Grundlagen Der Landwirtschaftlichen Betriebslehre at Universität Hohenheim | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Grundlagen der landwirtschaftlichen Betriebslehre an der Universität Hohenheim

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Welche der im Folgenden genannten Kosten gehören zu den Kapitalkosten?

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Anschaffungskosten von Verbrauchsgütern.

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Was sind Transaktionskosten? Nennen Sie 2 Beispiele.

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Transaktionskosten entstehen bei der gegenseitigen Übertragung von Gütern (Waren und Dienstleistungen) und lassen sich eindeutig von den Produktionskosten unterscheiden, z.B.:

 Informationsbeschaffungskosten

 Suchkosten

 Verhandlungskosten

 Vereinbarungskosten

Abwicklungskosten

 Absicherungskosten

 Anpassungskosten

 Kontrollkosten

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Was trifft auf die Maximin-Entscheidungsregel (auch Wald-Entscheidungsregel genannt) zu?

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Sie ist nur bei häufig wiederkehrenden, gleichartigen Entscheidungen logisch.

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Bei Überschreitung der Schwelle der variablen Abschreibung ...

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... wird der halbe Leistungsvorrat auf die technisch möglichen Nutzungsjahre verteilt.

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Erläutern Sie das Ceteris-Paribus-Prinzip!

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Es wird gedanklich nur ein Input oder Einflussfaktor variiert, während alle übrigen Faktoren konstant bleiben.

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Nach welchen Kriterien können Arbeitskräfte eingeteilt werden und wie lassen sich die anfallenden Arbeiten im landwirtschaftlichen Betrieb untergliedern?

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Arbeitskräfte: Anwesenheit im Betrieb, Entlohnung, Familienzugehörigkeit, Qualifikation, Beschäftigungsgrad (4 Kriterien ausreichend)
Arbeiten: Termingebundene Arbeiten, Laufende Arbeiten, Nicht termingebundene Arbeiten (2 Aspekte ausreichend)


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Was bildet die Produktionsfunktion ab? Unterscheiden Sie zwischen Partial- und Total- funktionen.

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Produktionsfunktion bildet ab: Biologisch-technischen Zusammenhang zwischen eingesetzten Produktionsmitteln und der damit erzeugten Menge an Produkten.
Partielle Produktionsfunktion: Nur ein Produktionsmittel wird variiert, alle anderen werden konstant gehalten.
Totale Produktionsfunktion: Volle Variabilität aller Produktionsfaktoren.

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Welche der im Folgenden genannten Kosten gehören nicht zu den Transaktionskosten?

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Verhandlungskosten

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Welche der im Folgenden genannten Aussagen ist keine Grundüberzeugung der Agrarökonomie?

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Der Markt ist unersetzlich und nicht immer vollkommen.

                

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Was verstehen wir unter dem Rationalprinzip?

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 Entweder bestmögliches Ergebnis mit gegebener Ausstattung an Ressourcen oder
 gegebenes Ziel mit möglichst geringem Einsatz an Ressourcen erreichen

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Was ist der Expansionspfad?

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Der Expansionspfad ist die Linie, die für alle Isoquanten die jeweils kostenminimalen Faktorkombinationen miteinander verbindet.

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Was verstehen wir unter Such-, Erfahrungs- und Vertrauenseigenschaften? Nennen Sie je ein Beispiel. Wie können Produzenten bzw. landwirtschaftliche Unternehmen demonstrieren, dass sie die jeweiligen Eigenschaften produzieren (zwei Strategien)?

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 Sucheigenschaften: Sind einem Gut vor dem Kauf anzusehen (z.B. Größe und Far- be der Schale bei den Eiern)
 Erfahrungseigenschaften: Werden nach dem Kauf des Gutes bei Ge- oder Ver- brauch festgestellt, (z.B. Geschmack der Eier, Farbe des Eidotters)
 Vertrauenseigenshaften: Sind für den Käufer relevant, lassen sich jedoch nicht (mit vertretbarem Aufwand) feststellen (z.B. Herkunft des eingesetzten Futters bei Eier- erzeugung, Antibiotikarückstände).
Strategien: Markenbildung oder Zertifizierung.

