Allgemeine Genetik at Universität Hamburg | Flashcards & Summaries

Allgemeine Genetik at Universität Hamburg

Flashcards and summaries for Allgemeine Genetik at the Universität Hamburg

Arrow Arrow

It’s completely free

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

Study with flashcards and summaries for the course Allgemeine Genetik at the Universität Hamburg

Exemplary flashcards for Allgemeine Genetik at the Universität Hamburg on StudySmarter:

RNA Polymerasen (Eukaryoten)

Exemplary flashcards for Allgemeine Genetik at the Universität Hamburg on StudySmarter:

Expressivität

Exemplary flashcards for Allgemeine Genetik at the Universität Hamburg on StudySmarter:

reziproke Kreuzung

This was only a preview of our StudySmarter flashcards.
Flascard Icon Flascard Icon

Millions of flashcards created by students

Flascard Icon Flascard Icon

Create your own flashcards as quick as possible

Flascard Icon Flascard Icon

Learning-Assistant with spaced repetition algorithm

Sign up for free!

Exemplary flashcards for Allgemeine Genetik at the Universität Hamburg on StudySmarter:

Single Nucleotide Polymorphism (SNP)

Exemplary flashcards for Allgemeine Genetik at the Universität Hamburg on StudySmarter:

Klassische Genetik

Exemplary flashcards for Allgemeine Genetik at the Universität Hamburg on StudySmarter:

Phänotyp

Exemplary flashcards for Allgemeine Genetik at the Universität Hamburg on StudySmarter:

Genmutation

This was only a preview of our StudySmarter flashcards.
Flascard Icon Flascard Icon

Millions of flashcards created by students

Flascard Icon Flascard Icon

Create your own flashcards as quick as possible

Flascard Icon Flascard Icon

Learning-Assistant with spaced repetition algorithm

Sign up for free!

Exemplary flashcards for Allgemeine Genetik at the Universität Hamburg on StudySmarter:

Cytogenetik

Exemplary flashcards for Allgemeine Genetik at the Universität Hamburg on StudySmarter:

Geschlechtsgekoppelte Vererbung 

Exemplary flashcards for Allgemeine Genetik at the Universität Hamburg on StudySmarter:

Zellzyklus Phasen

Exemplary flashcards for Allgemeine Genetik at the Universität Hamburg on StudySmarter:

Genotyp

This was only a preview of our StudySmarter flashcards.
Flascard Icon Flascard Icon

Millions of flashcards created by students

Flascard Icon Flascard Icon

Create your own flashcards as quick as possible

Flascard Icon Flascard Icon

Learning-Assistant with spaced repetition algorithm

Sign up for free!

Exemplary flashcards for Allgemeine Genetik at the Universität Hamburg on StudySmarter:

Reperatur von DNA Schäden

Your peers in the course Allgemeine Genetik at the Universität Hamburg create and share summaries, flashcards, study plans and other learning materials with the intelligent StudySmarter learning app.

Get started now!

Flashcard Flashcard

Exemplary flashcards for Allgemeine Genetik at the Universität Hamburg on StudySmarter:

Allgemeine Genetik

RNA Polymerasen (Eukaryoten)

3 RNA Polymerase Arten:

  • RNA-Polymerase I: produziert ribosomale RNA
  • RNA-Polymerase II: messenger RNA 
  • RNA-Polymerase III: einige rRNAs und alle tRNAs 

sind alle größer und komplexer als prokaryotische RNA Polymerasen 

Allgemeine Genetik

Expressivität

Der Grad, zu dem ein bestimmtes Merkmal ausgeprägt ist 

  • Bsp: Russenkaninchen, schwarze Stellen 

Allgemeine Genetik

reziproke Kreuzung

man untersucht, ob bestimmte Merkmale unabhängig vom Geschlecht vererbt werden

Allgemeine Genetik

Single Nucleotide Polymorphism (SNP)

