Medienwirkungsforschung at Universität Hohenheim | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Medienwirkungsforschung an der Universität Hohenheim

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TESTE DEIN WISSEN

"Lasswell-Formel"

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TESTE DEIN WISSEN

- wer sagt was (mit welcher Absicht); in welchem Kanal zu wem und mit welcher Wirkung

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TESTE DEIN WISSEN

Medienwirkung

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TESTE DEIN WISSEN

- Alle nutzen permanent Medien 

-> das was wir nutzen kann für uns bestimmte Wirkungen haben (Meinung verstärken/verändern)


=> Medienwirkung ist jeder Wechsel in ....Verhalten des Publikums als Folge einer bestimmten Mediennutzung /... Einstellungen 

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TESTE DEIN WISSEN

Realitätskonstruktion - Massenmedien und Realität

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TESTE DEIN WISSEN

- Schulz: Massenmedien und Realität (1989): Die "Medienrealität" ist ungleich der "Realität" 

- Gründe: Einstellung der Journalisten/ Nachrichtenwerte/ Zwänge der Nachrichtenproduktion

=> Beurteilung der Diskrepanz:

     - realistische Sichtweise: "objektive" Realität und "Medienrealität" können verglichen werden 

     - konstruktivistische Sichtweise: "objektive" Realität und "Medienrealität" können nicht verglichen werden, allenfalls lassen sich versch. Realitätskonstruktionen vergleichen 

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TESTE DEIN WISSEN

Schweigespirale 

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TESTE DEIN WISSEN
  • Menschen fürchten als soziale Wesen die Isolation
  • Die Menschen machen sich ein Bild von der Verteilung und der Entwicklung der Meinungen in ihrem Umfeld
  • Je nach der wahrgenommenen Verteilung der Meinung sind Individuen bereit, ihre Meinung öffentlich zu vertreten. Ist ihre Sichtweise in der Mehrheit bzw. im Aufstieg begriffen, sind sie hierzu eher bereit.
  • Umgekehrt schweigen diejenigen, die sich in der Minderheit wähnen, aus Angst vor sozialer Isolation. Dadurch erscheint die vermeintliche Mehrheitsmeinung nur noch stärker.
  • Voraussetzung für die Schweigespirale ist, dass das Thema moralisch bzw. emotional aufgeladen ist, so dass die Minderheitsmeinung nicht als rational, sondern eben als moralisch falsch erscheinen kann
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TESTE DEIN WISSEN

Realitäten 

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TESTE DEIN WISSEN

- Realität (Politik, Wissenschaft):

- Medienrealität

- Bevölkerungssicht von der Realität


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TESTE DEIN WISSEN

Wann findet Wirkung statt?

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TESTE DEIN WISSEN

- Davor (Aufregung oder Vorfreude)

- Währenddessen (Emotionen)

- Danach (Wissen verändert ? Effekte?)

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TESTE DEIN WISSEN

Worauf wirken Medien ?

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TESTE DEIN WISSEN

Wirkungsfelder:

- Wissen beeinflussen 

- Einstellungen beeinflussen (geringere oder extreme)

- Emotionen beeinflussen 

- Verhalten beeinflussen 

- Bildung 


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TESTE DEIN WISSEN

Entwicklung der Medienwirkungsforschung - "geringe Medienwirkung"


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TESTE DEIN WISSEN

- Lazarfeld, Berelson und Graudet: The people's Choice: Wie und warum entscheiden Menschen wie sie wählen bzw es taten? (Wahlforschung zur Erklärung des Wählerverhalten)

- Datenerhebung: durch Panelstudie mit 600 Befragten 

    - 1. Schritt: Bestimmung Gründe Wahlentscheidung (Religion/ Wohnort)

    - 2. Schritt: Festlegung Wählertypen 

    - 3. Schritt: Bestimmung der Wahlkampfeinflüsse 

- Erkenntnis: das Wählerverhalten wird im hohen Maße durch sozialstrukutrelle Merkmale der Menschen beeinflusst -> soziale Merkmale bestimmen die pol. Präferenz

- Kritik: Wählerentscheidung wird als sehr statisch dargestellt 

- Bedeutung: Grundlage für mikrosoziologische Ansätze zur Erklärung von Wählern 

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TESTE DEIN WISSEN

Wahlen - Themenmanagement:

     - Analysephase

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TESTE DEIN WISSEN

- Ziel: maßgeschneiderte und Ressourcensparende Wahlen (durch Bevölkerungsumfragen und Wahlstatistiken) 

- Erkenntnis: fragmentierte Zielgruppen sowie sinkende Anzahl an Stammwählern

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TESTE DEIN WISSEN

Wie wirken Medien ?

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TESTE DEIN WISSEN

- Wirkungsmodalitäten:

     - kurzfristig oder langfristig 

     - direkt oder indirekt 


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TESTE DEIN WISSEN

Realitätskonstruktion - Kommunikation in der Ölkrise 

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TESTE DEIN WISSEN

- Kepplinger/Roth: Kommunikation in der Ölkrise (1978): in welcher Form konstruieren die Massenmedien eine Realität (über die sie berichten)? 

