Landwirtschaft und Gesellschaft at Universität Hohenheim

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Nennen Sie einen Aspekt, wie Landwirtschaft mit der Gesellschaft verbunden ist und erläutern Sie anhand von zwei Kennzahlen die aktuelle Dimension dieser Verbindung!

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Wie schätzen Sie die Bedeutung von Zahlungen der öffentlichen Hand (Subventionen) für das landwirtschaftliche Einkommen In Deutschland ein? Erläutern Sie die sich daraus ergebende Debatte!

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Landwirtschaft kann positive und negative Wirkungen auf die Gesellschaft haben. Nennen Sie je ein Beispiel für einen positiven und einen negativen Effekt einer landwirtschaftlichen Praktik (welche genau?) auf einen:
a) Umweltaspekt (welchen genau?)
b) immateriellen Aspekt (welchen genau?)

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Nennen Sie zwei Ebenen, die das Image der Landwirtschaft bestimmen und erklären Sie diese anhand eines konkreten Beispiels aus dem landwirtschaftlichen Bereich!

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Warum ist es wichtig, sich mit dem Image der Landwirtschaft zu beschäftigen? Erläutern Sie drei Gründe, die sich aus der Perspektive der Landwirtschaft ergeben!

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Nennen Sie zwei Bereiche, in denen das Image der deutschen
Landwirtschaft besonders schlecht ist (d.h. stark von den
Idealvorstellungen der Bevölkerung abweicht).

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Welche neue Ausrichtung der Kommunikation empfiehlt die Studie
„Neue Wege in der Agrarkommunikation“?

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Welche kritischen Fragen ergeben sich zu Initiativen in der Öffentlichkeitsarbeit wie dem „Forum Moderne Landwirtschaft“? Nennen Sie zwei Fragen und erklären Sie Ihren Standpunkt dazu!

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Was verstehen Sie unter multifunktionaler Landwirtschaft?

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Erklären Sie anhand eines Beispiels, welche Werte eine traditionelle
Kulturlandschaft haben kann und warum sie gefährdet sind.

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Was verstehen Sie unter dem „public good“ Problem von multifunktionaler Landwirtschaft?

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Nach welchen Prinzipien arbeiten integrative Landschaftsinitiativen?

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Landwirtschaft und Gesellschaft

Nennen Sie einen Aspekt, wie Landwirtschaft mit der Gesellschaft verbunden ist und erläutern Sie anhand von zwei Kennzahlen die aktuelle Dimension dieser Verbindung!

LW bietet Arbeitsplätze:

• Rund eine Million Personen haupt- oder nebenberuflich in der Landwirtschaft beschäftigt, entsprechend rund 490.000 Vollzeit- Arbeitsplätzen („Arbeitskräfte-Einheit AK“)
• Anteil der Erwerbstätigen in der Landwirtschaft rund 1,5% - vor 100 Jahren noch 38% (aber Bedeutung des erweiterten „Agribusiness“)
• 48% aller Arbeitskräfte sind Familienarbeitskräfte; steigende Bedeutung von Saisonarbeitskräften (derzeit 30%) (alle Zahlen DBV 2018)
Fazit: Landwirtschaft bietet (weiterhin) Arbeitsplätze, befindet sich aber in einer Wachstumsspirale: eine immer kleiner werdende Basis (Personen, Betriebe) trägt immer mehr; steigender Druck (finanziell, Arbeitsbelastung, sozial usw.) – dies wirft die Frage nach einer gesellschaftlichen Verantwortung auf


(LW: sichert unsere Ernährung, liefert Rohstoffe für die Energiewende, verschlingt Steuergelder, prägt unsere schönen Landschaften und ist Teil unseres Kulturerbes, vergiftet uns und die Umwelt)











Landwirtschaft und Gesellschaft

Wie schätzen Sie die Bedeutung von Zahlungen der öffentlichen Hand (Subventionen) für das landwirtschaftliche Einkommen In Deutschland ein? Erläutern Sie die sich daraus ergebende Debatte!

• Rund 40% des landwirtschaftlichen Faktoreinkommens in D sind Zahlungen der öffentlichen Hand
• Produktionswert der Landwirtschaft in Deutschland im Jahr 2018 ca. 53 Milliarden Euro , Anteil an der Bruttowertschöpfung Deutschlands 0,7 Prozent
Entstehende Fragen und Konfliktfelder:
• Welchen Berücksichtigung soll die Landwirtschaft in der öffentlichen Diskussion und in der Politikgestaltung haben?
• Sind die Zahlungen aus der öffentlichen Hand gerechtfertigt, und an welche Kriterien sollen sie gebunden werden?

