Modul I - Zellbiologie (Phil) at Universität Heidelberg | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Modul I - Zellbiologie (Phil) an der Universität Heidelberg

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist die Hyperpolarisation?

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Kurz nach dem Na+ Einstrom (durch ein Aktionspotential) werden spannungsabhängige Kaliumkanäle geöffnet. Dadurch strömen mehr K+ -Ionen aus dem Zellraum nach außen und das Zellinnere wird durch das Verlassen der positiven Ladungen immer negativer. Kurzzeitig liegt das Potential weit tiefer als das RMP (z.B.: -90mV anstelle -70mV), welches anschließend jedoch wieder durch das Zurückfließen des K+ und des Na+ wiederhergestellt wird.

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Wie lautet die Grundregel zum Ruhemembranpotential?

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TESTE DEIN WISSEN

Bei jeder Erhöhung der Permeabilität für eine bestimmte Ionenart(z.B.: durch Öffnung selektiver Kanäle), nähert sich das Membranpotential dem Gleichgewichtspotential der jeweiligen Ionenart. 

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Wie hoch ist das Ruhemembranpotential für die verschiedenen Zelltypen:

​(A) Nervenzelle

(B) Skelettmuskel

(C) Herzmuskel

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(A) Nervenzelle : -70 mV

(B) Skelettmuskel: -90mV

(C) Herzmuskel: -90mV

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Was sind Aquaporine und welche Funktion haben diese?

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Aquaporine sind hochspezifische Wasserkanäle für den Transport von H2O durch die Membran.

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Was ermöglichen Membrantransportproteine?

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Den Transport hydrophiler Stoffe.

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Was bedeutet Depolarisation im Bezug auf das Membranpotential?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Depolarisation bedeutet in diesem Kontext, dass das Membranpotential "weniger negativ" wird, z.B.: ein Anstieg des Membranpotentials von -70mV auf -50mV.

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Woraus besteht die Zellmembran?

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Aus einer Lipiddoppelschicht.

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Wodurch erfolgt die Regulation (das "Gating") der Ionenkanäle? 

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- durch das Membranpotenzial, "spannungsabhängig"

- durch ligandengesteuerte Kanäle (nikotin. Acetylcholinrezeptor)

- Rezeptor-gekoppelte Kanäle (muskarinerg. Acetylcholinrezeptor)

- Komplex regulierte Ionenkanäle (z.B. der epitheliale Natriumkanal(ENaC), durch Aldosteron reguliert)

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Was ist das Ruhemembranpotential?

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Das Ruhemembranpotential (RMP) ist die über die Zellwand anliegende Spannung, welche sich ohne jeglichen Reiz(Aktionspotential) durch die unterschiedliche Ionenverteilung einstellt, welche u.a durch die Na+/K+ - ATPase aufrecht gehalten wird.

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Welche Aufgabe erfüllen Ko-Transporter und Exchanger (sekundär aktive Transporter)?

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Der durch die Kalium-Natrium-Pumpe erzeugte Gradient wird (sekundär) genutzt, um einen anderen Stoff "bergauf", also entgegen des Konzentrationsgradienten zu bewegen.

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Wie hoch ist das Ruhemembranpotential für die verschiedenen Zelltypen:

​(A) Glatter Muskel

(B) Tubuluszelle (Niere) 

(C) Erythrozyt 

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TESTE DEIN WISSEN

​(A) Glatter Muskel: -60mV

(B) Tubuluszelle(Niere): -80mV

(C) Erythrozyt: -10mV

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Welche Kanäle sind für die Repolarisation verantwortlich?

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spannungsabhängige Kaliumkanäle 

(- Kv1

- Kv3

- Kv7 

- KCNA

- KCNC

- KCNQ)


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Beispielhafte Karteikarten für deinen Modul I - Zellbiologie (Phil) Kurs an der Universität Heidelberg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was ist die Hyperpolarisation?

A:

Kurz nach dem Na+ Einstrom (durch ein Aktionspotential) werden spannungsabhängige Kaliumkanäle geöffnet. Dadurch strömen mehr K+ -Ionen aus dem Zellraum nach außen und das Zellinnere wird durch das Verlassen der positiven Ladungen immer negativer. Kurzzeitig liegt das Potential weit tiefer als das RMP (z.B.: -90mV anstelle -70mV), welches anschließend jedoch wieder durch das Zurückfließen des K+ und des Na+ wiederhergestellt wird.

Q:

Wie lautet die Grundregel zum Ruhemembranpotential?

A:

Bei jeder Erhöhung der Permeabilität für eine bestimmte Ionenart(z.B.: durch Öffnung selektiver Kanäle), nähert sich das Membranpotential dem Gleichgewichtspotential der jeweiligen Ionenart. 

Q:

Wie hoch ist das Ruhemembranpotential für die verschiedenen Zelltypen:

​(A) Nervenzelle

(B) Skelettmuskel

(C) Herzmuskel

A:

(A) Nervenzelle : -70 mV

(B) Skelettmuskel: -90mV

(C) Herzmuskel: -90mV

Q:

Was sind Aquaporine und welche Funktion haben diese?

A:

Aquaporine sind hochspezifische Wasserkanäle für den Transport von H2O durch die Membran.

Q:

Was ermöglichen Membrantransportproteine?

A:

Den Transport hydrophiler Stoffe.

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Q:

Was bedeutet Depolarisation im Bezug auf das Membranpotential?

A:

Depolarisation bedeutet in diesem Kontext, dass das Membranpotential "weniger negativ" wird, z.B.: ein Anstieg des Membranpotentials von -70mV auf -50mV.

Q:

Woraus besteht die Zellmembran?

A:

Aus einer Lipiddoppelschicht.

Q:

Wodurch erfolgt die Regulation (das "Gating") der Ionenkanäle? 

A:

- durch das Membranpotenzial, "spannungsabhängig"

- durch ligandengesteuerte Kanäle (nikotin. Acetylcholinrezeptor)

- Rezeptor-gekoppelte Kanäle (muskarinerg. Acetylcholinrezeptor)

- Komplex regulierte Ionenkanäle (z.B. der epitheliale Natriumkanal(ENaC), durch Aldosteron reguliert)

Q:

Was ist das Ruhemembranpotential?

A:

Das Ruhemembranpotential (RMP) ist die über die Zellwand anliegende Spannung, welche sich ohne jeglichen Reiz(Aktionspotential) durch die unterschiedliche Ionenverteilung einstellt, welche u.a durch die Na+/K+ - ATPase aufrecht gehalten wird.

Q:

Welche Aufgabe erfüllen Ko-Transporter und Exchanger (sekundär aktive Transporter)?

A:

Der durch die Kalium-Natrium-Pumpe erzeugte Gradient wird (sekundär) genutzt, um einen anderen Stoff "bergauf", also entgegen des Konzentrationsgradienten zu bewegen.

Q:

Wie hoch ist das Ruhemembranpotential für die verschiedenen Zelltypen:

​(A) Glatter Muskel

(B) Tubuluszelle (Niere) 

(C) Erythrozyt 

A:

​(A) Glatter Muskel: -60mV

(B) Tubuluszelle(Niere): -80mV

(C) Erythrozyt: -10mV

Q:

Welche Kanäle sind für die Repolarisation verantwortlich?

A:

spannungsabhängige Kaliumkanäle 

(- Kv1

- Kv3

- Kv7 

- KCNA

- KCNC

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