- Operationalisierung: Inhaltsanalyse von FAZ/suddeutsche Zeitung 

- Ergebnisse: Vermutungen stellen die Versorgungslage schlechter dar als sie tatsächlich ist 

     -> Medieneinfluss auf gesell. Entwicklungen gibt es vor allem dann, wenn die Berichterstattung die Realität nicht widerspiegelt

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TESTE DEIN WISSEN

"Agenda-Setting"

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TESTE DEIN WISSEN

- beschreibt wie Massenmedien bei bestimmten Themen, durch Berichterstattung, bei den Menschen in eine Rangordnung bringen und sie zum "top of the head" machen

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Medienwirkungsforschung Kurs an der Universität Hohenheim - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

"Lasswell-Formel"

A:

- wer sagt was (mit welcher Absicht); in welchem Kanal zu wem und mit welcher Wirkung

Q:

Medienwirkung

A:

- Alle nutzen permanent Medien 

-> das was wir nutzen kann für uns bestimmte Wirkungen haben (Meinung verstärken/verändern)


=> Medienwirkung ist jeder Wechsel in ....Verhalten des Publikums als Folge einer bestimmten Mediennutzung /... Einstellungen 

Q:

Realitätskonstruktion - Massenmedien und Realität

A:

- Schulz: Massenmedien und Realität (1989): Die "Medienrealität" ist ungleich der "Realität" 

- Gründe: Einstellung der Journalisten/ Nachrichtenwerte/ Zwänge der Nachrichtenproduktion

=> Beurteilung der Diskrepanz:

     - realistische Sichtweise: "objektive" Realität und "Medienrealität" können verglichen werden 

     - konstruktivistische Sichtweise: "objektive" Realität und "Medienrealität" können nicht verglichen werden, allenfalls lassen sich versch. Realitätskonstruktionen vergleichen 

Q:

Schweigespirale 

A:
  • Menschen fürchten als soziale Wesen die Isolation
  • Die Menschen machen sich ein Bild von der Verteilung und der Entwicklung der Meinungen in ihrem Umfeld
  • Je nach der wahrgenommenen Verteilung der Meinung sind Individuen bereit, ihre Meinung öffentlich zu vertreten. Ist ihre Sichtweise in der Mehrheit bzw. im Aufstieg begriffen, sind sie hierzu eher bereit.
  • Umgekehrt schweigen diejenigen, die sich in der Minderheit wähnen, aus Angst vor sozialer Isolation. Dadurch erscheint die vermeintliche Mehrheitsmeinung nur noch stärker.
  • Voraussetzung für die Schweigespirale ist, dass das Thema moralisch bzw. emotional aufgeladen ist, so dass die Minderheitsmeinung nicht als rational, sondern eben als moralisch falsch erscheinen kann
Q:

Realitäten 

A:

- Realität (Politik, Wissenschaft):

- Medienrealität

- Bevölkerungssicht von der Realität


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Q:

Wann findet Wirkung statt?

A:

- Davor (Aufregung oder Vorfreude)

- Währenddessen (Emotionen)

- Danach (Wissen verändert ? Effekte?)

Q:

Worauf wirken Medien ?

A:

Wirkungsfelder:

- Wissen beeinflussen 

- Einstellungen beeinflussen (geringere oder extreme)

- Emotionen beeinflussen 

- Verhalten beeinflussen 

- Bildung 


Q:

Entwicklung der Medienwirkungsforschung - "geringe Medienwirkung"


A:

- Lazarfeld, Berelson und Graudet: The people's Choice: Wie und warum entscheiden Menschen wie sie wählen bzw es taten? (Wahlforschung zur Erklärung des Wählerverhalten)

- Datenerhebung: durch Panelstudie mit 600 Befragten 

    - 1. Schritt: Bestimmung Gründe Wahlentscheidung (Religion/ Wohnort)

    - 2. Schritt: Festlegung Wählertypen 

    - 3. Schritt: Bestimmung der Wahlkampfeinflüsse 

- Erkenntnis: das Wählerverhalten wird im hohen Maße durch sozialstrukutrelle Merkmale der Menschen beeinflusst -> soziale Merkmale bestimmen die pol. Präferenz

- Kritik: Wählerentscheidung wird als sehr statisch dargestellt 

- Bedeutung: Grundlage für mikrosoziologische Ansätze zur Erklärung von Wählern 

Q:

Wahlen - Themenmanagement:

     - Analysephase

A:

- Ziel: maßgeschneiderte und Ressourcensparende Wahlen (durch Bevölkerungsumfragen und Wahlstatistiken) 

- Erkenntnis: fragmentierte Zielgruppen sowie sinkende Anzahl an Stammwählern

Q:

Wie wirken Medien ?

A:

- Wirkungsmodalitäten:

     - kurzfristig oder langfristig 

     - direkt oder indirekt 


Q:

Realitätskonstruktion - Kommunikation in der Ölkrise 

A:

- Kepplinger/Roth: Kommunikation in der Ölkrise (1978): in welcher Form konstruieren die Massenmedien eine Realität (über die sie berichten)? 

- Operationalisierung: Inhaltsanalyse von FAZ/suddeutsche Zeitung 

- Ergebnisse: Vermutungen stellen die Versorgungslage schlechter dar als sie tatsächlich ist 

     -> Medieneinfluss auf gesell. Entwicklungen gibt es vor allem dann, wenn die Berichterstattung die Realität nicht widerspiegelt

Q:

"Agenda-Setting"

A:

- beschreibt wie Massenmedien bei bestimmten Themen, durch Berichterstattung, bei den Menschen in eine Rangordnung bringen und sie zum "top of the head" machen

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