Landwirtschaft und Gesellschaft

Landwirtschaft kann positive und negative Wirkungen auf die Gesellschaft haben. Nennen Sie je ein Beispiel für einen positiven und einen negativen Effekt einer landwirtschaftlichen Praktik (welche genau?) auf einen:
a) Umweltaspekt (welchen genau?)
b) immateriellen Aspekt (welchen genau?)

positive Beiträge: 
Produktion von Nahrungsmitteln, Energieträgern und Rohstoffen
• Bereitstellung von Arbeitsplätzen und Beiträge zur Volkswirtschaft
Positive Umweltwirkungen: Stärkung des Angebots für bestäubende Insekten, Erweiterung des Genpools durch Züchtung
 immateriellen Werten: Landschaftsbild (als Grundlage für Erholung, Tourismus, Heimatgefühl), Dorfgemeinschaft


kritische Fragen und Probleme:
Produktionsbedingungen, etwa hinsichtlich des Einsatzes von Gentechnik oder in Bezug auf das Tierwohl
Negative Umweltwirkungen: Wasserverschmutzung, Klimabelastung
 immateriell:  „Vermaisung“ der Landschaft und andere als negativ empfundene Effekte für das Landschaftsbild, Konflikte mit Erholungsnutzung

Landwirtschaft und Gesellschaft

Nennen Sie zwei Ebenen, die das Image der Landwirtschaft bestimmen und erklären Sie diese anhand eines konkreten Beispiels aus dem landwirtschaftlichen Bereich!

Reflexive EbeneInformationen, Ziele, reflektierte Urteile -> eher bewusst, kontrollierbar

Bsp. In der DDR:
• „Arbeiter- und Bauernstaat“
• Industrialisierung der Landwirtschaft als positiver Fortschritt gesehen -> kein Ideal des Familienbetriebes

Emotionale Ebene: Emotionen, (verborgene) Werte und Prägungen, Vorurteile, Assoziationen -> weniger bewusst und kontrollierbar

• Romantisierung des kleinbäuerlichen Familienbetriebs


Unterschiedliche Perspektiven auf Landwirtschaft können sich auf der reflexiven und/oder der emotionalen Ebene ergeben.

Sich wandelnde Ziele und Rahmenbedingungen können zu Imageproblemen führen:
• Unterschiedliche Leitbilder in Ost und West (Großbetriebe vs. Familienbetriebe)
• Strukturwandel führt zu neuen Betriebsformen, weg vom kleinen Familienbetrieb
• (Neue) gesellschaftliche Anforderungen an die Landwirtschaft: Umweltschutz, Tierschutz, Gesundheit
• Wertewandel je nach Bezug zur Landwirtschaft (z.B. Biolandwirtschaft vs. konventionell, schärfere Anforderungen an Tierschutz, ländliche Bevölkerung vs. Stadtbevölkerung, etc.)


Generell: Image lässt sich prägen,
…indem man auf der reflexiven Ebene ansetzt (z.B. indem Informationen vermittelt werden)
…indem man auf der emotionalen Ebene ansetzt (z.B. negativ aufgeladene Bilder durch positive ersetzt werden)

z.B. negatives Image von Großbetrieben:
• Kausaler Zusammenhang zwischen Größe des Betriebes und negativen Umweltauswirkungen nicht zwangsläufig vorhanden -> kleinbäuerliche Betriebe nicht zwangsweise umweltfreundlicher (Nieberg & von Münchhausen 1996)
• Verwendung des negativ konnotierten Begriffs „industrielle Landwirtschaft“?


Ein Image ist eine Wahrnehmung, die bei verschiedenen Personen(gruppen) sehr unterschiedlich aussehen kann.
Ein Image wird über eine reflexive und eine emotionale Ebene geprägt und kann über diese beeinflusst werden.

Landwirtschaft und Gesellschaft

Warum ist es wichtig, sich mit dem Image der Landwirtschaft zu beschäftigen? Erläutern Sie drei Gründe, die sich aus der Perspektive der Landwirtschaft ergeben!

