Wirtschaftsprivatrecht at Universität Hamburg

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Wann sollte bzw. kann man auf das Offenkundigkeitsprinzip verzichten?

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Warum muss eine Stellvertretende Person sagen für wem sie handeln?

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Was ist der Unterschied zwischen einem Boten und einer Stellvertretung?

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Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit die Stellvertretung wirksam ist?

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Was ist eine Schenkung
(§§516 ff. BGB)?

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Was ist ein Leihvertrag (§§598 ff. BGB)?

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Was ist eine Bürgschaft
(§765 BGB, §§766 BGB)?

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Was ist ein Auftragsvertrag
(§§ 662 ff. BGB)?

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Welche weiteren Arten von Verträgen gibt es?

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In welche Bereiche lässt sich das Zivilrecht aufspalten?

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Welches Prinzip verfolgt das öffentliche Recht?

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Welches Prinzip verfolgt das Zivilrecht?

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Exemplary flashcards for Wirtschaftsprivatrecht at the Universität Hamburg on StudySmarter:

Wirtschaftsprivatrecht

Wann sollte bzw. kann man auf das Offenkundigkeitsprinzip verzichten?

Wenn es um: Bargeldgeschäfte des täglichen Lebens

Wirtschaftsprivatrecht

Warum muss eine Stellvertretende Person sagen für wem sie handeln?

Offenkundigkeitsprinzip:

a. Schutzfunktion für den Vertragspartner, damit die Identität des Partners klar ist

b. Damit der Vertragspartner sagen kann, ob er den Vertrag schließen will oder nicht

c. Der Vertreter muss ausdrücklich sagen oder zeigen z.B. durch T-Shirt von Saturn, dass er im Namen des Vertretenen handelt

Wirtschaftsprivatrecht

Was ist der Unterschied zwischen einem Boten und einer Stellvertretung?

Bote: überbringt eine fremde Willenserklärung. Er hat mit dem Geschäft Garnichts zu tun. Er trifft keine Entscheidung.

Stellvertretung: Überbringt seine eigene Willenserklärung. Er trifft also selbst eine Entscheidung für einen Deal. Er schließt im Namen des Unternehmens Verträge ab.

Wirtschaftsprivatrecht

Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit die Stellvertretung wirksam ist?

1.    Eigene Willenserklärung des Vertreters muss vorhanden sein
2.    Handeln im Namen des Vertretenen
3. Vertretungsmacht muss vorhanden sein

Wichtig: Die Willenserklärung des Vertreters wird dem vertretendem zugerechnet. Es ist dann so, als hätte ich den Vertrag abgeschlossen

Wirtschaftsprivatrecht

Was ist eine Schenkung
(§§516 ff. BGB)?

Ist ein Vertrag, da beide Parteien sich einig sein müssen. Der eine macht das Geschenk und der andere nimmt es an oder nicht

– Wird das Geschenk nicht angenommen, so besteht keine Schenkung

Wirtschaftsprivatrecht

Was ist ein Leihvertrag (§§598 ff. BGB)?

Ist der kleine Bruder von Mietvertag. Der Verleiher (z.B. Autovermietung) ist verpflichtet dem Entleiher (z.B. Kunden) den Gebrauch einer Sache zu überlassen

– Man muss am Ende, den Gegenstand zurückgeben

Wirtschaftsprivatrecht

Was ist eine Bürgschaft
(§765 BGB, §§766 BGB)?

Bürge verpflichtet sich beim Bürgschaftsvertrag für die Schuld eines anderen zur Rechenschaft gezogen zu werden, wenn dieser die Verbindlichkeit gegenüber den Gläubiger(n) nicht zahlt.

Beispiel:
a.    Eltern bürgen für die Mietverbindlichkeit Ihrer Kinder (Kaution)
b.    Bank birgt gegenüber einem Lieferanten für die Verbindlichkeit ihres Kunden

Wirtschaftsprivatrecht

Was ist ein Auftragsvertrag
(§§ 662 ff. BGB)?

Der Beauftragte (Servante):

verpflichtet sich ein bestimmtes Geschäft zu erledigen.

Beispiele:
a.    Auftragskiller: Verpflichtet sich jemanden gegen Geld zu töten
b.    Paketlieferant: Verpflichtet sich ein Paket abzugeben
c.    Überweisungsauftrag an eine Bank: Bank verpflichtet sich die Überweisung zu tätigen

Wirtschaftsprivatrecht

Welche weiteren Arten von Verträgen gibt es?

• Auftragsvertrag (§§ 662 ff. BGB)
• Bürgschaft (§765 BGB, §§766 BGB)
• Leihvertrag (§§598 ff. BGB)
• Schenkung (§§516 ff. BGB)

Wirtschaftsprivatrecht

In welche Bereiche lässt sich das Zivilrecht aufspalten?
  • Bürgerliches Recht
  •  Sonderprivatrecht

Wirtschaftsprivatrecht

Welches Prinzip verfolgt das öffentliche Recht?

Das Prinzip der Über und Unterordnung

Wirtschaftsprivatrecht

Welches Prinzip verfolgt das Zivilrecht?

Prinzip der Gleichordnung

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