BIM - 1. FS at Universität Hohenheim | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für BIM - 1. FS an der Universität Hohenheim

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TESTE DEIN WISSEN
1. DigitaleTransformation
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TESTE DEIN WISSEN
... ist der kontinuierliche Prozess der Veränderung von 
  • Unternehmen,
  • Gesellschaft und
  • Umwelt
aufgrund der fortschreitenden Digitalisierung (Einsatz von Informationstechnik), betrachtet aus der Perspektive der Betriebswirtschaft
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TESTE DEIN WISSEN
Meta-Daten für Dokumente
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TESTE DEIN WISSEN
  • Daten über Daten; Daten, die dafür dienen, andere Daten zu beschreiben
  • Bei Word: "Erweiterte Eigenschaften" unter "Informationen"
  • z.B.: Musik-Song auf dem Handy; Titel, Songwriter, Album, Genre etc. als Metadaten
  • Bei Weitergabe der Dokumente, bleiben die Meta-Daten erhalten
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TESTE DEIN WISSEN
Endgerät
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TESTE DEIN WISSEN
  • ist eine technische Einrichtung, die beim Austausch von Nachrichten mit anderen Endeinrichtungen als Informationssenke bzw. -quelle fungiert
  • ist i.d.R. über eine standardisierte Schnittstelle mit einer Übertragungseinrichtung verbunden
Beispiele:
  • Telegraph, Telefon, Mobiltelefon, Faxgerät
  • Terminal, Mainframe, Workstation, PersonalComputer(PC), NetworkComputer(NC), Notebook, Personal Digital Assistant (PDA), Smart Phone 
  • Drucker, Scanner, Beleg-/Kartenleser
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TESTE DEIN WISSEN
IP-Adressen
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TESTE DEIN WISSEN
  • Zustellen von Datenpaketen an einen Empfänger erfordert einmalig existierende Adressen
  • Müssen dem Sender und Empfänger bekannt sein
  • Private Adressen werden vom Router nicht in das Internet gemappt / verborgen -> nur Router-Adressen sind sichtbar (Mapping - Abbildung der Adresse)
  • DSL-Modem (FRITZ!-Box) zuhause arbeitet nach gleichem Prinzip: Router verbindet Netzwerk nach außen, lässt aber nur öffentliche Adressen durch, private werden geblockt
  • Volle Konnektivität vom privaten Netz auf das Internet, aber nicht umgekehrt -> "Intranet"
Angaben zu IP-Adressen:
  • IP-Adresse: Adresse des Computers wird festgelegt 
  • Subnetzmaske: gibt an wie groß das eigene Netzwerk ist / aus wie vielen Computern es maximal bestehen 
  • Standardgateway: sagt über welche Adresse das eigene Netzwerk mit dem Internet verbunden ist (z.B. Adresse des DSL-Model)
-> Übersetzung des Namens in die IP-Adresse erfolgt über DNS-Server (Domain Name Service)
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TESTE DEIN WISSEN
3. Netztopologien
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TESTE DEIN WISSEN
Definition:
  • Topologie eins Netzes: Verbindungsstruktur der Netzelemente bzw. Anordnung der innerenKomponenten
  • Netzelemente können Endsysteme (Rechner, Set-Top-Boxen, Telefone) oder Zwischensysteme (Vermittlungsknoten, Router, Switches) sein
  • Die Verbindungen zwischen den Netzelementen können durch verschiedene Typen von Leitungen (Kupfer, Glasfaser) oder den Äther (Funk- und Lichtverbindungen) realisiert werden
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TESTE DEIN WISSEN
Überblick
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TESTE DEIN WISSEN
  • Netzwerke zunächst oft Stern, dann Erweiterung zu mehreren Sternen; bei Restrukturierung dann Baumstruktur
Stern und Baum sind typisch für LANs
  • Üblicherweise Einsatz einzelner Kupfer-Kabel, Funknetze und Switche 
  • Einheitlicher Betrieb mit TCO/IP
  • Bei großen Netzen Abtrennung in Teilnetze per Router
 Teilvermaschung ist typisch für das WAN ("Backbone")
  • Nutzung verschiedener Technologien (TCP/IP, DSL usw.) und Übertragungsmedien (Kupfer,Glasfaser, Funk, Satellit)
  • Verwendung von Kabelbündeln Physische Technik ist genormt; Stecker und Buchsen passen zusammen
  • Verbindung auch über mehrere Netzwerke möglich; damit beliebige Distanzen überbrückbar
Aber:
Wie kann eine Kommunikation in einem hochgradig heterogenen Kommunikationssystem effizient unterstützt werden?
