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TESTE DEIN WISSEN

Definition Prävalenz und Inzidenz

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TESTE DEIN WISSEN

Prävalenz: Anzahl/ Anteil aktive Fälle (Lebenszeit, 12M, Zeitpunkt)


Inzidenz: Anzahlt Neuerkrankungen in bestimmtem Zeitraum

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TESTE DEIN WISSEN

Berechnung Odds Ratio


Was bedeutet OR=4.7?

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TESTE DEIN WISSEN

Faktor wie viel wahrscheinlicher x in Gruppe A als in Gruppe B ist.


Anteil A / Anteil B = OR 


OR= 4.7 -> 4,7 mal wahrscheinlicher in Gruppe A

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TESTE DEIN WISSEN

Neurotransmitter-Mangel Hypothese


3 Gegenargumente

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TESTE DEIN WISSEN

Psychische Erkrankungen durch Mangel an Neurotransmittern in Bestimmten Hirnarealen 


Gegenargumente: 

1. Reduktionistisch - Mensch ist kein geschlossenes System (Umwelt) 

2. Biologische Veränderung als Konsequenz der Psychopathologie, nicht Ursache.

3. Auch Überschüsse sind prblematisch. Ausgleich wichtig. 

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Klassifikationssysteme gibt es? 


Welche Fehlerquellen bei der Diagnostik?

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TESTE DEIN WISSEN

Klassifikationssysteme: 

 - DSM (-5), ICD(10)


Fehlerquellen:

 - Überhäufige Diagnose von Fällen, die Arzt oft behandelt hat (Verfügbarkeitsbias)

 - Selektive Wahrnehmung (Confirmation Bias) 

 - Überschätzung der diagnostischen Fähigkeit

 - Festlegung auf wahrscheinlichste Diagnose 

 - Psychiatrisierung (immer mehr Diagnosen im DSM)

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TESTE DEIN WISSEN

Abweichendes Verhalten: 3 Definitionsversuche

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TESTE DEIN WISSEN

1. Statistische Seltenheit


2. Verletzung sozialer Normen


3. Persönliches Leid/ Leid im soz. Umfeld 


4. Beeinträchtigung der Lebensführung

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TESTE DEIN WISSEN

3 Mechanismen der Verfügbarkeit von Neurotransmittern

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TESTE DEIN WISSEN

1. Produktion/ Freisetzung der Transmitter (in den Spalt)


2. Re-Uptake 


3. Sensitivität der postsynaptischen Rezeptoren

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TESTE DEIN WISSEN

Besonders wichtige Kriterien für Indikation zur Psychotherapie

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TESTE DEIN WISSEN

1. Beeinträchtigung der Lebensführung


2. Leidensdruck, Betroffenheit Anderer

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TESTE DEIN WISSEN

Abweichendes Verhalten: Probleme der Definitionen 1-4

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TESTE DEIN WISSEN

1. Statistische Seltenheit

  -> Atheoretisch, kein Zeichen einer Störung


2. Verletzung sozialer Normen

 -> Kein Zeichen einer Störung, Mode/ Kulturabhängig


3. Persönliches Leid/ Leid im soz. Umfeld 

 -> Sehr subjektiv, nicht immer pathologisch


4. Beeinträchtigung der Lebensführung 

 ->  subjektiv

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TESTE DEIN WISSEN

Grundannahmen Biologisches Paradigma

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TESTE DEIN WISSEN

 - Menschliches Verhalten, Erleben ist von somatischen Ursachen abhängig

  -> Verhaltensursachen = Gene, Nervensystem usw. 

  -> z.B. Depression als Stoffwechselerkrankung 


Problem: Ursachen für somatische Veränderung oft Unbekannt. Richtung der Kausalität?

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TESTE DEIN WISSEN

Epigenetik

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TESTE DEIN WISSEN

Vererbung von Eigenschaften (Phänotyp), ohne Veränderung der DNA (Genotyp)


 -> Keine Mutation sondern Veränderung in der Aktivierung verschiedener Gene

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TESTE DEIN WISSEN

Erblichkeit Psychischer Störungen

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Hoch: Bipolar, Schizo, Panik, Depression, Alkohol

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TESTE DEIN WISSEN

Folgen lange andauernder Stress


Rolle von Kortisol

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TESTE DEIN WISSEN

Folgen: 

Gefühl der Überlastung, neuronaler Zelltod, reduzierte Immunabwehr

Kortisol: 

Stress aktiviert HHNA aktiviert -> erhöhte Kortisolausschüttung 

  -> vermindert Dichte der Serotoninrezeptoren

  -> beeinträchtigt Noradrenalinrezeptoren und Gedächtnis 

  -> besonders hoch zwischen 2-4 Uhr -> Schlafstörung bei Depression

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Q:

Definition Prävalenz und Inzidenz

A:

Prävalenz: Anzahl/ Anteil aktive Fälle (Lebenszeit, 12M, Zeitpunkt)


Inzidenz: Anzahlt Neuerkrankungen in bestimmtem Zeitraum

Q:

Berechnung Odds Ratio


Was bedeutet OR=4.7?