  • verschiedene Variationen einzelner Basenpaare (single nucleotids) an einer bestimmten Stelle des Genoms
  • SNPs kann man sowohl in kodierenden als auch nicht-kodierenden Bereichen des menschlichen Genoms auffinden. Treten sie in kodierenden Sektoren auf, werden sie auch als cSNPs bezeichnet. In den nicht-kodierenden Genombereichen findet sich durchschnittlich ein SNP pro 1.000 Nukleotide. Die am häufigsten vorkommenden und bekannten Single Nucleotid Polymorphisms sind maßgeblich für den Unterschied des Menschen zum Primaten verantwortlich.
  • Einzelnukleotid-Polymorphismen eignen sich - vergleichsweise zu anderen Polymorphismen - aufgrund ihrer niedrigen Mutationsrate (und großer Stabilität) und häufigem Vorkommen im kompletten Genom in besonderem Maße für Assoziationsanalysen zur Identifikation komplexer Krankheiten

Allgemeine Genetik

Klassische Genetik

Kombinationen der Gene der Nachkommen bei Kreuzungsexperimenten und Ausprägung bestimmter phonotypischer Merkmale

Allgemeine Genetik

Phänotyp

Erscheinungsbild, Menge aller Merkmale eines Organismus

Allgemeine Genetik

Genmutation

Durch Genmutation kommt es zur Verschiebung des Leserasters bei der Translation 


Punktmutation: 

  • Substitution (Austausch) eines Nukleotids 
  • Transition: Purin- durch Purinbase, New. Pyramiden- durch Pyrimidinbase 
    • 4 Möglichkeiten
  • Transversion: Purin- durch Pyrimidinbase (oder andersrum) 
    • 8 Möglichkeiten 


Deletionsmutation:

  • Deletion (Abspaltung) eines Nukleotids


Insertionsmutation

  • Insertion (Einfügung) eines Nukleotids 


Leserastermutation:

  • Leseraster wird durch Deletion/Insertion verändert 

Allgemeine Genetik

Cytogenetik

untersucht im lichtmikroskopischen Größenbereich die Anzahl, Gestalt und Struktur der Chromosomen als Träger der genetischen Information

Allgemeine Genetik

Geschlechtsgekoppelte Vererbung 

  • Genosomen: Geschlechtschromosomen 
  • Autosomen: alle anderen Chromosomen
  • Merkmal auf X-Chromosom
  • hemizygot: männliche, da nur ein X-Chromosom

Allgemeine Genetik

Zellzyklus Phasen

Interphase:

  • besteht aus:
    • G1-Phase(Gap-Phase:
      • schließt an Cytokinese an 
      • wächst stark an 
      • Zellorganellen/Zellplasma durch verstärkte Proteinbiosynthese gebildet
      • Entstehung großer Mengen von RNA und Nukleosidtriphosphate
      • Chromosomen: 1-Chromaitd-Chromosom, entspiralisiert
    • bei Bedarf G0-Phase 
      • Ruhezustand, wenn sich Zelle nicht mehr vermehren soll, z.B. Nervenzellen 
    • S-Phase/Synthese-Phase:
      • DNA-Replikation
      • Chromosomen: 1-Chromatid-Chromosom wird zu 2-Chromatid-Chromosom, immer noch entspiralisiert
      • Histon-Proteine werden ausgebildet - aus dem Zellplasma in Zellkern 
    • G2-Phase
      • Vorbereitung auf Mitose
      • wächst durch Flüsigkeitsaufnahme an 
      • Bildung von Mitoseproteinen
      • Synthetisiert RNA 
      • Löst sich von anderen Zellen 
  • Zeitraum zwischen zwei Zellteilungen


M-Phase:

  • Teilung der Zelle 
  • Setzt sich zusammen aus: 
    • Kernteilung (Mitose) und der darauffolgenden Teilung der gesamten Zelle, bzw. Trennung des Cytoplasmas (= Cytokinese)

