Landwirtschaftliche Betriebslehre at Universität Hohenheim

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„Nach dem Rationalprinzip wird das bestmögliche Ergebnis mit möglichst geringem Einsatz an Ressourcen erreicht.“ Stimmen Sie dieser Aussage zu? Erläutern Sie Ihre Antwort und geben Sie ein Beispiel für das Rationalprinzip.

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Was verstehen wir unter dem Rationalprinzip?

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Erläutern Sie das Ceteris-Paribus-Prinzip!
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Nennen Sie vier Besonderheiten, die den Agrarsektor von den meisten anderen Sektoren unterscheiden.

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Erläutern Sie das Prinzip der Nutzungs- bzw. Opportunitätskosten und geben Sie ein Beispiel für Nutzungs- bzw. Opportunitätskosten.

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Welche drei grundlegenden Elemente gehören zum Planen und Entscheiden?

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Was verstehen Ökonomen unter dem „homo oeconomicus“ und welche Bedeutung kommt ihm bei der neoklassichen Sichtweise zu?
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Was ist der Unterschied zwischen einem Betrieb und einem Unternehmen?

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Erläutern Sie das Ceteris-Paribus-Prinzip und geben Sie ein Beispiel aus der pflanzli- chen Produktion.

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Erläutern Sie das Prinzip der Nutzungs- bzw. Opportunitätskosten und geben Sie ein Beispiel.

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Was ist der Unterschied zwischen einem Betrieb und einem Unternehmen?
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Was versteht man unter dem Rationalprinzip.

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Landwirtschaftliche Betriebslehre

„Nach dem Rationalprinzip wird das bestmögliche Ergebnis mit möglichst geringem Einsatz an Ressourcen erreicht.“ Stimmen Sie dieser Aussage zu? Erläutern Sie Ihre Antwort und geben Sie ein Beispiel für das Rationalprinzip.
Nein. Das Rationalprinzip besagt, dass entweder das bestmögliche Ergebnis mit gegebe- ner Ausstattung an Ressourcen oder ein gegebenes Ziel mit möglichst geringem Einsatz an Ressourcen erreicht wird. Beispiel: Sie versuchen mit den Ihnen zur Verfügung stehenden Ressourcen den bestmöglichen Studienabschluss zu erreichen. Oder Sie setzen sich das Ziel, Ihr Studium mit einem Notenschnitt von „C“ abzuschließen und versuchen, dieses Ziel mit möglichst geringem Einsatz an Ressourcen zu erreichen.

Landwirtschaftliche Betriebslehre

Was verstehen wir unter dem Rationalprinzip?
 Entweder bestmögliches Ergebnis mit gegebener Ausstattung an Ressourcen oder
 gegebenes Ziel mit möglichst geringem Einsatz an Ressourcen erreichen

Landwirtschaftliche Betriebslehre

Erläutern Sie das Ceteris-Paribus-Prinzip!
Es wird gedanklich nur ein Input oder Einflussfaktor variiert, während alle übrigen Faktoren konstant bleiben.

Landwirtschaftliche Betriebslehre

Nennen Sie vier Besonderheiten, die den Agrarsektor von den meisten anderen Sektoren unterscheiden.
 Nahrungsmittel sind lebensnotwendig und damit unverzichtbar
 Produktion ist weitgehend an die Natur gebunden
o Lebewesen als Produktionsmittel
o Saisonale Erzeugungsrhythmen
o Boden ist Standort und Produktionsmittel o Produktion ist räumlich gebunden
 Meist schrumpfender Sektor
 Externe Effekte
 Hohe Raten des technischen Fortschritts
 Familienbetriebe
 Staatliche Eingriffe

Landwirtschaftliche Betriebslehre

Erläutern Sie das Prinzip der Nutzungs- bzw. Opportunitätskosten und geben Sie ein Beispiel für Nutzungs- bzw. Opportunitätskosten.
Nutzungskosten entstehen bei der Durchführung einer Alternative A und gleichzeitiger Entscheidung gegen andere, Nutzen stiftende Alternativen. Kosten sind also „entgangener Nutzen“. Beispiel: Ein Landwirt entscheidet sich an einem Tag, der ideal zur Ernte seines reifen Getreides wäre, den Hof zu kehren. Bei dieser Arbeit treten keinerlei Ausgaben auf, allerdings ist sie mit beträchtlichen Kosten verbunden: Auf Grund der späteren Ernte und der feuchten Witterung im Beispielsjahr ist die Qualität des Getreides schlechter, zudem fallen Trocknungskosten an. Folge: Der Erlös aus dem Getreide ist geringer als er gewesen wäre, wenn der Landwirt am „idealen“ Tag gedroschen hätte. Die Nutzungskosten des Hofkehrens lassen sich also durch den verringerten Erlös des Getreides beziffern.