A:

Faktor wie viel wahrscheinlicher x in Gruppe A als in Gruppe B ist.


Anteil A / Anteil B = OR 


OR= 4.7 -> 4,7 mal wahrscheinlicher in Gruppe A

Q:

Neurotransmitter-Mangel Hypothese


3 Gegenargumente

A:

Psychische Erkrankungen durch Mangel an Neurotransmittern in Bestimmten Hirnarealen 


Gegenargumente: 

1. Reduktionistisch - Mensch ist kein geschlossenes System (Umwelt) 

2. Biologische Veränderung als Konsequenz der Psychopathologie, nicht Ursache.

3. Auch Überschüsse sind prblematisch. Ausgleich wichtig. 

Q:

Welche Klassifikationssysteme gibt es? 


Welche Fehlerquellen bei der Diagnostik?

A:

Klassifikationssysteme: 

 - DSM (-5), ICD(10)


Fehlerquellen:

 - Überhäufige Diagnose von Fällen, die Arzt oft behandelt hat (Verfügbarkeitsbias)

 - Selektive Wahrnehmung (Confirmation Bias) 

 - Überschätzung der diagnostischen Fähigkeit

 - Festlegung auf wahrscheinlichste Diagnose 

 - Psychiatrisierung (immer mehr Diagnosen im DSM)

Q:

Abweichendes Verhalten: 3 Definitionsversuche

A:

1. Statistische Seltenheit


2. Verletzung sozialer Normen


3. Persönliches Leid/ Leid im soz. Umfeld 


4. Beeinträchtigung der Lebensführung

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Q:

3 Mechanismen der Verfügbarkeit von Neurotransmittern

A:

1. Produktion/ Freisetzung der Transmitter (in den Spalt)


2. Re-Uptake 


3. Sensitivität der postsynaptischen Rezeptoren

Q:

Besonders wichtige Kriterien für Indikation zur Psychotherapie

A:

1. Beeinträchtigung der Lebensführung


2. Leidensdruck, Betroffenheit Anderer

Q:

Abweichendes Verhalten: Probleme der Definitionen 1-4

A:

1. Statistische Seltenheit

  -> Atheoretisch, kein Zeichen einer Störung


2. Verletzung sozialer Normen

 -> Kein Zeichen einer Störung, Mode/ Kulturabhängig


3. Persönliches Leid/ Leid im soz. Umfeld 

 -> Sehr subjektiv, nicht immer pathologisch


4. Beeinträchtigung der Lebensführung 

 ->  subjektiv

Q:

Grundannahmen Biologisches Paradigma

A:

 - Menschliches Verhalten, Erleben ist von somatischen Ursachen abhängig

  -> Verhaltensursachen = Gene, Nervensystem usw. 

  -> z.B. Depression als Stoffwechselerkrankung 


Problem: Ursachen für somatische Veränderung oft Unbekannt. Richtung der Kausalität?

Q:

Epigenetik

A:

Vererbung von Eigenschaften (Phänotyp), ohne Veränderung der DNA (Genotyp)


 -> Keine Mutation sondern Veränderung in der Aktivierung verschiedener Gene

Q:

Erblichkeit Psychischer Störungen

A:

Hoch: Bipolar, Schizo, Panik, Depression, Alkohol

Q:

Folgen lange andauernder Stress


Rolle von Kortisol

A:

Folgen: 

Gefühl der Überlastung, neuronaler Zelltod, reduzierte Immunabwehr

Kortisol: 

Stress aktiviert HHNA aktiviert -> erhöhte Kortisolausschüttung 

  -> vermindert Dichte der Serotoninrezeptoren

  -> beeinträchtigt Noradrenalinrezeptoren und Gedächtnis 

  -> besonders hoch zwischen 2-4 Uhr -> Schlafstörung bei Depression

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