Wirtschaft at Universität Hamburg | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Wirtschaft an der Universität Hamburg

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Wirtschaft Kurs an der Universität Hamburg zu.

TESTE DEIN WISSEN
Nenne die Schutzfristen vor & nach der Entbindung 
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TESTE DEIN WISSEN
AG darf eine Frau nicht beschäftigen:
6 Wochen vor dem Entbindungstermin 
Ausnahme: Frau erklärt sich in den 6 Wochen vor dem Entbindungstermin bereit zu arbeiten

8 Wochen nach dem Entbindungstermin 
➸ Ausnahme: Frühgeburt, Mehrlingsgeburt, Feststellung einer Behinderung, dann verlängert sich die Schutzfrist auf 12 Wochen
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TESTE DEIN WISSEN
Was unterscheidet das nominale BIP vom realen BIP? 
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TESTE DEIN WISSEN
Das nominale BIP:
➸ gibt den Preis von Gütern und Dienstleistungen in Marktpreisen an (Summe der inländischen Wertschöpfung). 
Beispiel: Brot = 3,00 € Preis steigt nun auf 1 Brot = 3,50 € dann erhöht sich das nominale BIP, obwohl nicht mehr Brot produziert wurde & die wirtschaftliche Leistung nicht gestiegen ist! 
➸ Preissteigerungen „verfälschen“ das Ergebnis. 

Deshalb gibt es das reale BIP:
➸ Preissteigerungen „herausgerechnet“, das reale BIP ist also „preisbereinigt“
➸ Waren & Dienstleistungen werden zu den Preisen eines Basisjahres angegeben
➸ wird in Indexzahlen angegeben 
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TESTE DEIN WISSEN
Nennen Sie Pflichten des Ausbildenden (Betrieb)
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TESTE DEIN WISSEN
= Rechte des Azubis
  • Recht auf ordnungsgemäße Ausbildung; Vermittlung der zum Erreichen des Ausbildungsziel erforderlichen Fertigkeiten und Kenntnisse 
  • Recht auf kostenlose Bereitstellung der zur Berufsausbildung erforderlichen Arbeitsmittel, z.B. Werkzeug, Material
  • Recht auf angemessene Vergütung
  • Recht auf Fürsorge, z.B. Schutz vor Gesundheitsschäden
  • Recht auf Freistellung zum Berufsschulunterricht 
  • Recht auf Entgeltfortzahlung an gesetzlichen Feiertagen sowie im unverschuldeten Krankheitsfall 
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TESTE DEIN WISSEN
Was umfasst die Prokura, gem. § 49 HGB?
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TESTE DEIN WISSEN
Ermächtigt zu allen Arten von gerichtlichen und außergerichtlichen Geschäften und Rechtshandlungen, die der Betrieb eines Handelsgewerbe mit sich bringt
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TESTE DEIN WISSEN
Was beschreibt das Maximalprinzip?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
mit begrenzten Mitteln den maximalen Ertrag zu erzielen. 

Ziel/Zweck: maximaler Erfolg (möglichst viel kaufen)
Einsatz: bestimmter Mitteleinsatz (150 €)

Begrenztes Mittel, variables Ziel „möglichst viel“
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TESTE DEIN WISSEN
Nennen Sie Merkmale der zentralen Planwirtschaft bzw. Was man darunter versteht. 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Die gesamte wirtschaftliche Produktion wird seitens des Staates geplant und deren Durchführung strikt vorgegeben.

