Kriminalwissenschaften / Strafrecht AT at Universität Hamburg | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN
Kriminalätiologie
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TESTE DEIN WISSEN
-Teilbereich der Kriminologie 
-zentrale Frage: Warum gibt es überhaupt Straftaten? 
-prominenteste Antworten:
  • Bestimmte Personen 
  • Bestimmte Situationen 
  • Bestimmte Personen in bestimmten Situationen 
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TESTE DEIN WISSEN

Verbot strafbegründenden oder strafschärfenden Gewohnheitsrechts

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TESTE DEIN WISSEN

-Garantie des Gesetzlichkeitsprinzips

-Lex scripta


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TESTE DEIN WISSEN
Strafanwendungsrecht 
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TESTE DEIN WISSEN
-zentrale Frage: Wo wird gestraft? 

  • Weltrechtsgrundsatz (§1 VStGB) - danach ist das nationale Strafrecht auch auf Sachverhalte anwendbar, die keinen spezifischen Bezug zum Inland haben) 

  • Territorialitätsprinzip (§ 3 StGB i.V.m. §9 StGB) - sagt, dass alle Personen der Hoheitsgewalt unterworfen sind, auf dessen Territorium sie sich befinden 

  • Prinzip aktiver Personalität - Staatsangehörigkeit des Täters ist von Relevanz 

  • Prinzip passiver Personalität - Staatsangehörigkeit des Opfers ist von Relevanz 
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Strafzumessungsrecht
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TESTE DEIN WISSEN
-zentrale Frage: Wie wird gestraft? 
-Grundsätze:
  • Zentrale Zumessungsnorm: §46 StGB 
  • Strafrahmen der Tatbestände 
  • Spielraumtheorie
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Schuldprinzip

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TESTE DEIN WISSEN

-grundlegendes Prinzip des Strafrechts / Verfassungsprinzip

-nulla poena sine culpa

-Niemand darf für eine Tat bestraft werden, wenn ihn keine Schuld trifft 


Fragen/Probleme:

-Schuld juristsicher Personen?

-Umgestaltung des Schuldstrafrechts zu einem Maßregelrecht, das auf die Bedürfnisse der gesellschaftlichen Kriminalprävention ausgerichtet ist?

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TESTE DEIN WISSEN
Kriminalsoziologie
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TESTE DEIN WISSEN
-Teilbereich der Kriminologie 
-zentrale Frage: Kann man Straftaten vollständig verhindern?
-prominenteste Antwort durch Durkheim-Theorem: "Kriminalität ist normal" 
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TESTE DEIN WISSEN
Was gehört zum Strafrecht? 
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TESTE DEIN WISSEN
  • StGB + Nebenstrafrecht
  • VStGB (Völkerstrafrecht) 
  • JGG (Jugendgerichtgesetz) 
  • StPO
  • GG, EMRK
  • Strafvollzugsgesetze
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TESTE DEIN WISSEN

Rückwirkungsverbot

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TESTE DEIN WISSEN

-Garantie des Gesetzlichkeitsprinzips

-Lex praevia

-Was zur Zeit der Tatbegehung nicht strafbar war, kann nicht im Nachhinein mit Strafe bedroht werden

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Bestimmtheitsgebot

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TESTE DEIN WISSEN

-Garantie des Gesetzlichkeitsprinzip

-Lex certa

-besagt, dass Gesetze so klar und bestimmt formuliert sein müssen, dass der Bürger erkennen kann, was von ihm erwartet wird

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Selbstbelastungsfreiheit

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TESTE DEIN WISSEN

-Nemo tenetur se ipsum accusare 

-„Wenn jemand sich verpflichtet, sein eigener Ankläger zu werden, ohne jedoch der Verzeihung gewiss zu sein, so ist dieses Abkommen ungültig“ (Hobbes, Leviathan, Kap. XIV)

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Kriminalprävention
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TESTE DEIN WISSEN
-Teilbereich der Kriminologie 
-zentrale Frage: Was kann man gegen Straftaten tun? 
-prominenteste Antworten:
  • Bestimmte Personen ändern? 
  • Bestimmte Situationen ändern? 
  • Bestimmte Personen in bestimmten Situationen ändern? 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

