Grundzuüge Der Handels Und Steuerbilanz at Universität Hohenheim | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Grundzuüge der Handels und Steuerbilanz an der Universität Hohenheim

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Grundzuüge der Handels und Steuerbilanz Kurs an der Universität Hohenheim zu.

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Was ist ein Ist-Kaufmann?

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Istkaufmann : Jede natürliche Person, die ein Gewerbe betreibt, das den Kaufmannsstatus erfordert.

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Was ist der Unterschied zwischen erfolgsneutralen und erfolgswirksamen Zahlungen?

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Erfolgsneutral: Zahlungen, welche nur die Bilanz berühren. Beispiel: Kauf eines Grundstücks gegen Barzahlung.


Erfolgswirksam: Zahlungen, welche die Bilanz und die GuV berühren. Beispiel: Zahlungen von Gehältern.

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Welche Informationen sind ökonomisch relevant um die sich für oder gegen die Investition in ein Unternehmen zu entscheiden?

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Für die potentiellen EK-Geber sind Informationen über die Entwicklung zukünftiger Zahlungen relevant:


Wird das Unternehmen in der Lage sein die Zinsen und Tilgungen zu leisten?


Welche Ausschüttungen kann man erwarten und wie risikoreich sind sie?

---> Informationen über den Zielstrom

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Welche Zeitabschnitte und welche Rechnungsgrößen werden bei einer Bilanz und welche Bei einer GuV betrachtet?

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Bilanz: Zeitpunktbezogene Bestandsgrößenrechnung. Wir ermitteln das Vermögen und die Schulden eines Unternehmens zu einem bestimmten Zeitpunkt. Der Saldo der Bilanz ist das EK.


GuV: Zeitraumbezogene Stromgrößenrechnung. Zeigt uns über ein Jahr hinweg, wie dieses Vermögen entstanden ist. Der Saldo des GuV ist der Gewinn/Verlust.



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Wo wird die Dokumentationsfunktion des Jahresabschlusses überall verwendet?

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- Bei der Buchführungspflicht nach §238 HGB: Die Buchführung muss einen Überblick über die Geschäftsvorfälle und die Lage des Unternehmens vermitteln. Die Geschäftsvorfälle müssen sich in ihrer Entstehung und Abwicklung verfolgen lassen. 


- Bei der Rechenschaft: Vermittelt nachzuprüfendes Wissen über den Stand des Vermögens und des Kapitals.


- Bei der Kontrolle des Unternehmens und einzelner Unternehmensbereiche.


- Während der Haftung bei Unregelmäßigkeiten.

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Mit wechen Ansprüchen sind das EK und das FK in einem Unternehmen verbunden?

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EK: EK-Geber haben einen risikobehafteten Restbetragsanspruch d.h. Sie Sie haben nur einen Anspruch auf das Geld was übrig bleibt nachdem alles andere (Material, Gehälter etc.) bezahlt worden ist.


FK: Der Gläubiger hat einen Festbetragsanspruch d.h. einen Anspruch auf sein geliehenes Geld unabhängig vom Unternehmenserfolg.



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Was versteht man unter der Entscheidungsrelevanz der Informationsfunktion laut Anglo-Amerikanischer Ansicht?

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Kapitalgeber müssen sich entscheiden wohin sie ihr Geld investieren. Die Idee ist das der Einblick in den Jahresabschluss (JA) und die Bilanz eines Unternehmens dem Kapitalgeber dabei Hilft eine Entscheidung zu treffen. Die Bilanzen sollen Signale Senden in welche Verwendung das Kapital fließen soll. --> In diesem Sinne ist die Informationsfunktion Entscheidungsrelevant.

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Warum löst man sich Im Externen Rechnungswesen von Zahlungen und legt den Fokus auf Aufwendungen und Erträge?

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Aufgrund der Periodisierung (der Zuordnung von Zahlungen auf Perioden) driften Auszahlungen und Aufwendungen auseinander und sind nun nicht mehr wie zunächst angenommen das Gleiche z.B. Der Kauf einer Maschine und Wertverlust durch Abschreibungen.