Landwirtschaftliche Betriebslehre

Welche drei grundlegenden Elemente gehören zum Planen und Entscheiden?
 Ziele
 Handlungsalternativen
 Beschränkt vorhandene Ressourcen

Landwirtschaftliche Betriebslehre

Was verstehen Ökonomen unter dem „homo oeconomicus“ und welche Bedeutung kommt ihm bei der neoklassichen Sichtweise zu?
Der homo oeconomicus als Menschenbild des Neoklassischen Modells ist Träger individueller und stabiler Präferenzen, Eigennutzenmaximierer und in seinen Entscheidungen und Handlungsalternativen durch Gesetze beschränkt. Der homo oeconomiocus stellt ein recht eingeschränktes, nicht vollständiges Menschenbild dar. Neben der Zielsetzung der Nutzen- /Gewinnmaximierung können für Menschen auch andere, ggf. altruistische Ziele von Bedeutung sein.

Landwirtschaftliche Betriebslehre

Was ist der Unterschied zwischen einem Betrieb und einem Unternehmen?
Der Betrieb ist die technische und organisatorische Einheit, das Unternehmen die örtlich nicht gebundene wirtschaftliche, finanzielle und rechtliche Einheit.

Landwirtschaftliche Betriebslehre

Erläutern Sie das Ceteris-Paribus-Prinzip und geben Sie ein Beispiel aus der pflanzli- chen Produktion.
Es wird gedanklich nur ein Input oder Einflussfaktor variiert, während alle übrigen Faktoren konstant bleiben. Ein Beispiel ist die Analyse des Einflusses der Stickstoff-Düngung auf den Weizenertrag. Dabei wird lediglich die Einsatzmenge von Stickstoff variiert und der Weizenertrag gemessen, während alle anderen Faktoren (z.B. Temperatur, Bodenqualität, Bodenbearbeitungsverfahren, Fruchtfolge) konstant gehalten werden.

Landwirtschaftliche Betriebslehre

Erläutern Sie das Prinzip der Nutzungs- bzw. Opportunitätskosten und geben Sie ein Beispiel.
Nutzungskosten entstehen bei der Durchführung einer Alternative A und gleichzeitiger Ent- scheidung gegen andere, Nutzen stiftende Alternativen. Kosten sind also „entgangener Nutzen“. Beispiel: Ein Landwirt entscheidet sich an einem Tag, der ideal zur Ernte seines reifen Getreides wäre, den Hof zu kehren. Bei dieser Arbeit treten keinerlei Ausgaben auf, allerdings ist sie mit beträchtlichen Kosten verbunden: Auf Grund der späteren Ernte und der feuchten Witterung im Beispielsjahr ist die Qualität des Getreides schlechter, zudem fallen Trocknungskosten an. Folge: Der trocknungskostenfreie Erlös aus dem Getreide ist geringer als er gewesen wäre, wenn der Landwirt am „idealen“ Tag gedroschen hätte. Die Nutzungskosten des Hofkehrens lassen sich also durch den verringerten Erlös des Getreides beziffern.

Landwirtschaftliche Betriebslehre

Was ist der Unterschied zwischen einem Betrieb und einem Unternehmen?
 Betrieb: technische und organisatorische Organisationseinheit
 Unternehmen: örtlich nicht gebundene wirtschaftliche, finanzielle und rechtliche Ein-
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Landwirtschaftliche Betriebslehre

Was versteht man unter dem Rationalprinzip.
Das Rationalprinzip besagt, dass entweder mit einer gegebenen Ausstattung das bestmög- liche Ergebnis erzielt werden soll (Maximalprinzip) ODER mit möglichst geringem Einsatz an Ressourcen ein gegebenes Ziel erreicht werden soll (Minimalprinzip).


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