Fritz Patrik at Universität Hamburg | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN
HLA Typ M. Behcet 
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TESTE DEIN WISSEN
HLA B5
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TESTE DEIN WISSEN
HLA Typ Morbus Reiter
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TESTE DEIN WISSEN
HLA B 27
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TESTE DEIN WISSEN
HLA Typ Herpes labialis recidivans
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TESTE DEIN WISSEN
HLA A1
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TESTE DEIN WISSEN
Poikilodermie
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TESTE DEIN WISSEN
Buntscheckigkeit der Haut nach Röntgenstrahlentherapie
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TESTE DEIN WISSEN
Tzanck-Test
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TESTE DEIN WISSEN
Blasengrundausstrich
Akantholytische Zellen - Pemphigus v.
ballonierte Riesenzellen - Herpes simplex
VZV, CMV 
Französischer Dermatologe Tzanck 
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TESTE DEIN WISSEN

Erythema (chronicum) migrans

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TESTE DEIN WISSEN
  • Staddium I
  • häufigste und Leitsymptom
  • scheibenförmiges Erythem (meist blass, selten intensiv rot und brennend)
  • langsam peripher ausbreitet, im Zentrum zurückbildet
  • selbstlimitiert
  • Nicht selten finden sich mehrere Herde (hämatogene Dissemination oder multiple Zeckenstiche)
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TESTE DEIN WISSEN

Lymphozytom


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TESTE DEIN WISSEN
  • seltenere Manifestation des späten Frühstadiums
  • solitäre livid-bräunliche mittel- weiche Knoten,
  • pseudolymphomatöse Reaktion auf B. burgdorferi


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TESTE DEIN WISSEN

Akrodermatitis chronica atrophicans

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TESTE DEIN WISSEN
  • häufig einseitige und meist am Unterschenkel auftretende, dunkellivide, kaum schmerzhafte ödematöse Schwellung mit unscharfer Begrenzung (infiltratives StadiumNach Monaten entsteht das atrophische Stadium: die Ödeme verschwinden, die Haut wird zigarettenpapierartig dünn, Hautgefäße schimmern durch
  • Das atrophische Stadium ist ein Endzustand und wird daher durch Antibiotikatherapie nicht beeinflusst
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TESTE DEIN WISSEN

Diagnostik Borreliose 

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TESTE DEIN WISSEN
  • Als Suchtest wird ein ELISA- oder Immunfluoreszenztest durchgeführt, dem ein Westernblot als Bestätigungstest angeschlossen werden kann.
  • Erythema migrans ist in ca. 50% seronegativ, Nachweis der Serokonversion nach 6–8 Wochen ist indiziert.
  • Verdacht auf Neuroborreliose bzw. Befall innerer Organe
  • Serologie und PCR aus Blut, Liquor, Gelenkspunktat
  • Eine positive Borrelien-Serologie ohne klinische Symptomatik ist keine Indikation für antibiotische Behandlung!
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TESTE DEIN WISSEN

Therapie Borreliose 

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TESTE DEIN WISSEN
  • Frühstadium: Doxycyclin oder Amoxycillin, Dauer 10–21 Tage
  • Spätere Stadien bedürfen meist einer i. v.-Behandlung (3–4 Wochen), Mittel der Wahl ist Ceftriaxon, alternativ hochdosiertes Penicillin
  • bei Arthritis und ZNS-Symptomen können zusätzlich Kortikosteroide oder NSAID
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TESTE DEIN WISSEN

Masern

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TESTE DEIN WISSEN
  • Kinder
  • Tröpfcheninfektion
  • Säuglinge unter 4 Monaten sind durch maternale Antikörper geschützt
  • saisonal gehäuft (Frühjahr)
  • Paramyxovirus (RNA- Virus)
  • über den oberen Respirationstrakt in die Blutbahn ein
  • erreicht hämatogen die Haut
  • Exanthem ist Folge der Attacke zytotoxischer T-Zellen auf befallene Endothelzellen
  • In den Läsionen werden vielkernige Riesenzellen gefunden (virale Fusionsproteine!)
  • Kurz nach Auftreten des Exanthems verschwindet das Virus aus der Blutbahn (Ende der Infektiosität)
  • Inkubationszeit 10–14 Tage
  • Prodromi (Fieber, Rhinitis, Konjunktivitis, Husten)
  • Exanthem
  • knappen Woche spontan abklingt
  • schnell konfluierenden makulopapulösen Erythemen, die im Gesicht beginnen und sich rasch auf Rumpf und schließlich Extremitäten ausbreiten
  • Mundhöhle finden sich (ab 1–2 Tagen vor Ausbruch des Exanthems) die diagnostisch wichtigen Koplik-Flecken (multiple, hell-rote, stecknadelkopfgroße Flecke mit weißlichem Zentrum, v. a. an der Wangenschleimhaut gegenüber dem 2. Molaren)

Komplikationen

  • hämorrhagischen Masern: schwerer Purpura und Systemtoxizität (hohe Mortalität!) 
  • Masernenzephalitis, 10% zum Tod, in 40% zu bleibenden Hirnschäden
  • Masern-Riesenzellpneumonie


