Botanik II at Universität Hohenheim | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Botanik II an der Universität Hohenheim

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TESTE DEIN WISSEN

Dilleniaceae

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TESTE DEIN WISSEN
  • Meist Bäume, selten Sträucher, auch Lianen  
  • Vorkommen tropisch bis warm-temperat   
  • Tracheiden    
  • Blüten sehr variabel, meist aber groß, mit zahlreichen Stamina; die äusseren oft mit    kürzeren Antreten als die inneren
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TESTE DEIN WISSEN

Asterales - Campanulaceae

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TESTE DEIN WISSEN
  • Meist ausdauernde krautige Pflanzen, selten Sträucher oder Bäume 
  • Milchsaft ist meist vorhanden (Spross, Blätter) 
  • ökologische Amplitude gross: von Hydrophyten bis Xerophyten 
  • Als Polysaccarid Inulin (wie bei den Asteraceae), Polyacetylene 
  • Blätter grundständig, wechselständig, selten gegenständig 
  • Spreite meist einfach, selten zusammengesetzt 
  • Keine Nebenblätter 
  • Blüten mittelgroß bis groß, radiärsymmetrisch, aber auch zygomorphe Formen 
  • Kelchblätter 5, verwachsen; Kronblätter 5 verwachsen; Staubblätter 5; Fruchtblätter (2 - 3) 5 verwachsen, Stellung ober- / unterständig 
  • Insektenbestäubt
  • Protandrisch (Stamina öffnen sich, bevor Stigmata aufnahmebereit ist): zuerst eine männliche Phase, dann eine weibliche! 
  • Besonderer Befruchtungsmechanismus: Pollen bleibt an der mit Haaren besetzten Oberfläche des Griffels hängen; Bienen tragen den Pollen dann zu einer aufnahmebereiten Narbe (wobei die Griffelenden auseinanderklappen) 
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Flechten

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TESTE DEIN WISSEN
  • Symbiotische Lebensgemeinschaft zwischen 
  • ≥ 1 Pilz (Mykobiont) 
  • und ≥ 1 photosynthetischen Partner (Photobiont), zB 
  • Grünalgen 
  • Cyanobakterien 
  • 25 000 Flechtenarten (2000 in Mitteleuropa) 
  • Taxonomie richtet sich nach Pilz-Partnern
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TESTE DEIN WISSEN

Musa x paradisiaca

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TESTE DEIN WISSEN

M. acuminata x M. balbisiana 

Kultur-Banane

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TESTE DEIN WISSEN

Eu-Rosids I oder Fabids - Malpighiales

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TESTE DEIN WISSEN
  • Entsprechend neuester Erkenntnisse als monophyletische Sippe angesehen. 
  • Beziehungen zwischen den Familien und Zuordnung von Gattungen jedoch vielfach nicht vollkommen aufgeklärt. 
  • Als große Gruppe morphologisch heterogen. 
  • Häufig gekennzeichnet durch 3spurige Blattknoten, 
  • 3zählige Gynoeceen mit trockenen Narben und Samen, deren inneres Integument eine faserige Außenepidermis aufweist. 
  • Ca. 36 Familien: Achariaceae, Balanopaceae, Bonnetiaceae, Caryocaraceae, Centroplacaceae, Chrysobalanaceae, Clusiaceae, Ctenolophonaceae, Dichapetalaceae, Elatinaceae, Erythroxylaceae, Euphorbiaceae, Euphroniaceae, Flacourtiaceae, Goupiaceae, Hugoniaceae, Humiriaceae, Hypericaceae, Irvingiaceae, Ixonanthaceae, Lacistemataceae, Linaceae, Lophopyxidaceae, Malesherbiaceae, Malpighiaceae, Medusagynaceae, Ochnaceae, Pandaceae, Passifloraceae, Podostemaceae, Putranjivaceae, Quiinaceae, Rhizophoraceae, Salicaceae, Scyphostegiaceae, Trigoniaceae, Turneraceae, Violaceae.
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Lamiales - Lamiaceae

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TESTE DEIN WISSEN
  • einjährige bis ausdauernde Kräuter, Sträucher, Bäume oder Lianen; 
  • oft mit ätherischen Ölen (Duftpflanzen) 
  • Die Blätter stehen meist gegenständig, selten wechselständig oder in Quirlen. 
  • Die Blüten sind in der Regel zwittrig und radiär oder asymmetrisch gebaut. 
  • Das Gynoeceum besteht aus meist zwei, seltener bis zu fünf Karpellen. 
  • Durch falsche Scheidewände ist der Fruchtknoten in vier Kammern unterteilt, die je eine Samenanlage in meist zentralwinkelständiger Placentation enthalten (Klausenfrucht).
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TESTE DEIN WISSEN