überholende Kausalität

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TESTE DEIN WISSEN

•Abbrechen der ersten Kausalreihe

•Auslösen eines neuen Kausalverlaufs

•Herbeiführung des Erfolgs allein durch den neuen Kausalverlauf

-> B haftet aus Vollendung, A nur aus Versuch

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Q:
Kriminalätiologie
A:
-Teilbereich der Kriminologie 
-zentrale Frage: Warum gibt es überhaupt Straftaten? 
-prominenteste Antworten:
  • Bestimmte Personen 
  • Bestimmte Situationen 
  • Bestimmte Personen in bestimmten Situationen 
Q:

Verbot strafbegründenden oder strafschärfenden Gewohnheitsrechts

A:

-Garantie des Gesetzlichkeitsprinzips

-Lex scripta


Q:
Strafanwendungsrecht 
A:
-zentrale Frage: Wo wird gestraft? 

  • Weltrechtsgrundsatz (§1 VStGB) - danach ist das nationale Strafrecht auch auf Sachverhalte anwendbar, die keinen spezifischen Bezug zum Inland haben) 

  • Territorialitätsprinzip (§ 3 StGB i.V.m. §9 StGB) - sagt, dass alle Personen der Hoheitsgewalt unterworfen sind, auf dessen Territorium sie sich befinden 

  • Prinzip aktiver Personalität - Staatsangehörigkeit des Täters ist von Relevanz 

  • Prinzip passiver Personalität - Staatsangehörigkeit des Opfers ist von Relevanz 
Q:
Strafzumessungsrecht
A:
-zentrale Frage: Wie wird gestraft? 
-Grundsätze:
  • Zentrale Zumessungsnorm: §46 StGB 
  • Strafrahmen der Tatbestände 
  • Spielraumtheorie
Q:

Schuldprinzip

A:

-grundlegendes Prinzip des Strafrechts / Verfassungsprinzip

-nulla poena sine culpa

-Niemand darf für eine Tat bestraft werden, wenn ihn keine Schuld trifft 


Fragen/Probleme:

-Schuld juristsicher Personen?

-Umgestaltung des Schuldstrafrechts zu einem Maßregelrecht, das auf die Bedürfnisse der gesellschaftlichen Kriminalprävention ausgerichtet ist?

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Q:
Kriminalsoziologie
A:
-Teilbereich der Kriminologie 
-zentrale Frage: Kann man Straftaten vollständig verhindern?
-prominenteste Antwort durch Durkheim-Theorem: "Kriminalität ist normal" 
Q:
Was gehört zum Strafrecht? 
A:
  • StGB + Nebenstrafrecht
  • VStGB (Völkerstrafrecht) 
  • JGG (Jugendgerichtgesetz) 
  • StPO
  • GG, EMRK
  • Strafvollzugsgesetze
Q:

Rückwirkungsverbot

A:

-Garantie des Gesetzlichkeitsprinzips

-Lex praevia

-Was zur Zeit der Tatbegehung nicht strafbar war, kann nicht im Nachhinein mit Strafe bedroht werden

Q:

Bestimmtheitsgebot

A:

-Garantie des Gesetzlichkeitsprinzip

-Lex certa

-besagt, dass Gesetze so klar und bestimmt formuliert sein müssen, dass der Bürger erkennen kann, was von ihm erwartet wird

Q:

Selbstbelastungsfreiheit

A:

-Nemo tenetur se ipsum accusare 

-„Wenn jemand sich verpflichtet, sein eigener Ankläger zu werden, ohne jedoch der Verzeihung gewiss zu sein, so ist dieses Abkommen ungültig“ (Hobbes, Leviathan, Kap. XIV)

Q:
Kriminalprävention
A:
-Teilbereich der Kriminologie 
-zentrale Frage: Was kann man gegen Straftaten tun? 
-prominenteste Antworten:
  • Bestimmte Personen ändern? 
  • Bestimmte Situationen ändern? 
  • Bestimmte Personen in bestimmten Situationen ändern? 
Q:

überholende Kausalität

A:

•Abbrechen der ersten Kausalreihe

•Auslösen eines neuen Kausalverlaufs

•Herbeiführung des Erfolgs allein durch den neuen Kausalverlauf

-> B haftet aus Vollendung, A nur aus Versuch

Kriminalwissenschaften / Strafrecht AT

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