-> Wie können Windows PCs, Mac-Computer, Apple-Smartphones, Smart-TV etc. miteinander kommunizieren und sich verstehen?
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TESTE DEIN WISSEN
Was haben wir gelernt?
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TESTE DEIN WISSEN
  • Das Internet ist ein heterogenes Kommunikationssystem
  • Durch die Verwendung von Standards können alle Geräte kommunizieren
  • Das Kommunikationsprotokoll ist TCP / IP -> Basis für weitere Dienste wie http, ftp, smtp etc.
  • Schichten bilden Abstraktionsniveaus (wie beim ARIS-Haus, LE 7) und beschränken den Aufwand bei Änderungen (z.B. Einführung eines neuen WLAN-Standards)
  • Switches verbinden Computer innerhalb eines (logischen) Netzwerkes; Router verbinden Netzwerke miteinander
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TESTE DEIN WISSEN
Anforderungen und Ideen
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TESTE DEIN WISSEN
Architektur des Kommunikationssystems soll zukunftssicher, skalierbar, erweiterbar, wartungsfreundlich und offen sein

Ideen zur Umsetzung:
  • Gesamtproblem in Teilprobleme ("Schichten") zerlegen 
  • Teilprobleme geeignet sortieren
  • Teilprobleme getrennt bearbeiten
  • Teillösungen zusammenfügen
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TESTE DEIN WISSEN
1.Information,Daten,Zeichen,Kommunikation
Begriff Informationsmanagement
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TESTE DEIN WISSEN
  • Leitungshandeln (Management) im Unternehmen in Bezug auf Information und Kommunikation -> alle Führungsaufgaben, die sich mit Information und Kommunikation befassen
  • Ziel: Informationsinfrastruktur aufzubauen und so zu managen und zu nutzen, dass eine optimale Unterstützung der Informationsfunktion ermöglicht und ein optimaler Beitrag zum Unternehmenserfolg geleistet wird
Zur Umsetzung der Ziele werden die Aufgaben des Informationsmanagements auf folgenden Ebenen definiert
  • Strategische Ebene: Informationsinfrastruktur wird geplant, überwacht und gesteuert 
  • Administrative Ebene: Planung, Überwachung und Steuerung für die Komponenten der Informationsstruktur (z.B. Anwendungssysteme und Mitarbeiter)
  • Operative Ebene: Aufgaben der Nutzung der Informationsinfrastruktur (Netzdienste, Wartung etc.)
