Verbarten, -formen, Tempus, Konjugation at Universität Hildesheim | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN

1) In welche drei Gruppen lassen sich Verben nach syntaktischen Gesichtspunkten untergliedern?

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TESTE DEIN WISSEN

Vollverben, Hilfsverben, Modalverben

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind Funktionsverben?

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TESTE DEIN WISSEN

Funktionsverben bzw. Funktionsverbgefüge (FVG) bilden untrennbare Einheiten mit Nominaloder

Präpositionalgruppen. Oft ist die Bedeutung des Verbs verblasst und das Nomen prägt die Bedeutung

des FVG; sind Bereicherung der Sprache, da sie für differenzierte Ausdrucksmöglichkeiten sorgen; z.B. indem

sie zwischen einem Zustand (stillstehen), einer Zustandsänderung (zum Stillstand kommen) und dem

Bewirken der Zustandsänderung (zum Stillstand bringen) differenzieren; Anmerkung: DaZ-/DaFLernerInnen

müssen die FVG auswendig lernen!

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TESTE DEIN WISSEN

3) Was sind Kopulaverben?


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TESTE DEIN WISSEN

Kopulaverben bilden gemeinsam mit dem Prädikativ das Prädikat, z.B.:

Das Handy ist kaputt. (Adj. als Prädikativ)

Thomas wird Arzt. (Nomen als Prädikativ)

Sie bleibt ein guter Mensch. (Nomen als Prädikativ)

Susi ist daheim. (Adverb als Prädikativ)

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TESTE DEIN WISSEN

4) Welche Hilfsverben gibt es im Deutschen?


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TESTE DEIN WISSEN

„sein“, „haben“ und „werden“.

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TESTE DEIN WISSEN

5) Welche Modalverben gibt es im Deutschen?


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TESTE DEIN WISSEN

„sollen“, „wollen“, „können“, „mögen“, „müssen“, „dürfen“

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TESTE DEIN WISSEN

6) Was versteht man unter dem „reinen Infinitiv“?


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TESTE DEIN WISSEN

Einige Verbgruppen verbinden sich nicht mit einem Infinitiv mit „zu“, sondern mit einem Infinitiv ohne zu.

Das sind: die Modalverben (z.B. „Ich muss zu lernen.“), die Wahrnehmungsverben (hören, sehen, fühlen

und spüren, z.B. „Ich höre es zu regnen.“), die Bewegungsverben (gehen, kommen, fahren, z.B. „Ich gehe

heute zu reiten.“) und die Verben werden, bleiben, lassen (z.B. „Ich bleibe zu sitzen“).

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TESTE DEIN WISSEN

7) Welche infiniten Verbformen gibt es im Deutschen?


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TESTE DEIN WISSEN

Infinitiv und Partizip

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TESTE DEIN WISSEN

8) Bestimmen Sie für das Beispiel „lacht“ die Kategorien Person, Numerus, Tempus, Modus, Genus Verbi.


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TESTE DEIN WISSEN

Person: 3. Person Sg.; 2. Person Pl.

Numerus: sie/er/es (Sg.); ihr (Pl.)

Tempus: Präsens

Modus: Indikativ

Genus Verbi: Aktiv

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TESTE DEIN WISSEN

9) Erläutern Sie den Unterschied zwischen den verschiedenen Stammformen der Verben im Deutschen und

ordnen Sie die folgenden Beispiele zu:

machen, kennen, helfen, nehmen, reden, informieren, küren

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TESTE DEIN WISSEN

Hier sollten Sie bestimmen, ob die Stammformen stark oder schwach (oder gemischt) sind:

machen – machte – gemacht (schwach)


kennen – kannte (Ablaut) – gekannt (gemischt)


helfen – half - geholfen (stark)


nehmen - nahm - genommen (stark)


reden – redete - geredet (schwach)


informieren – informierte – informiert (schwach)


küren, - kürte (selten korte)- gekürt

(selten gekoren) (stark und schwach)

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TESTE DEIN WISSEN

10) Im Deutschen gibt es deutlich weniger starke als schwache Verben. Warum sind die starken Verben für

DaZ-/DaF-Lernende dennoch von großer Bedeutung?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Weil sie häufig vorkommen (und somit auswendig gelernt werden müssen).

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TESTE DEIN WISSEN

11) Welche Tempusformen gibt es im Deutschen? Bei welchen dieser Tempusformen handelt es sich um

analytische und bei welchen um synthetische Zeitformen?

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TESTE DEIN WISSEN

Im Deutschen gibt es sechs Tempusformen:

Präsens -->  synthetisch

Präteritum -->  synthetisch

Perfekt -->  analytisch

Plusquamperfekt --> analytisch

Futur I -->  analytisch

Futur II -->  analytisch

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TESTE DEIN WISSEN

12) Wie lauten die dem Verbstamm angefügten Personalendungen im Präsens?


