Mikrobio Fragenkatalog at Universität Hohenheim | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Mikrobio Fragenkatalog an der Universität Hohenheim

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TESTE DEIN WISSEN

Welches Gen wird zur Erstellung des Baums des Lebens benützt? Diskutieren Sie, warum
gerade dieses Gen sich besonders gut eignet.

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

dei rRNA Sequenz der & die sie codierenden Gene können genutzt werden, um evolutionäre Zusammenhänge von Organismen erkennen zu können 

- rRNA kommt in allen Lebewesen vor 

- rRNA hat in allen Lebewesen die gleiche Funktion 

- rRNA ist stark konserviert 

- rRNA ist lang genug, um Infos über Evolution zu enthalten 

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TESTE DEIN WISSEN

Wie groß sind kokkoide und stäbchenförmige Bakterien sowie Hefezellen? Nennen Sie.

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TESTE DEIN WISSEN

Kokken: 1μm Durchmesser 

Stäbchen: 1-10μm lang, 0,1-1,5μm Durchmesser

Hefen: 5-10μm Durchmesser

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TESTE DEIN WISSEN

Nennen und beschreiben Sie die vier gemeinsamen Merkmale pro- und eukaryotischer Zellen.

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TESTE DEIN WISSEN

Cytoplasmamembran: Trennung Zellinneres-Zelläußeres, Nährstofftransport

Cytoplasma: Mischung aus wasserlöslichen Substanzen/Strukturen, Hauptbestandteile sind Proteine und Nukleinsäuren, verantwortlich für verschiedene Funktionen 

Ribosom: Proteinbiosynthese, aus RNA und Proteinen 

Zellwand: Struktur und Festigkeit der Zelle, Bakterien meistens, Pflanzen häufig, Cytoskelett

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TESTE DEIN WISSEN

Stellen Sie wichtige strukturelle, biochemische und genetische Unterschiede im Aufbau pro- und eukaryotischer Zellen einander gegenüber.

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TESTE DEIN WISSEN

Pro: keine Membran um Zellkern, sondern Nucleoid --> Eu: echte Membran um Zellkern 

Pro: 1 großes ringförmiges geschlossenes Ringchromosom --> Eu: mehrere Chromosomen

Pro: geringe Kompartimentierung, keine Zellorganellen --> Kompartimentierung (Golgi, Chloroplasten, Mitochondrien, eR)

Pro: 70 S Ribosom --> Eu: 80S Ribosom

Pro: meist Peptidoglykanzellwand --> Eu: keine Peptidoglykanzellwand

Pro: Transkription + Translation im Cytoplasma --> Eu: Transkription im Zellkern, Translation im Cytoplasma

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TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man unter „Kompartimentierung“ bei eukaryotischen Zellen? Beschreiben Sie und geben Sie Beispiele für Kompartimente.

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TESTE DEIN WISSEN

Kompartimente/ Organellen: separate membranumschlossene Funktionsräume 

- Zellkern, Mitochondrien, Chloroplasten, eR, Ribosomen, Golgi 

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TESTE DEIN WISSEN

Wo in der bakteriellen Zelle befindet sich die Cytoplasmamembran und wie ist sie aufgebaut? Beschreiben Sie in Stichworten.

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TESTE DEIN WISSEN

Ort: Umgibt das Cytoplasma 

Aus: aus Phospholipiddoppelschicht mit eingelagerten Proteinen --> Permeabilitätsbarriere 

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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie und beschreiben Sie in Stichworten die drei Hauptfunktionen der bakteriellen Cytoplasmamembran.

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TESTE DEIN WISSEN

1. Permeabilitätsbarriere

- verhindert Auslaufen + ungehinderten Flüssigkeitseinstrom

- kontrolliert was die Zelle verlassen/aufnehmen kann 

2. Verankerung von Proteinen

- für Stofftransport, Energiegewinnung, Chemotaxis 

3. Energiegewinnung 

- Ausbildung der protonenmotorischen Kraft 

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TESTE DEIN WISSEN

Aus welchen Molekülen ist das bakterielle Peptidoglykan aufgebaut und welche Besonderheiten besitzt es? Beschreiben Sie in Stichworten.

