Verhaltensökologie at Universität Hamburg

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Verteilung im Raum

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Mutualismus

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Asymmetrische pay-offs

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Lösung für asymmetrische pay-offs

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Altruismus in sozialen Gruppen

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Das Ökonomieprinzip

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Gruppenentscheidungen

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Voraussetzungen für Selektion

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Heritabilität/Erblichkeit

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Spieltheorie - Hintergrund und ESS

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Negative frequenzabhängige Selektion

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Verhaltensökologie

Verteilung im Raum

- ist nicht zufällig

- Tiere leben u. wandern oft in Gruppen

- das Wandermuster beeinflusst die genetische Zusammensetzung der Gruppe & der Population (Inzucht wird vermieden, Genfluss findet statt)

Verhaltensökologie

Mutualismus

Durch Kooperation übersteigt der Nutzen die Kosten.


Nebenprodukt-Mutualismus: z.B. kooperatives Jagen 

Verhaltensökologie

Asymmetrische pay-offs

Spieler haben unterschiedliche Kosten.


Bsp.: Putzerfische

Putzer setzt sein Leben ein, der Kunde verliert etwas Mucus (Haut)

Verhaltensökologie

Lösung für asymmetrische pay-offs

Der Partner der viel riskiert, muss den Service anbieten, welcher den Nutzen des Partners gegenüber des Fressens übersteigt.


Bsp.: Ameisen-Läuse
Wenn die Läuse nicht gefressen werden wollen, müssen sie den Ameisen eine gute Alternative (Melken) bieten.

Verhaltensökologie

Altruismus in sozialen Gruppen

= Verhalten, das dem Nehmer Nutzen und dem Geber Kosten verursacht


Die extreme Form ist der Verzicht auf die eigene Fortpflanzung (Kooperatives Brüten, reproduktive Arbeitsteilung)

Verhaltensökologie

Das Ökonomieprinzip

Lebewesen sind mit Strategien ausgestattet. Diese Strategien sind genetisch festgelegte Verhaltenskomplexe (mit Reaktionsnormen). Der Erfolg von Strategien gegenüber anderen Strategien ist von Kosten/Nutzen Bilanzen geprägt.

Strategien werden von der Selektion im Laufe der Evolution optimiert.(Analog zu Allelen)

Verhaltensökologie

Gruppenentscheidungen

- Schwarmverhalten
- Mehrheitsentscheidungen
- Demokratische Entscheidung
- Hierarchien, Ränge
- Despotische Entscheidungen (einer entscheidet herrisch)

Verhaltensökologie

Voraussetzungen für Selektion

- Individuen unterscheiden sich (Variation)
- einige Unterschiede sind erblich
- es gibt immer Konkurrenz um Ressourcen
- manche Indiv. hinterlassen mehr Nachkommen als andere
- .., weil sie besser an neue Umwelt angepasst sind

Verhaltensökologie

Heritabilität/Erblichkeit

- genetische/phänotypische Varianz
- 1 = vollst. genetisch determiniert
- 0 = das Merkmal kann nicht auf Selektion reagieren


Additive genetische Varianz = Varianz durch Zsmspiel der Gene, die für das Merkmal verantwortlich sind

Verhaltensökologie

Spieltheorie - Hintergrund und ESS

Das Verhalten ist außer von äußeren u. inneren Umständen auch vom Verhalten anderer abhängig.

John Maynard Smith ist der Begründer der evolutionären Spieltheorie (urspr. aus der Ökonomie)


ESS = Evolutionär stabile Strategie

Strategie, die, sofern sie von der Mehrheit der Population verfolgt wird, durch keine andere Strategie übertroffen werden kann und daher zumeist durch natürliche Selektion etabliert wird.

Verhaltensökologie

Trade-offs

- verfügbare Energie ist limitiert und muss eingeteilt werden

- investiert man mehr in ein Merkmal, fehlt die Energie woanders
- dies führt zu einer negativen Korrelation

Verhaltensökologie

Negative frequenzabhängige Selektion

= Abhängigkeit der Fitness alternativer Genotypen von der Häufigkeit ihres Vorkommens in der Population. Durch sie werden jene Häufigkeitsverhältnisse stabilisiert, die den größten Überlebens- und Fortpflanzungserfolg für die jeweiligen Genotypen garantieren. Sie ist ein wichtiger Mechanismus z.B. zur Regulation von Häufigkeiten betrügerischer Strategien

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