  • Markt hat keine Möglichkeiten sich selbst zu regulieren 
  • Konsumenten können nur das konsumieren, was vorhanden ist
  • System ist durch hohen Grad an Starrheit gekennzeichnet 
  • Produktion kann nur langfristig angepasst werden
  • Staat und nicht das Individuum sind Mittelpunkt sämtlicher Aktivitäten
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TESTE DEIN WISSEN
Nennen Sie Merkmale der freien Marktwirtschaft bzw. Was man darunter versteht
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TESTE DEIN WISSEN
  • Markt reguliert sich selbst
  • Wirtschaftssubjekte handeln frei von staatlichen Einflüssen
  • Produzenten entscheiden, was sie produzieren
  • Konsumenten entscheiden völlig frei was sie konsumieren
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TESTE DEIN WISSEN
Wie lautet die Verwendungsrechnung des BIP und was gibt diese an? 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Verwendungsrechnung gibt an wie das BIP verwendet wird

Berechnung: 
Bruttoinvestitionen 
+ Konsumausgaben
+ Staatsausgaben
+ Außenbeitrag (Exporte - Importe)
= BIP

Merkspruch: Verwendung des BK StAus
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TESTE DEIN WISSEN
Was ist das ökonomische Prinzip und welche zwei Prinzipien gibt es? Erläutern Sie jeweils die Funktionsweise
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TESTE DEIN WISSEN
bedeutet „wirtschaftlich Handeln“, also mit knappen Gütern die optimale Bedürfnisbefriedigung zu erzielen.

  • Minimalprinzip: Erreichung eines Ziels mit möglichst wenig Ausgaben (variabler Einsatz, möglichst wenig - festes Ziel!)
  • Maximalprinzip: Den maximalen Ertrag mit begrenzten Mitteln zu erreichen (variabeles Ziel, aber so viel wie möglich - fester Einsatz) 

ACHTUNG: Sind sowohl Mittel als auch Ziel variabel = KEIN ökonomisches Prinzip!
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TESTE DEIN WISSEN
Was ist ein Monopol? (3 Formen)
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Zweiseitiges Monopol: ein Anbieter - ein Nachfrager
beschränktes Nachfragemonopol: ein Nachfrager - wenige Anbieter
beschränktes Angebotsmonopol: ein Anbieter - wenige Nachfrager
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TESTE DEIN WISSEN
Was beschreibt das Minimalprinzip?
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TESTE DEIN WISSEN
Mit möglich wenig Mitteln ein vorgegebenes Ziel zu erreichen. 

Ziel/Zweck: Bestimmter Erfolg (Empfang für 15 Personen)
Einsatz: minimal (möglichst wenig ausgeben - Variabel)
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TESTE DEIN WISSEN
Nennen Sie 6 Merkmale der sozialen Marktwirtschaft und erläutern Sie diese
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • 1. Vertragsfreiheit 
Grundsätzlich Vertragsfreiheit; Einschränkungen durch: 
Wucherverbot, Nichtigkeit von sittenwidrigen Geschäften, Verbot bestimmter Rechtsgeschäfte

  • 2. Konsumfreiheit
Konsum ist wenig eingeschränkt. Einschränkung durch:
Waffen, Rauschgift, Medikamente, Alkohol & Zigaretten für Jugendliche

  • 3. Berufs-& Arbeitsplatzwahl
Grundsätzlich Wahlfreiheit; Staat versucht Unterstützung des Einzelnen und um Fehlentwicklungen entgegenzuwirken (indirekt eingreifen) durch:
Umschuldungen, Berufsberatung, Stellenvermittlung

  • 4. Gewerbefreiheit
In manchen Bereichen eingeschränkt durch: 
Konzessionen (Nutzungsrecht) für Gaststätten Apotheken, Baugenehmigungen

  • 5. Eigentumsverhältnisse
Privateigentum ist garantiert, allerdings steht im Grundgesetz, dass es auch verpflichtet. 
Es gibt aber auch Staatseigentum: Sporthallen, Schulen, Bundesstraßen

  • 6. Preisbildung 
Preis bildet sich am Markt durch Angebot und Nachfrage. 
Aber auch staatliche Festsetzungen des Preises z.B. Landwirtschaft, Mindesthonorar bei RA und Notaren

  • 7. Planung von Produktion & Konsum
Grundsätzlich können Wirtschaftssubjekte dezentral Planen, es gibt keine Planungsbehörde

  • 8. Preise für den Produktionsfaktor Arbeit (Lohnfindung)
Löhne werden durch Verhandlungen zwischen Tarifpartnern ausgehandelt. 
Aber es gibt auch gesetzlich vorgeschriebenen Mindestlohn