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TESTE DEIN WISSEN

a) 1. Pers. Sg..: -e

b) 2. Pers. Sg.: -st

c) 3. Pers. Sg.: -t

d) 1. Pers. Pl.: -en

e) 2. Pers. Pl.: -t

f) 3. Pers. Pl.: -en

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Q:

1) In welche drei Gruppen lassen sich Verben nach syntaktischen Gesichtspunkten untergliedern?

A:

Vollverben, Hilfsverben, Modalverben

Q:

Was sind Funktionsverben?

A:

Funktionsverben bzw. Funktionsverbgefüge (FVG) bilden untrennbare Einheiten mit Nominaloder

Präpositionalgruppen. Oft ist die Bedeutung des Verbs verblasst und das Nomen prägt die Bedeutung

des FVG; sind Bereicherung der Sprache, da sie für differenzierte Ausdrucksmöglichkeiten sorgen; z.B. indem

sie zwischen einem Zustand (stillstehen), einer Zustandsänderung (zum Stillstand kommen) und dem

Bewirken der Zustandsänderung (zum Stillstand bringen) differenzieren; Anmerkung: DaZ-/DaFLernerInnen

müssen die FVG auswendig lernen!

Q:

3) Was sind Kopulaverben?


A:

Kopulaverben bilden gemeinsam mit dem Prädikativ das Prädikat, z.B.:

Das Handy ist kaputt. (Adj. als Prädikativ)

Thomas wird Arzt. (Nomen als Prädikativ)

Sie bleibt ein guter Mensch. (Nomen als Prädikativ)

Susi ist daheim. (Adverb als Prädikativ)

Q:

4) Welche Hilfsverben gibt es im Deutschen?


A:

„sein“, „haben“ und „werden“.

Q:

5) Welche Modalverben gibt es im Deutschen?


A:

„sollen“, „wollen“, „können“, „mögen“, „müssen“, „dürfen“

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Q:

6) Was versteht man unter dem „reinen Infinitiv“?


A:

Einige Verbgruppen verbinden sich nicht mit einem Infinitiv mit „zu“, sondern mit einem Infinitiv ohne zu.

Das sind: die Modalverben (z.B. „Ich muss zu lernen.“), die Wahrnehmungsverben (hören, sehen, fühlen

und spüren, z.B. „Ich höre es zu regnen.“), die Bewegungsverben (gehen, kommen, fahren, z.B. „Ich gehe

heute zu reiten.“) und die Verben werden, bleiben, lassen (z.B. „Ich bleibe zu sitzen“).

Q:

7) Welche infiniten Verbformen gibt es im Deutschen?


A:

Infinitiv und Partizip

Q:

8) Bestimmen Sie für das Beispiel „lacht“ die Kategorien Person, Numerus, Tempus, Modus, Genus Verbi.


A:

Person: 3. Person Sg.; 2. Person Pl.

Numerus: sie/er/es (Sg.); ihr (Pl.)

Tempus: Präsens

Modus: Indikativ

Genus Verbi: Aktiv

Q:

9) Erläutern Sie den Unterschied zwischen den verschiedenen Stammformen der Verben im Deutschen und

ordnen Sie die folgenden Beispiele zu:

machen, kennen, helfen, nehmen, reden, informieren, küren

A:

Hier sollten Sie bestimmen, ob die Stammformen stark oder schwach (oder gemischt) sind:

machen – machte – gemacht (schwach)


kennen – kannte (Ablaut) – gekannt (gemischt)


helfen – half - geholfen (stark)


nehmen - nahm - genommen (stark)


reden – redete - geredet (schwach)


informieren – informierte – informiert (schwach)


küren, - kürte (selten korte)- gekürt

(selten gekoren) (stark und schwach)

Q:

10) Im Deutschen gibt es deutlich weniger starke als schwache Verben. Warum sind die starken Verben für

DaZ-/DaF-Lernende dennoch von großer Bedeutung?

A:

Weil sie häufig vorkommen (und somit auswendig gelernt werden müssen).

Q:

11) Welche Tempusformen gibt es im Deutschen? Bei welchen dieser Tempusformen handelt es sich um

analytische und bei welchen um synthetische Zeitformen?

A:

Im Deutschen gibt es sechs Tempusformen:

Präsens -->  synthetisch

Präteritum -->  synthetisch

Perfekt -->  analytisch

Plusquamperfekt --> analytisch

Futur I -->  analytisch

Futur II -->  analytisch

Q:

12) Wie lauten die dem Verbstamm angefügten Personalendungen im Präsens?


A:

a) 1. Pers. Sg..: -e

b) 2. Pers. Sg.: -st

c) 3. Pers. Sg.: -t

d) 1. Pers. Pl.: -en

e) 2. Pers. Pl.: -t

f) 3. Pers. Pl.: -en

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