Allgemeine Genetik

Genotyp

Erbbild, genetische Ausstattung eines Organismus

Allgemeine Genetik

Reperatur von DNA Schäden

  • DNA Schädigungen können meist repariert werden
  • enzymvermittelt innerhalb weniger Minuten - Stunden 
  • muss vor der Replikation erfolgen 
  • es gibt mehr als 10 Reperaturmechanismen 
  1. Korrekturlesefunktion DNA-Polymerase 
    • Proofreading: Fehler bei der Replikation direkt erkannt und behoben 
    • doppelt kontrollierter Auswahlmechanismus der dNTPs durch die DNA-Polymerase bei den Elongationsschritten = Fehlerrate danach: 1 pro 10^4 Nukleotide 
    • Exonukleaseaktivität: entfernt falsch eingebaute Nukleotide = Fehlerverminderung um 200-1000-Fache 
    • DNA-Reperatur nach Replikation = verbleibende Fehlerrate 1 pro 10^9-10^10
  2. direkte Reparatur von DNA (lichtabhängig)
    • Umkehr von DNA Fehlern, ohne Nukleotide herauszuschneiden/zu ersetzen (Reversion)
    • Reparatur von Thymin-Dimeren:
      • in Pro- und Eukaryoten (nicht in Säugern) lichtabhängig 
      • Photolyse (Eukaryoten) btw. Photoreactivation enzyme (Prokaryoten) lösen die abnormalen kovalenten Bindungen zwischen Thyminen 
    • Reparatur von alkylierten Basen: 
      • Methylguanin-DNA-Methyltransferase entfernt überzählige Methylgruppe von Guanin 
  3. Exzisionsreperatur (lichtunabhängig)
    • Nukleotidexzisionsreparatur (NER): Nukleotide herausgeschnitten und ersetzt 
      1. Mismatch aus dem replizierten Strang/Dimer wird von Protein erkannt, dass DNA Struktur erkennt 
      2. DNA Fragment mit Mutation wird entfernt 
      3. DNA Polymerase füllt Lücke, DNA Ligase verbindet alte und neue DNA 
      4. Tochterstrang ist wieder komplementär zum Elternstrang 
    • wichtig, um UV bedingte Mutationen zu entfernen 
    • in Pro- und Eukaryoten (bis 20 verschiedene Proteine beteiligt)
    • Defekt des NER Systems bei z.B. Xeroderma pigmentosum (XP)
      • vertragen kein UV Licht = Sommersprossen, Geschwüre, Hautkrebs 
      • in Sonne werden Tausende Thymian-Dimere pro Tag produziert 
      • Keine Reparatur - Mutation - Krebszellen 
      • Mutationen in 7 verschiedenen Genen führen zu XP
  4. Reparatur von Doppelstrangbrüchen (DSB)
    • schwerwiegendste DNA Schaden
    • Durchtrennen beider Nukleotidketten der DNA 
    • Entstehen durch:
      • UV-Strahlung
      • Radikaleinwirkung 
      • Ionisierende Strahlung 
      • Mechanik 
    • Nicht reparierbar: keine DNA-Replikation = Apoptose 
    • DSB immer Risiko einer genetischen Mutation, da nicht jeder Reperaturmechanismus fehlerfrei ist, erhöht Entartungsrisiko der Zelle (Krebsentstehung)
    • Möglichkeiten für Reparatur:
      • Homologe Rekombination
        • vor allem bei Hefen/Bakterien, bei Säugern nur mit Hilfe des Schwesterchromatids in S-oder G2-Phase der Mitose/Meiose 
        • Schwesterchromosom dient als Matrize und wird für Auffüllung der Lücke verwendet 
        • Mitwirkung von einigen Proteinen: Rad51, BRCA2, PALB2)
      • Nicht-homologe Endverknüpfung (NHEJ)
        •  vorrangig bei Säugern, höher entwickelten Mehrzellern 
        • DNA-Enden durch Reparaturenzyme nach Entfernung der Geschädigten Nukleotide verknüpft 
        • KU-Proteine: erkennen/markieren Enden der DSB
        • markierte Enden: DNA-abhängige Proteinkinasen & Komplex XRCC4/DNA-Ligas IV lagern sich an 
        • Prozess läuft ohne homologe Matrize ab, nicht immer richtige DNA-Sequenz hergestellt = Mutationen 
      • Einzelstrang Annealing
        • Single strand annealing (SSA)
        • bei Säugern 
        • immer mit Substanzverlust verbunden 
        • Einzelstränge aufgefüllt und verbunden 

Sign up for free to see all flashcards and summaries for Allgemeine Genetik at the Universität Hamburg

Singup Image Singup Image
Wave

Other courses from your degree program

For your degree program Allgemeine Genetik at the Universität Hamburg there are already many courses on StudySmarter, waiting for you to join them. Get access to flashcards, summaries, and much more.