  • Auf jeder Aufgabenebene werden zur Unterstützung der Aufgabenerfüllung Methoden, Techniken und Werkzeuge eingesetzt -> Gesamtheit dieser und ihrer Anwendung zur unternehmensweiten Planung, Analyse, Entwurf und Umsetzung von Informationssystemen ist Information Engineering
  • Ziel der Informationsinfrastruktur: die richtigen Informationen zum richtigen Zeitpunkt in der richtigen Struktur den richtigen Personen zur Verfügung zu stellen
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TESTE DEIN WISSEN
Informationsbegriff: Etymologische Betrachtung
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TESTE DEIN WISSEN
Zurückzuführen auf lateinischen Begriff 
  • "informare" (=formen, (aus-)bilden, darstellen, schildern)
  • "in forma" = in eine Form bringen (materielle Gegenstände, Formung von Wissen und Erkenntnis)
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TESTE DEIN WISSEN
Information
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TESTE DEIN WISSEN
  • "formt" das menschliche Denken
  • Trägt zur Bildung von Modellen über Realität bei
  • Mittelbare Form menschlicher Gedanken
  • "Informationen sind mitgeteilte und aufgenommene Bestandteile von Wissen; sie werden aus Wissen abgeleitet und sollen das Wissen eines Empfängers erweitern und / oder aktualisieren"
  • "Informationen sind "zweckorientiertes Wissen"; der Zweck liegt in der Entscheidungs- vorbereitung" – Klassische BWL-Definition
  • "Information ist handlungsbestimmendes Wissen über vergangene, gegenwärtige und zukünftige Zustände der Wirklichkeit und Vorgänge in der Wirklichkeit"
  • "wenn das Wissen, das in einem gegebenen Kontext zu Information wird, ohne diesen Kontext betrachtet wird, sprechen wir von Daten"
-> Daten: Informationen ohne Kontext; Wissen: Informationen in der Anwendung
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TESTE DEIN WISSEN
Verbindungsgeräte
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TESTE DEIN WISSEN
  • Definition: leiten die eingehenden Signale an alle angeschlossenen Geräte gleichzeitig weiter -> Problem: Mit den bisher besprochenen Komponenten aufbaubare Netzwerke, können aus maximal zwei Endgeräten bestehen, die nicht weit voneinander entfernt sein können
Repeater (Wiederholer)
  • wiederholt empfangene digitale Signale, kann diese vor dem Weitersenden rekonstruieren bzw. regenerieren
  • räumliche Ausweitung der Netzwerke
  • Zusammenschließen technisch verschiedenartiger Übertragungsmedien 
-> Problem: Durch aneinander schalten mehrerer Repeater können zwar große Distanzen überbrückt werden, aber es sollen mehrere Endgeräte angeschlossen werden
Hub (Nabe, Mittelpunkt, Sternkoppler)
  • wie Repeater, aber verteilt die empfangenen Signale auf mehrere Medien -> Mit den genannten Komponenten können nun belieb große Netzwerke aufgebaut werden 
-> Problem: Mit zunehmender Zahl an Endgeräten werden die Netzwerke immer langsamer, da Hubs alle eingehenden Signale an alle angeschlossenen Geräte gleichzeitig weitergeben 
-> Folgen: Privatsphäre geht verloren, da alle Daten an alle angeschlossenen Teilnehmer weitergeleitet werden & Performance sinkt, da durch die vielen Weiterleitungen die Datenkapazität vervielfacht wird 
->Lösung: intelligentere Komponente statt Hub; Daten dürfen nur an adressierte Komponenten weitergeleitet werden
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Q:
1. DigitaleTransformation
A:
... ist der kontinuierliche Prozess der Veränderung von 
  • Unternehmen,
  • Gesellschaft und
  • Umwelt
aufgrund der fortschreitenden Digitalisierung (Einsatz von Informationstechnik), betrachtet aus der Perspektive der Betriebswirtschaft
Q:
Meta-Daten für Dokumente
A:
  • Daten über Daten; Daten, die dafür dienen, andere Daten zu beschreiben
  • Bei Word: "Erweiterte Eigenschaften" unter "Informationen"
  • z.B.: Musik-Song auf dem Handy; Titel, Songwriter, Album, Genre etc. als Metadaten
  • Bei Weitergabe der Dokumente, bleiben die Meta-Daten erhalten
Q:
Endgerät
A:
  • ist eine technische Einrichtung, die beim Austausch von Nachrichten mit anderen Endeinrichtungen als Informationssenke bzw. -quelle fungiert
  • ist i.d.R. über eine standardisierte Schnittstelle mit einer Übertragungseinrichtung verbunden
Beispiele:
  • Telegraph, Telefon, Mobiltelefon, Faxgerät