  • 9. Einkommensverteilung
Bei Verteilung des Einkommens greift Staat an mehreren Stellen ein: 
unterschiedliche Steuerklassen, Sparförderung, Kindergeld u.v.m.
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  • 370370 Karteikarten
  • 5718 Studierende
  • 293 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Wirtschaft Kurs an der Universität Hamburg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Nenne die Schutzfristen vor & nach der Entbindung 
A:
AG darf eine Frau nicht beschäftigen:
6 Wochen vor dem Entbindungstermin 
Ausnahme: Frau erklärt sich in den 6 Wochen vor dem Entbindungstermin bereit zu arbeiten

8 Wochen nach dem Entbindungstermin 
➸ Ausnahme: Frühgeburt, Mehrlingsgeburt, Feststellung einer Behinderung, dann verlängert sich die Schutzfrist auf 12 Wochen
Q:
Was unterscheidet das nominale BIP vom realen BIP? 
A:
Das nominale BIP:
➸ gibt den Preis von Gütern und Dienstleistungen in Marktpreisen an (Summe der inländischen Wertschöpfung). 
Beispiel: Brot = 3,00 € Preis steigt nun auf 1 Brot = 3,50 € dann erhöht sich das nominale BIP, obwohl nicht mehr Brot produziert wurde & die wirtschaftliche Leistung nicht gestiegen ist! 
➸ Preissteigerungen „verfälschen“ das Ergebnis. 

Deshalb gibt es das reale BIP:
➸ Preissteigerungen „herausgerechnet“, das reale BIP ist also „preisbereinigt“
➸ Waren & Dienstleistungen werden zu den Preisen eines Basisjahres angegeben
➸ wird in Indexzahlen angegeben 
Q:
Nennen Sie Pflichten des Ausbildenden (Betrieb)
A:
= Rechte des Azubis
  • Recht auf ordnungsgemäße Ausbildung; Vermittlung der zum Erreichen des Ausbildungsziel erforderlichen Fertigkeiten und Kenntnisse 
  • Recht auf kostenlose Bereitstellung der zur Berufsausbildung erforderlichen Arbeitsmittel, z.B. Werkzeug, Material
  • Recht auf angemessene Vergütung
  • Recht auf Fürsorge, z.B. Schutz vor Gesundheitsschäden
  • Recht auf Freistellung zum Berufsschulunterricht 
  • Recht auf Entgeltfortzahlung an gesetzlichen Feiertagen sowie im unverschuldeten Krankheitsfall 
Q:
Was umfasst die Prokura, gem. § 49 HGB?
A:
Ermächtigt zu allen Arten von gerichtlichen und außergerichtlichen Geschäften und Rechtshandlungen, die der Betrieb eines Handelsgewerbe mit sich bringt
Q:
Was beschreibt das Maximalprinzip?
A:
mit begrenzten Mitteln den maximalen Ertrag zu erzielen. 

Ziel/Zweck: maximaler Erfolg (möglichst viel kaufen)
Einsatz: bestimmter Mitteleinsatz (150 €)

Begrenztes Mittel, variables Ziel „möglichst viel“
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:
Nennen Sie Merkmale der zentralen Planwirtschaft bzw. Was man darunter versteht. 
A:
Die gesamte wirtschaftliche Produktion wird seitens des Staates geplant und deren Durchführung strikt vorgegeben.

  • Markt hat keine Möglichkeiten sich selbst zu regulieren 
  • Konsumenten können nur das konsumieren, was vorhanden ist
  • System ist durch hohen Grad an Starrheit gekennzeichnet 
  • Produktion kann nur langfristig angepasst werden
  • Staat und nicht das Individuum sind Mittelpunkt sämtlicher Aktivitäten
Q:
Nennen Sie Merkmale der freien Marktwirtschaft bzw. Was man darunter versteht
A:
  • Markt reguliert sich selbst
  • Wirtschaftssubjekte handeln frei von staatlichen Einflüssen
  • Produzenten entscheiden, was sie produzieren
  • Konsumenten entscheiden völlig frei was sie konsumieren
Q:
Wie lautet die Verwendungsrechnung des BIP und was gibt diese an? 
A:
Verwendungsrechnung gibt an wie das BIP verwendet wird