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TESTE DEIN WISSEN

- heterocyclische Polysaccharide: N-Acetylglucosamin & N-Acetylmuramin

- bestimmte AS: L-Alanin, D-Alanin, D-Glutaminsäure, L-Lysin, Diaminopimelinsäure

- Tetrapeptid verknüpft Polysaccharidkette 

- Glykantetrapeptid

- Besonderheit: b-1,4-glykos. Bindung + D-AS (nicht Biogene AS)

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TESTE DEIN WISSEN

Wie sind die Heteropolysacharide des Peptidoglykans quervernetzt und welche Unterschiede gibt es bei der Quervernetzung? Beschreiben Sie.

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TESTE DEIN WISSEN

Quervernetzung entweder: 

- direkt durch Tetrapeptid an N-Acetylmuraminsäure (G-)

- indirekt durch Interpeptidbrücke aus 5 Glycinmolekülen, die 2 Tetrapeptide verbinden (G+)

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Beschreiben Sie den Aufbau und die Bedeutung des Lipopolysaccharids. Wo kommt es in der Zellwand vor?

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TESTE DEIN WISSEN

Ort: an der Oberfläche der äußeren Membran von G--Bakterien 

Lipid A: Membranverankerung, Endotoxin

Kernpolysaccharid: innerhalb einer Spezies gleich aufgebaut 

O-spezifische Seitenkette: variierende Zucker auch innerhalb der Spezies; O-Antigen--> AK-Erkennung möglich 

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TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man unter dem Begriff „Endotoxin“ und bei welchen Bakterien ist es zu finden? Beschreiben Sie in Stichworten die Wirkung des Endotoxins auf den menschlichen Körper.

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TESTE DEIN WISSEN

- LPS wirkt als Endotoxin 

- toxische Komponente ist Lipid A

- wird frei wenn MO stirbt

- Membran wird abgebaut 

- Endotoxin nun frei im Körper 

- Wirkung im Menschen: Fieber, Erbrechen, Diarrhoe, Endotoxinschock = Tod 

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Wie unterscheiden sich Mikroorganismen von Viren? Nennen Sie charakteristische
Eigenschaften von Viren

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TESTE DEIN WISSEN

MOs sind Lebewesen, Viren nicht 

Viren enthalten zwar DNA/RNA, haben aber keinen eigenen Stoffwechsel und können sich ohne ihren Wirt nicht vermehren 

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Mikrobio Fragenkatalog Kurs an der Universität Hohenheim - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Welches Gen wird zur Erstellung des Baums des Lebens benützt? Diskutieren Sie, warum
gerade dieses Gen sich besonders gut eignet.

A:

dei rRNA Sequenz der & die sie codierenden Gene können genutzt werden, um evolutionäre Zusammenhänge von Organismen erkennen zu können 

- rRNA kommt in allen Lebewesen vor 

- rRNA hat in allen Lebewesen die gleiche Funktion 

- rRNA ist stark konserviert 

- rRNA ist lang genug, um Infos über Evolution zu enthalten 

Q:

Wie groß sind kokkoide und stäbchenförmige Bakterien sowie Hefezellen? Nennen Sie.

A:

Kokken: 1μm Durchmesser 

Stäbchen: 1-10μm lang, 0,1-1,5μm Durchmesser

Hefen: 5-10μm Durchmesser

Q:

Nennen und beschreiben Sie die vier gemeinsamen Merkmale pro- und eukaryotischer Zellen.

A:

Cytoplasmamembran: Trennung Zellinneres-Zelläußeres, Nährstofftransport

Cytoplasma: Mischung aus wasserlöslichen Substanzen/Strukturen, Hauptbestandteile sind Proteine und Nukleinsäuren, verantwortlich für verschiedene Funktionen 

Ribosom: Proteinbiosynthese, aus RNA und Proteinen 

Zellwand: Struktur und Festigkeit der Zelle, Bakterien meistens, Pflanzen häufig, Cytoskelett

Q:

Stellen Sie wichtige strukturelle, biochemische und genetische Unterschiede im Aufbau pro- und eukaryotischer Zellen einander gegenüber.