  • Terminal, Mainframe, Workstation, PersonalComputer(PC), NetworkComputer(NC), Notebook, Personal Digital Assistant (PDA), Smart Phone 
  • Drucker, Scanner, Beleg-/Kartenleser
Q:
IP-Adressen
A:
  • Zustellen von Datenpaketen an einen Empfänger erfordert einmalig existierende Adressen
  • Müssen dem Sender und Empfänger bekannt sein
  • Private Adressen werden vom Router nicht in das Internet gemappt / verborgen -> nur Router-Adressen sind sichtbar (Mapping - Abbildung der Adresse)
  • DSL-Modem (FRITZ!-Box) zuhause arbeitet nach gleichem Prinzip: Router verbindet Netzwerk nach außen, lässt aber nur öffentliche Adressen durch, private werden geblockt
  • Volle Konnektivität vom privaten Netz auf das Internet, aber nicht umgekehrt -> "Intranet"
Angaben zu IP-Adressen:
  • IP-Adresse: Adresse des Computers wird festgelegt 
  • Subnetzmaske: gibt an wie groß das eigene Netzwerk ist / aus wie vielen Computern es maximal bestehen 
  • Standardgateway: sagt über welche Adresse das eigene Netzwerk mit dem Internet verbunden ist (z.B. Adresse des DSL-Model)
-> Übersetzung des Namens in die IP-Adresse erfolgt über DNS-Server (Domain Name Service)
Q:
3. Netztopologien
A:
Definition:
  • Topologie eins Netzes: Verbindungsstruktur der Netzelemente bzw. Anordnung der innerenKomponenten
  • Netzelemente können Endsysteme (Rechner, Set-Top-Boxen, Telefone) oder Zwischensysteme (Vermittlungsknoten, Router, Switches) sein
  • Die Verbindungen zwischen den Netzelementen können durch verschiedene Typen von Leitungen (Kupfer, Glasfaser) oder den Äther (Funk- und Lichtverbindungen) realisiert werden
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Q:
Überblick
A:
  • Netzwerke zunächst oft Stern, dann Erweiterung zu mehreren Sternen; bei Restrukturierung dann Baumstruktur
Stern und Baum sind typisch für LANs
  • Üblicherweise Einsatz einzelner Kupfer-Kabel, Funknetze und Switche 
  • Einheitlicher Betrieb mit TCO/IP
  • Bei großen Netzen Abtrennung in Teilnetze per Router
 Teilvermaschung ist typisch für das WAN ("Backbone")
  • Nutzung verschiedener Technologien (TCP/IP, DSL usw.) und Übertragungsmedien (Kupfer,Glasfaser, Funk, Satellit)
  • Verwendung von Kabelbündeln Physische Technik ist genormt; Stecker und Buchsen passen zusammen
  • Verbindung auch über mehrere Netzwerke möglich; damit beliebige Distanzen überbrückbar
Aber:
Wie kann eine Kommunikation in einem hochgradig heterogenen Kommunikationssystem effizient unterstützt werden?
-> Wie können Windows PCs, Mac-Computer, Apple-Smartphones, Smart-TV etc. miteinander kommunizieren und sich verstehen?
Q:
Was haben wir gelernt?
A:
  • Das Internet ist ein heterogenes Kommunikationssystem
  • Durch die Verwendung von Standards können alle Geräte kommunizieren
  • Das Kommunikationsprotokoll ist TCP / IP -> Basis für weitere Dienste wie http, ftp, smtp etc.
  • Schichten bilden Abstraktionsniveaus (wie beim ARIS-Haus, LE 7) und beschränken den Aufwand bei Änderungen (z.B. Einführung eines neuen WLAN-Standards)
  • Switches verbinden Computer innerhalb eines (logischen) Netzwerkes; Router verbinden Netzwerke miteinander
Q:
Anforderungen und Ideen
A:
Architektur des Kommunikationssystems soll zukunftssicher, skalierbar, erweiterbar, wartungsfreundlich und offen sein

Ideen zur Umsetzung:
  • Gesamtproblem in Teilprobleme ("Schichten") zerlegen 
  • Teilprobleme geeignet sortieren
  • Teilprobleme getrennt bearbeiten
  • Teillösungen zusammenfügen
Q:
1.Information,Daten,Zeichen,Kommunikation
Begriff Informationsmanagement
A:
  • Leitungshandeln (Management) im Unternehmen in Bezug auf Information und Kommunikation -> alle Führungsaufgaben, die sich mit Information und Kommunikation befassen
  • Ziel: Informationsinfrastruktur aufzubauen und so zu managen und zu nutzen, dass eine optimale Unterstützung der Informationsfunktion ermöglicht und ein optimaler Beitrag zum Unternehmenserfolg geleistet wird
Zur Umsetzung der Ziele werden die Aufgaben des Informationsmanagements auf folgenden Ebenen definiert
  • Strategische Ebene: Informationsinfrastruktur wird geplant, überwacht und gesteuert 
  • Administrative Ebene: Planung, Überwachung und Steuerung für die Komponenten der Informationsstruktur (z.B. Anwendungssysteme und Mitarbeiter)
  • Operative Ebene: Aufgaben der Nutzung der Informationsinfrastruktur (Netzdienste, Wartung etc.)