Relevanz des Images der Landwirtschaft:
Wirtschaft: Kaufverhalten oft unreflektiert -> positives oder negatives Image prägt Kaufverhalten
Politik: Erlass neuer Gesetze und Verordnungen oft auf öffentlichen Druck hin -> negatives Image kann zu Gesetzesänderungen führen, Bsp. Verbot der Käfighaltung von Legehennen
Lebensqualität: Für Landwirt/innen kann Zufriedenheit davon geprägt sein, wie sie sich wahrgenommen fühlen

Landwirtschaft und Gesellschaft

Nennen Sie zwei Bereiche, in denen das Image der deutschen
Landwirtschaft besonders schlecht ist (d.h. stark von den
Idealvorstellungen der Bevölkerung abweicht).

  • verantwortungsvoller Umgang mit Tieren
  • umweltbewusstes Wirtschaften

1/3 deutschen Bevölkerung -> negatives Image LW; Bäuerinnen u. Bauern werden positiver gesehen. 

Landwirtschaft und Gesellschaft

Welche neue Ausrichtung der Kommunikation empfiehlt die Studie
„Neue Wege in der Agrarkommunikation“?

Ausgangslage: Schuldzuweisungen (Konsumenten <-> Produzenten), Landwirtschaft schlechter Ruf, Zukunftsperspektiven der heimischen Bauernfamilien unsicher
Ziel der Untersuchung: Konflikt rund um das Image der Landwirtschaft analysieren und Lösungsvorschläge entwickeln

„Neue Wege in der Agrarkommunikation“ 
Zentrales Ergebnis: kaum Wertschätzung, Tierhaltung kritisch, Agrarstrukturwandel kritisch, Bioenergie akzeptiert
Empfehlungen (Image verbessern):
„Kommunikationsoffensive“; „Deutungshoheit des Agrarsektors“ wiedergewinnen
Landwirtschaft soll Stellung zu kritischen Themen beziehen
Emotional ansprechen (neue Ausrichtung der Kommunikation: „mit Fakten allein kann man niemand mehr überzeugen“; nicht nur Verstand)


Verschiedene Initiativen der Agrarbranche -> Image der Landwirtschaft über professionelle Kommunikation verbessern. 

Ziele „Kommunikationsoffensive“: realitätsnahen Bildes, Vertrauen, persönlichen Beziehung, (positiven) Emotionen


Bsp. Empfehlungen (Agrarstrukturwandel)
Politik:
• Klar definiertes Leitbild für die Landwirtschaft entwickeln
• Unbehagen richtet sich nicht gegen Strukturwandel per se, sondern gegen dessen Folgen: umweltpolitische und tierschutzpolitische Ziele anstreben
Aufklärung der Bevölkerung


Landwirtschaft:
• Veränderungen auf Höfen dokumentieren, „Faktenbasis“ für positives Bild schaffen
• Berufsstand sollte Verständnis für gesellschaftliche Anforderungen zeigen


Bsp. Empfehlungen (Schweinehaltung)
Politik:
• Kritikpunkte direkt angehen: Antibiotika, Amputationen, Platzangebot, Weidehaltung
• Positiv besetzte Bilder der Tierhaltung zeigen: „Zukunftsbild“ für die Tierhaltung
Landwirtschaft:
• Bessere Kommunikation (online Kameras, Schulklassen in Vorzeigehöfen, etc.)
• An bestehende Gesetze halten
• Breitere Marktsegmentierung



Landwirtschaft und Gesellschaft

Welche kritischen Fragen ergeben sich zu Initiativen in der Öffentlichkeitsarbeit wie dem „Forum Moderne Landwirtschaft“? Nennen Sie zwei Fragen und erklären Sie Ihren Standpunkt dazu!

Agrarscouts: Kommunikationsschulung für Landwirte, um professionelle Öffentlichkeitsarbeit zu betreiben und in Dialog mit Umfeld zu treten

Kritische Fragen:

Ist Öffentlichkeitsarbeit als zusätzliche Aufgabe überhaupt leistbar für landwirtschaftliche Betriebe?
Heißt mehr Information automatisch mehr Akzeptanz/weniger Konflikte? Wo ist die Grenze zwischen Information(sauswahl) und „Schönreden“?

• Wie passt eine Versachlichung zusammen damit, dass Emotionen genutzt werden?
• Inwiefern kann das FML für „die Landwirtschaft“ sprechen, wie stark sind bestimmte Interessen im Hintergrund? Werden Landwirte vor den Karren einer Imagekampagne gespannt, die zuletzt vor allem Agrarkonzernen nützt, nicht so sehr aber kleineren Betrieben?