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Q:

Welche der im Folgenden genannten Kosten gehören zu den Kapitalkosten?

A:

Anschaffungskosten von Verbrauchsgütern.

Q:

Was sind Transaktionskosten? Nennen Sie 2 Beispiele.

A:

Transaktionskosten entstehen bei der gegenseitigen Übertragung von Gütern (Waren und Dienstleistungen) und lassen sich eindeutig von den Produktionskosten unterscheiden, z.B.:

 Informationsbeschaffungskosten

 Suchkosten

 Verhandlungskosten

 Vereinbarungskosten

Abwicklungskosten

 Absicherungskosten

 Anpassungskosten

 Kontrollkosten

Q:

Was trifft auf die Maximin-Entscheidungsregel (auch Wald-Entscheidungsregel genannt) zu?

A:

Sie ist nur bei häufig wiederkehrenden, gleichartigen Entscheidungen logisch.

Q:

Bei Überschreitung der Schwelle der variablen Abschreibung ...

A:

... wird der halbe Leistungsvorrat auf die technisch möglichen Nutzungsjahre verteilt.

Q:

Erläutern Sie das Ceteris-Paribus-Prinzip!

A:

Es wird gedanklich nur ein Input oder Einflussfaktor variiert, während alle übrigen Faktoren konstant bleiben.

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Q:

Nach welchen Kriterien können Arbeitskräfte eingeteilt werden und wie lassen sich die anfallenden Arbeiten im landwirtschaftlichen Betrieb untergliedern?

A:

Arbeitskräfte: Anwesenheit im Betrieb, Entlohnung, Familienzugehörigkeit, Qualifikation, Beschäftigungsgrad (4 Kriterien ausreichend)
Arbeiten: Termingebundene Arbeiten, Laufende Arbeiten, Nicht termingebundene Arbeiten (2 Aspekte ausreichend)


Q:

Was bildet die Produktionsfunktion ab? Unterscheiden Sie zwischen Partial- und Total- funktionen.

A:

Produktionsfunktion bildet ab: Biologisch-technischen Zusammenhang zwischen eingesetzten Produktionsmitteln und der damit erzeugten Menge an Produkten.
Partielle Produktionsfunktion: Nur ein Produktionsmittel wird variiert, alle anderen werden konstant gehalten.
Totale Produktionsfunktion: Volle Variabilität aller Produktionsfaktoren.

Q:

Welche der im Folgenden genannten Kosten gehören nicht zu den Transaktionskosten?

A:

Verhandlungskosten

Q:

Welche der im Folgenden genannten Aussagen ist keine Grundüberzeugung der Agrarökonomie?

A:

Der Markt ist unersetzlich und nicht immer vollkommen.

                

Q:

Was verstehen wir unter dem Rationalprinzip?

A:

 Entweder bestmögliches Ergebnis mit gegebener Ausstattung an Ressourcen oder
 gegebenes Ziel mit möglichst geringem Einsatz an Ressourcen erreichen

Q:

Was ist der Expansionspfad?

A:

Der Expansionspfad ist die Linie, die für alle Isoquanten die jeweils kostenminimalen Faktorkombinationen miteinander verbindet.

Q:

Was verstehen wir unter Such-, Erfahrungs- und Vertrauenseigenschaften? Nennen Sie je ein Beispiel. Wie können Produzenten bzw. landwirtschaftliche Unternehmen demonstrieren, dass sie die jeweiligen Eigenschaften produzieren (zwei Strategien)?

A:

 Sucheigenschaften: Sind einem Gut vor dem Kauf anzusehen (z.B. Größe und Far- be der Schale bei den Eiern)
 Erfahrungseigenschaften: Werden nach dem Kauf des Gutes bei Ge- oder Ver- brauch festgestellt, (z.B. Geschmack der Eier, Farbe des Eidotters)
 Vertrauenseigenshaften: Sind für den Käufer relevant, lassen sich jedoch nicht (mit vertretbarem Aufwand) feststellen (z.B. Herkunft des eingesetzten Futters bei Eier- erzeugung, Antibiotikarückstände).
Strategien: Markenbildung oder Zertifizierung.

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