEN

Wie verhalten sich freie Energie von Reaktanden und Produkten in einer
spontan ablaufenden Reaktion?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Bei gleich bleibender Energie des Systems nimmt die freie Energie ab und die
Entropie zu (ΔG=ΔGEndzustand – ΔGAnfangszustand < 0
Die Energie der Edukte ist höher als die der Produkte.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Welche Faktoren bestimmen die innere Energie eines Systems?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

H= Enthalpie (gesamte vorhandene Energie in einem System = innere Energie)
G= freie Energie
T= Temperatur
S= Entropie
H= G + TS
G= H – TS

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Nennen sie den 1. Und 2. Hauptsatz der Thermodynamik

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Energieerhaltungssatz: Energie kann übertragen und umgewandelt werden, aber
nicht erzeugt oder zerstört werden
Entropiezunahme: Jeder Energietransfer oder Energiewandel erhöht die
Entropie (Unordnung) des Universums

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Auf welche Weise wird die Aktivierungsenergie Ea durch ein Enzym
beeinflusst?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

• Durch Orientierung der Substarte
• Drehung von Bindungen
• Schaffung günstiger Reaktionsbedingungen

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TESTE DEIN WISSEN

Nennen sie die wichtigsten Charakteristika eines Enzyms

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

• Sind Proteine
• Substrat- und wirkungsspezifisch
• senken die Aktivierungsenergie
• Wirken als Katalysatoren

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TESTE DEIN WISSEN

Auf welche Weise werden energetisch ungünstige Reaktionen in der Zelle
möglich gemacht?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Durch Kopplung an energetisch günstige Reaktionen → ΔGgesamt < 0

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TESTE DEIN WISSEN

Wie verhalten sich die Stabilität eines Systems und seine freie Energie zueinander?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Systeme mit hoher freier Energie sind instabil, sie neigen dazu in einen Zustand
höherer Stabilität (niedrigerer freier Energie) überzugehen
➔ Je höher die freie Energie, desto instabiler ist das System (möchte spontan in
einen Zustand höherer Stabilität (weniger freie Energie) übergehen)

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Pflanzenphysio Kurs an der Universität Hohenheim - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Wodurch erklärt sich das hohe
Phosphatgruppenübertragungspotential des Phosphoenolpyruvats?

A:

Das hohe Übertragungspotential von PEP(=Phosphoenolpyruvat) kommt
dadurch zustande, dass die Enolform nach Phosphatgruppenabgabe in die
bedeutend stabilere Ketoform übergehen kann.
Die Abspaltung von Phosphat wird durch die Elektronegativität von Sauerstoff
begünstigt.

Q:

In welcher universellen Form wird chemische Energie für zelluläre Arbeit
bereitgestellt?

A:

ATP

Q:

Bei welchen Reaktionen der Glykolyse muss ATP investiert werden?

A:

Schritt: Glukose zu Glukose 6 Phosphat (Katalysator: Hexokinase)
Schritt Fruktose 6 Phosphat zu Fruktose 1,6 Bisphosphat (Katalysator:
Phosphofruktokinase)

Q:

Warum kann die Glykolyse für sich allein nicht über längere Zeit aufrecht erhalten werden?

A:

Sie kann nur ablaufen, solange NAD+ als Elektronenakzeptor vorhanden ist.
Ist dieser verbraucht, kommt es zum Erliegen.
Regeneration von NAD+ entweder in Atmungskette oder Gärung

Q:

Welches sind die Oxidationsprodukte einer Hexose bei der Zellatmung?

A:

6 CO2, 6 H2O, 38 ATP

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Q:

Wie verhalten sich freie Energie von Reaktanden und Produkten in einer
spontan ablaufenden Reaktion?

A:

Bei gleich bleibender Energie des Systems nimmt die freie Energie ab und die
Entropie zu (ΔG=ΔGEndzustand – ΔGAnfangszustand < 0
Die Energie der Edukte ist höher als die der Produkte.

Q:

Welche Faktoren bestimmen die innere Energie eines Systems?

A:

H= Enthalpie (gesamte vorhandene Energie in einem System = innere Energie)
G= freie Energie
T= Temperatur
S= Entropie
H= G + TS
G= H – TS

Q:

Nennen sie den 1. Und 2. Hauptsatz der Thermodynamik

A:

Energieerhaltungssatz: Energie kann übertragen und umgewandelt werden, aber
nicht erzeugt oder zerstört werden
Entropiezunahme: Jeder Energietransfer oder Energiewandel erhöht die
Entropie (Unordnung) des Universums

Q:

Auf welche Weise wird die Aktivierungsenergie Ea durch ein Enzym
beeinflusst?

A:

• Durch Orientierung der Substarte
• Drehung von Bindungen
• Schaffung günstiger Reaktionsbedingungen

Q:

Nennen sie die wichtigsten Charakteristika eines Enzyms

A:

• Sind Proteine
• Substrat- und wirkungsspezifisch
• senken die Aktivierungsenergie
• Wirken als Katalysatoren

Q:

Auf welche Weise werden energetisch ungünstige Reaktionen in der Zelle
möglich gemacht?

A:

Durch Kopplung an energetisch günstige Reaktionen → ΔGgesamt < 0

Q:

Wie verhalten sich die Stabilität eines Systems und seine freie Energie zueinander?

A:

Systeme mit hoher freier Energie sind instabil, sie neigen dazu in einen Zustand
höherer Stabilität (niedrigerer freier Energie) überzugehen
➔ Je höher die freie Energie, desto instabiler ist das System (möchte spontan in
einen Zustand höherer Stabilität (weniger freie Energie) übergehen)

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