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Welches Rechenwerk zeiht der potentielle Kapitalgeber heran um zukunftsgerichtete Informationen zu erhalten?

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Er bräuchte einen Finanzplan, also die Abbildung der Zahlungen über einen Planungshorizont ab. Aus diesem Finanzplan kann er dann erkennen ob Zins und Tilgung durch Einzahlungen gedeckt sind und kann prognostizieren wie hoch mögliche Ausschüttungen sein werden.


Daraus kann er einen Unternehmenswert berechnen.

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Wie können die Rechnungslgungszwecke in Konflikt zueinander stehen?

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z.B. Rechenschaft vs Informationsvermittlung

Man möchte nachprüfbare Informationen mit möglichst wenig Ermessensspielraum: objektivierte Informationen vs. zukunftsorientierte Informationen mit viel Ermessen.


Konflikt Informationsvermittlung vs. Schutz der Gläubiger

Indem eine betont vorsichtige Gewinnermittlung zwar Ausschüttungen begrenzt, aber auch zukünftige Gewinnchancen verschleiert.


Das Bilanzrecht muss diese widerstreitenden Interessen auflösen.

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Was sagt die Gesetzliche Ausschüttungssperre aus?

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Laut Aktiengesetz darf eine Ausschüttung vor der Liquidation einer Kapitalgesellschaft nur aus dem Gewinn stattfinden. Dies nennt mann die gesetzliche Ausschüttungssperre. Sie mindert das Risiko für Kapitalgeber

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Was ist ein Totalerfolg?

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Der Totalerfolg ist die Summe aller Periodenerfolge während der Lebensdauer Eines Unternehmens. Also die Differenz von Erträgen und Aufwendungen. Also die Differenz zwischen der Summe aller Geldeinnahmen und der Summe aller Geldausgaben eines Unternehmens.

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Grundzuüge der Handels und Steuerbilanz Kurs an der Universität Hohenheim - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was ist ein Ist-Kaufmann?

A:

Istkaufmann : Jede natürliche Person, die ein Gewerbe betreibt, das den Kaufmannsstatus erfordert.

Q:

Was ist der Unterschied zwischen erfolgsneutralen und erfolgswirksamen Zahlungen?

A:

Erfolgsneutral: Zahlungen, welche nur die Bilanz berühren. Beispiel: Kauf eines Grundstücks gegen Barzahlung.


Erfolgswirksam: Zahlungen, welche die Bilanz und die GuV berühren. Beispiel: Zahlungen von Gehältern.

Q:

Welche Informationen sind ökonomisch relevant um die sich für oder gegen die Investition in ein Unternehmen zu entscheiden?

A:

Für die potentiellen EK-Geber sind Informationen über die Entwicklung zukünftiger Zahlungen relevant:


Wird das Unternehmen in der Lage sein die Zinsen und Tilgungen zu leisten?


Welche Ausschüttungen kann man erwarten und wie risikoreich sind sie?

---> Informationen über den Zielstrom

Q:

Welche Zeitabschnitte und welche Rechnungsgrößen werden bei einer Bilanz und welche Bei einer GuV betrachtet?

A:

Bilanz: Zeitpunktbezogene Bestandsgrößenrechnung. Wir ermitteln das Vermögen und die Schulden eines Unternehmens zu einem bestimmten Zeitpunkt. Der Saldo der Bilanz ist das EK.


GuV: Zeitraumbezogene Stromgrößenrechnung. Zeigt uns über ein Jahr hinweg, wie dieses Vermögen entstanden ist. Der Saldo des GuV ist der Gewinn/Verlust.



Q:

Wo wird die Dokumentationsfunktion des Jahresabschlusses überall verwendet?