Makroevolution: (Diversifikation):

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TESTE DEIN WISSEN

Artbildung und Entstehung höherer Kategorien, von Gattungen bis Stämmen (Phyla)

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TESTE DEIN WISSEN

Taxonomie

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TESTE DEIN WISSEN

Teil der Systematik, der sich mit der Klassifikation von Organismen und der dafür erforderlichen Verfahren und Regeln beschäftig

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Bärlappe Lycopodiaceae

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TESTE DEIN WISSEN
  • Älteste Nachweise 420 Ma 
  • Oft mit Mykorrhiza 
  • ~4 Genera / ~400-500 spp 
    • ~3/9 in Mitteleuropa 
  • Huperza ~390 spp., meist tropisch 
  • Lycopodium (Diphasiastrum) ~ 50 spp. 
  • Lycopodiella ~40 spp. 
  • Phylloglossum, 1 Art in AU/NZ 


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Dioscorea

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Yams, Wurzelknollen 

  • D. batatas (=opposita, Brotwurzel) 
  • D. alata (Waseryam)
  • D. bulbifera (=sativa, Kartoffelyam)
  • D. cayensis (Gelber Yam)
  • D. rotundata (Weißer Yam) 
  • D. esculenta (Asiatischer Yam) 
  • D. spiculiflora (=mexicana) 
  • D. macrostachya (=composita) 
  • D. floribunda
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Saxifragales - Crassulaceae

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TESTE DEIN WISSEN
  • Sukkulente Kräuter bis weich-stämmige Sträucher; 
  • keine Mykorrhiza;     
  • CAM-Metabolismus;     
  • meist mit ganzrandigen Blättern;     
  • Die Blüten sind radiärsymmetrisch mit zum Teil zahlreichen Kelch- und Kronblättern.    
  • Die Früchte sind Balgfrüchte, oft mit Karpellschüppchen 
  • *K3-30 oder (4-5) C3-30 oder (4-5) A3-n G 4-5-n 
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TESTE DEIN WISSEN

Apiales - Araliaceae

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  • Holzpflanzen 
  • Laubblätter oft an langen Blattstielen, Blätter zusammengesetzt 
  • Blüten in doldigen Blütenständen, sehr klein 
  • Blüten 5-zählig (4-zählig)
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Q:

Dilleniaceae

A:
  • Meist Bäume, selten Sträucher, auch Lianen  
  • Vorkommen tropisch bis warm-temperat   
  • Tracheiden    
  • Blüten sehr variabel, meist aber groß, mit zahlreichen Stamina; die äusseren oft mit    kürzeren Antreten als die inneren
Q:

Asterales - Campanulaceae

A:
  • Meist ausdauernde krautige Pflanzen, selten Sträucher oder Bäume 
  • Milchsaft ist meist vorhanden (Spross, Blätter) 
  • ökologische Amplitude gross: von Hydrophyten bis Xerophyten 
  • Als Polysaccarid Inulin (wie bei den Asteraceae), Polyacetylene 
  • Blätter grundständig, wechselständig, selten gegenständig 
  • Spreite meist einfach, selten zusammengesetzt 
  • Keine Nebenblätter 
  • Blüten mittelgroß bis groß, radiärsymmetrisch, aber auch zygomorphe Formen 
  • Kelchblätter 5, verwachsen; Kronblätter 5 verwachsen; Staubblätter 5; Fruchtblätter (2 - 3) 5 verwachsen, Stellung ober- / unterständig 
  • Insektenbestäubt
  • Protandrisch (Stamina öffnen sich, bevor Stigmata aufnahmebereit ist): zuerst eine männliche Phase, dann eine weibliche! 
  • Besonderer Befruchtungsmechanismus: Pollen bleibt an der mit Haaren besetzten Oberfläche des Griffels hängen; Bienen tragen den Pollen dann zu einer aufnahmebereiten Narbe (wobei die Griffelenden auseinanderklappen) 
Q:

Flechten

A:
  • Symbiotische Lebensgemeinschaft zwischen 
  • ≥ 1 Pilz (Mykobiont) 
  • und ≥ 1 photosynthetischen Partner (Photobiont), zB 
  • Grünalgen 
  • Cyanobakterien 
  • 25 000 Flechtenarten (2000 in Mitteleuropa) 
  • Taxonomie richtet sich nach Pilz-Partnern
Q:

Musa x paradisiaca

A:

M. acuminata x M. balbisiana 

Kultur-Banane

Q:

Eu-Rosids I oder Fabids - Malpighiales

A:
  • Entsprechend neuester Erkenntnisse als monophyletische Sippe angesehen. 
  • Beziehungen zwischen den Familien und Zuordnung von Gattungen jedoch vielfach nicht vollkommen aufgeklärt. 
  • Als große Gruppe morphologisch heterogen. 
  • Häufig gekennzeichnet durch 3spurige Blattknoten, 
  • 3zählige Gynoeceen mit trockenen Narben und Samen, deren inneres Integument eine faserige Außenepidermis aufweist. 
  • Ca. 36 Familien: Achariaceae, Balanopaceae, Bonnetiaceae, Caryocaraceae, Centroplacaceae, Chrysobalanaceae, Clusiaceae, Ctenolophonaceae, Dichapetalaceae, Elatinaceae, Erythroxylaceae, Euphorbiaceae, Euphroniaceae, Flacourtiaceae, Goupiaceae, Hugoniaceae, Humiriaceae, Hypericaceae, Irvingiaceae, Ixonanthaceae, Lacistemataceae, Linaceae, Lophopyxidaceae, Malesherbiaceae, Malpighiaceae, Medusagynaceae, Ochnaceae, Pandaceae, Passifloraceae, Podostemaceae, Putranjivaceae, Quiinaceae, Rhizophoraceae, Salicaceae, Scyphostegiaceae, Trigoniaceae, Turneraceae, Violaceae.
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Q:

Lamiales - Lamiaceae

A:
  • einjährige bis ausdauernde Kräuter, Sträucher, Bäume oder Lianen; 
  • oft mit ätherischen Ölen (Duftpflanzen) 
  • Die Blätter stehen meist gegenständig, selten wechselständig oder in Quirlen. 
  • Die Blüten sind in der Regel zwittrig und radiär oder asymmetrisch gebaut. 
  • Das Gynoeceum besteht aus meist zwei, seltener bis zu fünf Karpellen. 
  • Durch falsche Scheidewände ist der Fruchtknoten in vier Kammern unterteilt, die je eine Samenanlage in meist zentralwinkelständiger Placentation enthalten (Klausenfrucht).
Q:

Makroevolution: (Diversifikation):

A:

Artbildung und Entstehung höherer Kategorien, von Gattungen bis Stämmen (Phyla)

Q:

Taxonomie

A:

Teil der Systematik, der sich mit der Klassifikation von Organismen und der dafür erforderlichen Verfahren und Regeln beschäftig

Q:

Bärlappe Lycopodiaceae

A:
  • Älteste Nachweise 420 Ma 
  • Oft mit Mykorrhiza 
  • ~4 Genera / ~400-500 spp 
    • ~3/9 in Mitteleuropa 
  • Huperza ~390 spp., meist tropisch 
  • Lycopodium (Diphasiastrum) ~ 50 spp. 
  • Lycopodiella ~40 spp. 
  • Phylloglossum, 1 Art in AU/NZ 


Q:

Dioscorea

A:

Yams, Wurzelknollen 

  • D. batatas (=opposita, Brotwurzel) 
  • D. alata (Waseryam)
  • D. bulbifera (=sativa, Kartoffelyam)
  • D. cayensis (Gelber Yam)
  • D. rotundata (Weißer Yam) 
  • D. esculenta (Asiatischer Yam) 
  • D. spiculiflora (=mexicana) 
  • D. macrostachya (=composita) 
  • D. floribunda
Q:

Saxifragales - Crassulaceae

A:
  • Sukkulente Kräuter bis weich-stämmige Sträucher; 
  • keine Mykorrhiza;     
  • CAM-Metabolismus;     
  • meist mit ganzrandigen Blättern;     
  • Die Blüten sind radiärsymmetrisch mit zum Teil zahlreichen Kelch- und Kronblättern.    
  • Die Früchte sind Balgfrüchte, oft mit Karpellschüppchen 
  • *K3-30 oder (4-5) C3-30 oder (4-5) A3-n G 4-5-n 
Q:

Apiales - Araliaceae

A:
  • Holzpflanzen 
  • Laubblätter oft an langen Blattstielen, Blätter zusammengesetzt 
  • Blüten in doldigen Blütenständen, sehr klein 
  • Blüten 5-zählig (4-zählig)
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