Geld Und Währung at Universität Hohenheim | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist das Problem einer Tauschwirtschaft in unserem einfachen Modell? Was ist die Lösung?

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TESTE DEIN WISSEN

Es gibt keinen wechselseitigen Wunsch nach Tausch, also besteht ein "lack of double-coincidence of wants".


Ein Wertgegenstand als Tauschmittel löst dieses Problem.

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Was ist das Problem einer Kreditwirtschaft per "IOU"? Welcher Nutzen resultiert daraus und wodurch kann dieses Problem gelöst werden und wo liegen hier die Nachteile?

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TESTE DEIN WISSEN

A hat Anreiz, abzuweichen und seinen Nutzen auf 1 + ß zu erhöhen. Dieses Verhalten wird von B und C antizipiert, sodass diese ihr Gut nicht an A, bzw. B überlassen. Das reine Versprechen sorgt hier also nicht für den gewünschten Effekt, sodass der Nutzen bei 3ß resultiert. 


Das Problem kann durch gesellschaftliche Institutionen gelöst werden, die Abweichungen ahnden. Jedoch verursacht dieses Kontrollieren und Ahnden hohe Transaktionskosten, sodass der endgültige Nutzen wieder sinkt. 

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TESTE DEIN WISSEN

Welchen Wert muss der Pfandgegenstand X für welche Person haben, damit ein Nutzen von 3 in dieser Wirtschaft erreicht wird?

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TESTE DEIN WISSEN

Der Nutzen von X für die letzte Person in der Kette > ß sein, hier also für A. Wenn Nutzen von X < ß , dann hat A einen Anreiz, sein Gut in t=3 selbst zu konsumieren, was die anderen antizipieren und die Wirtschaft somit nicht funktioniert. 

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Welchen Wert muss X für B und C haben?

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TESTE DEIN WISSEN

Theoretisch gar keinen, sie müssen nur wissen, dass A dem Gegenstand X einen Wert > ß zuweist.

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TESTE DEIN WISSEN

Wir nehmen nun an, dass X nicht mehr als Gegenstand getauscht wird, sondern lediglich ein Schuldschein auf die Ausgabe von X. Was passiert in der Kreditwirtschaft, wenn es sich bei dem Schuldschein um einen personalisierten Kredit für B handelt? Was bedeutet das für die Personalisierung von Krediten?

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TESTE DEIN WISSEN

Die Wirtschaft funktioniert nicht, da A am Ende keinen Anreiz hat, sein Gut gegen diesen Schuldschein einzutauschen, den ja nur B einlösen kann. Somit ist der Gesamtnutzen wie in der Autarkie 3ß. 


Insgesamt bedeutet das, dass ein Kredit nicht personalisiert sein darf, sondern anonym sein muss.

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TESTE DEIN WISSEN

Welche klassischen Funktionen hat Geld und wie lautet eine geläufige Definition hiervon?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Tausch- und Zahlungsmittel
  • Recheneinheit
  • Wertaufbewahrungsmittel


--> money is, what money does

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Was macht Geld intertemporal sowie intratemporal möglich?

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TESTE DEIN WISSEN

intertemporal: Geld ermöglicht Tausch, wenn Leistung und Gegenleistung zeitlich auseinanderliegen

intratemporal: Geld vereinfacht den Austausch von Gütern und Dienstleistungen innerhalb eines Zeitraumes.

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TESTE DEIN WISSEN

Wodurch zeichnet sich Geld im Gegensatz zu anderen Anlageformen als Wertaufbewahrungsmitel aus?

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TESTE DEIN WISSEN

Durch die höchste Liquidität

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TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man unter dem Geldwert?

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TESTE DEIN WISSEN

bemisst die Kaufkraft des Geldes in Gütereinheiten, also das relative Tauschverhältnis für eine Einheit des Geldes

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TESTE DEIN WISSEN

Wodurch definiert sich der Zins?

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TESTE DEIN WISSEN

Zins ist ein untertemporaler Preis, der die Bewertung von Gütern und Dienstleistungen über verschiedene Zeitpunkte vornimmt. 

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist Außengeld und was ist ein Beispiel hierfür?

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TESTE DEIN WISSEN

Außengeld ist ein Vermögenswert, der aufsummiert über die Gemeinschaft in positiver Nettohaltung ist. 


Es teilt sich in ungedecktes und nicht durch die Gemeinschaft gedecktes Geld auf, das also von außen herbeigeführt werden muss. 


Beispiel für Außengeld ist Geld von der Zentralbank

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Welchen Nutzen erreicht der soziale Planer im einfach Modell? Wie sieht der Vergleich mit der Autarkie aus?