Back to Universität Hamburg overview page

Pflanzenphys

Systematische Zoologie

Verhaltensökologie

genetiksose21

Technikfolgenabschätzung

Biodiversität der Pflanzen

Genetik

B_Ö_EC

Organische Chemie | SoSe 21

Baum- und Holzbiologie

GENETIK

Biodiversität doppelt

Fragenkatalog BdT

Botanik Lernzettel

Übersicht über das Pflanzenreich

Entwicklungsbiologie

Ökologie und Biostatistik

Zoologisches Praktikum

Nutzpflanzenbiologie

Biodiversität der Tiere

Heimische Flora

Fauna

Tierphysiologie

Ökologie

zoologie

Pflanzenphysiologie

Evolutionsbiologie

Pflanzenphysiologie

Humanbiologie

Allgemeine Ökologie

TFA Fragen

Mikrobiologie

Entwicklungsbiologie

Tierphysiologie Fragenkatalog

Zellbiologie/Biochemie

Tierphysio Klausur Fragen

B_PP_EC

Biodiversität der Tiere

Tierphysiologie

Biologie der Algen

Einführung ins Pflanzenreich

Entwicklungsbiologie - Zoologischer Teil

Morphologie

Mitteleuropäische Lebensräume ll

Mikrobiologie

Experimentalphysik

Tierphysiologie

Bau & Funktion des menschlichen Körpers

Algen und Prokaryoten Katalog

Biodiversität der Tiere

My first subject

Zellbio/Biochemie

Bio-Stoffeechsel-Enzyme

Ökologie multiple choice

Abbildungen Botanik

Technologie Folgeabschätzung

Biodiversität der Pflanzen

BBiologie

Anorganische und allgemeine Chemie

Entwicklungsbiologie

Entwicklungsbiologie

Allgemeine Ökologie

Mitteleuropäische Lebensräume

Zonobiome

Ökologie

Botanik Uni Hamburg 2020

Biodiversität der Pflanzen

Biochemische Analytik

Pflanzenphysiologie

Tierphysiologie

Zellbiologie

Chemie

Verhaltensökologie

Zellbio&Biochemie

Pflanzenphysiologie

Allgemeine D at

Universität Tübingen

allgemeine at

IUBH Internationale Hochschule

Allg. Genetik at

Universität Bayreuth

Allgemeine at

Fachhochschule Erfurt

Allgemeine at

TU Darmstadt

Similar courses from other universities

Check out courses similar to Allgemeine Genetik at other universities

Back to Universität Hamburg overview page

What is StudySmarter?

What is StudySmarter?

StudySmarter is an intelligent learning tool for students. With StudySmarter you can easily and efficiently create flashcards, summaries, mind maps, study plans and more. Create your own flashcards e.g. for Allgemeine Genetik at the Universität Hamburg or access thousands of learning materials created by your fellow students. Whether at your own university or at other universities. Hundreds of thousands of students use StudySmarter to efficiently prepare for their exams. Available on the Web, Android & iOS. It’s completely free.

Awards

Best EdTech Startup in Europe

Awards
Awards

EUROPEAN YOUTH AWARD IN SMART LEARNING

Awards
Awards

BEST EDTECH STARTUP IN GERMANY

Awards
Awards

Best EdTech Startup in Europe

Awards
Awards

EUROPEAN YOUTH AWARD IN SMART LEARNING

Awards
Awards

BEST EDTECH STARTUP IN GERMANY

Awards