  • Therapie: Symptomatisch, Vitamin A
  • Attenuierte Lebendvakzine (nach dem 15. Lebensmonat)
  • Nach Masernimpfung mit To—Impfstoff werden oft atypische milde Verläufe beobachte
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TESTE DEIN WISSEN
HLA Typ Sjören Syndrom
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TESTE DEIN WISSEN
HLA B8 und Dw3
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Q:
HLA Typ M. Behcet 
A:
HLA B5
Q:
HLA Typ Morbus Reiter
A:
HLA B 27
Q:
HLA Typ Herpes labialis recidivans
A:
HLA A1
Q:
Poikilodermie
A:
Buntscheckigkeit der Haut nach Röntgenstrahlentherapie
Q:
Tzanck-Test
A:
Blasengrundausstrich
Akantholytische Zellen - Pemphigus v.
ballonierte Riesenzellen - Herpes simplex
VZV, CMV 
Französischer Dermatologe Tzanck 
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Q:

Erythema (chronicum) migrans

A:
  • Staddium I
  • häufigste und Leitsymptom
  • scheibenförmiges Erythem (meist blass, selten intensiv rot und brennend)
  • langsam peripher ausbreitet, im Zentrum zurückbildet
  • selbstlimitiert
  • Nicht selten finden sich mehrere Herde (hämatogene Dissemination oder multiple Zeckenstiche)
Q:

Lymphozytom


A:
  • seltenere Manifestation des späten Frühstadiums
  • solitäre livid-bräunliche mittel- weiche Knoten,
  • pseudolymphomatöse Reaktion auf B. burgdorferi


Q:

Akrodermatitis chronica atrophicans

A:
  • häufig einseitige und meist am Unterschenkel auftretende, dunkellivide, kaum schmerzhafte ödematöse Schwellung mit unscharfer Begrenzung (infiltratives StadiumNach Monaten entsteht das atrophische Stadium: die Ödeme verschwinden, die Haut wird zigarettenpapierartig dünn, Hautgefäße schimmern durch
  • Das atrophische Stadium ist ein Endzustand und wird daher durch Antibiotikatherapie nicht beeinflusst
Q:

Diagnostik Borreliose 

A:
  • Als Suchtest wird ein ELISA- oder Immunfluoreszenztest durchgeführt, dem ein Westernblot als Bestätigungstest angeschlossen werden kann.
  • Erythema migrans ist in ca. 50% seronegativ, Nachweis der Serokonversion nach 6–8 Wochen ist indiziert.
  • Verdacht auf Neuroborreliose bzw. Befall innerer Organe
  • Serologie und PCR aus Blut, Liquor, Gelenkspunktat
  • Eine positive Borrelien-Serologie ohne klinische Symptomatik ist keine Indikation für antibiotische Behandlung!
Q:

Therapie Borreliose 

A:
  • Frühstadium: Doxycyclin oder Amoxycillin, Dauer 10–21 Tage
  • Spätere Stadien bedürfen meist einer i. v.-Behandlung (3–4 Wochen), Mittel der Wahl ist Ceftriaxon, alternativ hochdosiertes Penicillin
  • bei Arthritis und ZNS-Symptomen können zusätzlich Kortikosteroide oder NSAID
Q:

Masern

A:
  • Kinder
  • Tröpfcheninfektion
  • Säuglinge unter 4 Monaten sind durch maternale Antikörper geschützt
  • saisonal gehäuft (Frühjahr)
  • Paramyxovirus (RNA- Virus)
  • über den oberen Respirationstrakt in die Blutbahn ein
  • erreicht hämatogen die Haut
  • Exanthem ist Folge der Attacke zytotoxischer T-Zellen auf befallene Endothelzellen
  • In den Läsionen werden vielkernige Riesenzellen gefunden (virale Fusionsproteine!)
  • Kurz nach Auftreten des Exanthems verschwindet das Virus aus der Blutbahn (Ende der Infektiosität)
  • Inkubationszeit 10–14 Tage
  • Prodromi (Fieber, Rhinitis, Konjunktivitis, Husten)
  • Exanthem
  • knappen Woche spontan abklingt
  • schnell konfluierenden makulopapulösen Erythemen, die im Gesicht beginnen und sich rasch auf Rumpf und schließlich Extremitäten ausbreiten
  • Mundhöhle finden sich (ab 1–2 Tagen vor Ausbruch des Exanthems) die diagnostisch wichtigen Koplik-Flecken (multiple, hell-rote, stecknadelkopfgroße Flecke mit weißlichem Zentrum, v. a. an der Wangenschleimhaut gegenüber dem 2. Molaren)

Komplikationen

  • hämorrhagischen Masern: schwerer Purpura und Systemtoxizität (hohe Mortalität!) 
  • Masernenzephalitis, 10% zum Tod, in 40% zu bleibenden Hirnschäden
  • Masern-Riesenzellpneumonie


  • Therapie: Symptomatisch, Vitamin A
  • Attenuierte Lebendvakzine (nach dem 15. Lebensmonat)
  • Nach Masernimpfung mit To—Impfstoff werden oft atypische milde Verläufe beobachte
Q:
HLA Typ Sjören Syndrom
A:
HLA B8 und Dw3
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