  • Auf jeder Aufgabenebene werden zur Unterstützung der Aufgabenerfüllung Methoden, Techniken und Werkzeuge eingesetzt -> Gesamtheit dieser und ihrer Anwendung zur unternehmensweiten Planung, Analyse, Entwurf und Umsetzung von Informationssystemen ist Information Engineering
  • Ziel der Informationsinfrastruktur: die richtigen Informationen zum richtigen Zeitpunkt in der richtigen Struktur den richtigen Personen zur Verfügung zu stellen
Q:
Informationsbegriff: Etymologische Betrachtung
A:
Zurückzuführen auf lateinischen Begriff 
  • "informare" (=formen, (aus-)bilden, darstellen, schildern)
  • "in forma" = in eine Form bringen (materielle Gegenstände, Formung von Wissen und Erkenntnis)
Q:
Information
A:
  • "formt" das menschliche Denken
  • Trägt zur Bildung von Modellen über Realität bei
  • Mittelbare Form menschlicher Gedanken
  • "Informationen sind mitgeteilte und aufgenommene Bestandteile von Wissen; sie werden aus Wissen abgeleitet und sollen das Wissen eines Empfängers erweitern und / oder aktualisieren"
  • "Informationen sind "zweckorientiertes Wissen"; der Zweck liegt in der Entscheidungs- vorbereitung" – Klassische BWL-Definition
  • "Information ist handlungsbestimmendes Wissen über vergangene, gegenwärtige und zukünftige Zustände der Wirklichkeit und Vorgänge in der Wirklichkeit"
  • "wenn das Wissen, das in einem gegebenen Kontext zu Information wird, ohne diesen Kontext betrachtet wird, sprechen wir von Daten"
-> Daten: Informationen ohne Kontext; Wissen: Informationen in der Anwendung
Q:
Verbindungsgeräte
A:
  • Definition: leiten die eingehenden Signale an alle angeschlossenen Geräte gleichzeitig weiter -> Problem: Mit den bisher besprochenen Komponenten aufbaubare Netzwerke, können aus maximal zwei Endgeräten bestehen, die nicht weit voneinander entfernt sein können
Repeater (Wiederholer)
  • wiederholt empfangene digitale Signale, kann diese vor dem Weitersenden rekonstruieren bzw. regenerieren
  • räumliche Ausweitung der Netzwerke
  • Zusammenschließen technisch verschiedenartiger Übertragungsmedien 
-> Problem: Durch aneinander schalten mehrerer Repeater können zwar große Distanzen überbrückt werden, aber es sollen mehrere Endgeräte angeschlossen werden
Hub (Nabe, Mittelpunkt, Sternkoppler)
  • wie Repeater, aber verteilt die empfangenen Signale auf mehrere Medien -> Mit den genannten Komponenten können nun belieb große Netzwerke aufgebaut werden 
-> Problem: Mit zunehmender Zahl an Endgeräten werden die Netzwerke immer langsamer, da Hubs alle eingehenden Signale an alle angeschlossenen Geräte gleichzeitig weitergeben 
-> Folgen: Privatsphäre geht verloren, da alle Daten an alle angeschlossenen Teilnehmer weitergeleitet werden & Performance sinkt, da durch die vielen Weiterleitungen die Datenkapazität vervielfacht wird 
->Lösung: intelligentere Komponente statt Hub; Daten dürfen nur an adressierte Komponenten weitergeleitet werden
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