A:

Pro: keine Membran um Zellkern, sondern Nucleoid --> Eu: echte Membran um Zellkern 

Pro: 1 großes ringförmiges geschlossenes Ringchromosom --> Eu: mehrere Chromosomen

Pro: geringe Kompartimentierung, keine Zellorganellen --> Kompartimentierung (Golgi, Chloroplasten, Mitochondrien, eR)

Pro: 70 S Ribosom --> Eu: 80S Ribosom

Pro: meist Peptidoglykanzellwand --> Eu: keine Peptidoglykanzellwand

Pro: Transkription + Translation im Cytoplasma --> Eu: Transkription im Zellkern, Translation im Cytoplasma

Q:

Was versteht man unter „Kompartimentierung“ bei eukaryotischen Zellen? Beschreiben Sie und geben Sie Beispiele für Kompartimente.

A:

Kompartimente/ Organellen: separate membranumschlossene Funktionsräume 

- Zellkern, Mitochondrien, Chloroplasten, eR, Ribosomen, Golgi 

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Q:

Wo in der bakteriellen Zelle befindet sich die Cytoplasmamembran und wie ist sie aufgebaut? Beschreiben Sie in Stichworten.

A:

Ort: Umgibt das Cytoplasma 

Aus: aus Phospholipiddoppelschicht mit eingelagerten Proteinen --> Permeabilitätsbarriere 

Q:

Nennen Sie und beschreiben Sie in Stichworten die drei Hauptfunktionen der bakteriellen Cytoplasmamembran.

A:

1. Permeabilitätsbarriere

- verhindert Auslaufen + ungehinderten Flüssigkeitseinstrom

- kontrolliert was die Zelle verlassen/aufnehmen kann 

2. Verankerung von Proteinen

- für Stofftransport, Energiegewinnung, Chemotaxis 

3. Energiegewinnung 

- Ausbildung der protonenmotorischen Kraft 

Q:

Aus welchen Molekülen ist das bakterielle Peptidoglykan aufgebaut und welche Besonderheiten besitzt es? Beschreiben Sie in Stichworten.

A:

- heterocyclische Polysaccharide: N-Acetylglucosamin & N-Acetylmuramin

- bestimmte AS: L-Alanin, D-Alanin, D-Glutaminsäure, L-Lysin, Diaminopimelinsäure

- Tetrapeptid verknüpft Polysaccharidkette 

- Glykantetrapeptid

- Besonderheit: b-1,4-glykos. Bindung + D-AS (nicht Biogene AS)

Q:

Wie sind die Heteropolysacharide des Peptidoglykans quervernetzt und welche Unterschiede gibt es bei der Quervernetzung? Beschreiben Sie.

A:

Quervernetzung entweder: 

- direkt durch Tetrapeptid an N-Acetylmuraminsäure (G-)

- indirekt durch Interpeptidbrücke aus 5 Glycinmolekülen, die 2 Tetrapeptide verbinden (G+)

Q:

Beschreiben Sie den Aufbau und die Bedeutung des Lipopolysaccharids. Wo kommt es in der Zellwand vor?

A:

Ort: an der Oberfläche der äußeren Membran von G--Bakterien 

Lipid A: Membranverankerung, Endotoxin

Kernpolysaccharid: innerhalb einer Spezies gleich aufgebaut 

O-spezifische Seitenkette: variierende Zucker auch innerhalb der Spezies; O-Antigen--> AK-Erkennung möglich 

Q:

Was versteht man unter dem Begriff „Endotoxin“ und bei welchen Bakterien ist es zu finden? Beschreiben Sie in Stichworten die Wirkung des Endotoxins auf den menschlichen Körper.

A:

- LPS wirkt als Endotoxin 

- toxische Komponente ist Lipid A

- wird frei wenn MO stirbt

- Membran wird abgebaut 

- Endotoxin nun frei im Körper 

- Wirkung im Menschen: Fieber, Erbrechen, Diarrhoe, Endotoxinschock = Tod 

Q:

Wie unterscheiden sich Mikroorganismen von Viren? Nennen Sie charakteristische
Eigenschaften von Viren

A:

MOs sind Lebewesen, Viren nicht 

Viren enthalten zwar DNA/RNA, haben aber keinen eigenen Stoffwechsel und können sich ohne ihren Wirt nicht vermehren 

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