Landwirtschaft und Gesellschaft

Was verstehen Sie unter multifunktionaler Landwirtschaft?

Im Mittelpunkt aktueller politischer Zielvorstellungen für den Landnutzungsbereich stehen an die Lebensmittelproduktion gekoppelte positive Effekte: 

Wirtschaft, (Einkommen, Vermarktung, Handel) -> Umweltdienstleistungen

Umwelt (Boden, Wasser, Biodiversität) -> Anerkennung von traditioneller und diversifizierter Landnutzung 

Gesellschaft (Geschlechterrolle, Gesundheit, Tradition, Kultur) -> Anbau und Vermarktung traditioneller Lebensmittel


Landwirtschaft hat vielfältige Funktionen, die über die Erzeugung von Nahrungsmitteln hinausgehen. Multifunktionalität von Landwirtschaft ist eine zentrale Zielvorstellung im politischen und gesellschaftlichen Raum, allerdings werden nicht alle Funktionen finanziell angemessen honoriert.



Landwirtschaft und Gesellschaft

Erklären Sie anhand eines Beispiels, welche Werte eine traditionelle
Kulturlandschaft haben kann und warum sie gefährdet sind.

Traditionelle Kulturlandschaften:
Verbinden landwirtschaftliche Produktion mit Naturschutz und kulturellen Werten
• „Allrounder“, Beispiele für Multifunktionalität
• Beispiele in Baden-Württemberg: Streuobstwiesen, terrassierte Weinberge, Mähwiesen und Weiden in Mittelgebirgen

Erhaltung?
• Hoher Naturschutzwert als Resultat einer intensiven und anhaltenden Besiedlungs- und Landnutzungsgeschichte (damit auch kultureller Wert, Heimat, etc.)
• Gesellschaft schätzt Leistungen traditioneller Kulturlandschaften, aber Bewirtschaftungsweisen, die diese hervorbringen, sind unter den gegenwärtigen Bedingungen nicht tragfähig (hoher Arbeitskraft- Einsatz, fehlende Rentabilität,…)
• Beschleunigter Landschaftswandel in Richtung Monofunktionalität (Intensivierung, Aufgabe, Umwidmung in Siedlungsflächen, Unterschutzstellung, etc.)
-> Wie können diese multifunktionalen Landschaften erhalten werden?


Traditionelle Kulturlandschaften stellen Beispiele für eine besonders multifunktionale Landnutzung dar (Verbindung von landwirtschaftlicher Produktion, Naturschutz, soziokulturellen Werten), sind aber in ihrer Erhaltung bedroht.

Landwirtschaft und Gesellschaft

Was verstehen Sie unter dem „public good“ Problem von multifunktionaler Landwirtschaft?

Multifunktionalität übergreifend zwischen privaten (Produktion: Optimierung) und öffentlichen Gütern (Ökolische Leistungen, Sozio- kulturelle Leistung) führt dazu, dass öffentliche Güter/"public goods" (Wasser, Biodiversität, Landschaftsbild...) auch in der Verantwortung der Landwirte liegen und damit als Leistung vorausgesetzt werden aber nicht/kaum honoriert werden.  


Landwirtschaft und Gesellschaft

Nach welchen Prinzipien arbeiten integrative Landschaftsinitiativen?

Integrative Landschaftsentwicklung (landscape approach/Landschaftsansatz, holistische/ganzheitliche Ansätze, Kulturlandschaftspflege, multifunktionale Landnutzung)

  • Landschaften -> konkurrenz zw. Produktion und Umweltziele
  • Integrative Landschaftsentwicklung = multifunktionale Landnutzung, ganzheitlichen Ansatz (soziale, wirtschaftliche und ökologische Ziele gemeinsam und gleichzeitig erreichen z.B. Tourismus und Naturschutz, verschiedener Akteure mit unterschiedlichen Werthaltungen und Interessen) 
  • nur integrative Zuschnitt auf komplexe Problemlagen möglich: groß genug: Zusammenbringen verschiedener Sektoren/Akteure; klein genug: Überschaubarkeit, konkrete Zusammenarbeit 


Weltweit zahlreiche Initiativen -> integrativen Ansatz der Landschaftsentwicklung (ähnlichen Prinzipien, variable Schwerpunkte/ Strategien: lokale Ebene: Integrative Landschaftsinitiativen (ILIs): Landschaftsleistungen, Lebensqualität und gesellschaftliche Wohlfahrt stärken)



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