A:

- Bei der Buchführungspflicht nach §238 HGB: Die Buchführung muss einen Überblick über die Geschäftsvorfälle und die Lage des Unternehmens vermitteln. Die Geschäftsvorfälle müssen sich in ihrer Entstehung und Abwicklung verfolgen lassen. 


- Bei der Rechenschaft: Vermittelt nachzuprüfendes Wissen über den Stand des Vermögens und des Kapitals.


- Bei der Kontrolle des Unternehmens und einzelner Unternehmensbereiche.


- Während der Haftung bei Unregelmäßigkeiten.

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Q:

Mit wechen Ansprüchen sind das EK und das FK in einem Unternehmen verbunden?

A:

EK: EK-Geber haben einen risikobehafteten Restbetragsanspruch d.h. Sie Sie haben nur einen Anspruch auf das Geld was übrig bleibt nachdem alles andere (Material, Gehälter etc.) bezahlt worden ist.


FK: Der Gläubiger hat einen Festbetragsanspruch d.h. einen Anspruch auf sein geliehenes Geld unabhängig vom Unternehmenserfolg.



Q:

Was versteht man unter der Entscheidungsrelevanz der Informationsfunktion laut Anglo-Amerikanischer Ansicht?

A:

Kapitalgeber müssen sich entscheiden wohin sie ihr Geld investieren. Die Idee ist das der Einblick in den Jahresabschluss (JA) und die Bilanz eines Unternehmens dem Kapitalgeber dabei Hilft eine Entscheidung zu treffen. Die Bilanzen sollen Signale Senden in welche Verwendung das Kapital fließen soll. --> In diesem Sinne ist die Informationsfunktion Entscheidungsrelevant.

Q:

Warum löst man sich Im Externen Rechnungswesen von Zahlungen und legt den Fokus auf Aufwendungen und Erträge?

A:

Aufgrund der Periodisierung (der Zuordnung von Zahlungen auf Perioden) driften Auszahlungen und Aufwendungen auseinander und sind nun nicht mehr wie zunächst angenommen das Gleiche z.B. Der Kauf einer Maschine und Wertverlust durch Abschreibungen.



Q:

Welches Rechenwerk zeiht der potentielle Kapitalgeber heran um zukunftsgerichtete Informationen zu erhalten?

A:

Er bräuchte einen Finanzplan, also die Abbildung der Zahlungen über einen Planungshorizont ab. Aus diesem Finanzplan kann er dann erkennen ob Zins und Tilgung durch Einzahlungen gedeckt sind und kann prognostizieren wie hoch mögliche Ausschüttungen sein werden.


Daraus kann er einen Unternehmenswert berechnen.

Q:

Wie können die Rechnungslgungszwecke in Konflikt zueinander stehen?

A:

z.B. Rechenschaft vs Informationsvermittlung

Man möchte nachprüfbare Informationen mit möglichst wenig Ermessensspielraum: objektivierte Informationen vs. zukunftsorientierte Informationen mit viel Ermessen.


Konflikt Informationsvermittlung vs. Schutz der Gläubiger

Indem eine betont vorsichtige Gewinnermittlung zwar Ausschüttungen begrenzt, aber auch zukünftige Gewinnchancen verschleiert.


Das Bilanzrecht muss diese widerstreitenden Interessen auflösen.

Q:

Was sagt die Gesetzliche Ausschüttungssperre aus?

A:

Laut Aktiengesetz darf eine Ausschüttung vor der Liquidation einer Kapitalgesellschaft nur aus dem Gewinn stattfinden. Dies nennt mann die gesetzliche Ausschüttungssperre. Sie mindert das Risiko für Kapitalgeber

Q:

Was ist ein Totalerfolg?

A:

Der Totalerfolg ist die Summe aller Periodenerfolge während der Lebensdauer Eines Unternehmens. Also die Differenz von Erträgen und Aufwendungen. Also die Differenz zwischen der Summe aller Geldeinnahmen und der Summe aller Geldausgaben eines Unternehmens.

Grundzuüge der Handels und Steuerbilanz

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