Berechnung: 
Bruttoinvestitionen 
+ Konsumausgaben
+ Staatsausgaben
+ Außenbeitrag (Exporte - Importe)
= BIP

Merkspruch: Verwendung des BK StAus
Q:
Was ist das ökonomische Prinzip und welche zwei Prinzipien gibt es? Erläutern Sie jeweils die Funktionsweise
A:
bedeutet „wirtschaftlich Handeln“, also mit knappen Gütern die optimale Bedürfnisbefriedigung zu erzielen.

  • Minimalprinzip: Erreichung eines Ziels mit möglichst wenig Ausgaben (variabler Einsatz, möglichst wenig - festes Ziel!)
  • Maximalprinzip: Den maximalen Ertrag mit begrenzten Mitteln zu erreichen (variabeles Ziel, aber so viel wie möglich - fester Einsatz) 

ACHTUNG: Sind sowohl Mittel als auch Ziel variabel = KEIN ökonomisches Prinzip!
Q:
Was ist ein Monopol? (3 Formen)
A:
Zweiseitiges Monopol: ein Anbieter - ein Nachfrager
beschränktes Nachfragemonopol: ein Nachfrager - wenige Anbieter
beschränktes Angebotsmonopol: ein Anbieter - wenige Nachfrager
Q:
Was beschreibt das Minimalprinzip?
A:
Mit möglich wenig Mitteln ein vorgegebenes Ziel zu erreichen. 

Ziel/Zweck: Bestimmter Erfolg (Empfang für 15 Personen)
Einsatz: minimal (möglichst wenig ausgeben - Variabel)
Q:
Nennen Sie 6 Merkmale der sozialen Marktwirtschaft und erläutern Sie diese
A:
  • 1. Vertragsfreiheit 
Grundsätzlich Vertragsfreiheit; Einschränkungen durch: 
Wucherverbot, Nichtigkeit von sittenwidrigen Geschäften, Verbot bestimmter Rechtsgeschäfte

  • 2. Konsumfreiheit
Konsum ist wenig eingeschränkt. Einschränkung durch:
Waffen, Rauschgift, Medikamente, Alkohol & Zigaretten für Jugendliche

  • 3. Berufs-& Arbeitsplatzwahl
Grundsätzlich Wahlfreiheit; Staat versucht Unterstützung des Einzelnen und um Fehlentwicklungen entgegenzuwirken (indirekt eingreifen) durch:
Umschuldungen, Berufsberatung, Stellenvermittlung

  • 4. Gewerbefreiheit
In manchen Bereichen eingeschränkt durch: 
Konzessionen (Nutzungsrecht) für Gaststätten Apotheken, Baugenehmigungen

  • 5. Eigentumsverhältnisse
Privateigentum ist garantiert, allerdings steht im Grundgesetz, dass es auch verpflichtet. 
Es gibt aber auch Staatseigentum: Sporthallen, Schulen, Bundesstraßen

  • 6. Preisbildung 
Preis bildet sich am Markt durch Angebot und Nachfrage. 
Aber auch staatliche Festsetzungen des Preises z.B. Landwirtschaft, Mindesthonorar bei RA und Notaren

  • 7. Planung von Produktion & Konsum
Grundsätzlich können Wirtschaftssubjekte dezentral Planen, es gibt keine Planungsbehörde

  • 8. Preise für den Produktionsfaktor Arbeit (Lohnfindung)
Löhne werden durch Verhandlungen zwischen Tarifpartnern ausgehandelt. 
Aber es gibt auch gesetzlich vorgeschriebenen Mindestlohn

  • 9. Einkommensverteilung
Bei Verteilung des Einkommens greift Staat an mehreren Stellen ein: 
unterschiedliche Steuerklassen, Sparförderung, Kindergeld u.v.m.
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