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Nutzen von 3, während bei Autarkie jeder einen Anreiz hat, abzuweichen. Somit ist der Nutzen dort 3ß und somit kleiner als 3. 

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Geld und Währung Kurs an der Universität Hohenheim - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was ist das Problem einer Tauschwirtschaft in unserem einfachen Modell? Was ist die Lösung?

A:

Es gibt keinen wechselseitigen Wunsch nach Tausch, also besteht ein "lack of double-coincidence of wants".


Ein Wertgegenstand als Tauschmittel löst dieses Problem.

Q:

Was ist das Problem einer Kreditwirtschaft per "IOU"? Welcher Nutzen resultiert daraus und wodurch kann dieses Problem gelöst werden und wo liegen hier die Nachteile?

A:

A hat Anreiz, abzuweichen und seinen Nutzen auf 1 + ß zu erhöhen. Dieses Verhalten wird von B und C antizipiert, sodass diese ihr Gut nicht an A, bzw. B überlassen. Das reine Versprechen sorgt hier also nicht für den gewünschten Effekt, sodass der Nutzen bei 3ß resultiert. 


Das Problem kann durch gesellschaftliche Institutionen gelöst werden, die Abweichungen ahnden. Jedoch verursacht dieses Kontrollieren und Ahnden hohe Transaktionskosten, sodass der endgültige Nutzen wieder sinkt. 

Q:

Welchen Wert muss der Pfandgegenstand X für welche Person haben, damit ein Nutzen von 3 in dieser Wirtschaft erreicht wird?

A:

Der Nutzen von X für die letzte Person in der Kette > ß sein, hier also für A. Wenn Nutzen von X < ß , dann hat A einen Anreiz, sein Gut in t=3 selbst zu konsumieren, was die anderen antizipieren und die Wirtschaft somit nicht funktioniert. 

Q:

Welchen Wert muss X für B und C haben?

A:

Theoretisch gar keinen, sie müssen nur wissen, dass A dem Gegenstand X einen Wert > ß zuweist.

Q:

Wir nehmen nun an, dass X nicht mehr als Gegenstand getauscht wird, sondern lediglich ein Schuldschein auf die Ausgabe von X. Was passiert in der Kreditwirtschaft, wenn es sich bei dem Schuldschein um einen personalisierten Kredit für B handelt? Was bedeutet das für die Personalisierung von Krediten?

A:

Die Wirtschaft funktioniert nicht, da A am Ende keinen Anreiz hat, sein Gut gegen diesen Schuldschein einzutauschen, den ja nur B einlösen kann. Somit ist der Gesamtnutzen wie in der Autarkie 3ß. 


Insgesamt bedeutet das, dass ein Kredit nicht personalisiert sein darf, sondern anonym sein muss.

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Q:

Welche klassischen Funktionen hat Geld und wie lautet eine geläufige Definition hiervon?

A:
  • Tausch- und Zahlungsmittel
  • Recheneinheit
  • Wertaufbewahrungsmittel


--> money is, what money does

Q:

Was macht Geld intertemporal sowie intratemporal möglich?

A:

intertemporal: Geld ermöglicht Tausch, wenn Leistung und Gegenleistung zeitlich auseinanderliegen

intratemporal: Geld vereinfacht den Austausch von Gütern und Dienstleistungen innerhalb eines Zeitraumes.

Q:

Wodurch zeichnet sich Geld im Gegensatz zu anderen Anlageformen als Wertaufbewahrungsmitel aus?

A:

Durch die höchste Liquidität

Q:

Was versteht man unter dem Geldwert?

A:

bemisst die Kaufkraft des Geldes in Gütereinheiten, also das relative Tauschverhältnis für eine Einheit des Geldes

Q:

Wodurch definiert sich der Zins?

A:

Zins ist ein untertemporaler Preis, der die Bewertung von Gütern und Dienstleistungen über verschiedene Zeitpunkte vornimmt. 

Q:

Was ist Außengeld und was ist ein Beispiel hierfür?

A:

Außengeld ist ein Vermögenswert, der aufsummiert über die Gemeinschaft in positiver Nettohaltung ist. 


Es teilt sich in ungedecktes und nicht durch die Gemeinschaft gedecktes Geld auf, das also von außen herbeigeführt werden muss. 


Beispiel für Außengeld ist Geld von der Zentralbank

Q:

Welchen Nutzen erreicht der soziale Planer im einfach Modell? Wie sieht der Vergleich mit der Autarkie aus?

A:

Nutzen von 3, während bei Autarkie jeder einen Anreiz hat, abzuweichen. Somit ist der Nutzen dort 3ß und somit kleiner als 3. 

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